Erster Teaser Trailer zu '[REC] 4: Apocalypse'

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich [Rec] auf den Fantasy Filmfest Nights sah. Damals hätte ich nie auch nur im Traum daran gedacht, dass der Film drei Sequels und ein Remake nach sich ziehen würde. Doch Tatsache, der erste Teaser Trailer zu [REC] 4: Apocalypse wurde veröffentlicht. Nach dem katastrophalen dritten Teil habe ich ja eigentlich keine Lust mehr, aber ich würde dem vierten Teil dennoch eine Chance geben, auch wenn der Trailer eigentlich nichts zeigt und nur aus Material aus dem Ersten besteht. Zumal Jaume Balagueró wieder mit von der Partie ist. Einen Kinostart für den Film gibt es natürlich noch nicht.

(Via Film Junk)


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Neuer '[REC]³ Génesis' Trailer rockt einmal mehr!

So langsam nehmen sie aber Überhand, die Teaser und Trailer zu [REC]³ Génesis. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, im Gegenteil. Auch der neue Trailer rockt wieder gewaltig – und sorgt dafür, dass ich mich auf das Franchise und einen neuen 'Wackelkamera'-Film wieder richtig freue. Echt schade, dass er es nicht auf die Fantasy Filmfest Nights geschafft hat. Es heißt also weiterhin warten und Tee trinken …

(Via Twitch)


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Till Death Do Us Part: '[REC]³ Génesis' Valentine's Day Trailer

Sehr schöner neuer Trailer zu [REC]³ Génesis, der pünktlich zum Valentinstag die Runde macht und nach Teaser und Trailer erstmals mit englischen Untertiteln daherkommt. Bleibt nur zu hoffen, dass es das zweite Sequel nach dem spanischen Kinostart am 30. März so schnell wie möglich zu uns schafft.

(Via DVDnarr.com)


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Blutige Hochzeit: Neuer '[REC]³ Génesis' Trailer

Nach dem Teaser vom September, ist nun der erste Trailer zu [REC]³ Génesis erschienen, der einmal mehr rockt. Zwar ist der spanische Trailer ohne Untertitel, aber ich glaube, man kann ob der Schauwerte getrost auf sie verzichten. Kinostart in Spanien ist am 30. März 2012, dauert also auch noch etwas – hierzulande dann eventuell auf dem Fantasy Filmfest oder gar schon den Nights?

(Via Twitch)


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Der Bund fürs Leben: Teaser Trailer zu '[REC]³ Génesis'

Zwei Jahre ist [Rec]² schon wieder her. Seit dem hat man von der Reihe nichts mehr gehört. Ich wusste nicht einmal, dass noch weitere Sequel geplant waren. Tja, da habe ich mich wohl gewaltig getäuscht, denn der Teaser Trailer zu [REC]³ Génesis ist frisch draußen und sieht großartig aus! Die Fotomontage, die langsam in Filmszenen übergeht, sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch äußerst effektiv. Richtig angetan hat es mir aber der still aus dem Teaser (an The Playlist geht in diesem Falle auch das Via) mit Hauptdarstellerin Leticia Dolera – das sieht so wunderschön, so herrlich verstörend aus, wie aus einem Fulci- oder Argento-Film! [REC] Apocalypse soll 2012 folgen.


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Finaler Trailer zu '[Rec] 2' mit Untertiteln


Erst letzte Woche feierte er beim TIFF seine Premiere, das Sequel zum spanischen Horrorschlager [Rec], [Rec] 2. Und darf man meinen Kanadiern Glauben schenken – und ich tue das zumindest in 90% der Fälle -, dann wird auch das Sequel alles andere als enttäuschen. Einen weiteren Einblick gestattet der finale Trailer (FLV, gute Qualität), der zudem über englische Untertitel verfügt, wobei man natürlich auch ohne diese weiß, was da vor sich geht. Deutscher Kinostart ist der 29. Oktober, wie jetzt feststeht.

