Sponsored Video: 'The Internship' mit Vaughn & Wilson

Ich hatte es schon mal erwähnt, dass ich große Erwartungen in The Internship setze. Der Trailer zur Comedy mit Vince Vaughn und Owen Wilson, die am 26. September in den deutschen Kinos startet schaut einfach gut aus, so dass ich mir sicher bin, dass auch ob des Casts nicht allzu viel schief gehen kann. Nunja, in zweieinhalb Wochen wissen wir dann mehr. Der deutsche Titel Prakti.com ist jedenfalls eher suboptimal, aber auch darüber haben sich wohl schon genügend Kollegen ausgelassen. Sei's drum, es ist ja schließlich der Film, der zählt und nicht sein deutscher Titel. Hier geht's zur Facebook Page, hier zur Webseite.

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Gewinnt mit AXE HAIR Kinotickets für 'The Internship'


Seit ich den ersten Trailer zu The Internship – oder wie er bei uns heißt Prakti.com (sic!) – gesehen habe, freue ich mich eigentlich darauf. Vor allem, weil ich dieses Jahr noch nicht allzu viele wirklich gute Komödien gesehen habe und Owen Wilson und Vince Vaughn eigentlich immer ein Garant für gute Unterhaltung sind – erst recht in Kombination. Am 19. September ist es dann endlich so weit, dann startet The Internship in den deutschen Kinos. Wer sich in der Zwischenzeit nicht nur auf den Kinostart vorbereitet, sondern selbst gerade auf Stellensuche ist, für den hat AXE einige wertvolle Tipps zusammengestellt: 'Das Handbuch des ersten Eindrucks' heißt das Ganze und umfasst die wichtigsten Regeln sowohl für die Vorstellung beim potentiellen Arbeitgeber als auch für viele andere Situationen im Leben. Schaut einfach mal rein:

Da Ihr jetzt schon um einiges schlauer seid und wisst, dass Euer Style enorm wichtig ist, verlose ich in Kooperation mit AXE HAIR zwei Pakete zu The internship bestehend aus zwei Kinotickets für den Film (überall in Deutschland einlösbar) und einem AXE Hot Night Gel Produkt. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist bis Mittwoch, 04. September, 23.59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen, in dem Ihr mitteilt, bei wem Ihr gerne mal ein Praktikum machen würdet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück!

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Update, 05. September Über zwei Tickets und ein Haarprodukt dürfen sich Victor und Serious Sam freuen! Herzlichen Glückwunsch Euch beiden. Allen anderen danke ich fürs Mitmachen.


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Neuer 'The Internship' Trailer mit Vince Vaughn & Owen Wilson

Im Februar hat man den ersten Trailer zum neuen Vince Vaughn & Owen Wilson Comedy-Vehikel The Internship präsentiert, der durchaus Lust auf Mehr machte. Mit dem neuen Trailer zum Film, der bei uns Generation Praktikum heißen wird, verhält es sich nicht anders: Das könnte durchaus spaßig werden! Deutscher Kinostart ist am 19. September.

(Via /Film)


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Vaughn & Wilson als Praktis bei Google: 'The Internship' Trailer

Shawn Levy ist nicht gerade ein Garant für gute Comedies, aber das, was ich von ihm gesehen habe, hat zumindest etwas Spaß gemacht. Der Trailer zu seinem neuen, The Internship – hierzulande trägt er den tollen Titel Generation Praktikum -, sieht jedenfalls ziemlich interessant aus, was nicht zuletzt den beiden Hauptdarstellern geschuldet sein dürfte. In The Internship spielen Owen Wilson und Vince Vaughn zwei Anti-Digital-Natives, die sich für ein Praktikum bei Google bewerben und dieses auch bekommen. Doch als Mitvierziger unter Mitzwanzigern ist es nicht gerade einfach … US-Start ist am 07. Juni.

