Bangkok Dangerous: 'Only God Forgives' Red Band Trailer

Was war der Mob doch aus dem Häuschen als Nicolas Winding Refn 2011 (bzw. 2012 bei uns) mit Drive an den Start ging. Überall tropfte der Sabber aus den Reviews und seit dem hat wohl jeder einen man crush auf Ryan Gosling. Bei Refns neuem Film Only God Forgives, dessen Trailer nicht von ungefähr an Drive erinnert, wird es wohl ein ähnliches Echo geben. Ja, der Trailer macht vor allem bildsprachlich einen guten Eindruck, aber ich vermute stark, dass er ähnlich substanzlos und anbiedernd wie Drive werden wird. Aber ich lasse den Fanboys ihre feuchten Höschen, klar. Halb Europa hat bereits einen Starttermin, wir fehlen aber wie immer noch.

(Via DVDnarr.com)


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Pünktlich zu Weihnachten: Das Jon Hamm Malbuch. Wait, what!?


Seid Ihr auch schon dabei Euch zu fragen, was Ihr Eurer Liebsten zu Weihnachten schenkt? Wir wäre es denn mit einem Jon-Hamm-Malbuch? Wait, what!? Ja, richtig gehört, für gerade mal 11$ kann man im Internets (wo sonst?) tatsächlich ein Malbuch mit den besten Bildern von Jon Hamm zum Ausmalen erwerben. Wer sich jetzt fragt, wer dieser Jon Hamm überhaupt ist, der brauch' gar nicht erst weiter zu lesen, denn Du bist raus, Junge! Warum ich dieses Geschenk vor allem den Damen vorschlage? Nun, weil ich weiß, dass so ziemlich jede Frau, die auch nur eine Folge Mad Men gesehen hat, Jon Hamm als Mann aller Männer sieht. Und in der Tat, auch ich gebe neidvoll zu: Jon Hamm ist der Mann aller Männer auf Gottes Erde! Für die Mädchen unter den Frauen bietet sich vielleicht das Ryan-Gosling-Malbuch an, dunno.

(Via FilmDrunk)


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I'm Giving You a Night Call: 'Drive'


Nicolas Winding Refns Drive ist das passiert, was schon sehr vielen Filmen vor ihm widerfahren ist: Sie wurden im Vorfeld ins Unermessliche gehyped und können somit nur enttäuschen – wenn auch auf hohem Niveau. Vor allem bei den Fanboys und Nerds, die denken, dass sie Ahnung vom Medium hätten, war Drive das Must-See des vergangenen Jahres (meist schön aus dem Netzt gezogen, denn hierzulande startet er ja erst jetzt). Wenn man sie dann nach einer Begründung fragt, bekommt man meist nur die üblichen Adjektive und Phrasen entgegen geworfen, die im Prinzip nichts anderes als leere Worthülsen sind und eigentlich jeden zweiten Film beschreiben könnten. Ultracool, stylish, brutal, lässig, coole Dialoge, etc. pp. – Tarantino lässt grüßen. Nun würden an dieser Stelle viele sagen, dass er gerne ein Tarantino wäre. Da ich selbst aber kein allzu großer Fan des 'Meisters' bin, würde ich einen generellen Vergleich mit selbigem auch nicht unbedingt als Kompliment verstehen. Zumal das Tarantino-eske mittlerweile nur noch redundant und nervig daherkommt. Doch Drive befindet sich tatsächlich im Fahrwasser vieler Thriller, die man in den letzten Jahren so ähnlich bereits gesehen hat. Viel wirklich Neues gibt es nicht.

