Wie sieht Oscar-würdige Kameraarbeit aus?

Die Oscars sind bereits seit einer Woche vergeben. Eine ziemlich sichere Nummer, dachte ich, sei der Oscar für Skyfall für die beste Kameraarbeit von Roger Deakins. Doch Pustekuchen, denn der Goldjunge ging schließlich an Claudio Miranda für Life of Pi. Fandor hat die fünf Nominierten in der Kategorie 'Cinematography' noch einmal unter die Lupe genommen und zeigt wie Oscar-würdige Kameraarbeit aussieht.

(Via I Heart Pluto)


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Das waren die 85th Annual Academy Awards


Irgendwie interessiert mich der Oscars von Jahr zu Jahr weniger, das schicke ich gleich voraus. Warum? Nun, ich habe es im PewCast zu den Oscar-Nominierungen bereits angesprochen, wenn mir ein Film gefällt, ist mit egal, wie viele Preise er gewinnt – oder eben nicht. Und sind wir mal ehrlich, die letzten Jahre waren nicht gerade das, was man eine fantastische Show nennen würde. Ich würde es zumindest nicht so nennen. Vor allem der immer größer werdende Musik-/Musical-Part missfällt mir nach wie vor. Und der war leider auch letzte Nacht wieder enorm groß – fast noch größer als in den letzten Jahren, zumindest gefühlt. Selbst Gastgeber Seth MacFarlane ließ es sich nicht nehmen ein Lied zu trällern.

Apropos Gastgeber: Auch wenn ich kein Fan seiner Serien bin, muss ich sagen, dass MacFarlane das hervorragend gemacht hat! Sein Opening, das bisweilen stark an die MTV Movie Awards erinnerte (was ich begrüße, und schließlich wollte man ja ein jüngeres Publikum für sich gewinnen) war ziemlich toll, wie auch der Rest seiner Moderation. Einzig und allein sein permanentes Geklatsche ging mir etwas auf die Nerven. Er darf den Job nächstes Jahr jedenfalls gerne wieder haben, wenn es nach mir ginge.

Ansonsten war es rein showtechnisch doch wie immer, oder? Viel Brimborium, viele Laudatoren, die immer noch unsicher sind, wenn sie einen Preis vergeben sollen und die üblichen Einspieler. Richtig gefreut hatte ich mich auf den zum 50. Bond-Jubiläum. Umso enttäuschter war ich vom tatsächlichen Ergebnis, denn der Zusammenschnitt war nicht gerade ein Highlight wie jener von Kees van Dijkhuizen. Dafür entschädigte aber Shirley Bassey mit 'Goldfinger', die eine tolle Performance ablieferte. Das tat wenig später auch Adele, nur war der Song dank katastrophaler musikalischer Begleitung der Horror – das war schon fast ein anderer Song!

Sonstige Gedanken zur Show selbst: Das The Avengers-Team war nur noch peinlich und der mit Abstand schlechteste Auftritt des Abends, Jennifer Lawrences Ausrutscher war super sympathisch, Les Misérables konnte oder wollte keiner auch nur annährend korrekt aussprechen und Reese Witherspoons Kleid war das schrecklichste des Abends. Dank Seth MacFarlane eine insgesamt recht solide Show, die wie immer viel zu lang geraten ist und die noch nie so viele Werbeunterbrechungen hatte.

Doch kommen wir zu den Gewinnern, das, worum es ja eigentlich gehen soll. Ich war bereits im Vorfeld von den Nominierten alles andere als begeistert. Klar, man hat seine Favoriten, nur, dass das in diesem Jahr so wenige wie noch nie für mich waren. Das mag zum einen daran liegen, dass ich nicht wirklich viele der Filme gesehen habe, zum anderen daran, dass ich es aber auch nicht wollte, weil mich bereits Trailer und Kritiken abschreckten. Auf den besten Film Argo habe ich nach wie vor große Lust, auf den Fim mit den meisten Preisen des Abends (4 Oscars), Ang Lees Life of Pi, absolut nicht – der interessiert mich nach wie vor nicht die Bohne.