(Via DVDnarr.com)


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Live Action Egoshooter: Neuer '[Rec] 2' Teaser Trailer


Während der erste Teaser Trailer zu [Rec] 2 nicht gerade viel zeigte, fährt der neue Teaser (FLV, mäßige Qualität) die komplett andere Schiene und wirft uns mitten ins Geschehen. Wir folgen in bester Egoshooter-Manier einer Spezialeinheit, die versucht die Location aus [Rec] unter Kontrolle zu bringen – wie man sieht mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Toll sieht das Ganze jedoch nach wie vor aus. Und das Beste: es gibt auch schon einen deutschen Kinostart, nämlich den 29.10., wenn er nicht sogar schon davor beim Fantasy Filmfest zu sehen sein wird.

(Via F5)


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'[Rec] 2': Erster Teaser Trailer zum Sequel


Er markierte für viele den besten Horrofilm des vergangenen Jahres – wenn nicht sogar der letzten Jahre: der spanische Handheld-Horror [Rec]. Wie bei allen erfolgreichen Franchises ist es deshalb nur eine Frage der Zeit, bis das erste Sequel – oder auch Remake, das der Spanier ebenfalls erfuhr – vor der Türe steht. Und in der Tat, meist hält sich die Freude in Grenzen, denn nicht selten kann man sich das Sequel sparen. Große Hoffnungen habe ich aber bei [Rec] 2, dessen erster Teaser Trailer einmal mehr schön wenig verrät. Außerdem sind wieder beide Regisseure an Bord, was doch auf einiges hoffen lässt.

(Via DVDnarr.com)


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Fantasy Filmfest Nights: Embedded Journalism

[Rec]
(Jaume Balagueró, Paco Plaza, Spanien 2007)
Kino

Dass der Einsatz einer Handkamera und der Nicht-Einsatz von Farbfiltern Realismus im Film schafft, hat spätestens Cloverfield eindrucksvoll gezeigt. Natürlich ist auch dieser alles andere als realitätsnah, aber lässt man die Story um das Monster, das Manhattan invasiert, einmal weg, dann ist das Geschehen, dem man folgt zumindest formal um einiges realer als ein Film aus der Feder Michael Bays oder Tony Scotts, die mit Farbfiltern und Konsorten ja nur so um sich schmeißen. George A. Romero zeigte es mit Diary of the Dead ebenfalls, was man mit einer 'Wackelkamera', einer (nahezu) ungefilterten Optik und Toneffekten alles erreichen kann – doch auch hier sei die Qualität des Filmes im Gesamten mal außen vorgelassen. Nun steht mit dem spanischen Horror [Rec] der nächste Film der 'YouTube-Generation' auf dem Plan, die immer und überall draufhält, egal was für ein Nonsens letztendlich dabei herauskommt. Doch was bei [Rec] herauskommt ist glücklicherweise alles andere als Nonsens, auch wenn der Plot, der mit einer Zombieseuche versehen ist, den Realitätsrahmen einmal mehr sprengt.

Alles beginnt harmlos. Der Film eröffnet als Reportage, wie man sie heute ja regelmäßig im Fernsehen zu sehen bekommt. Die Sendung, deren charmante Moderatorin Ángela (Manuela Velasco) stets alles im Griff zu haben scheint, scheint die üblichen Klischees zu bedienen, vordergründig auf investigativen Journalismus machend, aber hintenrum nur die Quoten im Kopf. Schnell scheint man vom Geschehen angewidert, denn wen interessiert denn bitteschön ein Feuerweheinsatz, der zur Aufgabe hat, ein Kätzchen vom Baum zu retten? Doch es kommt anders, Ángela wünscht es sich eigentlich nicht (oder eben doch), aber die Truppe wird zu einem Wohnblock gerufen, indem sich eine Frau verschanzt haben soll, die zudem noch geistig verwirrt zu sein scheint. Man muss kein Genrekenner sein, um zu ahnen, was es mit dieser Frau auf sich hat. Keine 15 Minuten vergehen, da kommt er auch schon, der erste große Schock. Während die Kamera Ángelas draufhält und wird mittendrin statt nur dabei sind, greift die zum Zombie mutierte Frau einen Polizisten an – was gewöhnlich klingt wird durch die aggressive Musik und die nicht weniger aggressive Kamera zur Zerreißprobe. Danach bekommt der Zuschauer erst einmal eine Verschnaufpause, die er auch bitter nötig hat.

