Neuer Trailer zu Gareth Edwards' Monsterkracher 'Godzilla'

Ohne viele Worte: sehr, sehr nice! Freue mich auf den 15. Mai.

(Via PewPewPew)


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Breaking Bad: Trailer zu Gareth Edwards' 'Godzilla' Reboot

Wow, sieht nach einem ziemlich geilen Blockbuster aus! Dauert auch nicht mehr allzu lange, denn am 15. Mai ist bereits Kinostart von Gareth Edwards' Godzilla in Deutschland.


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PewCast 006: 'Star Trek Into Darkness'


X-Posting von Sascha, da er alles perfekt formuliert hat …

J.J. Abrams bringt den inzwischen zweiten Teil seine Star Trek-Reboots in die Kinos und da lässt es sich selbst Stefan nicht nehmen, ein wenig abzunerden. Weiterhin sprachen wir über die Filme und Serien, die wir seit dem letzten Mal sahen, den Trailer zu Gravity und Michael Bays zukünftige Auteur-Schalsammlung. Man findet uns auch immer noch auf iTunes und wenn ihr wollt, könnt ihr uns dort auch ein wenig Feedback hinterlassen.

Shownotes

00:00:06 Intro

00:03:35 Watched

00:21:10 Gravity Trailer

00:31:00 Star Trek Into Darkness Spoiler-Diskussion

01:02:14 One Cool Thing

Download


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Happy New Year: 'Texas Chainsaw 3D' TV Spot

In einer Woche startet in den USA das Texas Chainsaw Massacre Reboot, Texas Chainsaw 3D. Pünktlich dazu hat Lionsgate einen 'Happy New Year' TV Spot veröffentlicht, der zwar kein neues Material bietet, aber dennoch Laune macht. Denn mittlerweile habe ich doch irgendwie Lust darauf – das Franchise macht nach wie vor Spaß und die knatternde Kettensäge in 3D könnte durchaus Spaß machen! Einen deutschen Start gibt es aber leider immer noch nicht.

(Via Film Insider)


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Ridley Scotts 'Prometheus' jetzt auf DVD & Blu-ray


Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Auf keinen anderen Film haben sich die Sci-Fi-Fanboys in diesem Jahr so gefreut wie auf Ridley Scotts Prometheus. Klar, da kommt nach einer halben Ewigekti endlich ein 'Prequel' zu seinem Meisterwerk Alien und dann dann sieht das Ganze auch noch unglaublich gut aus. Ich für meinen Teil war ja etwas zwiegespalten. Einerseits hat mich Scotts Film besonders visuell angesprochen, andererseits war das der typische Sci-Fi-Ethno-Kitsch, der in den letzten Jahren leider immer häufiger wird. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu wenig Fan, denn die wirklichen Fans und Kenner des Originals waren durchaus zufrieden, zumal Scott mit dem Film einige essentielle Fragen beantwortete.

Das ist wohl auch der Grund, weshalb ich mir sagte, dass unbedingt eine Zweitsichtung her muss, so dass ich mir ein finales Urteil bilden kann. Diese Chance habe ich seit dem 07. Dezember, denn seit diesem Datum ist Prometheus endlich auf DVD & Blu-ray erhältlich. Neben der DVD gibt es noch zwei Blu-rays. Zum einen die Standard-BD mit Extras wie Audiokommentar und entfallenen Szenen, zum anderen die 4-Disc Collector's Edition mit O-Ring-Schuber, die DVD, Blu-ray, Blu-ray 3D und Digital Copy enthält – und natürlich massig Extras.


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It Happened Before: Neuer 'Texas Chainsaw 3D' Trailer

Ein neuer Trailer zu Texas Chainsaw 3D, dem erneuten Reboot zu The Texas Chain Saw Massacre, ist draußen und … sieht immer noch aus wie das Bay-Remake. Schlecht war dieses ja weiß Gott nicht, weshalb ich aktuell auch hier noch recht zuversichtlich bin. Einen deutschen Kinostart gibt es indes immer noch nicht.


