Kein Start 2014? 'Bond 24' lässt wohl noch etwas auf sich warten


Ganze vier Jahre lagen zwischen Quantum of Solace und Skyfall. Das lag vor allem daran, dass es um MGM zwischenzeitlich nicht gerade gut bestellt war. Jetzt, da MGM wieder auf den Beinen steht und Skyfall weltweit über eine Milliarde Dollar eingespielt hat, könnte man eigentlich meinen, dass Bond 24 schon 2014 in die Kinos kommen dürfte. Doch Sam Mendes gab nicht nur bekannt, dass er keinen weiteren Bond-Film drehen wird, heute ließ MGM-CEO Gary Barber nach einer Telefonkonferenz wissen, dass der Film wohl in den nächsten drei Jahren in die Kinos kommt – das heißt Bond 24 kann schon 2014, aber auch erst 2016 kommen. Man ist natrülich noch primär auf der Suche nach einem Regisseur – davon ist dann auch der Zeitplan abhängig. Ich hoffe jedenfalls inständig, dass wir nicht wieder eine gefühlte Ewigkeit warten müssen und der nächste Bond doch schon 2014 kommt.


Tags , , , , , , , , ,

Wie sieht Oscar-würdige Kameraarbeit aus?

Die Oscars sind bereits seit einer Woche vergeben. Eine ziemlich sichere Nummer, dachte ich, sei der Oscar für Skyfall für die beste Kameraarbeit von Roger Deakins. Doch Pustekuchen, denn der Goldjunge ging schließlich an Claudio Miranda für Life of Pi. Fandor hat die fünf Nominierten in der Kategorie 'Cinematography' noch einmal unter die Lupe genommen und zeigt wie Oscar-würdige Kameraarbeit aussieht.

(Via I Heart Pluto)


Tags , , , , , , , , , , , ,

Das waren die 85th Annual Academy Awards


Irgendwie interessiert mich der Oscars von Jahr zu Jahr weniger, das schicke ich gleich voraus. Warum? Nun, ich habe es im PewCast zu den Oscar-Nominierungen bereits angesprochen, wenn mir ein Film gefällt, ist mit egal, wie viele Preise er gewinnt – oder eben nicht. Und sind wir mal ehrlich, die letzten Jahre waren nicht gerade das, was man eine fantastische Show nennen würde. Ich würde es zumindest nicht so nennen. Vor allem der immer größer werdende Musik-/Musical-Part missfällt mir nach wie vor. Und der war leider auch letzte Nacht wieder enorm groß – fast noch größer als in den letzten Jahren, zumindest gefühlt. Selbst Gastgeber Seth MacFarlane ließ es sich nicht nehmen ein Lied zu trällern.

Apropos Gastgeber: Auch wenn ich kein Fan seiner Serien bin, muss ich sagen, dass MacFarlane das hervorragend gemacht hat! Sein Opening, das bisweilen stark an die MTV Movie Awards erinnerte (was ich begrüße, und schließlich wollte man ja ein jüngeres Publikum für sich gewinnen) war ziemlich toll, wie auch der Rest seiner Moderation. Einzig und allein sein permanentes Geklatsche ging mir etwas auf die Nerven. Er darf den Job nächstes Jahr jedenfalls gerne wieder haben, wenn es nach mir ginge.

Ansonsten war es rein showtechnisch doch wie immer, oder? Viel Brimborium, viele Laudatoren, die immer noch unsicher sind, wenn sie einen Preis vergeben sollen und die üblichen Einspieler. Richtig gefreut hatte ich mich auf den zum 50. Bond-Jubiläum. Umso enttäuschter war ich vom tatsächlichen Ergebnis, denn der Zusammenschnitt war nicht gerade ein Highlight wie jener von Kees van Dijkhuizen. Dafür entschädigte aber Shirley Bassey mit 'Goldfinger', die eine tolle Performance ablieferte. Das tat wenig später auch Adele, nur war der Song dank katastrophaler musikalischer Begleitung der Horror – das war schon fast ein anderer Song!