Man will es nicht glauben, was man da gerade gesehen hat. Längst sieht man nicht mehr nur einen Film, sondern 'reale' Aufnahmen, die quasi live übertragen werden – die Quoten werden ja schließlich in die Höhe schlagen. Langsam aber sicher macht sich Unmut bei den Bewohnern breit, was geht da vor sich, warum stehen sie unter Quarantäne? Auch dem Kinozuschauer wird kein Blick nach draußen gewährt, er ist eingeschlossen, zusammen mit den Hausbewohnern, Ángela und ihrem Kameramann. Auch für mich als Zuschauer gibt es somit keine Fluchtmöglichkeit, auch welche Ursache respektive welchen Ursprung dieses vermeintliche Virus hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich bleibe stets auf dem gleichen Informationsstand wie die Protagonistin. Ebendiese Situation ist es, die der Atmosphäre und Spannung des Filmes so zuträglich ist, die sie bisweilen ins unermessliche ansteigen lässt. [Rec] weiß genau, was er tun muss, um uns in den Sessel zu drücken und die Nägel kauen zu lassen. Ist die erste 'Angriffswelle' erst einmal vorbei, dauert es nicht lange, bis erneut das Adrenalin ausgestoßen wird. Ángela wird von der Boulevardjournalistin kurzerhand zur Kriegsreporterin, die an vorderster Front berichtet, stets dem Kreuzfeuer ausgesetzt ist und dennoch stets den Drang verspürt, vom Krieg berichten zu müssen.

Mit [Rec] fanden die diesjährigen Fantasy Filmfest Nights definitiv ihren Höhepunkt. Wäre Cloverfield nicht gewesen, [Rec] hätte noch ein Stück weit intensiver gewirkt. Selten war es einem Film so zuträglich, wenn man außer dem Teaser Trailer nichts vom Film wusste, selten war man dem Geschehen näher. Setzen die meisten Filme des Horrorgenres auf harte Klänge während den 'Actionszenen', so setzt [Rec] zwar ebenfalls auf diese, aber in einer Form, die schmerzlicher und gleichzeitig aber auch zuträglicher nicht sein könnte. Natürlich hat Balagueró und Plazas Film auch Schwachstellen, allen voran die Moral, die dem Zuschauer nicht oft genug vor die Nase gehalten werden kann. Aber selbst solch ein 'Plottwist' wie jener am Schluss des Filmes – so weit hergeholt oder dumm er auch sein mag -, kann da die Nerven noch weiter spannen. Man ist nach den 85 Minuten, die der Film geht, wirklich fertig mit der Welt. Das Genre muss aufpassen, dass es diesen Stil, der noch ganz jung zu sein scheint, nicht überkonsumiert, denn das wäre der größte Fehler. [Rec] ist eine kleine Horrorperle, die man noch lange zu schätzen weiß und die noch lange nachwirkt. Da schmerzt er richtig zu hören, dass das amerikanische Remake bereits in den Startlöchern steckt.

Ferner ist er ein Musterbeispiel dafür, wie man den Zuschauer dramaturgisch in einen Film einbindet, Spannung aufbaut und dann die Katharsis folgen lässt. Schön, dass es für so etwas keines Millionenbudgets bedarf, das auf Effekthascherei statt auf ausgewogenen und gut getimten Horror setzt. Hier kann sich nicht nur Romeros Diary of the Dead eine Scheibe abschneiden. (8.5/10)


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