Popkultur aus dem Computer: 'The A-Team'


Dass in Zeiten von Remakes, Sequels und Reboots auch TV-Serien für die große Leinwand verwurstet werden, ist keine allzu große Neuigkeit mehr. Besonders nicht, wenn es sich um eine solch bekannte und beliebte Fernsehserie handelt wie The A-Team, deren Sprung ins Kino eigentlich nur eine Frage der Zeit war. Kaum eine Titelmelodie hat einen höheren Wiedererkennungswert als das Theme aus dem Vorspann zu The A-Team. Die Serie ist bis heute Kult, gar keine Frage, nur kann die Verfilmung diesem Kult gerecht werden? Kult ist ohnehin Segen wie Fluch, das merkt man spätestens daran, wenn in Foren und auf Blogs tagelang über den Van des A-Teams diskutiert wird und ob dieser dem Serienoriginal gerecht wird. Die Fans verzeihen es einem nie, zieht man ihr geliebtes Franchise in den Dreck. So ließ man sich dann auch in Sachen Cast viel Zeit um die richtigen zu finden, die zwar nicht unbedingt in große Fußstapfen treten mussten – denn in die ersten Reihen Hollywoods stieg keiner aus der einstigen Stammbesetztung auf –, aber mindestens so charismatisch sein sollten wie einst George Peppard, Dirk Benedict, Mr. T und Dwight Schultz. Herausgekommen ist eine Actionsause, die trotz vieler Schwächen durchaus Spaß macht.

Im Film gibt es eine Szene, in der der Kölner Dom mit einem prächtigen Blick aus der Vogelperspektive eingefangen wird. Zwar handelt es sich nur um wenige Sekunden, aber der mächtigen Physik des Objekts kann man sich kaum entziehen. Das Problem dabei ist nur: laut Film steht dieses Gebäude nicht etwa in Köln, sondern inmitten Frankfurts. Diese geografische Ungereimtheit ist fast schon typisch für den Film, denn es ist nicht nur die Geografie Deutschlands, mit der The A-Team immer wieder ein Problem hat, sondern seine ganze Konstruktion. Dass der Plot des Filmes auf Niveau einer Doppelfolge im TV bleibt, ist dabei noch das geringste Problem. Nein, The A-Team scheint überhaupt gar keinen Wert auf irgendetwas zu legen, außer auf seine Protagonisten. Am ärgerlichsten ist hierbei sicherlich, dass ein Gros der Action-Set-Pieces aus dem Computer kommt und auch dementsprechend aussieht. Dass so etwas im Jahre 2010 nicht sein muss, das haben genügend Actionfilme der letzten Jahre gezeigt. Zugegeben, die Action, die uns The A-Team präsentiert ist größtenteils so over the top und halsbrecherisch, dass man gar nicht anders kann, als auf CGI zurückzugreifen. In fast jeder Szene versucht der Film nämlich allem noch eines draufzusetzen und übersteigt dabei nicht nur die Imaginationskraft und Toleranz des Zuschauers, sondern auch die Grenze des Möglichen.

Es sind genau ebenjene Szenen, in denen The A-Team deutlich macht, dass es nur am Effekt und Spektakel interessiert ist, denn wer etwaigen Anspruch sucht oder eine spannende Geschichte, der ist hier schlichtweg falsch. Joe Carnahan macht daraus auch keine Hehl, denn dass es sich bei seinem Film um eine Geschichte handelt, die generischer kaum sein könnte, dabei aber über viel Spektakel verfügt, das wird bereits im Prolog deutlich, der die origin story schön überladen erzählt und dabei aufs Wesentliche setzt. Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), B.A. (Quinton Jackson) und Murdock (Sharlto Copley), alle sind sie große Sympathieträger, die wie für ihre Rollen gemacht zu sein scheinen. Etwas, mit dem der Film ohnehin punkten kann, denn ergänzt werden die Vier zudem von Jessica Biel als militärischem Fahnder und Patrick Wilson als sarkastischem CIA-Agenten. Auch hier scheint die Verfilmung den Gesetzen der Serie zu folgen: statt teurem Produktionsdesign gibt es charismatische Darsteller, die sich und das Ganze nicht immer ernst nehmen und sichtbar Spaß an der Sache haben. Gerade deshalb sollte man nach dem Abspann auch unbedingt etwas geduldig sein und sitzen bleiben – vor allem die Fans dürften es kaum bereuen.