Ansonsten machen sich fast nur Enttäuschungen breit: Tarantino das beste Originaldrehbuch für Django Unchained zu geben, wundert mich kein bisschen, auch wenn ich "Einkaufszettel gesehen habe, die besser geschrieben waren", um es mit den Worten eines Freundes zu sagen, der Regie studiert. Daniel Day-Lewis als bester Darsteller in Lincoln war ebenfalls klar, auch wenn ich mit ihm nach wie vor rein gar nichts anfangen kann – der ist selbst in seinem Sessel im Publikum noch komplett 'verschwurbelt', was mich von ihm total entfremdet. Ebenfalls ein glasklarer Gewinner und ein Film, den ich ASAP nachholen muss: Michael Hanekes Amour.

Größtes Ärgernis des Abends – und jetzt werde ich wieder mal viel Gegenwind spüren – war aber ganz klar Christoph Waltz, der erneut bester Nebendarsteller wurde. Klar, wirklich jeder in Film und TV hat ihn in den Himmel gelobt, aber dass er ihn schon wieder bekommen würde, hatte zumindest ich nicht wirklich geglaubt. Umso ärgerlicher, dass er für ein und dieselbe Rolle (was immerhin auf Twitter einige ähnlich gesehen haben wie ich) den Oscar gewonnen hat. Österreich ist natürlich wieder komplett aus dem Häuschen, dito Deutschland. Und ich hämmere meinen Kopf einmal mehr gegen die Wand ob dieser Entscheidung, weil ich Waltz nicht mag, er im Interview mit Gätjen extrem fakey rüberkam und ich sein 'bescheidenes Posen' einfach nicht mag. Und natürlich weil ich ihn nicht für einen großartigen Schauspieler halte.

Gefreut habe ich mich aber auch über den einen oder anderen Gewinner. Besonders gefreut, wenn auch keine Überraschung, hat mich der Preis für Adele, denn ihr Titelsong zu Skyfall hat es mehr als verdient. Auch der zweite Oscar für Sam Mendes' Skyfall hat mich sehr gefreut. Schade, dass Roger Deakins nicht auch noch einen dritten Oscar für seine grandiose Kameraarbeit gewinnen konnte. Ebenfalls große Freude bei Zero Dark Thirty, der den Goldjungen für das beste Sound Editing zusammen mit Skyfall bekam. Der Rest der Preise geht in Ordnung, keine großen Überraschungen (Doku an Searching for Sugar Man, Animated an Brave, Makeup an Les Misérables).

Ach ja, wer sich wundert, dass es nach der Red Carpet Show so ruhig bei mir auf Twitter geworden ist, dem sei gesagt, dass ich zum ersten Mal das Twitter-Limit erreichte, sprich ich habe über 100 Tweets in einer Stunde zu Steven Gätjen, den Stars und ihrem Styling versendet – zu viel für die Twitter-API. Aber vielleicht auch gar nicht schlecht, denn so hatte ich keinen 'sozialen Druck' und konnte die Show unbeschwert 'genießen'.


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50 Years of Bond: Kees van Dijkhuizens Retrospektive

James Bond ist letztes Jahr 50 geworden, was natürlich auch ordentlich gefeiert wurde. Heute Nacht – also gleich – wird auch bei den Oscars noch einmal gefeiert. Angeblich sollen alle Bond-Darsteller zusammen auftreten, was ziemlich geil wäre. Auf den Einspieler bin ich ebenfalls sehr gespannt. Bis dahin hat Cutter Kees van Dijkhuizen, dessen Videos ja immer ein Augenschmaus sind, eine eigene Retrospektive zusammengestellt, die schon ziemlich geil ist.

