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	<title>Equilibrium &#187; sally hawkins</title>
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		<title>Knightley &amp; Mulligan: &#039;Never Let Me Go&#039; Trailer</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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Hat ja gar nicht lange gedauert, dass sich Keira Knightley und Carey Mulligan gemeinsam in einen Film verirren. Mir gef&#228;llt allein schon diese Tatsache, doch auch der erste Trailer zur Romanverfilmung Never Let Me Go (480p/720p/1080p) sieht fein aus, auch wenn der Plot um ein Internat, das Klone z&#252;chtet etwas nach The Island f&#252;r&#039;s Arthouse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4867" style="border: 1px solid black; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="'Never Let Me Go'" src="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/wp-content/uploads/vlcsnap-2010-06-17-14h11m23s27.jpg" alt="" width="560" height="232" /><br />
Hat ja gar nicht lange gedauert, dass sich Keira Knightley und Carey Mulligan gemeinsam in einen Film verirren. Mir gef&#228;llt allein schon diese Tatsache, doch auch der erste Trailer zur Romanverfilmung <em>Never Let Me Go</em> (<a href="http://trailers.apple.com/movies/fox_searchlight/neverletmego/neverletmego-tlr1_h480p.mov" target="_blank">480p</a>/<a href="http://trailers.apple.com/movies/fox_searchlight/neverletmego/neverletmego-tlr1_h720p.mov" target="_blank">720p</a>/<a href="http://trailers.apple.com/movies/fox_searchlight/neverletmego/neverletmego-tlr1_h1080p.mov" target="_blank">1080p</a>) sieht fein aus, auch wenn der Plot um ein Internat, das Klone z&#252;chtet etwas nach <em>The Island</em> f&#252;r&#039;s Arthouse klingt. Regie f&#252;hrt Mark Romanek, einen deutschen Start gibt es noch nicht.</p>
 <img src="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=4866" width="1" height="1" style="display: none;" /> <p><a href="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=4866&amp;md5=307dc7d4654c0a267041a9e16ba6f411" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>»We&#039;re crossing a line here. There&#039;s no going back from this!«</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 14:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Cassandra&#039;s Dream
(Woody Allen, USA/UK/Frankreich 2007)
Kino
In den letzten Jahren verstand es Woody Allen durchaus, wie man einen intelligenten Thrillerplot geschickt mit einer Prise Humor verbindet und sogar noch einen Fokus auf das Zwischenmenschliche legt. Dabei favorisierte Allen London stets als zentrales setting, samt seiner Oberschicht. Dass es laut Allen gerade hier zu vielen Krimis kommt, spricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0795493/" target="_blank"><em>Cassandra&#039;s Dream</em></a><br />
(Woody Allen, USA/UK/Frankreich 2007)<br />
Kino</p>
<p><img src="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/wp-content/uploads/cassandra.jpg" align="left" border="1" hspace="11" vspace="5" />In den letzten Jahren verstand es Woody Allen durchaus, wie man einen intelligenten Thrillerplot geschickt mit einer Prise Humor verbindet und sogar noch einen Fokus auf das Zwischenmenschliche legt. Dabei favorisierte Allen London stets als zentrales <em>setting</em>, samt seiner Oberschicht. Dass es laut Allen gerade hier zu vielen Krimis kommt, spricht f&#252;r sich. <em>Cassandra&#039;s Dream</em> setzt die Tradition fort, jedoch mit einem kleinen aber feinen Unterschied: Allen konzentriert sich dieses Mal nicht auf die oberen Zehntausend, sondern auf zwei Br&#252;der, die