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Sie rattert wieder! Erster Trailer zu 'Texas Chainsaw 3D'

Bis vor einigen Wochen wusste ich noch gar nicht, dass es schon wieder ein Texas Chainsaw Massacre-Remake/Rebott/Sequel/whatever gibt. Das neueste heißt jedenfalls Texas Chainsaw 3D und ist wie der Name schon vermuten lässt in 3D. Der erste Trailer, der heute veröffentlicht wurde, sieht natürlich wie ein Klon von Michael Bays Platinum-Dunes-Remake aus – nur statt Jessica Biel jetzt eben mit einem Emo. Sieht jedenfalls nicht komplett scheiße aus, was wohl auch an der Kettensäge selbst liegen mag und dem Geräusch, das sie von sich gibt. US-Start ist am 04. Januar 2013.


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Ridley Scotts Ethno-Kitsch im Weltall: 'Prometheus'


Schaut man sich Ridley Scotts Prometheus an, fragt man sich einmal mehr, warum kein großer Regisseur je zu alter Größe zurück gefunden hat. Anno 1979 prägte Scott mit Alien nicht nur das Kino nachhaltig, sondern auch die Popkultur. Das von H.R. Giger designte Alien ist bis heute die Blaupause für außerirdische Wesen nicht nur im Film. Wenn man sich also über 30 Jahre später dazu entscheidet, ein Prequel, Reboot oder wie auch immer man es nennen mag, zu drehen, dann haben die Fans – und die hat Alien zuhauf – eine ziemlich hohe Erwartungshaltung. Eine Erwartungshaltung, der man eigentlich gar nicht gerecht werden kann. Und doch hat Scott es zumindest geschafft die Fan(boy)s mit Teasern und Trailer restlos zu begeistern – allein schon deshalb, weil er für die Titeleinblendung den Original-Effekt aus Alien verwand. Und überhaupt, 15 Jahre nach dem letzten (katastrophalen) Alien-Film ist man als Fan der Reihe einfach aus dem Häuschen.

Mit Prometheus will Scott uns nun also den Anfang allen Übels erzählen. Dieses Mal sogar in 3D. Scotts Exposition ist schön anzusehen: Wasserfälle, eindrucksvolle Landschaften – und plötzlich ein blaues Männchen mit Eightpack, das sich einer Art Ritual hingibt und schließlich in den Credits auflöst. Ein blaues Männchen? Schon hier, nach wenigen Sekunden, zeigt sich Scotts Einfallslosigkeit, denn das Wesen, das in Scotts Kosmos jenes ist, von dem der Mensch kreiert wurde, hat man so gefühlt schon einige dutzend Male gesehen. Außerdem sieht es unfassbar lächerlich aus, wie es da am Felsvorsprung steht und diesem komisch anmutenden Ritual nachkommt, das als ziemlich lahme Exposition für das vermeintliche Epos herhalten muss. Kurze Zeit später wird Prometheus dann aber schon spannender, aber nicht wirklich spannend. Die Charaktere werden langsam alle eingeführt, schließlich müssen wir uns mit ihnen die nächsten zwei Stunden herumschlagen.

Der einzig wirklich interessante Charakter bleibt dabei aber lediglich der Androide Dave (Michael Fassbender), der nicht von ungefähr an Data aus Star Trek und dessen Wunsch nach mehr Menschlichkeit erinnert. Er schaut David Leans Lawrence of Arabia in einem eindrucksvollen Heimkino und zitiert daraus. Fassbender brilliert in dieser Rolle natürlich erneut und markiert damit die einzige Figur im Film, die nicht einem Reißbrett entsprungen zu sein scheint. Natürlich gibt es da auch noch Noomi Rapace, die einen auf toughe Heldin machen darf, zu keiner Zeit aber an eine Ripley herankommt. Da kann sie noch so viele Eigen-OPs durchführen. Diese viel gelobte Szene ist eines der Highlights des Filmes, das ist richtig. Nur spricht es nicht gerade für den Film, wenn solch ein Moment schon als absolutes Highlight bezeichnet wird. Mal ganz davon abgesehen, dass der Realismus hier vollkommen auf der Strecke bleibt. Das ist an und für sich ja auch nicht weiter schlimm, wäre der Film nicht voll von diesen vielen Handlungen, die absolut nicht nachvollziehbar sind.

