'G.I. Joe: Retaliation' Marketing startet mit Rekrutierungsspot

Kein erfolgreicher Blockbuster ohne dazugehörige Marketing-Kampagne. Das weiß natürlich auch ein Major wie Paramount und hat für seinen sehnsüchtig erwarteten G.I. Joe: Retaliation seine Marketing-Kampagne mit einem Rekrutierungsspot gestartet. Der 30-sekündige Clip nimmt dabei die Rolle der Bösen ein und bewirbt die Cobra Special Forces in guter alter Rekrutierungsvideo-Manier. Auf der dazugehörigen Website cobraspecialforces.com finden sich Links zu den Social-Media-Profilen des Filmes und weitere Informationen zu Events in der Nähe. Ich bin gespannt, was da noch so auf uns zukommt. Deutscher Kinostart ist am 28. März.

(Via /Film)


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You Need No Catch-Phrase: Neuer 'G.I. Joe: Retaliation' Trailer

Am 28. März ist es endlich soweit, dann kommt G.I. Joe: Retaliation endlich in die Kinos, nachdem er ein ganzes Jahr nach hinten verschoben wurde. Das Warten scheint sich allerdings gelohnt zu haben, wie der neue Trailer einmal mehr deutlich macht. Und so werden wir den 'Sexiest Man Alive' Channing Tatum doch noch im kommenden Jahr sehen, denn der Gute hat sich für 2013 ein Jahr Pause verordnet (ach ja, und dann ist da ja noch Roland Emmerichs White House Down, in dem wir ihn ebenfalls zu sehen bekommen – die Damenwelt bekommt also genug Tanning in 2013).

(Via Film Junk)


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Neuer 'G.I. Joe: Retaliation' International Trailer

Seit einem halben Jahr hat man nichts mehr großartig von G.I. Joe: Retaliation gehört, was wohl auch mit dem pushback des Kinostarts zu tun hat. Nun meldet sich das Sequel aber mit einem neuen International Trailer zurück, der etwas neues Material zeigt und ebenfalls Lust auf mehr macht. So lange müssen wir auch gar nicht mehr warten, denn der deutsche Kinostart ist für den 28. März 2013 angesetzt. G.I. Joe: Retaliaton könnte also einer der ersten großen Blockbuster des Kinojahres 2013 werden.

(Via FilmDrunk)


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Neuer Trailer zu Quentin Tarantinos 'Django Unchained'

Wird bei vielen wieder für ein feuchtes Höschen sorgen, der neue Trailer zu Quentin Tarantinos Django Unchained. Für mich war der einzige Lichtblick Jonah Hill, von dem ich gar nicht wusste, dass er dabei ist. Ansonsten muss ich mich leider wiederholen: Waltz kann ich so was von nicht mehr sehen und auch der Rest haut mich alles andere als von den Socken. Deutscher Start ist nun am 17. Januar 2013.

(Via LangweileDich.net)


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60 Sekunden TV Spot zu Tarantinos 'Django Unchained'

Ein erster 60-sekündiger TV Spot zu Quentin Tarantinos Django Unchained ist da, der einen ersten Blick auf Samuel L. Jackson gibt, ansonsten aber aus altbekannten Szenen besteht. Überzeugt mich nach wie vor nicht. Deutscher Start ist nun sogar nochmal etwas später, nämlich am 31. Januar 2013.


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Trailer zu Quentin Tarantinos Neo-Western 'Django Unchained'

Nun ist er also da, der offizielle Trailer zu Quentin Tarantinos Django Unchained mit Christoph Waltz und Jamie Foxx in den Hauptrollen. Man liest an vielen Stellen natürlich wieder die üblichen Lobeshymnen – bereits aus Cannes kam ja schon ziemlich großer Buzz. Ich für meinen Teil bin noch recht verhalten. Ja, schlecht sieht das absolut nicht aus, was uns der zweieinhalb Minuten lange Trailer da so zeugt, Tarantinoesk ist es sowieso. Aber da gibt es dann doch ein paar Dinge, die mich etwas stören. Der Johnny-Cash-Song zu Beginn beispielsweise, der doch erst in True Grit zu Tode geritten (haha!) wurde. Und dann natürlich – auch auf die Gefahr hin, dass ich nun gesteinigt werde – Christoph Waltz: Seit seinem Bombenerfolg in Inglourious Basterds scheint er für ewig in dieser Rolle gefangen zu sein, kann das sein?