Dabei ist Drive aber bei Weitem kein schlechter Film. Nein, ganz bestimmt nicht. Sein Soundtrack ist in der Tat über allem erhaben, da muss man einfach in den Hype-Tenor mit einstimmen und ihn am besten gleich in der Dauerrotation hören. Durch ihn wird dem Film erst eine Atmosphäre zuteil, die ihn dann doch irgendwie aus der Masse heraushebt. Und doch trägt Refn leider viel dazu bei, dass sein Film letztlich über kurzweilige Unterhaltung kaum hinaus kommt. Dabei fängt alles so gut an. Die Exposition ist grandios atmosphärisch und spätestens wenn die Credits in pinken Retro-Lettern über die Leinwand flimmern, denkt man für einen kurzen Moment, dass man sich gerade in den 80ern befindet. Doch irgendwann kommt dann Carey Mulligan samt Balg ins Spiel und macht all ihre vorangegangenen Performances auf einen Schlag vergessen. Ihre Figur bleibt blass und gleichgültig; was Goslings Stuntman an ihr findet, bleibt ein einziges großes Geheimnis. Wenn er dann auch noch alles für sie riskiert, obwohl er sie gerade mal einige wenige Tage kennt, geht es mit dem Film schnell bergab.

Nicht so richtig bergab, aber er verschenkt so verdammt viel Potential, dass man sich einfach aufregen will. Da helfen dann auch die derben Gewalteinlagen, die quasi aus dem Nichts kommen und im Prinzip nur selbstzweckhaft sind, nichts mehr groß. Der Cast – allen voran natürlich Gosling – ist toll (bis auf Mulligan eben, aber das liegt auch zum Großteil am Drehbuch), aber auch hier wird wieder viel zu viel Potential verspielt, beispielsweise wenn 'Mad-Woman' Christina Hendricks nur wenige Minuten Screentime hat und Ron Perlman auf Autopilot agiert. Nach 100 Minuten ist dann auch alles vorbei und man fragt sich schließlich: really!? Das soll der Überfilm gewesen sein, für den Nicolas Winding Refn in Cannes prämiert wurde und der sich auf jeder Jahresbestenliste der US-Kritik befand? In einigen Jahren wird Drive wohl so ein Geheimtipp werden, der eigentlich gar keiner ist, den aber jeder Semi-Cineast jedem seiner Freunde empfiehlt, der mal was Cooles abseits des Mainstreams sehen will. Klappe zu, Affe tot. (7/10)


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Der komplette Machtverlust: 'The Ides of March'


Dass Politik nicht immer ein ganz sauberes Geschäft ist, weiß jeder, der die Tageszeitung liest oder im Fernsehprogramm auch mal zu den Nachrichten zappt. Weder Staaten noch Parteien schenken sich etwas, geht es um Intrigen, Korruption oder die Verbindung zwischen Politik und Wirtschaft. Die Welt ist schlecht und ungerecht, die Politik trägt dabei einen nicht gerade kleinen Teil dazu bei. Davon scheint zumindest George Clooney überzeugt zu sein, der sich immer wieder äußerst politisch gibt. Sei es nun in seiner Rolle als Darsteller oder wie in Good Night, and Good Luck. auch als Regisseur. Seinen neuen Film hätte er zeitlich nicht besser timen können, denn The Ides of March kommt zu einer Zeit, in der der amerikanische Vorwahlkampf auf Hochtouren läuft, auch wenn es dieses Mal nur die Republikaner sind, die einen geeigneten Kandidaten für das Amt des Präsidenten suchen. Das spielt für Clooneys Film aber ohnehin nur eine untergeordnete Rolle, bezieht sein Film doch erstaunlicherweise nicht eindeutig Stellung. In seinem Szenario schenken sich die beiden großen Parteien der Vereinigten Staaten nicht viel, auf beiden Seiten tobt sie Schlammschlacht. Und dann passiert es doch: In einem bedeutenden Moment des Filmes ist Clooneys Governor Morris der Meinung, dass die Demokraten endlich von den Republikanern lernen müssten. Unlautere Methoden meint er damit natürlich.

