Valentinstag 2014: Eine romantische Reise oder ein Film

Der Valentinstag ist ein Tag, an dem sich verliebte Paare gegenseitig ihre Zuneigung bekunden können. Das durchschnittliche Budget fürs Geschenk reicht von wenigen Euro bis hin zu hohen Ausgaben, die monatelang vorher eingeplant werden müssen. Doch muss es am Valentinstag wirklich die romantische Reise für Zwei sein? Oder kann man die Botschaft dieses Tages nicht doch liebevoller in einen Filmabend einbauen, der viel besser zum Ausdruck bringt, worum es am 14. Februar geht?

Teure Reisen und Geschenke

Geschenke zum Valentinstag werden von vielen Menschen einfach erwartet. Wer den 14. Februar vergisst, darf sich schlimmstenfalls gar nicht nach Hause trauen. Gerade in langen Beziehungen und Ehen werden die Geschenke mit der Zeit aber immer größer, anspruchsvoller, müssen das Valentinsgeschenk vom vergangenen Jahr toppen – aber geht es dabei wirklich noch um die Paarbeziehung? Die kostspielige, romantische Reise am 14. Februar mag zwar naheliegend sein, doch um Zeit miteinander zu verbringen, braucht man gar nicht weit weg zu fahren. Selbst das teure Geschenk wird dann zweitrangig.

Dran denken – das Wichtigste!
Natürlich freut sich der oder die Liebste, wenn ein Geschenk am Valentinstag überreicht wird. Doch da damit auch eine Erwartungshaltung verbunden ist, kann die Enttäuschung genauso groß sein wie die ursprüngliche Freude. In Wirklichkeit geht es am 14. Februar darum, an den besonderen Tag und überhaupt aneinander gedacht zu haben und etwas tun zu wollen, um einander eine Freude zu bereiten. Es geht also nicht ums Geschenk selbst, sondern um die Geste – und die muss überhaupt kein Geld kosten. Es bieten sich so viele tolle, romantische Ideen, den Valentinstag gemeinsam zu gestalten, dass teure Geschenke oder gar Reisen vollkommen unnötig werden.

Ein Abend zu Zweit – unbezahlbar
Paris wäre natürlich ein schönes Reiseziel für den Valentinstag, als Stadt der Liebe ist sie absolut naheliegend. Doch mal ehrlich – wie viel Zeit verbringt man mit Verliebtsein, wenn man sich den Reisestress zumutet und dann auch noch Mitte Februar draußen alles so kalt ist, dass man lieber gemütlich drinnen bleiben würde? So romantisch kann man es haben – beispielsweise bei einem Filmabend auf der heimischen Couch. Ein französisches Fondue mit Baguette und anderen Leckereien à la Paris machen das Setting perfekt, vielleicht öffnet man dazu noch einen guten französischen Rotwein. Dann kommt es nur noch auf den richtigen Film für den Filmabend an. Eine echte Empfehlung wäre etwa Die fabelhafte Welt der Amélie (2001), denn der spielt sogar in Paris und ist an Romantik kaum zu übertreffen. Ebenfalls herrlich romantisch und sehr klassisch französisch ist Chocolat – Ein kleiner Biss genügt (2000) mit Juliette Binoche und Johnny Depp in den Hauptrollen. Dazu würde auch ein romantisch-süßer Nachtisch passen, am besten mit viel Schokolade. Der Fernseher ist am Filmabend das einzige elektrische Gerät, dessen Schalter betätigt werden darf; für alles andere sorgen (Duft-)Kerzen und ansprechende Tischdeko.

Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post


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Foster Huntington fragt unterschiedliche Menschen in ganz Deutschland, was ihnen wichtig ist. Auf einer Reise quer durch Deutschland verraten diese Leute ihm ihre persönliche und des Öfteren auch emotionale Antwort. Die Interviews zeigen die Menschen mit all ihren Facetten, ihren Wünschen, Hoffnungen, aber auch Ängsten. Dabei sind unter anderem Fußballnationalspieler André Schürrle, die älteste aktive Tischtennisspielerin der Welt, Blogger aus ganz Deutschland, Leuchtturmwächter, Camper und viele andere. Schaut am besten selbst, was den Deutschen am wichtigsten ist. Mehr Infos auch auf der Facebook Fanoage der Allianz Deutschland oder auf der Website von 'Was ist Euch wichtig?'. Dort wird unter allen Teilnehmern jede Woche – bis Ende Juli 2013 – eine geile Spiegelreflexkamera verlost, das Modell, das Foster Huntington auch auf seiner Reise benutzt.