(Via PewPewPew)


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Verdrehte Köpfe: 'My Week With Marilyn' Blu-ray Review


Wenn man sich Simon Curtis' My Week With Marilyn ansieht, fragt man sich zu allererst, weshalb noch niemand vor ihm auf die Idee kam, diesen Stoff zu verfilmen. Curtis' Film hat nämlich all das, was vor allem Kritiker zur Awards Season so gerne sehen: Eine Geschichte mit wahrem Hintergrund, tolle Darsteller, die in große Fußstapfen treten, eine tolle Ausstattung und besonders für die US-Kritiker handelt es sich fast auch noch um einen fremdsprachigen Film. Zum Ende des Jahres wird ohnehin alles irgendwie besinnlicher, da konzentriert man sich nicht etwa auf große Blockbuster wie im Sommer, sondern auf kleine Autorenfilme, die einfach dieses gewisse Etwas haben, das man erkennt und sofort "Oscar-Material!" schreit. Genau so erging es My Week With Marilyn dann auch, denn Michelle Williams erhielt für ihre Rolle als Marilyn Monroe eine Nominierung als beste Hauptdarstellerin. Auch Kenneth Branagh erhielt für seine Rolle als Sir Laurence Olivier eine Nominierung. In beiden Fällen blieb es allerdings bei der Nominierung.

Genau so verhält es sich auch mit dem Film selbst. Sicherlich, die Geschichte um den jungen Colin Clark (Eddie Redmayne), der unbedingt beim Film arbeiten will und deshalb alles tut, um für Laurence Olivier (Branagh) zu arbeiten und schließlich Marilyn Monroe am Set von The Prince and the Showgirl trifft, ist nicht uninteressant und lebt von seinen tollen Darstellern. So richtig will der Funke aber zu keinem Zeitpunkt überspringen, was auch daran liegt, dass sich My Week With Marilyn nie aus gewohnte Bahnen loslöst und etwas Eigenes auf die Beine stellt. Alles plätschert mehr oder weniger vor sich hin, die Geschichte kann nicht wirklich fesseln, auch wenn sie auf wahren Begebenheiten beruhen soll (ohnehin ist ja nicht gesagt, dass diese Geschichten die besseren sind). Williams und Redmayne harmonieren gut, schrammen aber des Öfteren nur knapp am Overacting vorbei. Das ist alles etwas zu viel des Guten, kann man getrost sagen – und das auf den ganzen Film bezogen.

Curtis verschenkt aber auch viel Potential, denn genau so schnell wie er Emma Watson als eigentliches love interest von Colin einführt, so schnell verschwindet sie wieder im Hintergrund. Ja, diese Marilyn verdreht allen den Kopf, besonders den jungen Männern dieser Welt, die trotz gutem Elternhaus einfach mal fünf grade sein lassen und sich ihrem Verlangen hingeben, egal welche Konsequenzen das Ganze hat. Das selbe gilt für Judi Dench, die über einige wenige Szenen nicht hinauskommt (was teilweise auch auf Terminprobleme zurückzuführen ist) oder Julia Ormond, die mit ihrem Mann Laurence Olivier einige Male Händchen halten darf. Warum sich die Produzenten um die Weinstein Bros. für ein R-Rating entschieden haben, bleibt auch schleierhaft, denn die vielen forcierten Kraftausdrücke wirken angesichts der Geschichte fast schon wie Fremdkörper und wären absolut nicht nötig gewesen, zumal es den Humor nicht wirklich fördert. My Week With Marilyn ist ein gut gemeinter Film, der leider an der Umsetzung und seiner etwas zu seichten Geschichte krankt. In Erinnerung bleibt vor allem ein toller Eddie Redmayne. (6.5/10)

Die Blu-ray aus dem Hause Ascot Elite ist seit dem 06. November erhältlich (Amazon-Partnerlink). Bild und Ton sind ordentlich, auch wenn vor allem der Center-Kanal deutlich lauter hätte abgemischt werden können. Neben einem Making-of, einem Featurette und einem Audiokommentar von Regisseur Simon Curtis gibt es auch noch den Trailer und eine Trailershow mit weiteren Filmen aus dem Programm von Ascot Elite.