Manche haben lieber Sex als sich um die verschollenen Crewmitglieder zu kümmern, andere nehmen es ganz gelassen, wenn die Kollegin mal eben den eigenen Freund in Asche verwandelt. Und sowieso weiß man hier nicht so recht, wie diese Besatzung überhaupt zustande gekommen ist. Zwischendrin versucht es Scott dann mit massig Philosophie und Meditation, die sich irgendwo zwischen Kreationismus, Evolution und Fantasy einpendelt. Mit der Vorgeschichte zu Alien hat das zumindest nicht allzu viel zu tun, auch wenn Scott sichtlich bemüht ist, immer und immer wieder Enden miteinander zu verknoten. Das, worauf Fans gewartet haben, hebt er sich dann aber für den Schluss auf – und handelt es in wenigen Sekunden ab. Aber Prometheus ist auch nicht unbedingt ein Alien-Prequel, so fair und ehrlich muss man schon sein. Wer sich also nur deshalb auf Prometheus freut, der sollte seine Erwartungshaltung schnellstmöglich anpassen.

Gute Ansätze sind da, das sieht man Scotts Film definitiv an. Nur leider macht er nicht allzu viel daraus. Stattdessen setzt er auf Effekthascherei, deren 3D-Bilder absolut keinen Mehrwert haben und die man (ohne 3D) schon deutlich besser in seinem '79er Meisterwerk gesehen hat. Untermalt wird das Ganze dann noch von den Ethno-Klängen von Zimmer-Zögling Marc Streitenfeld, was an und für sich nicht schlimm ist, in Hinsicht auf den von Scott geschaffenen Kosmos aber nur einmal mehr an der Sache vorbei geht. Prometheus ist kein wirklich schlechter Film, aber man wird das Gefühl nicht los, dass er so enorm gegen den Alien-Mythos und -Kosmos arbeitet, wie es zuletzt nur Alien: Resurrection getan hat. Scott macht ganz viel Lärm um nichts, denn Prometheus ist nicht nur unglaublich geschwätzig, sondern über weite Teile auch ziemlich unspannend. Und so wirklich verstanden, um was es Scott im Film nun eigentlich geht, das haben wohl ohnehin nur die Hardcore-Fans. Immerhin kann Scott aber mit sehr schönen production values punkten, das muss man ihm schon lassen. Hoffentlich bringt eine Zweitsichtung mehr Licht ins Dunkel – und das in jeglicher Hinsicht. (6/10)


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Erster Trailer zu 'The Amazing Spider-Man'

Der erste Trailer zum Spider-Man-Reboot The Amazing Spider-Man mit Andrew Garfield in der Hauptrolle ist draußen! Haut mich allerdings nicht gerade vom Hocker, vor allem nicht die POV-Kamerafahrt, die mehr nach Videospiel als nach Film aussieht. Hoffe, dass Regisseur Marc Webb wenigstens mit dem Zwischenmenschlichen punkten kann – mit seinem (500) Days of Summer hat er sich dahingehend ja schon verdient gemacht. US-Start ist am 03. Juli 2012.


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Warum ich bei Abrams' 'Star Trek' zwiegespalten bin …


Jeder, der hier regelmäßig vorbeischaut, weiß, dass ich J.J. Abrams' Reboot zu Star Trek von Anfang an skeptisch gegenüberstand. Die Darsteller schienen viel zu jung und mehr nach Daily Soap als nach einer Raumschiffcrew auszusehen (von ihrem Queernessfaktor ganz zu schweigen), zudem schien das Ganze – zumindest laut Trailer – mehr auf Effektraumschlachten ausgelegt zu sein als auf eine ordentliche Sci-Fi-Story. Nichtsdestotrotz habe ich mir den Film natürlich dennoch angesehen, ich wollte mich ja schließlich eines Besseren belehren lassen. Und siehe da, Abrams' Star Trek ist in der Tat deutlich besser als von mir erwartet. Doch von einem richtigen Film im Franchise des Universusm – egal ob nun Reboot, Remake oder wasauchimmer – ist er dennoch Lichtjahre entfernt, so viel will ich gleich voraus schicken. Abrams, der mit Cloverfield und Mission: Impossible III ja durchaus Erfahrung mit dem Blockbusterkino und seinen Spielereien hat, gelingen auch hier wieder großartige Effekte, denn selten zuvor sahen Raumschlachten so gut aus.