Diese stückchenweise Artikulation, die so wirkt, als würde er ständig mit einem Kleinkind reden, nervt mich einfach und ist schlichtweg verbraucht – von dem peniblen Akzent, den er dabei auflegt, ganz zu schweigen. Ansonsten sehe ich es schon kommen: Auf der Tonspur gibt es wieder jede Menge Klassiker und viel Blaxploitation-like Jazz und Soul, für die Augen jede Menge Gewaltspitzen und Cameos en masse. Vielleicht bin ich aber auch gerade nur in einem kleinen Tarantino-Diss-Modus. Deutscher Start ist am 13. Januar 2013.

(Via PEWPEWPEW)


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Neuer Trailer zur Actionsause 'G.I. Joe: Retaliation'

Der Superbowl Spot ist schon wieder ein paar Monate her, höchste Zeit also für einen neuen Trailer zum Actionfest G.I. Joe: Retaliation. Und auch dieser macht große Lust auf mehr, zumal ich kürzlich endlich den Ersten gesehen habe und sehr angetan war von dieser puren Actionsause. Die Besetzung kann sich ohnehin mehr als sehen lassen. Ist nur leider noch ein kleines Stück hin, denn Start ist erst am 19. Juli.

(Via DVDnarr.com)


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Bumm! Bumm! 'G.I. Joe: Retaliation' Superbowl TV Spot


Der Superbowl rückt immer näher, da kommt auch die Filmpromotion etwas in die Gänge. In diesem Fall jene zu G.I. Joe: Retaliation. Der Superbowl-Spot zum Sequel (480p/720p/1080p) macht wieder massig Laune – nicht nur auf den Film selbst, sondern auch auf die Sommerblockbuster-Season, die angesichts der aktullen Temperaturen noch in weiter Ferne liegt. Hierzulande ist es am 19. Juli so weit.


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Sehr netter Trailer zu 'G.I. Joe 2: Retaliation'

Ich muss gestehen, dass ich G.I. Joe: The Rise of Cobra bis heute nicht gesehen habe. Ja, ich! Das dürfte sich angesichts des Trailers zum Sequel aber schnell ändern, denn G.I. Joe 2: Retaliation sieht nach einem sehr feinen Actionkracher aus. Bruce Willis, The Rock, Tanning Chatum, Ray Stevenson, Ray Park, Arnold Vosloo Lee Byung-hun und Walton Goggins – noch Fragen? Nur beim Regisseur bin ich noch etwas unschlüssig, denn Jon M. Chu hat bisher für Filme wie Justin Bieber: Never Say Never oder Step Up 3D verantwortlich gezeichnet … Deutscher Start ist am 19. Julia 2012.

(Via PEWPEWPEW, dem alten hater)


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Nur noch 72 Stunden: 'The Next Three Days'


Es ist das gesellschaftliche Ideal, das John Brennan (Russell Crowe) sein Leben nennt: er hat eine hübsche Frau, einen Sohn und führt eine glückliche Ehe. Dieses Idyll wird eines abends jedoch im Bruchteil einer Sekunde zerstört, wenn Polizisten das Haus der Brennans stürmen und Johns Frau (Elizabeth Banks) festnehmen. Es ist nicht nur die Tatsache, dass sein häusliches Idyll unterminiert wird, sondern damit auch sein ganzes gut-bürgerliches Leben. Dem Hochschullehrer wird mit seiner Frau, die des Mordes verdächtig ist, nicht nur diese, sondern auch sein eigenes Leben genommen. Ängste und Motive, die Regisseur Paul Haggis vertraut scheinen, finden sie doch in nahezu allen seinen Filmen Verwendung. Haggis ist auch in The Next Three Days stets an der Dekonstruktion des Otto-Normal-Bürgers interessiert, der meist durch unglückliche Umstände buchstäblich aus seinem Alltag gerissen wird. Dies war auch schon in seinem letzten Film, In the Valley of Elah, deutlich zu vernehmen. Haggis setzt bei dieser Dekonstruktion stets auf die Kraft des Pathos, beispielsweise wenn wir Crowes Figur in unzähligen Großaufnahmen sehen, wie er an der Situation zu zerbrechen scheint oder die finale Sequenz, die den Zuschauer endgültig auf die 'richtige' Seite führen soll.