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TV Tipp: Giorgos Lanthimos' 'Dogtooth' am 14.06. im WDR


Nächste Woche zeigt der WDR Giorgos Lanthimos' Dogtooth (Kynodontas), einen etwas anderen griechischen Genrefilm, der zugleich auch Griechenlands offizieller Beitrag bei den diesjährigen Oscars war und sowieso für ziemlich viel Aufsehen sorgte. Um 23.15 Uhr feiert der Film seine TV-Premiere – leider wieder zu einer äußerst unmenschlichen Zeit, wobei er auf diesem Programmplatz vielleicht auch besser aufgehoben ist, denn die bitterböse Satire dürfte doch einigen vor den Kopf stoßen. Wer ihn noch nicht gesehen hat und ein Freund etwas schrägerer Filme ist, der sollte unbedingt einschalten! Für alle Unentschlossenen hier noch der Trailer.


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Oscars 2012: Die Gewinner, die Verlierer und die Opfer

Gestern habe ich die Oscars zum ersten Mal seit vielen Jahren nicht gesehen. Halb so wild, wie sich herausstellen sollte, denn die Gewinner sind größtenteils eh nicht nach meinem Geschmack und die Show selbst war wohl so wie immer. Wer noch nicht weiß, wer genau gewonnen hat, der kann hier nachschauen. Da ich die Verleihung nicht gesehen habe, kann ich auch kein großes Fazit ziehen (ich freue mich aber sehr für Woody Allen und The Girl with the Dragon Tattoo). Das will ich aber auch nicht, sondern verweise deshalb auf zwei Videos, auf die ich bei Kollege reeft gestoßen bin. Zum einen über all jene, die bei der Verleihung übergangen wurden (hätte es nur die Hälfte der Filme darin zu einer Nominierung gebracht, hätte ich die Oscars auch geschaut), zum anderen Sacha Baron Cohen aka Borat aka Brüno aka Admiral Aldeen, der Moderator Ryan Seacrest Kim Jong-Ils Urne auf den Smoking schüttet.


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Oscars 2012: Die Nominierungen sind da!


Nun sind es nur noch vier Wochen bis die Oscars erneut vergeben werden und die Stars sich selbst feiern. Besonders 2012 ist wieder mal so ein Jahr, in dem man wieder die üblichen Verdächtigen im Kodak Theatre sehen dürfte. Heute wurden die Oscar-Nominierungen bekannt gegeben, die diesen Eindruck mehr als bestätigen. Clooney, Pitt, Scorsese, Spielberg, Streep – nur wenige neue Namen lassen sich auf der Liste finden. Und so wird vor allem die 'Bester Film'-Kategorie von den Platzhirschen angeführt. The Artist wird mir seit gefühlten drölf Wochen ohnehin zu sehr gehyped, dito Hugo. Beide haben mein Interesse noch immer nicht geweckt, was sich wohl auch nicht mehr ändern wird. Gespannt bin ich da schon eher auf Moneyball und The Descendants, die sich ebenfalls beide auf der Liste finden. Dass Spielbergs War Horse auf der Liste findet, ist wohl nur seinem Namen und dem Umstand geschuldet, dass es mittlerweile ja bis zu 10 Filme sind, die zur Auswahl stehen (in diesem Jahr sind es 9).