Sonstige Gedanken zur Show selbst: Das The Avengers-Team war nur noch peinlich und der mit Abstand schlechteste Auftritt des Abends, Jennifer Lawrences Ausrutscher war super sympathisch, Les Misérables konnte oder wollte keiner auch nur annährend korrekt aussprechen und Reese Witherspoons Kleid war das schrecklichste des Abends. Dank Seth MacFarlane eine insgesamt recht solide Show, die wie immer viel zu lang geraten ist und die noch nie so viele Werbeunterbrechungen hatte.

Doch kommen wir zu den Gewinnern, das, worum es ja eigentlich gehen soll. Ich war bereits im Vorfeld von den Nominierten alles andere als begeistert. Klar, man hat seine Favoriten, nur, dass das in diesem Jahr so wenige wie noch nie für mich waren. Das mag zum einen daran liegen, dass ich nicht wirklich viele der Filme gesehen habe, zum anderen daran, dass ich es aber auch nicht wollte, weil mich bereits Trailer und Kritiken abschreckten. Auf den besten Film Argo habe ich nach wie vor große Lust, auf den Fim mit den meisten Preisen des Abends (4 Oscars), Ang Lees Life of Pi, absolut nicht – der interessiert mich nach wie vor nicht die Bohne.

Ansonsten machen sich fast nur Enttäuschungen breit: Tarantino das beste Originaldrehbuch für Django Unchained zu geben, wundert mich kein bisschen, auch wenn ich "Einkaufszettel gesehen habe, die besser geschrieben waren", um es mit den Worten eines Freundes zu sagen, der Regie studiert. Daniel Day-Lewis als bester Darsteller in Lincoln war ebenfalls klar, auch wenn ich mit ihm nach wie vor rein gar nichts anfangen kann – der ist selbst in seinem Sessel im Publikum noch komplett 'verschwurbelt', was mich von ihm total entfremdet. Ebenfalls ein glasklarer Gewinner und ein Film, den ich ASAP nachholen muss: Michael Hanekes Amour.

Größtes Ärgernis des Abends – und jetzt werde ich wieder mal viel Gegenwind spüren – war aber ganz klar Christoph Waltz, der erneut bester Nebendarsteller wurde. Klar, wirklich jeder in Film und TV hat ihn in den Himmel gelobt, aber dass er ihn schon wieder bekommen würde, hatte zumindest ich nicht wirklich geglaubt. Umso ärgerlicher, dass er für ein und dieselbe Rolle (was immerhin auf Twitter einige ähnlich gesehen haben wie ich) den Oscar gewonnen hat. Österreich ist natürlich wieder komplett aus dem Häuschen, dito Deutschland. Und ich hämmere meinen Kopf einmal mehr gegen die Wand ob dieser Entscheidung, weil ich Waltz nicht mag, er im Interview mit Gätjen extrem fakey rüberkam und ich sein 'bescheidenes Posen' einfach nicht mag. Und natürlich weil ich ihn nicht für einen großartigen Schauspieler halte.

Gefreut habe ich mich aber auch über den einen oder anderen Gewinner. Besonders gefreut, wenn auch keine Überraschung, hat mich der Preis für Adele, denn ihr Titelsong zu Skyfall hat es mehr als verdient. Auch der zweite Oscar für Sam Mendes' Skyfall hat mich sehr gefreut. Schade, dass Roger Deakins nicht auch noch einen dritten Oscar für seine grandiose Kameraarbeit gewinnen konnte. Ebenfalls große Freude bei Zero Dark Thirty, der den Goldjungen für das beste Sound Editing zusammen mit Skyfall bekam. Der Rest der Preise geht in Ordnung, keine großen Überraschungen (Doku an Searching for Sugar Man, Animated an Brave, Makeup an Les Misérables).

Ach ja, wer sich wundert, dass es nach der Red Carpet Show so ruhig bei mir auf Twitter geworden ist, dem sei gesagt, dass ich zum ersten Mal das Twitter-Limit erreichte, sprich ich habe über 100 Tweets in einer Stunde zu Steven Gätjen, den Stars und ihrem Styling versendet – zu viel für die Twitter-API. Aber vielleicht auch gar nicht schlecht, denn so hatte ich keinen 'sozialen Druck' und konnte die Show unbeschwert 'genießen'.


Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

50 Years of Bond: Kees van Dijkhuizens Retrospektive

James Bond ist letztes Jahr 50 geworden, was natürlich auch ordentlich gefeiert wurde. Heute Nacht – also gleich – wird auch bei den Oscars noch einmal gefeiert. Angeblich sollen alle Bond-Darsteller zusammen auftreten, was ziemlich geil wäre. Auf den Einspieler bin ich ebenfalls sehr gespannt. Bis dahin hat Cutter Kees van Dijkhuizen, dessen Videos ja immer ein Augenschmaus sind, eine eigene Retrospektive zusammengestellt, die schon ziemlich geil ist.

(Via PewPewPew)


Tags , , , , , , , ,

Anhaltender Erfolg der Bond Reihe

Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Seit 50 Jahren erscheint der sexy und smarte Geheimagent 007 mit der Lizenz zum Töten nun auf der Leinwand. Im November 2012 kam der Jubiläums Bond Streifen Skyfall ins Kino. In der Hauptrolle der bislang sechste Bond Darsteller Daniel Craig.

Im neuen Bond-Film wird der Agent im Dienste der Majestät auf eine harte Probe gestellt. M begeht einen folgeschweren Fehler und der britische Geheimdienst gerät an den Rand des Zerfalls. MI6 soll von einem gewissenlosen Verbrecher endgültig zerstört werden. Bonds Auftrag ist es, ihn zur Strecke zu bringen, dafür ist kein Preis zu hoch, nicht mal der Tod des eigenen Agenten.

Wie immer ist es die klassische Bond-Story, wie wir sie schon viele Male gesehen haben. Der Figur werden wir jedoch offenbar nicht überdrüssig. James Bond wird uns alle überleben.
 Bond hat die Lizenz zum Töten, doch in Skyfall erwischt es den Agenten selbt. Auf die Frage von Bonds Chefin M "Wo zum Teufel waren Sie?" antwortet 007 knapp mit "Ich habe den Tod genossen."

Seit fünfzig Jahren befindet Bond sich im ständigen Nahkampf, in waghalsigen Verfolgungjagden und kümmert sich um unersättliche Frauen. So ein Agenten-Dasein kann Spuren hinterlassen. Doch auch nach 23 Filmen gehört 007 nicht zum Altenteil und Experten sagen, Bond wird uns alle überleben.

Die Formel der Episoden ist seit fünfzig Jahren die Gleiche. Erst der Prolog, dann der Vorspann, der Bond-Song, spätestens seit Guy Hamiltons Goldfinger ist das Kult. Unverzichtbar ist auch das Typische: "Mein Name ist Bond, James Bond." Seine Feinde: Katzenfreaks mit Allmachtsphantasien, Goldfetischisten, die die Weltherrschaft wollen, je wahnsinniger je besser.

Früher kalter Krieg und heute Terroristen, doch egal um welche Gegner es sich handelt, die Zutaten sind immer die Gleichen. Bis dato unveröffentlichte Szenenfotos, die erstmals im Jubiläumsband 'Das James Bond Archiv' zu sehen sind, zeigen, dass es am Bond Set auch mal ein wenig schmutzig zugeht. Im Jubiläumsband gibt es im übrigen auch alle Bond-Girls zu sehen, die zwar alle samt sexy sind, jedoch überleben dürfen nur die wenigsten. Stilvoller als in Guy Hamiltons Goldfinger starb bisher kein Bond-Girl. Auch ein bisschen Glücksspiel darf natürlich nicht fehlen, so kann Bond vor allem bei Casino Royale mit seinen Baccara-Können in jedem Casino glänzen.

Exotische Drehorte und einzigartige Kulissen sind ebenfalls Merkmale für einen typischen Bond Streifen, genauso wie die ausgeklügelte Geheimdiensttechnik, schon in Goldfinger wird ein Sportwagen zur Superwaffe. Auch skurrile Accessoires sind Teil eines jeden Bond-Films, in Leben und sterben lassen erleichterte beispielsweise eine Uhr das Agentenleben deutlich.