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Lancia lud zum 59. Taormina Film Fest nach Sizilien ein


Wie man ja bereits letzte Woche lesen konnte, durfte ich an Stefans Stelle auf Einladung des italienischen Autoherstellers Lancia auf das 59. Taormina Film Festival nach Sizilien fliegen. Lancia tritt dort als offizieller Sponsor und Fahrzeug-Partner auf und fährt die Stars und VIPs durch die malerischen Straßen des verschlafenen Küstenstädtchens. Dabei ist Lancia nicht nur irgendein Sponsor, sondern engagiert sich schon seit Jahrzehnten intensiv für das Medium Film. Durch Product Placement fanden Lancias Wagen den Weg in Woody Allens To Rome With Love, in Ron Howards Dan Brown-Verfilmung Angels & Demons oder in Deep Red.

Los ging es für mich aus Luxemburg und nach einer Zwischenlandung in Rom fand ich mich in Sizilien zunächst einmal ohne Koffer wieder. Ein Zustand, der für die nächsten zwei Tage anhalten sollte und relativ uncool ist, wenn man später gegen Abend in polierten Limousinen von Lancia zum piekfeinen Lancia Café gefahren wird, mit Blick über die funkelnde Bucht Taorminas, und dort zwischen geladenen Gästen in kurzer Hose rumläuft. Hey, es war heiß. Aber dafür kann ja niemand außer dem Flughafen in Rom was, mit dem ich später noch kuschelig werden sollte.

Nach einem Dinner in dem hübschesten Hotel, dem Atlantis Bay, in dem ich je schlafen durfte, ging es weiter über das Lancia Café in die Festhalle des Taormina Film Festivals, dem 2300 Jahre alten Greek Theatre, das bei Nacht einfach noch schöner aussah als auf den Photos, die Stefan sich im Netz ansah und dort schon neidisch wurde. Neidisch war er aber sicherlich nicht unbedingt auf das Programm, das ausschließlich auf italienisch abgehalten wurde. Komiker, Kritiker und Filmschaffende lieferten sich Wortgefechte, von denen niemand in meinen Kreisen etwas verstand, aber hey, die Kulisse war immerhin beeindruckend genug bis Jeremy Irons dann meine ganze Aufmerksamkeit erhielt.

Der war zugegen und wurde geehrt für sein schauspielerisches Engagement und seinen neuen Dokumentarfilm Trashed, in dem er über den Globus reist und unseren Umgang mit Müll offenbart. Der Trailer zeigt schon klar in welche Schiene das geht und dass ein Umdenken dringend notwendig ist. Irons bedankte sich, hielt sich aber leider kurz, weil er an dem Abend lernte, dass es "nichts Gefährliches gibt als einen Mann mit einem Mikrofon auf einer Bühne". Mein kleines Highlight des Abends.

Danach kam Conor Allyn auf die Bühne, der Regisseur des Films Java Heat, den wir im Anschluss schauen würden. Allyn sprach von seiner Kindheit, die er in Indonesien verbrachte und wie sehr er sich dem Land verbunden fühlt. Als Regisseur wollte er eine Hommage an die Buddy-Cop Film der 80er und 90er drehen und diese Dynamik zufällig befeuern, indem er einen Amerikaner und einen Indonesier zusammen bringt, die einen Bösewicht erledigen müssen. Das Casting für den Amerikaner fiel auf Kellen Lutz, bekannt aus Twilight als der Typ mit den dicken Muskeln im Hintergrund, der nie etwas sagt und böse guckt und ab und an mal durch die Luft springt in Actionszenen.

Es gab einen guten Grund, dass er selbst in den oft an Stummfilme erinnernden Twilight-Adaptionen kein Wort verlor: Der Typ kann nicht schauspielern. Null. Er bellt seine Dialoge geradezu heraus. Dazu spielt Mickey Rourke einen Bösewicht und ich bin mir sicher, dass Rourke das Drehbuch gelesen hat, noch weiß in welchem Film er mitspielt. Für ihn war das wohl ein schöner Urlaub in Südostasien, wo er in den Abendstunden mürrisch es in die Kamera murmeln musste und sich danach mit den Strandschönheiten vergnügen durfte.