Clooney, der alte Demokrat, macht nicht einfach nur Zugeständnisse, sondern zeichnet ein äußerst dunkles Bild der politischen Landschaft, das weder schwarz und weiß, noch Gewinner und Verlierer kennt. Auch die Gewinner sind hier eigentlich nur Verlierer, denn sie haben nicht nur ihre eigenen Prinzipien verraten – das Fatalste, was ein Politiker tun kann -, sondern auch ihre Mitarbeiter, Freunde und Wähler verraten. Es ist durchaus ansehnlich wie es Clooney gelingt, sich selbst erst als Heiland mit stahlend-weißem Lächeln zu inszenieren (inklusive abgekupfertem Obama-Hope-Poster), nur um ihn später in eine äußerst ambivalente Figur zu verwandeln. Es verhält sich dabei wie in der echten Politik: Man lässt sich durch das Äußere und die Rhetorik täuschen, die berechnender kaum sein könnte und meist nicht einmal im Ansatz ernst gemeint ist. Man gibt dem (potentiellen) Wähler einfach das, was er hören möchte und lässt sich bei jedem von ihnen mal blicken. Die, die dennoch gegen ihn sind, bekommt er einfach, in dem er seine Positionen – oder besser gesagt seine Formulierungen – anpasst. Dieser Governor Mike Morris glaubt nicht an Gott, Allah oder gar einen anderen Gott – er glaubt an Amerika. Eine Aussage, die ihm gelinde gesagt gemischte Reaktionen einbringt.

Clooneys fiktiver Wahlkampf, der parallel zum echten Wahlkampf läuft, ist gerade am Anfang von vielen Analogien und Parallelen gezeichnet, die genau die richtige Richtung vorgeben, die der Film später aber nicht wirklich einschlägt. Es wird schnelles, verschachteltes Polit-Sprech gesprochen, das es des Öfteren erst einmal zu entziffern gilt, das gleichzeitig aber auch diese Authentizität aufbaut, die man dem Film so hoch anrechnet. Clooney ist zumindest anfangs nicht sehr darum bemüht, dem Zuschauer das alles verständlich und goutierbar zu machen, sondern er will ihn absichtlich herausfordern. Politik erfordert einen langen Atem, erst recht von jenem, der bei all den Rauchbomben, die von Politikern geworfen werden, dennoch durchblicken möchte. Man weiß lange nicht, wer nun eigentlich Freund und Feind ist, geschweige denn wen man selbst wählen würde. Es stellt sich dann aber recht schnell heraus, dass man sie alle nicht wählen wollte – und erst recht nicht für sie arbeiten. Stepehn Meyers (Ryan Gosling) tut es dennoch, wenn auch nicht ohne Hintergedanken. Während er lange Zeit die einzige Figur ist, mit der man sich zumindest ansatzweise identifizieren könnte, soll auch sein Fall kommen; auch wenn bei ihm die Fallhöhe bei weitem nicht so groß ist wie bei seinem 'Präsidenten' Morris.

The Ides of March macht lange Zeit vieles richtig, und man ist nicht nur ob des tollen Schauspielkinos angetan – bis das dunkle Geheimnis Morris' ans Licht kommt und Clooneys Film leider in gewöhnliche Bahnen abdriftet. Diese Richtung, die der Film dann einschlägt verschenkt zu viel von dem Potential, das er anfangs aufgebaut hat und kommt mit Wendungen um die Ecke, die weder spannend, noch überraschend sind. Den Anspruch, den Clooney für sich selbst erhebt, kann er leider nicht aufrecht erhalten. Das Politthrillerdrama, das nicht selten an ein Stück von Shakespeare erinnert (das ihm ja indirekt auch den Titel gegeben hat), bekommt nun eine Dramaturgie, die nur noch durchexerziert wird und nun nicht mehr an Shakespeare, sondern vielmehr an einen ZDF-Sonntagsfilm erinnert. Das ist angesichts dessen, was uns The Ides of March anfangs präsentiert natürlich umso bitterer. Dennoch bleibt ein hervorragend gespielter, politisch hochaktueller Film übrig, der bei den Oscars sicher nicht unbeachtet bleiben dürfte. (7/10)


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Nicolas Winding Refns 'Drive' als Cartoon

In gerade mal einer Minute und einer Sekunde erzählen die beiden Animatoren Tom Haugomat und Bruno Mangyoku Nicolas Winding Refns Drive nach – in Form eines toll animierten, knallbunten Cartoons. Wer Drive noch nicht gesehen hat und nicht gespoilert werden möchte, der sollte hier allerdings passen. Allen anderen sei der Cartoon, der – wie der Film (die FSK hat ihn mit einer 18er-Freigabe bedacht) – nicht gerade NSFW ist, aber dringend empfohlen.