charakterlich zwar unterschiedlicher nicht sein k&#246;nnten, im Kern aber beide gleich sind. Sie stammen n&#228;mlich nicht aus der Oberschicht, sondern aus dem normalen Gutb&#252;rgertum, der Mittelschicht. Der eine ist erfolgloser Restaurantspekulant, der anderer bodenst&#228;ndiger Automechaniker. Ian (Ewan McGregor) und Terry (Colin Farrell) komplettieren sich dabei perfekt: W&#228;hrend der eine die Autos seiner Kunden zum Gepose seines Bruders dazusteuert, unterst&#252;tzt der ihn wiederum mit kleinen Finanzspritzen um dessen Schattenseite, das Gl&#252;cksspiel, zu f&#246;rdern &#8211; denn sie beide hoffen eines Tages auf den Jackpot, eines Tages <em>muss</em> er ja einfach kommen!</p>
<p>Gl&#252;ck, respektive Zufall, ist das, um was sich in <em>Cassandra&#039;s Dream</em> alles dreht. Es ist wie an der B&#246;rse, dieses Gl&#252;cksspiel, das Spiel des Lebens, mal gewinnt man, mal verliert man. Es ist der Kick, die Aussicht auf Erfolg, sowohl sozialen als auch &#246;konomischen, der einen immer wieder dazu bringt, eben nicht aufzuh&#246;ren, wenn es an der Zeit w&#228;re. Grenzen verwischen dabei recht schnell, und so scheint es f&#252;r die Br&#252;der irgendwann keine mehr zu geben &#8211; Gewissen hin oder her. Dass Reichtum, egal in welcher Form, aber nicht immer nur Positives innehat, sollten die beiden sp&#228;testens in Form ihres Onkels (toll wie immer: Tom Wilkinson) realisieren. Der zeigt n&#228;mlich, dass es bei den Gutbetuchten ganz andere Probleme gibt &#8211; Allens vorherige beide Filme lassen gr&#252;&#223;en und scheinen nicht nur storytechnisch pr&#228;sent zu sein. Allens <em>writing</em> ist sp&#228;testens seit dem tollen <em>Match Point</em> und dem noch besseren <em>Scoop</em> stigmatisiert, sodass man schon nach wenigen Einstellungen realisiert, dass man sich hier in einem Film Allens befindet. Es ist jedoch nicht nur die Optik, &#252;ber die sich Allen definiert, sondern auch so ein ganz spezielles Bauchgef&#252;hl, weniger eine Atmosph&#228;re, die Allentypisch erscheint und in der man sich schlicht wohl f&#252;hlt.</p>
<p>Es ist ein gepflegtes Erscheinungsbild, nicht nur in Sachen Musik (Philip Glass), sondern auch in Sachen Figurenzeichnung und weiteren Erscheinungen von &#039;Mond&#228;nit&#228;t&#039;. Auch im Plot selbst zeigt sich diese, denn Allen verstehet es geschickt, Klischees und andere Unebenheiten zu umfahren und sich stets voll und ganz auf seine Figuren zu konzentrieren, die von McGregor und Farrell hervorragend getragen/gemimt werden. Allen will hier so viel, und im Gegensatz zu vielen anderen Regisseuren, die sich solch hohe Anspr&#252;che stellten, gelingen ihm das meiste auch. <em>Cassandra&#039;s Dream</em> ist nicht nur Thriller, Lovestory und &#039;Kom&#246;die&#039;, sondern auch tolles Schauspielkino, das Farrell und McGregor fast schon als Dreamteam outet. Sowieso scheint Allen in Sachen Besetzung ein gl&#252;ckliches H&#228;ndchen zu haben, was auch einmal mehr sein Neuester, gerade frisch in Cannes gezeigter, <em>Vicky Cristina Barcelona</em> zeigt. Das einzige, das man <em>Cassandra&#039;s Dream</em> vorwerfen muss, sind die enormen L&#228;ngen, die das Ganze gut und gerne schon mal wie zweieinhalb Stunden wirken lassen. Zudem kommt das Finale nicht nur zu einfach, sondern auch viel zu abrupt daher. Und dennoch besitzt Allens Film solch eine interpretatorische Dichte, die sich f&#252;r zahlreiche Diskurse bestens eignen w&#252;rde, sodass man &#252;ber kleine inszenatorische Schw&#228;chen gern hinwegsieht. <strong>(7.5/10)</strong></p>
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