Tony Scott lässt grüßen: 'Safe House' Trailer

Zuerst einmal: Gibt es auch noch amerikanische Filme, in denen Ryan Reynolds nicht mitspielt!? In Safe House gibt Reynolds jedenfalls eine Art Babysitter eines CIA-Safe-House in Südafrika, das von bösen Jungs angegriffen wird. Nun ist es Reynolds Aufgabe den Gefangenen Denzel Washington an einen anderen sicheren Ort zu bringen … Das klingt etwas nach Tony Scott und sieht sogar noch mehr nach Tony Scott aus. Regie führt aber Schwede Daniel Espinosa, der damit seinen Hollywood-Einstand gibt. Cast und Trailer können sich jedenfalls mehr als sehen lassen! US-Start ist am 10. Februar 2012.


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Kleine grüne Männchen: 'Green Lantern' Trailer


Ich muss gestehen, dass mit Green Lantern bis zur Ankündigung der Verfilmung kein Begriff war. Aber gibt ja auch mehr als genug Comichelden da draußen. Und wenn ich mir den ersten Trailer zu Green Lantern (480p/720p/1080p) so ansehe, dann ist es auch nicht weiter schlimm, dass ich ausgerechnet diese Figur nicht kenne, denn was hier zu sehen ist sieht nach crap aus, mehr fällt mir dazu ehrlich gesagt nicht ein. Und das nicht nur, weil die Effekte billig aussehen … Ryenolds sollte lieber einen neuen Van Wilder drehen oder wegen mir auch RomComs – aber er als Comicheld? Kinostart in den Staaten ist am 17. Juni 2011.


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'X-Men Origins: Wolverine' in deutschen Kinos geschnitten!?


Gestern offiziell in die deutschen Kinos gekommen, bestätigt sich der Verdacht immer mehr, dass X-Men Origins: Wolverine in den deutschen Kinos geschnitten ist. Laut Aussagen von Usern im Forum von Cinefacts soll die komplette Szene fehlen, in der – Achtung, Spoiler! – Wolverine (Hugh Jackman) den Helikopter in die Luft jagt, in dem sich Agent Zero (Daniel Henney) und der Pilot befanden (Agent Zero schreit bei der Explosion zudem). Ferner konnte ein Laufzeitunterschied zwischen der britischen, die in den Foren der IMDb als ungeschnitten bestätigt wurde, und der deutschen Fassung festgestellt werden. Ich für meinen Teil kann bestätigen, dass genannte Szene in der Pressevorführung, die in der OV gezeigt wurde, integriert war.

Da der Film über das Wochenende erst die Masse der Zuschauer ins Kino locken dürfte, wird man dann wohl auch sehen – wenn sich die Berichte über diese (oder weitere) fehlende Szene(n) häufen – ob nun wirklich eine geschnittene Fassung vorliegt. Zudem habe ich Twentieth Century Fox Germany kontaktiert und um Auskunft gebeten. Ich werde diesen Post also auch regelmäßig aktualisieren, sobald es Neuigkeiten gibt.

Edit [14:37 Uhr] In der Schweiz fehlt die Szene auch, OV-Versionen sollen allerdings nicht betroffen sein; Schnittberichte.com berichtet nun auch.

Edit [01.05., 00:08 Uhr] Erste Berichte von drei weiteren Schnitten.

Edit [05.05., 18:40 Uhr] Fox hat mir leider immer noch nicht geantwortet – aber ich denke, keine Antwort ist auch eine Antwort …


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'X-Men Origins: Wolverine': Trailer zum ersten Spin Off


Da ist er nun also, endlich, der Trailer zum ersten Spin Off der Comicheldenserie, X-Men Origins: Wolverine (480p/720p/1080p). Wir erinnern uns: Im Sommer wurde das erste Material zum Film auf der Comic Con gezeigt und die Fanboys schienen sich noch mehr zu freuen als französische Teens auf das nächste Tokio-Hotel-Konzert. Gott sei Dank kann man sich das Ganze nun auch ohne Gekreische und in anständiger Qualität anschauen, denn gut sieht es allemal aus (auch wenn ich von der Serie nie wirklich begeistert war, vielleicht muss ich sie aber auch nur nochmal sichten). Deutscher Kinostart für den Film des frisch gebackenen Oscarmoderators ist der 30.04.2009.


