Mit aktuellen Gutscheinen besser Shoppen


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Wer macht es nicht gerne in seiner freien Zeit? Nein, ich rede nicht etwa vom Essen, ins Kino gehen oder sonstigen Aktivitäten, sondern vom Shoppen. Letzte Weihnachten hat sich wie jedes Jahr gezeigt, dass immer mehr Menschen nicht mehr in den Handel vor Ort gehen, um ihre Erledigungen zu tätigen, sondern zu Hause (im Warmen) bleiben und das Shoppen bequem über den Rechner erledigen. Im Internet ist man ja eh schon und wieso sollte man sich raus ins Kalte begeben und Parkstress, lange Schlangen und sonstigen Stress riskieren, wenn man das alles auch bequem am Schreibtisch erledigen kann? Zumal es mit dem Rabatt im Handel vor Ort auch eher schlecht aussieht. Oder ist von Euch schon mal jemand vor Ort zum Verkäufer gegangen und hat bei kleineren Beträgen einen Rabatt rausschlagen können? Im Netz hingegen wimmelt es von Gutscheinen und Gutschein-Portalen, die diese anbieten. Eine kompakte und übersichtliche Seite, die aktuelle Gutscheine parat hält ist aber deinegutscheine.com. Hier ist alles nämlich nach Kategorien geordnet, die einen schnellen Überblick zu Produkten und Gutscheinen geben.

Sport, Blumen, Handys – hier ist für jeden etwas dabei. Auch wenn es etwas spezieller sein sollte und man beispielsweise gerade auf der Suche nach einem Handytarif ist. Aktuell gibt es beispielsweise günstige Tarife bei o2. Ganz oben auf der Übersichtsseite hat man sogar die Möglichkeit, die Gutscheine zu bewerten. Bis zu fünf Sterne kann man für ein Angebot vergeben und den anderen dabei gleich zeigen, ob es sich lohnt zuzuschlagen oder ob man lieber nach anderen Gutscheinen Ausschau halten sollte. Klickt man aktuell auf die Angebote zu den Tarifen von o2, bekommt man den Gutscheincode angezeigt und wird automatisch zum o2 Shop weitergeleitet, wo man den Gutscheincode dann eingeben kann. So einfach ist das. Ohne den Stress des sonnabendlichen Städteshoppings.


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Wenn Mädchen spielen …


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Immer dasselbe mit den Jungs. Vor, während und nach der Pubertät haben sie nichts Besseres zu tun als stunden-, oft tagelang vor Konsole oder PC zu sitzen und rum zu ballern, anstatt sich um die wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Dieses jedem vertraute Klischee wurde jetzt vom Games-Report 2011 des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) deutlich widerlegt. Heute sind laut Profilstudie 'Gamer in Deutschland', die bereits im Juli letzten Jahres veröffentlicht wurde, 44 Prozent der Spieler, das entspricht 10 Millionen Deutschen, weiblich.

Doch nicht nur das. Die in Deutschland an PC, Heim- oder mobilen Konsole spielende Person ist im Durchschnitt nicht mehr pubertär, sondern 31 Jahre alt. Wenn Mädchen spielen, dann spielen also oft … Frauen. Innerhalb der verschiedenen Altersgruppen der von der GfK befragten 25.000 Personen waren von den bis 9 Jahre alten Befragten 45 Prozent Spieler (oder Spielerinnen), von 10 bis 19 Jahre ebenfalls 45 Prozent, von 20 bis 29 Jahre 46 Prozent, von 30 bis 39 Jahre 40 Prozent, von 40 bis 49 Jahre immerhin noch 30 Prozent und erst ab 50 Jahren 'nur noch' 14 Prozent Spieler.

Der Grund für den hohen Anteil der Frauen am Spielgeschehen liegt nicht zuletzt an neuen Spielkonzepten, die in die Produktionsfirmen Eingang gefunden haben, darunter vor allem Bewegungs-, Musik- und Tanzspiele. Die GfK-Studie unterschied auch nach Haushaltstyp. Demnach werden in 47 Prozent aller Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren digitale Spiele gespielt. Wenn Frauen spielen, spielen also oft Mütter. In diesen Zusammenhang passt eine weitere Zahl, die das vernetzte Spielen im Browser und in sozialen Netzwerken wie Facebook quantifiziert. Hier liegt der Anteil der Frauen sogar bei 51 Prozent. Neigen Frauen eher zum gemeinschaftlichen statt individuellen Spiel? Frauen haben ja eine stärkere soziale Ader als das männliche Geschlecht, kommunizieren mehr. Das ist hinlänglich bekannt. Und ein schönes Klischee.

Spiele-zone.de


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