Red Band Trailer zur Comedy Anthology 'Movie 43'

Der Trailer für die Comedy Anthology Movie 43 mit insgesamt 11 RegisseurInnen macht gerade die Runde und bekommt wohl auch deshalb so viel Aufmerksamkeit, da es sich um einen Red Band Trailer handelt. In verschiedenen Episoden geben sich u.a. Elizabeth Banks, Hugh Jackman, Emma Stone, Naomi Watts und Kate Winslet ein komödiantisches Stelldichein, das mir dann doch etwas zu viel des Guten ist. Vieles davon taugt vielleicht in einem SNL- oder Funny or Die-Sketch, aber schon die zweieinhalb Minuten sind mir zu viel. Besser wie Epic Movie oder Date Movie sieht es dann aber doch aus … US-Start ist am 25. Januar 2013.

(Via The Playlist)


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Es gibt Apfelkuchen und Bier! Neuer 'American Reunion' Trailer


13 Jahre ist es nun her, dass American Pie uns zeigte, dass man einen Apfelkuchen nicht nur essen kann. 13 Jahre, in denen es unzählige, vor allem unsägliche Sequels gab, die die Vorfreude auf das wohl letzte richtige aber auch enorm steigerten. Nun ist ein neuer Trailer zu American Reunion erschienen (480p/720p/1080p), der viele neue Einblicke gibt, die erfreuen können. Am 26. April ist es dann endlich so weit: Klassentreffen!


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'American Reunion' Official Trailer

Nach Teaser und Red Band nun der offizielle Trailer zu American Reunion, dem wohl letzten Beitrag zur American Pie-Reihe. Sieht nach genau dem aus, was man wohl erwarten konnte.

(Via /Film)


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Penissocke: 'American Reunion' Red Band Teaser Trailer

Vor fünf Wochen erschien der erste Teaser Trailer zum neuesten American Pie-Sequel American Reunion, in dem sich der alte Cast wieder trifft und der als schöne Fotomontage konzipiert war. Der neue Red Band Teaser Trailer hingegen zeigt erste Bewegtszenen aus dem Film, die die Richtung klar vorgeben … Doch, da dürfte eigentlich nichts groß schiefgehen, hoffe ich. Am 05. April ist es dann so weit.

(Via F5)


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The Class of 1999: 'American Reunion' Teaser Trailer

Universal hat sich für den ersten Teaser Trailer zu American Reunion etwas ganz Besonderes ausgedacht: Eine digitale photo booth der Klasse von 1999. Ganz nette Idee eigentlich, denn so wird einem erst recht bewusst, wie lange es eigentlich schon her ist. Und in der Tat, die Darsteller sind teilweise wirklich 'erwachsen' geworden, ja einige sogar kaum wieder zu erkennen. Aber hey, jeder, der die Volljährigkeit erreicht hat, weiß, wie schnell die Zeit vergeht – mein Jahrgang (Abi 2005) ist auch schon wieder sechs Jahre her … Deutscher Start des wohl letzten American Pie-Sequels ist am 05. April 2012.

(Via Film Junk)


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»I'm a pimp… and pimps don't commit suicide.«

Southland Tales
(Richard Kelly, USA/Deutschland/Frankreich 2006)
DVD

Ein Regisseur muss schon sehr von seinem Werk überzeugt sein, wenn er nach vernichtenden Kritiken in Cannes seinen Film so gut wie komplett umschneidet und um ganze 20 Minuten kürzt. Schaut man sich Kellys Southland Tales an, so verwundert es einerseits nicht, dass er in Cannes hauptsächlich negativ rezipiert wurde und andererseits verwundert es auch absolut nicht, dass Kelly wohl selbst nicht genau wusste, was das Ganze jetzt eigentlich soll. Es geht um das Ende der (westlichen) Welt, Krieg und Zerstörung prägen das tägliche amerikanische Leben, was Kelly anfangs auch noch recht gut zu veranschaulichen gelingt, auch wenn Justin Timberlakes (was soll das eigentlich, der Mann kann singen wie kein zweiter, ja, aber schauspielern?) Stimme aus dem Off bereits nach wenigen Minuten nervtötend wird. Die immer dichter werdende Vernetzung der Medien, die Überwachung durch den Staat, das alles gelingt Kelly in den ersten 30 Minuten ziemlich anschaulich darzustellen und zu kritisieren, und auch die diversen religiösen respektive biblischen Anleihen weiß er geschickt zu verarbeiten und für die Kritik zu nutzen – auch wenn nie richtig klar wird, gegen wen oder was Kelly sich nun eigentlich auflehnen will.

Wobei wir auch gleich bei der Krux der ganzen Sache wären, nämlich dem Gehalt von Southland Tales. Bis zu einem gewissen Punkt ist es nicht allzu schwer, der Handlung zu folgen, so wirr, abstrus und Genre übergreifend diese auch sein mag. Spätestens dann, wenn der Film die 1-Stunden-Marke erreicht, scheint Kelly den Hebel endgültig umzulegen und in selbstverliebtes, pseudo-intellektuelles Erzählkino umzuschwenken. Dabei lässt er seine Darsteller nicht nur Monologe von vermeintlich metaphorischer Größe von sich geben, sondern fügt auch noch eine Art Musicalszene ein, die mit Abstand eine der schlechtesten Musikeinlagen seit Jahren markiert – das tut richtig weh! Damit ist das Schicksal von Southland Tales dann quasi endgültig besiegelt, denn auch wenn alles langsam aber sicher auf den Höhepunkt hinausläuft, der unspektakulärer nicht sein könnte, so hat man sich bis dahin doch mehr aufgeregt, als man eigentlich vorhatte. Positiv, zumindest im Ansatz, bleiben da dann nur noch einige wenige Darsteller, allen voran The Rock, der doch mehr zu können scheint als nur Wrestling und Hau-Drauf-Filmchen. Gleiches gilt auch für Stiffler Sean Williams Scott, der zwar den miesesten aller Charaktere mimen darf – pardon, nach Timberlakes natürlich -, aber dennoch eine wirklich gute Leistung abgibt.

Auch wenn ich Kellys Donnie Darko für leicht überschätzt halte, so hat er im Vergleich zu Southland Tales damit doch ein wahres Meisterwerk abgeliefert, das bisweilen zwar ebenso hanebüchen ist – es sind einige Parallelen zwischen den beiden Filmen zu erkennen -, aber dennoch um einiges kohärenter und intelligenter. Wenn im Laufe des Filmkonsums eines lernt, dann, dass vermeintliche Spitzenkritiker auch mal daneben liegen können. Nur, wenn die Stimmen nahezu identisch sind, dann sollte einem das dennoch zu denken geben. Man kann es aber auch positiv sehen, denn welcher Regisseur hat schon eine ausnahmslos weiße Weste? Und wenn der Tiefpunkt Kellys schon jetzt vorliegt, dann kann es ja nur noch besser werden – denn hier ging nicht die Welt unter, sondern ein Regisseur. Und bevor jemand fragt: Die zwei Punkte gibt es für Christopher Lambert und Sarah Michelle Gellars Song. (2/10)


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