Tags , , , , , , , ,

'Skyfall' ist Box Office Jahresspitzenreiter in Deutschland


Dass Bond 23, Sam Mendes' Skyfall, die Kinokassen erfolgreich klingeln lassen würde, hat wohl keiner bezweifelt, denn die Marketingoffensive war gigantisch. Dass es allerdings so ordentlich klingeln würde, war nicht unbedingt abzusehen. Skyfall ist international nämlich der 14. Film der Geschichte, der weltweit die 1-Milliarde-Dollar-Grenze an den Kinokassen geknackt hat. In Großbritannien konnte Skyfall sogar den bis dato erfolgreichsten Film Avatar überholen, weil er dort über 100 Millionen Pfund einspielte.

Hierzulande lockte Bond bisher über 7,44 Millionen Zuschauer in die Lichtspielhäuser, was einem Umsatz von mehr als 63 Millionen Euro gleichkommt. Damit ist Skyfall der absolute Spitzenreiter in Deutschland, was das Box Office angeht. Bond konnte sogar den bisherigen Spitzenreiter Intouchables (Ziemlich beste Freunde) überholen. Bleibt abzuwarten, wie sich Sam Mendes' Skyfall auf dem Videomarkt schlagen wird. Ich bin mir sicher, dass hier ebenfalls die eine oder andere Grenze überschritten wird, wenn Bond 23 am 01. März auf Blu-ray und DVD erscheint.

(Via Digitale Leinwand)


Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Die Tops & Flops des Filmjahres 2012


Das Jahr 2012 ist seit einigen Stunden Geschichte, höchste Zeit also für einen filmischen Jahresrückblick. In diesem Jahr kurz und schmerzlos, denn ich sammle weder statistische Daten über meine Filmsichtungen (also wie oft Kino, wie oft BD/DVD, wie oft PV und wie oft regulär) noch habe ich in diesem Jahr allzu viel zu erzählen. Festgehalten sei nur, dass ich leider viel zu viel nicht gesehen habe und auch nicht mehr nachholen konnte. Ich bin mir sicher, dass zumindest die Top 10 doch ein klein wenig anders aussähe, hätte ich das noch geschafft nachzuholen, was ich wollte, u.a. The Raid und The Cabin in the Woods.

Ich muss mich bei einigen Filmen auch deutlich zurückhalten, denn ihr offizieller deutscher Starttermin (Kino, TV, Video) – das ist die übergeordnete Referenz – ist erst in diesem Jahr. Sehr schade finde ich es auch, dass ich nur sehr, sehr wenige Dokus in diesem Jahr gesehen habe, obwohl wirklich einige spannende Projekte umgesetzt worden sind (Kollege Flo war dahingehend ziemlich fleißig). Nichtsdestotrotz ein recht guter Jahrgang, würde ich mal behaupten wollen.

Natürlich war unter all den guten Filmen auch wieder eine Menge an Sondermüll. Ich hätte es nie für wirklich gehalten, dass mal ein Cronenberg in meiner Flop 10 landet, aber 2012 hat er es leider geschafft. Doch selbst Cronenbergs nerviges Finanzkrisen-Geschwurbel konnte noch getoppt werden – und zwar von den schlimmsten zweieinhalb Stunden, die ich seit Jahren in einem Kinosaal verbracht habe (wenn auch in einem sehr schönen Wiener Kino). Der wirkliche Abschaum hält sich allerdings in Grenzen, ich habe nicht allzu viele unsägliche Filme gesehen, sondern vielmehr einen ganzen Haufen an mediokren Streifen (gut, fragt sich nun was 'besser' ist).

Das Kinojahr 2013 verspricht bisher viel Gutes, und bisher kann ich schon sagen, dass Thomas Vinterbergs Jagten und Kathryn Bigelows Zero Dark Thirty ganz heiße Kandidaten für die Top 10 2013 sind – aber bis dahin ist es noch ein sehr langer Weg durch dunkle Säle und Stapel von blau umrandeten Cases.