The A-Team wirkt wie ein übergroßer Abenteuerspielplatz, dessen signifikantem Charme man(n) sich nur schwer entziehen kann. Der Film versucht sich dabei zu keinem Zeitpunkt ernst zu nehmen oder gar so etwas wie eine interessante Geschichte vorzugaukeln – und so kommt es dann auch vor, dass sich das Team ein riesiges Schiff unter den Nagel reißt, um vom Bodensee nach Frankfurt zu fahren … Dass die Polizei dort dann mit amerikanischem Martinshorn anreist, erscheint deshalb nur konsequent. Etwas subtiler ist Carnahans Film dabei jedoch in seiner Aussage, die von Patriotismus und Heldentaten geprägt ist. Immer wieder fallen pathetische Sätze, die zwar von weiteren Humoreinlagen unterbrochen werden (Blackwater heißt im Irak nicht etwa Blackwater oder Xe Services, sondern Blackforest), zwischen diesen aber fast schon unterzugehen scheinen. Das ist wiederum recht subtil, denn die Treue und die Liebe zum Land, die sich die Männer gegenseitig bekunden, sind für sich selbst genommen doch eher plumper Natur – und auch wenn es fast noch plumper wirken mag, zumindest Jessica Biel in Uniform funktioniert hervorragend.

Es ist alles andere als ein Zufall, dass The A-Team gerade jetzt im Hochsommer in die Kinos kommt, mit all seinem Spektakel und einer Leichtheit, die für zwei Stunden solide Unterhaltung sorgt. Nach dem Kinobesuch ist das alles aber mindestens wieder so schnell vergessen wie der leichte Sommerregen in der Nacht zuvor. (6.5/10)

Erschienen bei Wicked-Vision


Tags , , , , , , , , , , ,

Fanträume werden wahr: 'The A-Team' Trailer ist da!


Wie gesagt, 'Fanträume', denn ich war nie ein Fan des A-Teams. Und wie es aussieht, wird daran auch der Film nichts ändern, denn auch wenn ich Bradley Cooper äußerst schätze, so sieht mir das, was es im Trailer (720p) zu sehen gibt, doch viel zu sehr nach Kindergarten aus. Zudem sieht man von Jessica Biel nichts. Kinostart hierzulande ist am 22. Juli.


Tags , , , , , , , , , , , ,

The New Frontiersman als echte Printausgabe in UK


In Großbritannien erschien vergangenen Freitag zusammen mit der Zeitung Metro eine 'echte' Printausgabe des New Frontiersman in Zusammenhang mit dem viralen Marketing zu Watchmen. Der Titel: 'Public Enemy Number One', der auf den missglückten Haftversuch von Rorschach durch das NYPD anspielt. Besonders die Marketingkampagne zu Watchmen gehörte ja mit zu den besten, seit es ebendieses gibt, aber das setzt dem Ganzen meiner Meinung nach wirklich nochmal die Krone auf. Zwar gibt es 'richtige' Artikel nur auf der Vor- und Rückseite, aber innovativ ist das allemal.

Natürlich gibt solch ein Stoff wie Watchmen auch nahezu unendlich viele Marketingideen her – ich habe ja nahezu alle hier im Blog oder bei Twitter angeführt. Einige weitere Bilder lassen sich nach dem Sprung finden. Vielen Dank an Viral Ad Network/Rubber Republic.

Den kompletten Beitrag lesen …


Tags , , , , , , , , , , , , , , ,

Quis custodiet ipsos custodes? … Who Watches the Watchmen?

Watchmen
(Zack Snyder, USA/UK/Kanada 2009)
Kino

Es war immer die Rede, dass es unverfilmbar sei. Mit filmischen Mitteln ist eine solche Epik und eine solche Narrative nicht umzusetzen, da war man sich bei J.R.R. Tolkiens Jahrhundertwerk sicher. Gleiches galt auch für einen anderen Roman, einen grafischen, ebenfalls aus der Feder eines der größten Autoren der Neuzeit. Alan Moores Watchmen war dazu berufen das Comicgenre – oder vielmehr das der grafischen Novelle – maßgebend zu beeinflussen. Fanboys und Kritiker versuchen sich bis Heute mit Lob zu übertrumpfen (die New York Times führt das Werk bis heute in ihrer Top 100 der besten Romane), und jeder der das Comic gelesen hat, kann sich seinem Bann auch nicht mehr entziehen. Kein Wunder also, dass es nicht lange dauern sollte, bis Hollywood diesen Stoff, der eigentlich anti-hollywood'scher kaum sein könnte, für sich entdeckte.

