Neuer, finaler Trailer zu Guillermo del Toros 'Pacific Rim'

Morgen in drei Wochen ist es so weit, dann startet Guillermo del Toros Mega-Blockbuster Pacific Rim in den deutschen Kinos. Um sich die Zeit bis dahin zu verkürzen, hat Warner einen neuen, finalen Trailer released, der einmal mehr durchaus Lust auf den ganzen Film macht. Ich bin gepannt und hoffe, dass ich es endlich mal wieder ins Kino schaffe.

(Via Film Junk)


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Geiler neuer Trailer zu Guillermo del Toros 'Pacific Rim'

Im Dezember schrieb ich zum ersten Trailer zu Guillermo del Toros neuem Film Pacific Rim, dass ich nicht wirklich heiß auf den Film bin, auch wenn das alles nicht schlecht aussah. Der neue Trailer, der jetzt draußen ist, kann mich schon deutlich mehr beeindrucken, denn er zelebriert 1a-Blockbuster-Kino. Und ich war seit Avatar nicht mehr so gespannt auf eine 3D-Umsetzung. Und das Beste: Wir müssen und gar nicht mehr so lange gedulden, denn am 18. Juli ist es schon so weit, dann startet Pacific Rim in den deutschen Kinos.

(Via PewPewPew)


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Erster Trailer zu Guillermo del Toros 'Pacific Rim'

Der erste Trailer zu Guillermo del Toros Pacific Rim ist da und die ersten ziehen schon Michael-Bay-Vergleiche. Klar, da werden Erinnerungen an Transformers wach, aber ich glaube nicht, dass Bay nicht mehr ruhig schlafen kann. Das liegt zum einen daran, dass die FX noch nicht wirklich fertig, geschweige denn gut aussehen. Zudem haut mich der Cast nicht gerade um – und jedes Mal wenn ich Ron Perlman lesen muss, erwarte ich ohnehin ein B-Movie. Und überhaupt: Ja, schlecht sieht das im Trailer nicht gerade aus, aber auch nicht wirklich gut. Ich mag diese Idee mit Avatar-Robotern grundsätzlich nicht, viel lieber hätte ich den ilm in der 'Realität' verortet. US-Start ist am 12. Juli 2013, also ein pünktlicher Sommerblockbuster.

(Via PEWPEWPEW)


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Epic Beard Man eher unepisch: 'Bad Ass'


Filme, die auf Videospielen basieren. Check. Filme, die auf Brettspielen basieren. Check. Filme, die auf einem Internetmeme basieren. Check. Es gibt nichts, was sich nicht zu einem Film machen ließe. Das dachte sich wohl auch Craig Moss, der mit Bad Ass ein legendäre YouTube-Video verfilmte, das einen Vietnam-Veteranen in einem Bus zeigt, der einen Mann, der ihn blöd von der Seite anmacht, schließlich verprügelt. Das Video geht etwas mehr als drei Minuten und zog eine gigantische Berichterstattung nach sich. Dass sich das Ganze auch als Filmstoff anbietet, leuchtet vielleicht noch eher ein als ein Brettspiel zu verfilmen, das Ergebnis ist aber deutlich weniger spannend als das originale drei-Minuten-Video. Mit Danny Trejo in der Hauptrolle hat man zwar einen charismatischen Hauptdarsteller für den Vietnam-Vet gefunden, doch was bringt dieser schon, wenn der komplette Rest auf ganzer Linie versagt?

Der Plot markiert einen dieser high concept films, deren Synopsis auf einen Bierdeckel passt: Ein Vietnam-Vet hat genug von den Scheißtypen um sich herum und wird zum Vigilanten. Die eigentliche Szene, die sich so auch in der Realität zugetragen hat, wurde natürlich stark verändert. Aus dem schwarzen Angreifer wurden zwei Skinheads, die nicht nur Frank Vega selbst stressen, sondern auch andere Buspassagiere. Ein paar Minuten, dann ist es auch schon wieder vorbei – wie beim Original eben. Was folgt ist der bereits beschriebene Plot, der nicht nur völlig einfallslos und generisch, sondern darüberhinaus auch völlig wirr ist. Es reicht nicht nur, dass Vegas bester Freund getötet wird, nein, Moss will da irgendwie auch noch eine politische Verschwörung um Bürgermeister Williams (Ron Perlman) unterbringen. Der spielt aber buchstäblich keine Rolle, und so beschränkt sich Perlmans Screentime auf gerade mal wenige Minuten.

