Ein Klassiker ist zurück: Ego Shooter 'Far Cry 3' von Ubisoft


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Ich muss gestehen, dass ich kein allzu großer Videospieler bin. Die Spiele, die ich in meinem Leben komplett durchgespielt habe, kann man an einer Hand abzählen – und meistens waren es Spiele aus dem Star Trek- oder dem Star Wars-Universum. Einige davon sind durchaus Klassiker, ja, aber bei weitem keine solchen wie beispielsweise Far Cry, das ich hauptsächlich durch Dr. Uwe Bolls Verfilmung mit Til Schweiger kenne. Wie bei Filmen üblich, verhält es sich auch bei Videospielen: Ist das Game erfolgreich, stehen die Chancen gut, dass es eine Fortsetzung gibt. So auch bei Far Cry. Mittlerweile sind wir schon beim dritten Teil angelangt, der Ende des Monats in die Stores kommt.

Far Cry 3 setzt die Tradition fort und spielt einmal mehr auf einer Insel, die jenseits aller Zivilisation liegt und ziemlich gesetzlos ist. Der Spieler wird in die Lage eines Gestrandeten versetzt und wird inmitten eines Krieges zwischen Warlords und Rebellen hineingezogen. Natürlich erlebt man im Verlauf des Spieles wieder allerlei Überraschungen, sowie jede Menge interessante Charaktere. Sogar über 20 verschiedene Tierarten gibt es dieses Mal. Die Geschichte wurde dabei von einem Gewinner der WGA (Writers Guild of America) verfasst, was das Ganze noch spannender macht.

Klar, bei einem Ego-Shooter zählen aber auch die Waffen etwas, weshalb es in Far Cry 3 gleich 39 verschiedene Waffen zur Auswahl gibt. Dabei lässt sich jede einzelne weiter modifizieren. Am Spaß dürfte es also nicht gerade mangeln, zumal die ersten Kritiken ein rundum gelungenes und spannendes Game versprechen. Far Cry 3 dürfte ohnehin ein Selbstläufer sein, denn auch wenn man mit Videospielen wie ich nicht allzu viel am Hut hat, so kennt man doch eine Handvoll Klassiker. Und Far Cry gehört definitiv dazu.


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Wenn Mädchen spielen …


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Immer dasselbe mit den Jungs. Vor, während und nach der Pubertät haben sie nichts Besseres zu tun als stunden-, oft tagelang vor Konsole oder PC zu sitzen und rum zu ballern, anstatt sich um die wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Dieses jedem vertraute Klischee wurde jetzt vom Games-Report 2011 des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) deutlich widerlegt. Heute sind laut Profilstudie 'Gamer in Deutschland', die bereits im Juli letzten Jahres veröffentlicht wurde, 44 Prozent der Spieler, das entspricht 10 Millionen Deutschen, weiblich.

Doch nicht nur das. Die in Deutschland an PC, Heim- oder mobilen Konsole spielende Person ist im Durchschnitt nicht mehr pubertär, sondern 31 Jahre alt. Wenn Mädchen spielen, dann spielen also oft … Frauen. Innerhalb der verschiedenen Altersgruppen der von der GfK befragten 25.000 Personen waren von den bis 9 Jahre alten Befragten 45 Prozent Spieler (oder Spielerinnen), von 10 bis 19 Jahre ebenfalls 45 Prozent, von 20 bis 29 Jahre 46 Prozent, von 30 bis 39 Jahre 40 Prozent, von 40 bis 49 Jahre immerhin noch 30 Prozent und erst ab 50 Jahren 'nur noch' 14 Prozent Spieler.

Der Grund für den hohen Anteil der Frauen am Spielgeschehen liegt nicht zuletzt an neuen Spielkonzepten, die in die Produktionsfirmen Eingang gefunden haben, darunter vor allem Bewegungs-, Musik- und Tanzspiele. Die GfK-Studie unterschied auch nach Haushaltstyp. Demnach werden in 47 Prozent aller Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren digitale Spiele gespielt. Wenn Frauen spielen, spielen also oft Mütter. In diesen Zusammenhang passt eine weitere Zahl, die das vernetzte Spielen im Browser und in sozialen Netzwerken wie Facebook quantifiziert. Hier liegt der Anteil der Frauen sogar bei 51 Prozent. Neigen Frauen eher zum gemeinschaftlichen statt individuellen Spiel? Frauen haben ja eine stärkere soziale Ader als das männliche Geschlecht, kommunizieren mehr. Das ist hinlänglich bekannt. Und ein schönes Klischee.

Spiele-zone.de


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