Dennoch traute sich keiner so richtig, sich dem Werk anzunehmen; und so scheiterten dann auch unzählige Regisseure an Alan Moores Werk, von dem es einem immer noch schwer fällt, nicht in Superlativen zu sprechen. Irgendetwas zeichnet das von Dave Gibbons gezeichnet Meisterwerk aus, nur was ist es? Ist es sein Abgesang auf das Superheldengenre? Ist es die politische Aktualität in Zeiten einer äußerst unstabilen politischen Lage? Oder ist es ganz einfach die Narrative, die selten zuvor so ausgeklügelt und mit all ihren Eigenschaften erzählte? Was auch immer es nun alles ist, die viel wichtigere Frage, die man sich stellt, ist doch vielmehr, ob Zack Snyder diesem Mammutwerk gerecht wird? Die Antwort ist schnell gegeben: ja, er wird der Vorlage trotz einiger Zugeständnisse ans Studio und an das Medium Spielfilm gerecht. Man könnte nach all dem Säbelrasseln um Rechtsstreit und abgeändertem Ende auch sagen: mission accomplished!

Die Kamera zoomt langsam vom Close-Up in die Halbtotale hinaus, langsam lässt sich ein gelber Smiley-Button erkennen. Er gehört Comedian (Jeffrey Dean Morgan), der ebendiesen, wie der Name schon vermuten lässt, zu seinem Markenzeichen machte. Er sitz in seinem Apartment auf dem Sofa, schaut fern, da wird der Türschlitz von einem Schatten eingehüllt, der ihm zum Verhängnis werden soll … Es ist die Initialzündung, der Urknall für ein Kette von Ereignissen, die die Welt an den Rande des Dritten Weltkrieges bringen soll. Jeder, der das Comic gelesen hat, weiß, welche Bedeutung dieser für Millionen von Fans hat. Oft entscheiden die ersten Minuten eines Filmes über sein Schicksal, das ist hier nicht anders. Snyder inszeniert diese ersten 5 Minuten so wuchtig, so detailverliebt und so imposant, dass die Gänsehaut bereits beginnt, da lief noch nicht einmal der Vorspann über die Leinwand.

Letzteren nutzt Snyder dann auch äußerst wirtschaftlich, fasst er doch die wichtigsten Ereignisse rund um die Minutemen auf eine Art und Weise zusammen, die kaum besser und effektiver hätte aussehen können. Gleichzeitig spart er Handlungsstränge ein, ohne sie jedoch völlig zu ignorieren. Es ist, um es kurz zu machen, schlichtweg das Beste, was er hätte machen können. Und einmal mehr ist man vor allem von der audiovisuellen Wucht, mit der der Vorspann daherkommt, geplättet. Einen nicht gerade kleinen Teil trägt dazu vor allem auch die Musikauswahl bei. Abgesehen vom Score hat man sich auf Songs geeinigt, die den entsprechenden Szenen, in denen sie laufen, nicht nur eine gewisse Epik verleihen, sondern den Film zudem auch im setting der 1980er Jahre festigen. Da bekommt dann auch Nenas '99 Luftballons', ein sonst eher nerviger Song, eine völlig neue Konnotation, wenn er zu Dan und Lauries gemeinsamen Dinner spielt.

Ich könnte auf jeden Song und die dazugehörige Szene eingehen – die Beerdigung Comedians stellt dabei sicherlich das Highlight da, ist sie doch weniger pathetisch und heroisierend als vielmehr von einer nüchternen Traurigkeit durchzogen, die dem Ganzen einmal mehr gerecht wird) -, aber es würde nicht annähernd die Imposanz ebendieser widerspiegeln. Ferner markiert die Musik, wie gut es Snyder letzten Endes doch gelungen ist, die Vorlage von einem Medium ins andere zu transportieren. Wäre im Comic Musik gespielt worden, es wäre wohl jene gewesen, für die Snyder sich entschied. Doch auch das, was das bewegte Erzählen mit dem nicht-bewegten Erzählen gemein hat, setzt Watchmen so vorlagengetreu wie möglich um. So ist seine Hochglanzoptik, die, zugegeben, vielleicht doch etwas Fehl am Platz ist, stets von einem Grauschleier überzogen, der dem Ganzen die notwendige Tristesse verleiht und somit auch dem ganzen Rahmen, in dem sich Watchmen befindet (politische Situation, Abgesang aufs Genre, Gesellschaft), gerecht wird.