Was in seinen vorherigen Filmen allerdings noch funktionierte, allen voran in Crash, ist in The Next Three Days nichts weiter als plumpe Melodramatik, die zu keinem Zeitpunkt wirklich funktioniert. Das liegt zum einen daran, dass Russell Crowe den Film nicht alleine tragen kann, was Haggis ihm jedoch auferlegt. Er versucht den sorgsamen Familienvater zwar so gut wie möglich zu geben, kommt aber über seinen üblichen Hundeblick nicht hinaus. Erst recht nimmt man ihm deshalb auch nicht den eiskalten Schuft ab, der seine Frau im Alleingang aus dem Gefängnis holen will und sich dabei sogar mit Gangbangern anlegt. Sowieso ist sein John Brennan eine Figur, die voller Widersprüche steckt. Stets will der Film zwar betonen, dass er dies alles ja schließlich nur aus Liebe zu seiner Frau und zu seinem Sohn macht, dennoch wird gerade hier deutlich, dass Brennan eben kein John Doe der amerikanischen Gesellschaft ist. Zu so etwas wären wohl die wenigsten bereit, so stark ihre Liebe zum Partner auch ist. Brennans Frau hingegen – immerhin ganz akzeptabel gespielt von Elizabeth Banks, die dennoch lieber auf Komödien setzen sollte – macht ihm immer wieder deutlich, dass Liebe für sie heißt, dass er all das, was er tut oder im Begriff ist zu tun, sein lassen soll.

Haggis versucht also einen moralischen Konflikt an den nächsten zu stellen, ohne dass er sich dabei um den jeweils vorherigen kümmert. Da bringt der Film einen Liam Neeson ins Spiel, der den wohl unnötigsten Auftritt des Jahres hat oder Olivia Wild, von der man zu keinem Zeitpunkt wirklich weiß, was der Film mit ihrer Figur eigentlich bezwecken will. Ist sie nun love interest für Crowe, der statt den großen Coup zu planen sich lieber eine neue Frau suchen sollte, oder ist sie nur eine weiter moralische Hürde, die Haggis als Mahnung an den Zuschauer sieht? The Next Three Days ist leider nicht nur formal ein unausgegorenes Ganzes, bei dem nichts wirklich funktionieren möchte; Haggis versteht sein eigenes Handwerkszeug noch nicht einmal, denn wer sich Pathos bedient, der will auch eine gewisse Ideologie transportieren, die im Falle von The Next Three Days entweder nicht vorhanden ist oder so verschachtelt, dass auch Haggis sie nicht mehr wahrnehmen kann. Leider ist sein Film auch zu keinem Zeitpunkt spannend, was bei all den Thrillerelementen ja durchaus einen gewissen Schauwert hätte. Das Problem ist nämlich: man weiß recht schnell, wie das Ganze ausgehen wird. Zudem scheint Haggis Action auch nicht sonderlich gut inszenieren zu können, denn über genretypische Thrillerelemente kommt der Film nicht hinaus.

Danny Elfmans Musik bleibt das Einzige, das The Next Three Days aus der totalen Versenkung rettet, denn seine hoch emotionalen Stücke lassen das Pathos hin und wieder doch erfolgreich durchdringen und vermitteln so etwas wie Sympathie für die Figuren (wenn auch nur in geringem Maß). Man möchte fast schon hoffen, dass es sich bei diesem Film um den einzigen Fehltritt Haggis' handelt, denn gerade bei einem erfahrenen Regisseur und Drehbuchautor wie ihm fällt so etwas besonders schwer ins Gewicht. (5/10)


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