Ricky Gervais' Eröffnung der 69. Golden Globe Awards

Gestern Nacht wurden wieder mal die Golden Globes vergeben. ProSieben übertrug die Verleihung live. Leider konnte ich sie in diesem Jahr nicht sehen, aber Gottseidank gibt es ja YouTube, wo man zumindest den Eröffnungsmonolog von Ricky Gervais findet. Der war dieses Mal deutlich zahmer als im letzten Jahr – leider (aber auch verständlich). Alle Gewinner – die meisten davon eher wenig überraschend – der 69. Golden Globes finden sich hier.


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Die Gewinner der Golden Globes 2011


Ich habe die Show zwar nicht komplett geschaut (hallo Müdigkeit), aber das, was ich gesehen habe, war gar nicht mal so schlecht. Das mag vor allem an Ricky Gervais gelegen haben, der mir zwar ein Begriff ist, den ich aber noch nie in action gesehen hatte. Jedenfalls war fast jeder Schuss ein (Voll-)Treffer, und auch die Gewinner der eigentlichen Awards gehen zum größten Teil in Ordnung. Am meisten freut es mich natürlich für The Social Network, der ja in der Tat der beste Film des letzten Jahres war. Auch Natalie Portman und Colin Firths Auszeichnungen gehen absolut in Ordnung, nein, sie waren nur konsequent. Die Liste aller Gewinner findet sich in der IMDb, Gervais' Eröffnungsrede hier:

Übrigens, mit tvister verpasst man keine Award-Show mehr.

Foto: Joe Shlabotnik


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Die 67. Golden Globe Awards und ihre Gewinner


Nein, ich bereue es wirklich nicht, dass ich die 67. Golden Globes verschlafen habe, auch wenn ich sie die letzten Jahre eigentlich immer live verfolgt habe. Camerons Avatar wird bester Film, Up in the Air gewinnt das beste Drehbuch und Robert Downey Jr. wird bester Darsteller in der Comedy & Musical-Kategorie. Oh Mann, das tut doch irgendwie weh, oder etwa nicht? Natürlich sind Awards selten nach dem perönlichen Geschmack, aber etwas mehr Objektivität darf man doch noch verlangen. Avatar, der technisch zwar perfekte, aber sonst lahmarschige Sci-Fi-Esokitsch vor Kathryn Bigelows The Hurt Locker geht einfach nicht, nein. Jeder in der Kategorie hätte es mehr verdient als Camerons Film, jeder. Ja, sogar Up in the Air, der zwar durchaus zu gefallen weiß, bei näherer Betrachtung jedoch so egal wie sonst was ist. Der Globe für Regie? Wegen mir.

Dass der Preis für das beste Drehbuch an Jason Reitman und Sheldon Turner geht, regt mich nach wie vor auf, denn auch wenn der Film gefallen konnte, dann lag das sicherlich nicht am Drehbuch, nein. Hier hätte der Gewinner eindeutig Inglourious Basterds beziehungsweise Quentin Tarantino heißen müssen. Dass The Hangover die beste Komödie würde, war ja irgendwie abzusehen, auch wenn ich auf (500) Days of Summer gehofft hatte, der der Kategorie deutlich mehr gerecht wird als Phillips Film. Doch es gibt auch erfreuliche Entscheidungen, allen voran der Globe für Christoph Waltz, auch wenn der ja so sicher war wie das Amen in der Kirche, der Oscar hoffentlich auch. Unentschlossen bin ich hingegen beim besten fremdsprachigen Film, den Das weiße Band gewinnen konnte. Auch hier ist der Oscar so gut wie sicher, denn ich glaube mittlerweile, dass man den Amerikanern alles an deutscher Geschichte vorwerfen könnte, sie würden es lieben, wenn es nur einige 'Vorgaben' erfüllte.

Der Preis fürs Lebenswerk an Martin Scorsese war irgendwie ja an der Zeit. Die ganzen Serien sind mir ja eigentlich immer ziemlich Schnuppe, aber Mad Men und vor allem Dexter sollte ich langsam aber sicher auch endlich mal angehen. Aber vielleicht doch erst einmal die finale Season von The Shield beenden, dann sehen wir weiter. Auch bei der Show selbst soll es ja keine großen Highlights gegeben haben, die es wert gewesen wären, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen, denn ich bin mir sicher, dass ich, wäre dies doch der Fall gewesen, etwas mitbekommen hätte. Habe ich aber nicht, ergo hat Ricky Gervais wohl einen ordentlichen, wenn auch keinen outstanding Job gemacht. Wenn die Oscars jedenfalls in etwa auch so enden werden, dann überlege ich mir das mit dem Aufbleiben doch auch noch ein zweites Mal. Die komplette Liste der Gewinner findet sich hier.

Foto: Joe Shlabotnik


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'Night at the Museum 2: Battle of the Smithsonian': Trailer


Normalerweise bin ich ja nicht gerade ein Fan von Familienfilmen, aber Night at the Museum hat anno 2006 doch recht großen Spaß gemacht. Dass solch ein Film pünktlich zu Weihnachten zieht, dessen waren sich auch die Verantwortlichen bewusst und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Sequel vor der Tür stehen würde. Dieses steht uns nun unmittelbar bevor, wie der Trailer zu Night at the Museum 2: Battle of the Smithsonian zeigt (480p/720p/1080p). Und ja, das sieht doch alles wieder gar nicht mal so übel aus. Deutscher Kinostart ist aber nicht mehr im Winter, sondern am 21.05.2009.


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