Flop 10

10. The Dark Knight Rises (einfach weil es wohl die größte Enttäuschungen des Jahres war)

09. Taken 2

08. [REC]³ Génesis

07. Hostel: Part III

06. The Rum Diary

05. Piranha 3DD

04. Dark Tide

03. Bad Ass

02. Cosmopolis

01. Margaret

Top 10

10. Haywire

09. Skyfall

08. Warrior

07. Forces spéciales

06. Magic Mike

05. Killer Joe

04. Project X

03. Shame

02. Miss Bala

01. The Deep Blue Sea

Runners-Up: 50/50, Beauty Day, Universal Soldier: Day of Reckoning, Kill ListTake Shelter, The Myth of the American Sleepover, Nuit blanche


Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Top 10 Poster 2012


Vorgestern hat Sascha seine Top 10 Poster 2012 gepostet, was mich dazu brachte, ihm das einfach mal nachzumachen. Bisher habe ich in den vergangenen Jahren ja lediglich meine Top und Flop 10 Filme veröffentlicht, weshalb ich mir dachte, dass es durchaus mal an der Zeit ist, neue Wege zu beschreiten. Und da meine Top 10 Filme 2012 sowieso noch etwas auf sich warten lässt (sorry, ich musste einiges nachholen, weshalb sie wohl erst am Montag kommen wird), gibt es als kleines Intermezzo meine Top 10 Poster 2012. Ich muss gestehen, dass ich kein allzu großer Poster-Fanboy bin. Es gibt lediglich eine Handvoll Poster, die ich mir an die Wand hängen würde oder bereits an dieser hängen habe. Nichtsdestotrotz gab es in diesem Jahr einige schöne Exemplare.

10. West of Memphis

Vielleicht nicht das originellste Poster, weil die Abbildung Justitias ja nahe liegt. Aber wie es gezeichnet ist und dann noch Echols, Misskelley und Baldwin 'gehängt' werden, hat was.

09. V/H/S

Ein Poster komplett aus VHS-Kassetten, einfach toll.

08. Magic Mike

McConaughey war hier fast noch besser als in Killer Joe – muss man gesehen haben, diese Performance! Das Poster vermittelt derweil einen sehr guten Eindruck seiner Performance und des gesamten Films.

Den kompletten Beitrag lesen …


Tags , , , , , , , , , , , ,

Crack the Case: Gewinnt 5×2 Kinotickets für 'Skyfall'


Bond Nummer 23 schlägt einen Rekord nach dem anderen – Skyfall ist jetzt schon der erfolgreichste James-Bond-Film der Geschichte und hat auch vergangenes Wochenende wieder 890.000 Besucher in die deutschen Kinos gelockt! Ein Ende des Erfolgs ist erst einmal nicht in Sicht, was Sam Mendes' Eintrag ins Bond-Franchise auch mehr als verdient hat. Wer aus welchen Gründen auch immer noch nicht dazu gekommen ist, Skyfall zu sehen, der sollte jetzt die Ohren spitzen: Heineken, die mit 'Crack the Case' den Kinostart von Skyfall begleitet haben, stellen 5×2 Kinotickets zur Verfügung, die Ihr gewinnen könnt! Um Tickets für Euch und eine Begleitung zu gewinnen, müsst Ihr lediglich folgendes tun:

Hinterlasst hier entweder einen Kommentar mit Eurem Lieblings-Bond-Film oder setzt folgenden Tweet ab: Gewinnt 5×2 Kinotickets für SKYFALL bei @EquilibriumBlog http://bit.ly/XYSwOd Gerne dürft Ihr den Beitrag auch bei Equilibrium auf Facebook liken. Zeit habt Ihr dafür bis Sonntag, 25. November, 23.59 Uhr. Die Gewinner der Tickets gebe ich dann kommenden Montag bekannt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!

Update, 26. November Die Gewinner hat Random.org ermittelt – über ein Paar Kinotickets dürfen sich Elke, Steffi, Michael, Sandy und Glitzerfrosch freuen! Ich wünsche Euch einen schönen Kinoabend und allen anderen danke ich für's Mitmachen! Ihr wisst ja, die nächste Verlosung kommt bestimmt.


Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Q trifft auf 007: Neuer 'Skyfall' Clip mit Craig und Whishaw

Okay, noch ein letzter Clip bevor Skyfall in seiner Heimat UK startet. Oder doch nicht der letzte Clip? Bei der aktuellen Promo-Maschinerie würde es mich nicht wundern, wenn sogar noch eine Stunde vor Kinostart ein neuer Clip veröffentlich werden würde. Wer komplett spoilerfrei bleiben will, der sollte sich den Clip wie immer nicht ansehen. Noch 10 Tage bis zum deutschen Kinostart.


Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,