Dass dies bisweilen dünnes Eis ist, liegt in der Natur der Sache. In Zeiten eines The Dark Knight, eines bevorstehenden X-Men Origins: Wolverine und anderen Comicgrößen dem Publikum eine Verfilmung zu präsentieren, die eigentlich anti-klimatisch ist und alles andere als diese (Anti-)Helden verherrlicht, ist kein Leichtes. Und um ehrlich zu sein, gelingt dies dem Film auch nicht immer. Die (Action-)Zugeständnisse sind dann doch recht offensichtlich, und auch wenn sich diese in Grenzen halten, so sind sie dennoch vom typischen Inszenierungsstil der angeführten Kollegen geprägt. Die wenigen Kämpfe, in die die Minutemen verwickelt werden, sind dafür jedoch von einer comichaften Überzeichnung geprägt, die einmal mehr an die Vorlage erinnern. Natürlich wird auch hier schnell geschnitten und es gibt auch die eine oder andere Zeitlupe, aber Snyder scheint aus 300 – bei dem ihm dieses ja oft vorgeworfen wurde – gelernt zu haben.

Richtig überraschend in den Actionszenen hingegen, ist der Grad der Gewalt, der hier präsentiert wird. Natürlich war die Vorlage alles andere als implizit, erst recht, wenn man die Zeit bedenkt (immerhin war es eine Zeit, in der noch nicht von Folterpornos und dergleichen gesprochen wurde), aber was Snyder hier vom Stapel lässt, ist besonders für einen amerikanischen Mainstreamfilm doch bemerkenswert. Da werden Arme abgetrennt, Menschen explodieren und Dr. Manhattans Penis (wie gesagt, amerikanischer Mainstreamfilm) bekommt man natürlich auch zu sehen. Nur geraucht wird nicht – und jeder weiß, dass Laurie so gut wie auf jeder Seite raucht -, was dann wohl auch unter Zugeständnis ans Studio fallen dürfte. Dennoch ist dies nicht unbedingt positiv zu bewerten, denn gerade hier stellt sich die Frage, warum Snyder in solchen Aspekten der Vorlage den Rücken kehrt (wenn ich es richtig verstehe, 'dematerialisiert' Dr. Manhattan seine Opfer nur, lässt sie aber nicht zerplatzen), die eigentlich keiner Abänderung bedurft hätten.

Andere Aspekte hingegen, die einer Abänderung beziehungsweise Einsparung bedurften (ein DC ist ja aber bereits angekündigt), meistert Snyder größtenteils jedoch äußerst gut und intelligent. Lässt er vor allem in der ersten Hälfte noch kaum einen Handlungsstrang aus, konzentriert er sich in der zweiten eher aufs Wesentliche (so fehlt aus gutem Grund beispielsweise die komplette Nebenhandlung um den Psychologen und seine Frau). Leider wirkt die zweite Hälfte dann aber auch recht schnell abgespult, so, als würde man nach all den komplexen Ereignissen schnell noch die finale Apokalypse nachreichen und den Deckel schließlich zumachen. Neben dem neuen Ende – das Snyder jedoch recht plausibel zu erklären weiß – das wohl deutlichste Opfer einer solchen Produktion. Andere kleine Details wie Rorschachs (Jackie Earle Haley) Vorliebe für Würfelzucker, die keine Erwähnung findet, sind dabei nur Tropfen auf den heißen Stein, die angesichts der Größe des Ganzen nicht weiter ins Gewicht fallen.

Bei alledem, was Snyder für die Transferierung von einem Medium ins andere jedoch opfern musste (oder opfern wollte), ist es dennoch beachtlich, was am Ende bleibt. Ob es für Nicht-Kenner der Vorlage ebenfalls ein kohärentes Ganzes ergibt, wage ich zwar zu bezweifeln, aber die Verfilmung richtet sich primär sowieso an jene, die mit der Vorlage vertraut sind, das wird schnell deutlich. Etwas, das nur weiter für Snyder und seine geglückte Mission spricht. Zwar dürfte Watchmen, da bin ich mir sehr sicher, nie auch nur ansatzweise am Status eines The Dark Knight kratzen – dafür sind die beiden einfach schon ob ihrer Vorlage viel zu verschieden, ja sogar gegenteilig und sprechen zudem unterschiedliche Zielgruppen an -, aber im Zusammenspiel mit Tales of the Black Freighter und Under the Hood, die man hoffentlich in den DC integrieren wird, wird Snyders Film der bessere der beiden sein. Und dennoch wird er nie an seine literarische Vorlage anknüpfen können. (9/10)