Dann ist da ja aber immerhin noch Charles S. Dutton als Panther (haha, wie einfallsreich!), der einiges an Potential bietet, das – natürlich – verspielt wird. Natürlich entbehrt es nicht einer gewissen Komik, wenn Dutton das macht, was er am besten kann, nämlich psychopathische Grimassen schneiden, aber eingebettet in den Rest ist das einfach nicht mehr lustig, sondern nur noch unerträglich. Das liegt zu einem ganz großen Teil auch am geringen Budget, das man dem Film permanent ansieht. In seinem Klimax, das nicht nur unfassbar schlechte Effekte auffährt, sondern teilweise auch noch direkt aus Red Heat geklaut wurde (sprich: es wurde Material aus dem Film verwendet), kommt zusammen, was zusammengehört: ein völlig unorigineller, sich selbst viel zu ernst nehmender und vor allem schlecht getimter Film, der viel Potential verschenkt – am Anfang sah es durchaus so aus, als könnte das was werden – und einfach keine Ahnung hat von dem, was er da tut.

Mit Regisseur Craig Moss, der für solche Perlen wie The 41-Year-Old Virgin Who Knocked Up Sarah Marshall and Felt Superbad About It, Breaking Wind oder Saving Ryan's Privates verantwortlich zeichnete (hat die sich überhaupt irgendjemand angetan!?), hat man vielleicht aber auch einfach nur auf das falsche Pferd gesetzt. Mit Filmemachen hat das jedenfalls nur wenig zu tun, auch wenn der Multiplex-Mob dank diverser Szenen (ich sage nur Hand in Müllschredder) wohl durchaus seinen Spaß damit haben dürfte. Aber meine Güte, auch wenn Trejo immer wieder der go to guy zu sein scheint, lasst ihn doch auch mal wieder was Vernünftiges machen, statt ihn wie hier in Bad Ass Frauen abschlecken zu lassen, die seine Tochter sein könnten. (3/10)


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Gewinnt Blu-ray, Cap und Poster zu 'Bad Ass' mit Danny Trejo!


Dieser Post ist bis zum 27.08. sticky!

Seit dem 16. August ist Bad Ass mit Danny Trejo in der Hauptrolle auf DVD und Blu-ray erhältlich (Review folgt). Passend dazu verlost Equilibrium in Kooperation mit Universal Pictures zwei Fanpakete zum Film, der auf einem YouTube-Hit basiert. Ihr habt die Chance auf ein Paket mit Poster und Cap und eines mit Blu-ray, Poster und Cap. Was Ihr tun müsst, um eines der beiden Pakete gewinnen zu können? Ihr hinterlasst ganz einfach einen Kommentar unter diesem Post oder setzt folgenden Tweet ab: Gewinnt bei @EquilibriumBlog eines von zwei Fanpaketen zu BAD ASS mit Danny Trejo: http://bit.ly/NDfd75

Zeit habt Ihr dafür bis Montag, 27. August, 23.59 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Leser mit deutscher Postadresse – da der Film ab 18 Jahren freigegeben ist, muss der Gewinner des Blu-ray-Pakets eine Kopie seines Ausweises vorzeigen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!

Update, 28. August Aus. Schluss. Vorbei. Random.org hat zwei (hoffentlich) glückliche Gewinner ermittelt: Das Paket mit Cap und Poster geht an Kerstin H.K., das Paket mit Blu-ray, Cap und Poster an Dragonlady. Herzlichen Glückwunsch Ihr beiden! Allen anderen danke ich fürs Mitmachen – das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt.


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I'm Giving You a Night Call: 'Drive'


Nicolas Winding Refns Drive ist das passiert, was schon sehr vielen Filmen vor ihm widerfahren ist: Sie wurden im Vorfeld ins Unermessliche gehyped und können somit nur enttäuschen – wenn auch auf hohem Niveau. Vor allem bei den Fanboys und Nerds, die denken, dass sie Ahnung vom Medium hätten, war Drive das Must-See des vergangenen Jahres (meist schön aus dem Netzt gezogen, denn hierzulande startet er ja erst jetzt). Wenn man sie dann nach einer Begründung fragt, bekommt man meist nur die üblichen Adjektive und Phrasen entgegen geworfen, die im Prinzip nichts anderes als leere Worthülsen sind und eigentlich jeden zweiten Film beschreiben könnten. Ultracool, stylish, brutal, lässig, coole Dialoge, etc. pp. – Tarantino lässt grüßen. Nun würden an dieser Stelle viele sagen, dass er gerne ein Tarantino wäre. Da ich selbst aber kein allzu großer Fan des 'Meisters' bin, würde ich einen generellen Vergleich mit selbigem auch nicht unbedingt als Kompliment verstehen. Zumal das Tarantino-eske mittlerweile nur noch redundant und nervig daherkommt. Doch Drive befindet sich tatsächlich im Fahrwasser vieler Thriller, die man in den letzten Jahren so ähnlich bereits gesehen hat. Viel wirklich Neues gibt es nicht.