Die Motivationen der Charaktere sind so komplett abwesend, dass selbst die amateurhaften Schießereien, Verfolgungsjagden und Explosionen, die alle zwei Minuten auftauchen, wenn Allyn merkte, dass seine Dialoge nicht funktionieren, nichts ändern. Die beiden Hauptdarsteller sind so extrem schlecht, dass die asiatischen Schauspieler komplett auftrumpfen können. Insbesondere der arme Ario Bayu spielt Kellan Lutz so sehr an die Wand, dass dessen Muckis Löcher in der Wand hätten hinterlassen müssen. Ich habe selten so einen unnötig langen, komplizierten und schlechten Film gesehen, was zusätzlich schade ist, denn ich sah ihn in dem schönsten Kino, das ich je betreten durfte.

Danach ging es wieder ins Hotel und am nächsten Morgen mit einem persönlichen Lancia Shuttle zum Flughafen zurück. In Rom hatte man immer noch nicht meinen Koffer gefunden, dafür aber kaputte Teile am Flugzeug, die repariert werden müssen und deshalb fiel mein Flug aus. Man sollte ja meinen, dass an einem internationalen Flughafen jemand Englisch spricht, zumindest die Supervisor, aber dem ist nicht so. Nach Stunden des Wartens wusste man dann endlich, dass ein Flugzeug aus Luxemburg eingeflogen ist. Immerhin nicht noch ein Tag in den gleichen Kleidern. Zwischenzeitlich wurde auch mein Koffer wieder gefunden und befand sich auf dem Rückweg – und war vor mir zu Hause. Immerhin ein Happy End.

Gastbeitrag von Sascha von PewPewPew

Foto: F H Mira (CC BY-SA 2.0)


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Kollege Sascha auf dem Taormina Film Fest auf Sizilien


Zu behaupten, dass ich noch nie auf einem Filmfestival war, wäre gelogen. Immerhin findet das Max Ophüls Festival jedes Jahr direkt vor meiner Haustür statt. Aber da fehlt eben nicht nur der gewisse Glamour und Prominenz, sondern auch der Flair eines Filmfestivals. Das hört sich immer so nach einem kleinen Abenteuer an. Und genau daher habe ich direkt Ja gesagt, als Stefan mich fragte, ob ich an seiner Stelle die Einladung von Lancia annehmen und zum Filmfestival nach Taormina auf Sizilien fliegen möchte.

Morgen früh geht es los mit dem Flieger über Rom nach Sizilien. Ein Wagen wird mich direkt vom Flughafen zum Hotel fahren, natürlich direkt an der Küste und mit Meerblick. Was will man mehr? Man fühlt sich gleich wie ein Filmstar. Nach einem Dinner geht es zur Hauptveranstaltung, in das wunderschöne, alte Greek Theatre zur Taormina Film Fest-Awardverleihung.

Am nächsten Tag ist schon wieder früh der Heimreisetermin angesetzt. So richtig weiß ich noch nicht, was ich erwarten soll, aber ich habe unglaubliche Vorfreude und in Italien war ich generell noch gar nicht und dann direkt nach Sizilien zu fliegen, in so eine schöne Stadt, ist natürlich der bestmögliche Ersteindruck. Ihr hört von mir dann wieder morgen von mir. Dann gibt's den ganzen Bericht.

Gastbeitrag von Sascha von PewPewPew

Foto: F H Mira (CC BY-SA 2.0)


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Sprachreisen New York

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Schon der gute alte Frank Sinatra hat die Stadt besungen, die er als eine bezeichnete, die niemals schlafe. Richtig, die Rede ist natürlich von der amerikanischen Großstadt an der Ostküste, wenn nicht sogar von der größten, sprich großartigsten Stadt der Welt: New York. Kaplan International Colleges veranstaltet regelmäßig Sprachreisen im großen Apfel, die Urlaub mit Lernen verbinden, quasi das Angenehme mit dem Praktischen. Aktuell veranstaltet Kaplan International College ein Gewinnspiel und gibt Euch damit die Chance, eine Sprachreise nach New York zu gewinnen. Der 1. Preis ist ebenjene 2-wöchige Sprachreise. Der 2. Preis ist ein 4-wöchiger Englischkurs, der 3. Preis immerhin noch eine Kaplan-Tasche. Schaut doch mal auf der Homepage vorbei, die jede Menge Infos zu New York, Sprachreisen und dem Gewinnspiel parat hält. Auch via soziale Medien finden sich weitere Informationen, denn Kaplan International Colleges ist sowohl bei Facebook, als auch bei Twitter und YouTube vertreten.


