Sponsored Video: Trailer zum Pokerfilm 'Runner Runner'

Der Pokerhype ist ja nun schon wieder seit ein paar Jahren rum. Nichtsdestotrotz nimmt sich Hollywood dem Thema erneut an – im hochkarätig besetzten Thriller Runner Runner von Regisseur Brad Furman (The Lincoln Lawyer). Justin Timberlake gibt darin einen Studenten mit chronischen Geldproblemen, spielt aber gerne Onlinepoker. Da macht er dann irgendwann den großen Wurf, wird aber verarscht und trifft schließlich den vermeitnlichen Täter, der von Ben Affleck gespielt wird. Der ist Offshore-Entrepreneur und zockt online im großen Stil ab. Was folgt ist ein Katz-und-Maus-Spiel, das zumindest dem Trailer nach durchaus spannend aussieht. Und mit The Lincoln Lawyer hat Furman bereits gezeigt, dass er durchaus spannende Thriller auf die Beine stellen kann. Eebenfalls mit dabei: Gemma Arterton und Anthony Mackie. Bis zum deutschen Kinostart dauert es auch gar nicht mehr lange, denn der ist am 17. Oktober. Mehr Infos auf Twitter oder im YouTube-Channel von 20th Century Fox.

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It's on Motherfuckers! 'Project X' DVD Verlosung

Es ist aktuell der Film des Jahres für mich – und es ist ein Film, der für mächtig Aufregung sorgte (Facebook-Parties in Backnang und anderswo). Die Rede ist natürlich vom Partykracher Project X, der am 07. September auf Blu-ray und DVD erscheint. Und glücklicherweise bekommen wir wie die Staaten einen Extended Cut a.k.a. #XtendedCut. Um diese Veröffentlichung gebührend zu feiern, verlose ich in Kooperation mit Warner Bros. ein Exemplar der DVD.

Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist bis Montag, 10. September, 23.59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen. Alternativ könnt Ihr auch folgenden Tweet absetzen: It's on Motherfuckers! @EquilibriumBlog verlost den Extended Cut von PROJECT X auf DVD: http://bit.ly/RE7IfM #projectx #xtendedcut In der Zwischenzeit könnt Ihr die Project X-App ausprobieren, wenn Ihr wie ich, der den Film drei Mal im Kino gesehen hat, nicht genug von Project X bekommen könnt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück und feucht-fröhliche Parties! Aber übertreibt es nicht!

Update, 11. September Herzlichen Glückwunsch an Katie, die Gewinnerin, die von Random.org ausgelost wurde. Ich wünsche Dir viel Spaß mit der DVD. Allen anderen Teilnehmern danke ich fürs Mitmachen.


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Ben Affleck in der Online Glücksspielwelt: 'Runner, Runner'

Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Gaming war schon immer auch ein beliebtest Thema in der Filmwelt. Und damit meine ich nicht etwa Videospiele, sondern klassische Casinospiele wie Poker, Black Jack und Co. Mit All In: The Poker Movie gab es vor drei Jahren bereits eine ausführliche Dokumentation zum Thema, die es leider bis heute nicht in die deutschen Kinos geschafft hat. Dabei ist das Thema Poker doch nach wie vor aktuell. Klar, der ganz große Hype von vor ein paar Jahren ist vorbei, aber auch ich bin der Meinung, dass Poker noch immer hundert Mal spannender ist als in einer großen Gruppe Trivial Pursuit oder Tabu zu spielen. In diesem Jahr steht uns jedenfalls ein weiterer großer Film ins Haus, der sich dem Pokern und anderen Formen des Spielens annimmt. Runner, Runner heißt die Produktion, in der unter anderem Ben Affleck, Justin Timberlake und Bond-Girl Gemma Arterton mit von der Partie sind. Regie führt Brad Furman, der zuletzt mit The Lincoln Lawyer sein Talent unter Beweis gestellt hat. Sogar der sympathische Oliver Cooper aus Project X ist dabei.

Bisher ist noch nicht allzu viel vom Inhalt bekannt. Es geht aber um zwei Ivy-League-Studenten (Timberlake und Cooper), die dem Online-Glücksspiel verfallen sind. Timberlakes Figur spielt, weil er damit seine teuren Studiengebühren bezahlt, Cooper, weil er für den Geschäftsmann Ivan Block (Affleck) arbeitet, der Chef einer Glücksspiel-Firma ist, die er von Costa Rica aus operiert. Die Beziehung des Studenten zu seinem Protegé wird im Laufe des Films noch auf eine harte Probe gestellt … Auch wenn es noch keine offiziellen Bilder aus dem Film gibt – bisher gibt es nur Set-Fotos von Timberlake –, hört sich das Ganze ziemlich spannend an. Der Cast klingt sehr gut (vor allem für Cooper freut es mich, dass er nach dem ultimativen Partyfilm Project X nun weiter Fuß zu fassen scheint), und auch die beiden Drehbuchautoren haben bereits Erfahrung mit Gambling, zeichneten sie doch für das Drehbuch von Ocean’s Thirteen und Rounders verantwortlich. Einen US-Starttermin gibt es für den Film noch nicht.