Dabei ist Drive aber bei Weitem kein schlechter Film. Nein, ganz bestimmt nicht. Sein Soundtrack ist in der Tat über allem erhaben, da muss man einfach in den Hype-Tenor mit einstimmen und ihn am besten gleich in der Dauerrotation hören. Durch ihn wird dem Film erst eine Atmosphäre zuteil, die ihn dann doch irgendwie aus der Masse heraushebt. Und doch trägt Refn leider viel dazu bei, dass sein Film letztlich über kurzweilige Unterhaltung kaum hinaus kommt. Dabei fängt alles so gut an. Die Exposition ist grandios atmosphärisch und spätestens wenn die Credits in pinken Retro-Lettern über die Leinwand flimmern, denkt man für einen kurzen Moment, dass man sich gerade in den 80ern befindet. Doch irgendwann kommt dann Carey Mulligan samt Balg ins Spiel und macht all ihre vorangegangenen Performances auf einen Schlag vergessen. Ihre Figur bleibt blass und gleichgültig; was Goslings Stuntman an ihr findet, bleibt ein einziges großes Geheimnis. Wenn er dann auch noch alles für sie riskiert, obwohl er sie gerade mal einige wenige Tage kennt, geht es mit dem Film schnell bergab.

Nicht so richtig bergab, aber er verschenkt so verdammt viel Potential, dass man sich einfach aufregen will. Da helfen dann auch die derben Gewalteinlagen, die quasi aus dem Nichts kommen und im Prinzip nur selbstzweckhaft sind, nichts mehr groß. Der Cast – allen voran natürlich Gosling – ist toll (bis auf Mulligan eben, aber das liegt auch zum Großteil am Drehbuch), aber auch hier wird wieder viel zu viel Potential verspielt, beispielsweise wenn 'Mad-Woman' Christina Hendricks nur wenige Minuten Screentime hat und Ron Perlman auf Autopilot agiert. Nach 100 Minuten ist dann auch alles vorbei und man fragt sich schließlich: really!? Das soll der Überfilm gewesen sein, für den Nicolas Winding Refn in Cannes prämiert wurde und der sich auf jeder Jahresbestenliste der US-Kritik befand? In einigen Jahren wird Drive wohl so ein Geheimtipp werden, der eigentlich gar keiner ist, den aber jeder Semi-Cineast jedem seiner Freunde empfiehlt, der mal was Cooles abseits des Mainstreams sehen will. Klappe zu, Affe tot. (7/10)


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Danny Trejo macht auf Charles Bronson: 'Bad Ass' Trailer

Danny Trejo auf den Pfaden Charles Bronsons – in Bad Ass spielt er einen dekorierten Vietnam-Veteranen, der seine High-School-Liebe nicht bekommen hat und ohne Job durchs Land zieht. Als er in einem Bus eine ältere Dame vor Skinheads beschützt, fängt Frank Vega langsam an zu explodieren … Das Ganze beruht auch noch auf einer wahren Begebenheit. Noch Fragen? Ich habe nur etwas Bedenken, da Regisseur Craig Moss davor The 41-Year-Old Virgin Who Knocked Up Sarah Marshall and Felt Superbad About It und Saving Ryan's Privates gedreht hat …

(Via /Film)


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'Drive' International Red Band Trailer

Und schon wieder ein neuer Trailer zu Nicolas Winding Refns Drive, wenn auch nur ein ganz klein wenig anders als der kürzlich erschienene UK-Trailer. Nicht wirklich Red Band meiner Meinung nach, aber auch nicht gerade harmlos. Bin ja mal gespannt, auf wie vielen Jahreslisten man den noch lesen wird, denn Kinostart ist ja erst am 29. Dezember …

(Via /Film)


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Neuer kick-ass Trailer zu Nicolas Winding Refns 'Drive'

Nach dem ersten, ziemlich geilen Trailer zu Nicolas Winding Refns Drive, ist nun ein neuer Trailer in UK erschienen – etwas kürzer, aber immer noch kick-ass! Dauert leider noch bis zum 29. Dezember, bis der Film hierzulande zu sehen sein wird, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.


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Stuntman Ryan Gosling: 'Drive' Red Band Trailer

Nicolas Winding Refns Drive hat in Cannes nicht nur den Preis für die beste Regie gewonnen, sondern bekam für seinen Film auch durchweg positive Stimmen. Drive wird jetzt schon als The Transporter für Erwachsene bezeichnet und sieht in der Tat ziemlich gut aus, auch wenn ich mir immer noch nicht ganz sicher bin, ob Ryan Gosling in solche einer Rolle taugt. Da freue ich mich schon mehr, dass Mad Men-Rotschopf Christina Hendricks mit von der Partie ist! Start in den US-Kinos ist am 16. September.

(Via I Heart Pluto)


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