(Via FilmDrunk)


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'Drive' International Red Band Trailer

Und schon wieder ein neuer Trailer zu Nicolas Winding Refns Drive, wenn auch nur ein ganz klein wenig anders als der kürzlich erschienene UK-Trailer. Nicht wirklich Red Band meiner Meinung nach, aber auch nicht gerade harmlos. Bin ja mal gespannt, auf wie vielen Jahreslisten man den noch lesen wird, denn Kinostart ist ja erst am 29. Dezember …

(Via /Film)


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Love Is a Battlefield: 'Crazy, Stupid, Love.'


Dass die Amerikaner noch immer viel von den Asiaten lernen können, zeigt die neueste Hollywood-RomCom Crazy, Stupid, Love. einmal mehr. Dem amerikanischen Vertreter scheint es noch immer an Timing, Humor und vor allem an Aufrichtigkeit zu mangeln. Sicher, es gab in den letzten Jahren durchaus auch amerikanische RomComs, die sich sehen lassen konnten – der Film von Glenn Ficarra und John Requa gehört ebenfalls dazu -, aber eine richtig pointierte Mischung aus Comedy und Romanze ist das noch immer nicht. Das mag im Falle von Crazy, Stupid, Love. vielleicht auch daran liegen, dass der Trailer einen etwas anderen Eindruck vom Film vermittelt: So suggeriert der Trailer, dass Ryan Goslings Figur zu einer Art Vater und Erzieher von Steve Carell wird. Leider täuscht dieser Eindruck aber gewaltig, denn der Part, in dem die beiden um die Häuser ziehen und die Damenwelt unsicher machen, kommt viel zu kurz und ist nur Mittel zum Zweck. Wie in jeder dieser RomComs muss nämlich auch Cal (Steve Carell) erst zum totalen Macho werden und in jedes erdenkliche Fettnäpfchen treten, um schließlich die guten alten Werte von Familie und Verantwortung neu kennen zu lernen.

Dass es in diesem Genre eine Katharsis geben muss, versteht sich von selbst. Nur könnte sie gerne auch mal anderen, als den gewohnten und altbekannten Muster folgen. Steve Carell ist natürlich ein gutes Jedermanns-Gesicht, der Durchschnittstyp im mittleren Alter, der mit dem richtigen Haarschnitt, den richtigen Klamotten und dem richtigen Sprech zum Casanova werden kann – zumindest zu dessen Assi. Seine gewohntes komödiantisches Spiel kann dabei aber nicht mehr groß beeindrucken, zu oft hat man den Guten in ein und derselben Rolle gesehen, so dass da irgendwie noch immer die 40-jährige Jungfrau vor uns auf der Leinwand agiert. Das macht aber nichts weiter, denn immerhin gibt es ja auch noch Ryan Gosling, der in der Rolle des Verführers und Womanizers eine sehr gute Figur macht und dem man – im Gegensatz zu Carell – das alles auch zweifelsfrei abnimmt. Obwohl die Rollen der beiden klar verteilt sind, lässt es sich Drehbuchautor Dan Fogelman (bisher hauptsächlich für seine Drehbücher im Animationssektor bekannt) nicht nehmen, auch Gosling einige Lacher buchstäblich auf den Leib zu schreiben. So lernt man dann unter anderem auch, dass die Amerikaner zu ihrem besten Stück mittlerweile auch schwanz sagen ("Looks like you're sucking on a tiny schwanz.").