Doch Pustekuchen, denn anders als vermutet machen diese einen eher kleinen Teil des Filmes auch, was an und für sich ja nicht schlimm wäre, würde Abrams wenigstens mit einer ordentlichen Geschichte aufwarten. Doch das tut sein Star Trek absolut nicht, denn statt den wirklichen Ursprüngen des Franchise auf die Spur zu kommen, verheddert er das Ganze einmal mehr in einer Zeitreisestory, die uninispirierter und belangloser kaum sein könnte. Und genau hier liegt auch schon das erste große Problem, das von der breiten Masse jedoch so gut wie gar nicht angesprochen wurde. Denn sind wir doch mal ehrlich: hätte man das exakt selbe Handlungsgerüst mit der Crew aus den vorherigen Filmen um Picard und Riker genutzt, wäre der Film bis in alle Ewigkeit verdammt worden. Ein abtrünniger Romulaner, der sich rächen will – klingt für mich irgendwie stark nach Star Trek: Nemesis (und sieht auch so aus). Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass dieses lahme Zeitreisekonstrukt in dutzenden Serienepisoden deutlich besser abgehandelt wurde und es sowieso nur dazu dient, Leonard Nimoy in den Film zu bekommen.

Nur Abrams' Eigenwerbung für sein Softdrink Slusho und sein Kleefeldmonster waren da noch lahmer. Zugegeben, das alles klingt eigentlich ziemlich vernichtend; warum hat mir der Film aber dennoch zugesagt? Nun, zum einen ist es klar das Gefühl, das mit einem solchen Film verbunden ist. Ich würde mich durchaus als Trekkie bezeichnen, gab es doch eine Zeit, in der Star Trek für mich das Größte war (eine Uniform hatte ich jedoch nie, leider). Natürlich freut man sich da ziemlich, wenn das Franchise wiederbelebt wird und in aller Munde ist (und ferner auch ein breite(re)s Publikum anspricht). Des Weiteren schafft es Abrams des Öfteren auch so etwas wie Atmosphäre aufkommen zu lassen, ja, beispielsweise gleich im Vorspann oder in diversen Szenen auf der Brücke. Sobald das Signal des Roten Alarms ertönt und alle ihre Stationen bemannen, ist man einfach wieder 'drin', drin im Fieber. Da tendiert man dann auch dazu, solch eine blasse Figur wie Eric Banas Nero (ein Witz war das, aber was für einer) zu vergessen – zumindest bis zu seinem nächsten (kurzen) Auftritt.

Vielleicht gibt es doch so etwas wie Filme, bei denen man nicht zu viel nachdenken sollte und sich einfach dem Geschehen auf der Leinwand hingeben sollte. Wenn ja, dann ist Star Trek ein astreiner Vertreter dafür, denn je länger ich über den Film nachdenke, desto weniger gefällt er mir eigentlich. So schlug die Zufriedenheit direkt nach dem Besuch schnell in Wehmut um, denn nach kurzer Reflektion des Gesehenen, kamen sofort einige negative Aspekte auf. Was sollte beispielsweise die Szene mit dem jungen Kirk, der mit Oldtimer und Beastie-Boys-Musik nur knapp seinem Tode entkommt. Toll, jetzt wissen wir, was für ein harter Kerl James Tiberius Kirk (Chris Pine) doch ist. Halt, nein, erst noch ein Barkampf und ein Apfel während des Kobayashi-Maru-Test, dann ist er endlich der hartgesottene Mann, den der Kommandosessel der Enterprise braucht. Sowieso ist diese Wandlung, die sich bei Kirk vollzieht ein Witz und wird zudem noch viel zu schnell abgespult.

Eines muss ich dem Film aber dennoch lassen, nämlich seine Jungdarsteller (auch wenn keiner von ihnen an den charismatischen Bruce Greenwood herankommt). Diese agieren deutlich besser als erwartet und es würde mich nicht wundern, wenn der ein oder andere von ihnen in Zukunft öfter auf der Leinwand zu sehen wäre (so etwas macht sie nur noch sympathischer). Insgesamt ist J.J. Abrams Star Trek der erwartete Blockbuster für die breite Masse, die mit dem Franchise bisher vielleicht überhaupt nichts am Hut hatten. Und immerhin hat solch ein Film ja auch den Vorteil, dass er auf das 'richtige' Franchise aufmerksam macht, das, so zeigt Abrams' Film ebenfalls, wohl unerreicht bleibt. Ach ja, vielleicht sei noch gesagt, dass mich die überall angeführten lense flares so gut wie nicht störten, da ich sie als nicht gerade sehr penetrant ansah. (6.5/10)


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