Ich könnte jetzt auch gar nicht mal unbedingt sagen, wenn ich lieber auf der Liste sehen würde. Vielleicht Finchers The Girl with the Dragon Tattoo? Oder J. Edgar? Letzterer wurde ohnehin eiskalt umgangen, denn wenn schon nicht für Armie Hammer eine Nominierung als bester Nebendarsteller drin gewesen ist, dann doch bitte eine fürs Makeup. Wo ist eigentlich Michael Fassbender mit Shame? Immerhin ist Rooney Mara für ihre Lisbeth Salander nominiert – alles andere wäre ja aber auch ein Skandal gewesen. Jonah Hill auf der Darsteller-Liste zu finden, ist ebenfalls eine nette Überraschung, denn seine Performance in Moneyball soll in der Tat sehr gut sein. Ebenfalls große Freude herrscht bei der Nominierung für Margin Call, die absolut verdient ist. Dito Midnight in Paris. Dass so ein Rotz wie Bridesmaids in der Drehbuchkategorie nominiert ist, ist natürlich schlimm, aber wohl ein Zugeständnis, denn eine eigene Comedy-Kategorie will man ja immer noch nicht einführen.

Ansonsten freue ich mich noch über die Cinematography-Nominierung für The Tree of Life, die ein sicheres Ding sein dürfte. Bei den Technik-Nominierungen findet natürlich auch Transformers: Dark of the Moon viel Beachtung, was mich ebenfalls freudig stimmt. Beim Soundtrack hingegen bin ich doch sehr enttäuscht, dass Dario Marianelli mit seinem Score zu Jane Eyre nicht nominiert ist. Schlussendlich sieht es bei den Dokus dafür wieder richtig gut aus: Paradise Lost 3: Purgatory und Hell and Back Again sind nominiert. Wenders Pina hat da natürlich nichts zu suchen. Insgesamt wie gesagt wenig Überraschendes. Auf der offiziellen Seite findet sich die gesamte Liste aller Nominierten. Verliehen werden die Oscars am 26. Februar.


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Trailer zu Zhang Yimous 'The Flowers of War'

Gar nicht mal so schlecht aussehender US-Trailer zu Zhang Yimous The Flowers of War (Jin líng shí san chai), der im China des Jahres 1937 spielt und alles dabei hat: Religion, Krieg, die japanischen Besatzer und einen guten Ausländer (Christian Bale), der für die gute Sache kämpft. Der Film basiert auf einem Roman von Geling Yan und ist Chinas Oscar-Beitrag. Start in China ist am 16. Dezember.

(Via Twitch)


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Oscar Shortlist: 'Under Fire: Journalists in Combat' Doku Trailer

Dass es nicht immer ungefährlich ist, Journalist zu sein, dürfte beim Leser/Zuschauer spätestens dann ankommen, wenn die Rede von Kriegsreportern ist. Jüngst wurde beispielsweise Tim Hetherington, der in Libyen als Kriegsfotograf arbeitete, im Dienst getötet. Man könnte die Liste ewig lang fortsetzen, denn es sind nicht nur die Reporter selbst, die sich in Gefahr begeben, sondern auch ihre Kameraleute und Fotografen. Die Doku Under Fire: Journalists in Combat widmet sich den Journalisten, die sich in Krisen- und Kriegsgebiete begeben, damit die Öffentlichkeit zu Hause möglichst viele Informationen erhält. Der Film befindet sich ebenfalls auf der Oscar-Doku-Shortlist und kam durch die Mithilfe von Reportern von BBC, CBC, Reuters, NY Times und Times of London zustande.


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Oscar Doku Shortlist: Neuer 'Hell and Back Again' Trailer

Im Mai hatte ich bereits den Teaser Trailer zur Afghanistan-Doku Hell and Back Again gepostet. Durch die Oscar-Doku-Shortlist, auf der auch Hell and Back Again zu finden ist, bin ich auf den neuen Trailer aufmerksam geworden. Der suggeriert eine Mischung aus Restrepo, Brothers at War und Armadillo, sprich eine Mischung aus allen bedeutenden Kriegs-Dokus der letzten Zeit. Während es die Doku in einige europäische Länder geschafft hat (u.a. UK und Frankreich), dürften wir hierzulande wieder mal leer ausgehen. Dann eben auf DVD – oder eben nach den Oscars im Februar, dürfte er dort den Goldjungen einsacken.


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