(Via Film Junk)


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'Night at the Museum 2: Battle of the Smithsonian': Trailer


Normalerweise bin ich ja nicht gerade ein Fan von Familienfilmen, aber Night at the Museum hat anno 2006 doch recht großen Spaß gemacht. Dass solch ein Film pünktlich zu Weihnachten zieht, dessen waren sich auch die Verantwortlichen bewusst und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Sequel vor der Tür stehen würde. Dieses steht uns nun unmittelbar bevor, wie der Trailer zu Night at the Museum 2: Battle of the Smithsonian zeigt (480p/720p/1080p). Und ja, das sieht doch alles wieder gar nicht mal so übel aus. Deutscher Kinostart ist aber nicht mehr im Winter, sondern am 21.05.2009.


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Freshmen – Frisches Fleisch für die Schulmetzger

Drillbit Taylor
(Steven Brill, USA 2008)
Kino

Am schönsten ist es doch, wenn man ins Kino geht, einen Film sieht, von dem man nicht viel erwartet und dann positiv überrascht wird. So geschehen bei Drillbit Taylor, der von der Kritik zwar größtenteils niedergemacht wurde, dessen Trailer ich aber einfach zu lustig fand, als dass mich die Kritik vom Kinobesuch hätte abhalten können. Kleine Highschoolracker, die posen und Mädchen abschleppen wollen, dabei aber von zwei bullies permanent genervt werden? Zugegeben, das klingt nicht gerade nach einem Film für meine Zielgruppe. Das Ganze klingt aber auch ganz deutlich nach Judd Apatow, der hier zusammen mit Seth Rogen produzierte (Rogen schrieb zudem noch das Drehbuch mit). Und genau diesen Einschlag/Einfluss der beiden merkt man dem Film auch an, was ihn letzten Endes dann wohl auch aus dem Einheitsbrei heraushebt. Trotz PG-13-Rating und dem damit verbunden Fehlen von sämtlichen Kraftausdrücken (gut, "Bitch" wurde geradezu inflationär gebraucht, aber das gehört ja heute so zur Sprache wie das tägliche Brot zum Leben) ist jedoch alles vorhanden, was so eine Komödie aus der 'Feder' Judd Apatows ausmacht: Der Film ist äußerst lustig, hat charismatische Darsteller, derben Humor und auch eine gute Portion Herzenswärme, die natürlich nicht fehlen darf.

So dürfen die 'Kleinen' dann auch ordentlich auf den Putz hauen, wobei die Newcomer dem Altgedienten Owen Wilson bisweilen sogar die Show stehlen. Es gibt Rap-Kämpfe, jede Menge dummes, aber gerade deshalb so amüsantes Geschwätz (Wilson zitiert beispielsweise aus Blade Runner), einen schönen, wenn auch poppigen Soundtrack und letzten Endes sogar auf die Fresse. Ist Gewalt eine Lösung? Hmm, manchmal scheint wirklich nichts anderes zu helfen, so suggeriert es Brills Film zumindest. Am allerwichtigsten und heilendsten ist dann aber doch die Freundschaft, das zeichnen wohl alle Komödien Apatows aus. Um's kurz zu machen: Drillbit Taylor ist keinesfalls nur für die jüngeren Zuschauer, trotz fehlenden R-Ratings (es ist eben alles einfach ein wenig gesitteter). Wer Apatows Komödien mag – weniger wohl Brills, denn Without a Paddle hasste ich -, der wird auch hier ganz klar auf seine Kosten kommen. Und wer, wie ich, feststellt, dass er es irgendwie mag, wenn es in einem Film Filmausschnitte aus anderen Filmen gibt, quasi eine Mise-en-abyme, der kommt an Drillbit Taylor sowieso nicht vorbei. Ein liebenswertes kleines Filmchen. (6.5/10)


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Von Gürteln, Kindern, Autos und Zügen