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Tipps für den nächsten Urlaub in Asien


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Es dürfte wohl zu den beliebtesten Reisezielen überhaupt gehören: Asien. Asien ist nicht gleich Asien, sondern bietet eine große Vielfalt verschiedener Kulturen und Reiseziele. Zentralasien, Ostasien, Südostasien – die Vielfalt ist nahezu unerschöpflich, was wohl einer der Hauptgründe ist, warum so viele Menschen sich diese Gegend immer und immer wieder als Reiseziel heraussuchen. Es ist allerdings auch eine Kultur, die der europäischen ziemlich unähnlich ist, weshalb man sich vor seinem Asien-Urlaub gut informieren sollte. Allein die klimatischen Gegebenheiten könnten unterschiedlicher kaum sein. Man sollte also einige Dinge beachten bevor man seinen nächsten Asien-Urlaub plant. Asien.org ist genau dafür eine Anlaufstelle, bietet das Portal doch jede Menge Wissenswertes rund um das Thema Asien. Es bietet nicht nur eine Auflistung aller Länder und Regionen mit den dazugehörigen Infos, sondern hält auch jede Menge Reisetipps parat.

Wie wäre es also beispielsweise mit einem Indien Urlaub? Indien gehört innerhalb Asiens dabei wohl zu einem der beliebtesten Reiseziele, denn irgendwie kennt man ja schon zumindest das Essen – denn wer war nicht schon indisch Essen oder ist mit der indischen Küche einigermaßen vertraut? Asien.org listet speziell für Indien nicht nur die Sehenswürdigkeiten auf – von denen es ja mehr als genug gibt -, sondern stellt auch die beliebtesten und größten Städte des Landes vor. In bester Lexikon-Manier finden sich darüber hinaus auch allgemeine Infos zum Land, sei es nun Religion, Kultur oder die gängigen länderspezifischen Verhaltensregeln. Aktuelle News-Artikel können zudem kommentiert werden, so dass sich auch ein Austausch zwischen Reisenden ergibt, von dem alle profitieren können. Für alle Social-Media-Affinen bietet Asien.org auch eine eigene Facebook-Seite an, durch die man stets auf dem Laufenden gehalten wird. So gehen Sie sicher gut vorbereitet in Ihren nächsten Urlaub, den Sie dann nur noch zu genießen brauchen.


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Reiseführer New York – ein Muss für Filmfans

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Erst im vergangenen Jahr wurde ein nagelneuer Walk of Fame eingeweiht – und das mitten in der wunderschönen US Stadt New York. Dieser befindet sich vor dem bekannten Apollo Theatre in Harlem. Unter Anderem sind dort Größen wie Patty LaBelle, Ella Fitzgerald, Smokey Robinson, Gladys Knight and the Pips, James Brown, Little Richard und Quincy Jones aufgeführt. Viele namhafte Filmdarsteller machen New York für Filmfans dank dieses neuen Highlights jetzt noch attraktiver.

Auch ist New York für Filmfans deshalb so spannend, weil dort viele Filmszenen echter Kassenschlager gedreht wurden und werden. Es gibt wohl keine andere Stadt, in der mehr Filme entstanden sind als in Manhattan, einem Teil von New York. Beliebte Darsteller sind zudem in New York sesshaft, sodass die Wahrscheinlichkeit, dem großen Idol zu begegnen, gar nicht mal gering ausfällt. Weltbekannte Filmszenen entstanden auf der New Yorker Freiheitsstatue, auf Liberty Island und unzähligen weiteren Gebäuden. Für Filmfans ist New York fast schon ein Muss, denn auch Kaufhäuser und weniger bekannte Drehorte sind hier zu finden – Orte, die einen dem Lieblingsschauspieler ein Stück näher bringen.

Spezielle Reiseführer machen es Filmfans leicht, die spektakulären Drehorte ausfindig zu machen und sich einmal fühlen zu dürfen wie echte Stars. Auf den Spuren der Topfilme macht die Metropole gleich noch mehr Spaß. In besagten Reiseführern sind zudem Fotos aus Filmszenen zu finden, um dem eigenen Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge zu helfen. So weiß jeder Filmfan ganz genau, in welchem Kinofilm das gerade aufgesuchte Restaurant eine Rolle spielte und welche Stars sich hier einen unerbitterten Kampf lieferten.

Da die meisten Drehorte in Manhattan zu finden sind, wurden die Reiseführer meist auf diesen Teil beschränkt. Die Sideseeing Tour kann allein hier einige Tage dauern, denn New York für Filmfans ist ein Ort, der voller Überraschungen steckt. Wer hätte schon die eine oder andere kleine Bar ohne Hilfe wiedererkannt?


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