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Craziest. Fucking. Night. Ever. 'Project X'


Unserer aktuellen Jugend wird nicht gerade nachgesagt, dass sie eine Mustergeneration sei, im Gegenteil. Komasaufen, politische Gleichgültigkeit, keine wirklichen Ziele im Leben und sowieso immer irgendwie für alles und nichts zu haben. Auch filmtechnisch lässt sie ihr Geld lieber beim x-ten Blockbuster als beim Arthouse-Streifen liegen. Die Erfolge der beiden The Hangover-Filme zeigen, dass die Jugend auch im Kino das sehen will, was sie am liebsten im echten Leben tun würde – feiern, als gäbe es kein Morgen und keine soziale oder sonst irgendwo verortete Verantwortung. Die Party kann nie früh genug anfangen und nie spät genug enden. Und so landen beim heimischen Vorglühen dann auch The Hangover, EuroTrip oder Van Wilder in den Player – man will sich ja schließlich schon mal in Stimmung bringen. Waren es in den 80ern die John Hughes-Filme, die als Filme einer Generation galten, sind es heute quasi die Filme eines Todd Phillips oder Judd Apatow. Zeiten ändern sich eben. Wer sich mit Phrasen und Superlativen nicht anfreunden kann, der sollte nun ohnehin nicht weiterlesen, denn was folgt ist ein Lobgesang auf die wohl größte Sause der Filmgeschichte!

Wer bisher annahm, dass The Hangover der perfekte Partyfilm sei (was ich übrigens noch nie tat), der muss seine Meinung nach Sichtung von Project X wohl schleunigst revidieren, denn gegen das Regiedebüt von Nima Nourizadeh wirkt The Hangover (Part II) wie eine Tea-Time spießiger Schwiegermütter am Sonntagnachmittag. Project X gibt die Richtung schon in den Trailern klar vor und macht keine Gefangenen. Es wird geflucht und auf die Kacke gehauen, bis sich die Balken biegen und auch die toleranteste Mami irgendwann den Kopf schüttelt. Die drei Jungs, die ungleicher kaum sein könnten – das gemeinsame Ziel cool zu sein und 'hot bitches' flachzulegen, verbindet sie aber wieder –, haben nichts anderes im Kopf als die Party ihres Lebens steigen zu lassen. Die Vorbereitungen für diese wollen gut überlegt und geplant sein, schließlich soll es ihr persönlicher Durchbruch in der Schul- und Frauenwelt werden. Und bis dahin ist es noch ein langer Weg, wie Project X auf übliche Art und Weise des Genres zeigt. Doch irgendwie sind einem die Jungs sofort sympathisch – weil sie eben kein Blatt vor den Mund nehmen und von dem, was sie tun (und vorhaben), absolut überzeugt sind.

So wird dann auch keine Sekunde für unnötigen Ballast verschwendet, sondern Nourizadeh kommt sofort auf den Punkt. Auch die POV-Kamera, die für viele Filmfreunde ein Problem darstellt, stellt sich nicht als solches heraus, sondern vielmehr spielt der Film schön damit. So wird vor den Credits der Hinweis eingeblendet, dass Warner Bros. dieses Material exklusiv zur Verfügung gestellt wurde. Dies suggeriert einen gewissen Pseudo-Realismus, der mal mehr, beispielsweise wenn auf Cop-Kameras geswitcht wird, mal weniger gut funktioniert (Unterwasser-Shots!?). Das spielt aber ohnehin nur eine untergeordnete Rolle, denn in erster Linie heißt das Motto: 'Mittendrin statt nur dabei'! Man folgt den Jungs zum Dealer, der am liebsten James Blunt hört (sic!), zieht sich mit ihnen in der Umkleide um und ist live mit dabei, wenn sie erste Kontakte mit dem anderen Geschlecht knüpfen. Und irgendwann ist man dann nur noch einer von mehreren Hundert Gästen auf der geilsten Party überhaupt. Hat der DJ die megageile Playlist erstmal angespielt, ist es um einen geschehen! Man würde am liebsten vom Sessel direkt in den Pool springen und davor noch ein paar Kurze ziehen!

Es ist absolut nicht übertrieben, wenn man Project X attestiert, dass er irgendwann auf alles pfeift und einfach nur den puren Spaß sucht. Selten zuvor hat mir ein Film auf diese Art und Weise mehr Spaß gemacht als mancher Clubabend. Es stimmt einfach alles und der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz. Und immer, wenn man denkt, dass es nicht noch krasser abgehen kann, zaubert Nourizadeh das nächste Kaninchen – oder Zwerg – aus dem Hut. Und während mich irgendwann das ungute Gefühl beschlich, dass da doch irgendwann noch der große, erhobene Zeigefinger kommen muss, scheißt Project X einmal mehr drauf. Gut, dass am Ende Platz für die Liebe sein muss, versteht sich von selbst, aber alles halb so wild, klammert man diese drei Minuten angesichts der großen Sause mal aus.

Project X sichert sich nach 90 Minuten Ekstase den Titel bester Partyfilm aller Zeiten. Ganz locker. Sage ich jetzt einfach mal so. Die Tagline des Filmes lügt nicht, denn es ist tatsächlich die Filmparty, von der man eigentlich nie zu träumen gewagt hätte. Und während sich die Jungs am Morgen danach erholen, will man noch immer nicht glauben, dass das alles wirklich so passiert ist. Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen … Diese asoziale Party, bei der am Ende das ganze Viertel brennt und die sogar Thema bei Jimmy Kimmel ist, kann man glücklicherweise kaufen – und das gerade mal zum Preis eines Kinotickets. (10/10)


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Craziest. Fucking. Night. Ever. 'Project X' Red Band Trailer

Bisher habe ich Project X – sprich die Teaser und Trailer – nie bewusst wahrgenommen. Der Red Band Trailer, der nun erschienen ist, macht aber definitiv Lust auf mehr. Richtig interessant finde ich den semi-dokumentarischen Stil, den man auch den bisherigen Trailern deutlich angesehen hat. So 'ne Megasause, die nicht so auf Hochglanz poliert daherkommt wie The Hangover, geht sowieso immer. Deutscher Start ist am 03. Mai.


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