Immerhin, Fäkalhumor gibt es keinen, dafür aber jede Menge andere peinliche Momente, die nicht etwa zum Schmunzeln verführen, sondern mindestens zu rollenden Augen. Da ist beispielsweise das Gespräch mit der Lehrerin (Marisa Tomei), das unglaubwürdiger und langweiliger kaum ausfallen hätte können. Oder der vorläufige Höhepunkt des Ganzen, der in seiner Peinlichkeit kaum zu überbieten ist und perfekt die eigentliche Spießigkeit solcher Filme vor Augen führt. Ganz zu schweigen natürlich vom 'Baconator' Kevin Bacon, der so verschenkt ist wie nichts anderes im Film. Doch genug der unrühmlichen Worte, denn Crazy, Stupid, Love. ist bei weitem nicht so schlimm, wie es jetzt vielleicht klingen mag. Das Tempo ist angenehm, der Film versucht sich nie wirklich selbst zu überbieten oder gar in Gag-Territorien abzudriften, die der Brachialkomik angehören. Das Darstellerensemble harmoniert zudem perfekt (Josh Groban ist auch dabei) und Emma Stone darf einmal mehr zeigen, warum sie zu den interessantesten und talentiertesten Nachwuchsschauspielerinnen Hollywoods gehört. Trotz seiner Laufzeit von knappen zwei Stunden schafft es der Film kurzweilig zu unterhalten und kommt pünktlich zum Spätsommer genau richtig.

Richtig ärgerlich ist eigentlich nur, dass der Film nicht ohne die obligatorisch scheinende Moralkeule und eine gewisse Gezwungenheit auskommt, die alles andere als hätten sein müssen. Crazy, Stupid, Love. verfällt damit leider in Teilen in gewohnte Muster, die statt zu belustigen eigentlich verärgern. Am Ende zählt nur die Liebe, die alle Hürden irgendwie meistert, und wenn es auch manchmal dauert. Sie kann Menschen verändern und zu dem werden, was sie in ihrem tiefsten Inneren eigentlich sind. Nur blöd, dass man das dem Film nie so wirklich abnehmen möchte, was er da eigentlich propagiert. Die Intention ist ja aber da, und deshalb nimmt man es dem Film dann letztlich doch nicht allzu übel. Denn dafür unterhält er dann auch einfach zu gut und hat viel zu sympathische Darsteller (und nein, Julianne Moore, Du gehst hier leider nicht als 40+ durch). (6.5/10)


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Neuer kick-ass Trailer zu Nicolas Winding Refns 'Drive'

Nach dem ersten, ziemlich geilen Trailer zu Nicolas Winding Refns Drive, ist nun ein neuer Trailer in UK erschienen – etwas kürzer, aber immer noch kick-ass! Dauert leider noch bis zum 29. Dezember, bis der Film hierzulande zu sehen sein wird, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.


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Trailer zu George Clooneys 'The Ides of March'


George Clooneys The Ides of March (Wikipedia erklärt, was es mit dem Titel auf sich hat) dürfte bei den Oscars im nächsten Jahr durchaus berücksichtigt werden, denn der erste Trailer zum Film (480p/720p/1080p) sieht nach typischem Oscarmaterial aus, mit dem Unterschied zu vielen anderen Oscar-bait-Filmen, dass das Ganze wirklich sehr gut aussieht. Ryan Gosling spielt Clooneys Berater, der vom Konkurrenten abgeworben werden soll und die schmutzigen kleinen Spielchen der Politik kennen lernt. Alexandre Desplat steuert den Score bei. Deutscher Start ist am 22. Dezember.


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Stuntman Ryan Gosling: 'Drive' Red Band Trailer

Nicolas Winding Refns Drive hat in Cannes nicht nur den Preis für die beste Regie gewonnen, sondern bekam für seinen Film auch durchweg positive Stimmen. Drive wird jetzt schon als The Transporter für Erwachsene bezeichnet und sieht in der Tat ziemlich gut aus, auch wenn ich mir immer noch nicht ganz sicher bin, ob Ryan Gosling in solche einer Rolle taugt. Da freue ich mich schon mehr, dass Mad Men-Rotschopf Christina Hendricks mit von der Partie ist! Start in den US-Kinos ist am 16. September.

(Via I Heart Pluto)


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