The Darjeeling Limited
(Wes Anderson, USA 2007)
Kino

The Darjeeling LimitedArthouse. Das Kino abseits der großen Publikumsmassen, abseits der großen Multiplexe. Buchstäblich, denn um den Film zu sehen musste ich extra 30km weit fahren, den vielen Multiplexen und nicht existenten Arthousekinos hier im Umkreis sei Dank. Doch was tut man nicht alles für einen Film, der im Vorfilm sogar eine halbnackte Natalie Portman zeigt? Und wie sich herausstellte, sollte es sogar ein ganz besonderes Kinoerlebnis werden. Der Name: Studio Museum. Der Ort: (meine) Universitätsstadt Tübingen. Ein Kino ohne Platzkarten, mit putziger Lobby, fein distinguiertem Publikum und einem Saal, der eher einem Heimkino als einem Lichtspielhaus gleicht. Tja, wer Arthouse will, bekommt es hier auch. Wir kommen fünf Minuten vor Start in den Saal, alle der knapp 50 Plätze sind nahezu belegt, nur ganz hinten noch zwei freie Plätze. Die Leinwand erscheint von hier aus so groß wie mein LCD zu Hause, die beiden normalwüchsigen Damen vor uns nehmen uns fast die ganze Sicht auf die Leinwand. Es kommt mehr Werbung fürs TV, denn fürs Kino, aber sei's drum. Atmosphärisch passt das zum Film, keine Frage.

Der spirituelle Trip der drei Brüder (Owen Wilson, Adrien Brody, Jason Schwartzman) ist mein erster Wes Anderson und wohl gleichzeitig auch der Startschuss für eine Retrospektive, denn mit THE DARJEELING LIMITED erschafft er eine sehr schöne Mischung aus Komödie und Drama. Die erste Hälfte strotzt nur so vor feinem Humor, feuert einen Gag nach dem anderen ab, ohne dabei auch nur ansatzweise in Klischees oder ähnliches abzudriften. Anderson zeigt uns die Welt auf eine ganz besondere Art und Weise, mit viel Humor, absichtlichen Stereotypen und einem großen Spiegel. Jeder der drei Brüder hat issues, auf den ersten Blick total unterschiedlicher Natur, sind sie im Kern jedoch kaum voneinander zu unterscheiden. Sie laufen weg oder versuchen es zumindest, am liebsten vor sich selbst. Es scheint nicht nur ihnen der einfachste Weg aus der Misere zu sein, oder? Was sich in der ersten Hälft noch eher in den Hintergrund drängt, wird spätestens in der zweiten, die auch leicht weniger humorvoll daherkommt, in den Fokus gerückt.

Es geht um Selbstfindung, Vorurteile, Identität und dergleichen, wobei jedoch anzumerken ist, dass Anderson darauf bisweilen doch recht unsubtil, ja grob, anspielt (bspw. wenn Wilson kurz seinen Verband vor den anderen öffnet und sich ihnen dabei auch seelisch öfnet). Themen, die der Rezipient nur zu gut kennen dürfte, egal ob er zwei Brüder hat oder nicht. Und genau hier kann Andersons Film auch punkten, denn anders als viele andere ist er mit diesen moralischen Themen nicht zugekleistert oder schwingt selbstsicher die Moralkeule, nein, er bleibt stets luftig-leichte Unterhaltung, die keinem wehtun will und auch nie anstößig wirkt. Die Prämisse beeinflusst dies aber nicht, im Gegenteil. Die Charaktere sind zum Verlieben, herrlich verschroben und voller Überraschungen, ebenso wie die tolle Musikauswahl, die immer wieder im Hintergrund wahrzunehmen ist (wenn auch einmal mehr durch einen/den iPod). Wilson, Brody und Schwartzman agieren und harmonieren dabei perfekt, die Chemie stimmt zwischen den drei (nicht deren Figuren) stimmt von Anfang an.

THE DARJEELING LIMITED ist großes Independentkino, das so liebenswert wie wertvoll ist. Und wenn das Publikum dann auch noch so herrlich agiert (Stille, in den lustigen Momenten lautes Lachen), das Ambiente passender nicht sein könnte, dann kann man wirklich ruhigen Gewissens sagen, dass dies ein perfekter Start ins Kinojahr 2008 ist. (8-9/10)


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