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Alle guten Dinge sind drei

Definitely, Maybe
(Adam Brooks, UK/USA/Frankreich 2008)
Kino

‘Definitely, Maybe’Eigentlich bin ich ja der vollen Überzeugung, dass die Amerikaner so etwas wie RomComs einfach nicht machen können. Man schaue sich nur mal diverse Vehikel mit Julia Roberts in der Hauptrolle an… Meister dieser Klasse sind da sicherlich die Asiaten, allen voran die Koreaner, die mit unvergesslichen Klassikern wie My Sassy Girl (엽기적인 그녀) oder dem m.M. noch besseren Please Teach Me English (영어완전정복) eindrucksvoll gezeigt haben, wie so etwas auszusehen hat – Pathos hin oder her. Dass man hin und wieder aber überrascht werden kann, zeigt Definitely, Maybe, der in gewisser Weise zwar Hollywoodtypischer nicht sein könnte, andererseits aber definitiv auch Stärken vorweisen kann. So ist jedes Element im Film im Prinzip äußerst ambivalent. Da wäre zum einen die kleine, äußerst vorlaute Tochter (Abigail Breslin), die neunmalklug ihren Vater zurechtweist und dabei so weit von der Realität entfernt zu sein scheint, dass es eigentlich wehtun sollte. Wäre da nicht diese grandiose Leistung, die dieses kleine Mädchen aus Little Miss Sunshine abliefert, wofür man sie einfach lieben muss – egal ob es diese Art von Töchtern nun gibt oder nicht.

Nicht anders verhält es sich mit ihren älteren Kolleginnen, die als Typ zwar jede Klischeekiste bedienen, ob ihrer optischen Reize – allen voran Rachel Weisz, die mit ihrer natürlichen Schönheit die anderen beiden locker in den Schatten stellt – aber bisweilen einfach nur faszinieren – und schönen Frauen schaut man dann auch gerne mal zu, was auch immer sie tun… Meistens bringen sie Ryan Reynolds um den Verstand, bei dem es sich nicht anders verhält: Ist er in einigen Szenen sehr stark, könnte er in anderen wiederum hölzerner nicht wirken – aber dennoch würde ich sagen, dass solche Rollen genau sein Ding sind, da bin ich mir sicher. Und so fair muss man ja auch sein: Er ist für das weibliche Publikum zuständig, das in Sachen love interest dann aber doch 3:1 unterlegen ist, da kann man auch mal ertragen, dass er im Minutentakt zu hören bekommt, wie wunderschön er doch sei. Ich könnte so fortfahren, denn auch der Plot selbst strotzt nur so vor Klischees, ist gerade wegen seiner politischen Komponente und der zahlreichen durchaus humorvollen Anspielungen aber irgendwie doch recht erfrischend.

Viel auszusetzen habe ich letzten Endes wirklich nicht, denn dafür war die Geschichte einfach zu schön und warm erzählt. Natürlich ist sie ab einem gewissen Punkt vorhersehbar, aber das weiß man geschickt zu umgehen. Das einzig wirkliche Problem des Filmes ist jedoch das Ende, dem ich den so genannten Return of the King-Komplex unterstellen möchte: Immer wenn man denkt, das Ganze sei nun zu Ende, geht es doch noch weiter, und so zerstört Definitely, Maybe dann auch einige Momente, die am besten gar nicht hätten enthalten sein sollen. Es gibt wirklich schöne Szenen, die sich für einen tollen Abspann mehr als geeignet hätten, und so verwundert es nicht, dass das tatsächliche Ende dann eher enttäuschend, weil viel zu sehr auf Friede-Freude-Eierkuchen und Hollywood getrimmt. Alles in allem aber ein durchaus warmherziges Unterfangen, das. (7/10)


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