Tags , , , , , , , , , , , , ,

'Watchmen': Who Watches the Watchmen? Viral Video


MTV war gestern, VMN (Veidt Music Network) ist heute. Und einmal mehr beweist das virale Marketing zu Watchmen, das es das beste seit langem ist. Und wer es noch nicht tut, der sollte unbedingt dem New Frontiersman auf Twitter folgen.


Tags , , , , , , , , , , ,

'Tales of the Black Freighter': Trailer zum Comicintermezzo


Das Marketing zu Watchmen scheint nun endgültig seinen Höhepunkt erreicht zu haben. Heute wurde nämlich ein Trailer zum Comic im Comic, Tales of the Black Freighter, veröffentlicht (720p, oder bei MTV direkt anschauen). Das ganze Anime wird am 03.03. zusammen mit dem Complete Motion Comic auf DVD und Blu-ray erscheinen. Gefällt mir wirklich gut, das, was ich da sehe. Schade nur, dass es noch mindestens fünf Monate dauern wird – also bis zum Erscheinen von Watchmen auf DVD/BD -, bis der Complete Cut mit integriertem Tales of the Black Freighter und "Under the Hood" zu sehen sein wird. Schande über dich, Hollywood, nur weil du denkst, dass sich heutzutage keiner mehr drei Stunden ins Kino setzt!

(Dank an S1kkZ für den Hinweis!)


Tags , , , , , , , , , , , , , , , ,

'Watchmen': Superbowl TV Spot


Bei all den vielen TV Spots zum Superbowl dürfen die Watchmen natürlich auch nicht fehlen. Leider in der wohl miesesten Qualität – aber es dürfte ja sowieso nur wieder eine Frage der Zeit sein bis auch dieser Spot in HD verfügbar ist. Bis dahin begnügt sich der Fan eben auch mit diesem 'Screener' zu Watchmen.

(Via Cinefacts)


Tags , , , , , , , , , , , ,

'Watchmen': Trailer zum Complete Motion Comic


Dass das Marketing zu Watchmen im vollen Gange ist, das hat bereits auch der Letzte bemerkt. Was aber wohl weniger bekannt sein dürfte: Es gibt ein Motion Comic zur Graphic Novel, das am 03.03. – also nur wenige Tage vor dem Kinostart – auf DVD und Blu-ray erscheint. Filmstalker hat nun den Trailer für ebenjenes Motion Comic aufgetrieben (alternativ auch als FLV zum Download), der, das sagt nicht nur der Text von Filmstalker selbst, zeimlich gemischte Reaktionen heraufbeschwört.

Und in der Tat, ich kann die Kritik nachvollziehen – nicht zuletzt auch deshalb, weil laut diverser Aussagen ein Sprecher für alle Charaktere verantwortlich ist. Für alle, die keine Lust haben sich durch die über 400 Seiten zu wälzen (wofür ich kein Verständnis habe) dürfte das Motion Comic (das immerhin auch 5 Stunden geht) jedoch der perfekte Weg sein, sich auf den Film vorzubereiten.


Tags , , , , , , , , , , , , ,

'Watchmen': Neuer TV Spot nach Ende des Rechtsstreits


Nachdem der Rechtsstreit um Watchmen zwischen Fox und Warner endlich beigelegt wurde, steht dem Start im März also nichts mehr im Weg. Um das gebührend zu feiern hat Fox einen neuen TV Spot veröffentlicht, der zwar nicht allzu viel Neues zeigt, aber eimal mehr die politische Lage deutlich macht: "Soviet ships have violated the territorial water …"

(Via Affenheimtheater)


Tags , , , , , , , , , ,

'Watchmen': Japanischer Trailer mit massig neuen Szenen

Der japanische Trailer zu Watchmen scheint sich ganz eindeutig auf die politische Seite der Geschichte zu konzentrieren, die in den bisherigen Trailern deutlich zu kurz kam. Ich kann es kaum erwarten, den Trailer in HD zu sehen!


Tags , , , , , , , , , ,
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: