Gewinnt drei brandnooz Boxen mit Euren Lieblingsmarken


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Viele von Euch werden sicherlich schon durch Social Media auf brandnooz aufmerksam geworden sein. Jeden Monat gibt es bei brandnooz.de nämlich für 9,99 EUR (inklusive versandkostenfreier Lieferung) eine Überraschungsbox voller neuer und beliebter Produkte, die von den Top-Lebensmittelmarken – u.a. Bahlsen, Heinz, Lorenz und Frosta – ausgewählt wurden. Der Inhalt der Box hat dabei einen Wert von mindestens 10 EUR, was heißt, dass die Box jedes Mal ihren Preis wert ist. Wer in der Community mitmacht, hat die Möglichkeit an der Zusammensetzung der nächsten Box aktiv mitzuwirken. Was sich in der aktuellen September-Box befindet, könnt Ihr auf der Homepage nachschauen. Wenn einem das Prinzip oder die Lebensmittel doch nicht zusagen, hat man die Möglichkeit monatlich zu kündigen, so dass man keine neue Box mehr im nächsten Monat bekommt.

Die Community wird bei brandnooz ohnehin groß geschrieben, denn schließlich liegt es an Euch, die Produkte zu testen und zu bewerten, weshalb es außer der brandnooz Box auch noch die Option gibt, Produkttester für brandnooz zu werden. Über 7.000 Fans bei Facebook zählt brandnooz mittlerweile, was deutlich macht, dass die Community am wachsen ist. Auch weitere Gratisproben gibt es bei brandnooz.de, die man als angemeldeter User kostenlos zum Testen zugeschickt bekommt, wenn man sich erfolgreich auf einen neuen Produkttest bewirbt. Der Name brandnooz setzt sich dabei aus brand (Marke) und nooz (Neuigkeiten zu den Marken) zusammen. Im brandnooz-Blog gibt es weitere Informationen und News zu allem, was brandnooz anbietet und in Zukunft plant.

Na, habt Ihr Lust auf neue Produkte bekommen? brandnooz hat mir nämlich drei Boxen zur Verfügung gestellt, die ich an dieser Stelle verlosen möchte. Die Boxen sind speziell und beinhalten jeweils die besten Produkte aus der Vergangenheit. Alles, was Ihr tun müsst, um eine der Boxen zu gewinnen, ist bis Montag, 22. Oktober, 23.59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen, in dem Ihr Eure Lieblingsmarke nennt. Wahlweise könnt Ihr auch folgenden Tweet absetzen: Gewinnt drei @brandnooz Boxen bei @EquilibriumBlog http://bit.ly/PbYcSz Ich wünsche allen Teilnehmern (die eine Postadresse in Deutschland haben sollten) viel Glück, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Update, 23.10. Die Glücksfee a.k.a. Random.org hat drei Gewinner ermittelt – je eine Box geht an Luke, Malt und Stephan. Glückwunsch an Euch drei! Allen anderen Teilnehmern danke ich für's Mitmachen.


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Mach den Großstadtdschungel zu deinem Spielplatz

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Im Zeitalter von Web 2.0 genügt es nicht mehr, seinen Freunden und Bekannten einfache virtuelle Grüße zu versenden. Außergewöhnliches muss her. Wie wäre es, wenn man die Grüße über einen actiongeladenen Kurzfilm verschickt? Spiele einmal die Hauptrolle in einem Action-Video und lasse die eigene Botschaft von einer Parkour-Crew mit coolen Stunts kreuz und quer durch den Großstadtdschungel transportieren. Und so kann das Ganze aussehen:

http://kraft-der-genossenschaft.de/viele

Wie das geht? Ganz einfach. Per Upload, Webcam oder Facebook-Connect kannst du auf
http://kraft-der-genossenschaft.de/viele ein eigenes Bild in den Film integrieren, eine Botschaft auswählen und den Film per Facebook, Twitter oder E-Mail an deine Freunde verteilen. Worauf wartest du noch?


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'Mark Zuckerberg: Inside Facebook' BBC Two Doku

BBC Two hat eine fast einstündige Doku zu Mark Zuckerberg und Facebook, Mark Zuckerberg: Inside Facebook, produziert, die nun komplett auf YouTube zu sehen ist.

"In just seven years, Mark Zuckerberg has gone from his Harvard college dorm to running a business with 800 million users, and a possible value of $100 billion. His idea to 'make the world more open and connected' has sparked a revolution in communication, and now looks set to have a huge impact on business too.

Emily Maitlis reports on life inside Facebook. Featuring a rare interview with Zuckerberg himself, the film tells the story of Facebook's creation, looks at the accuracy of The Social Network movie, and examines Facebook's plans to use the personal information it has collected to power a new kind of online advertising." (BBC Two)

(Via UARRR.org)

Update, 07.12. Video ist down, alternativ kann man es sich hier anschauen.


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Oh noez! R.I.P. Facebook: 'The Social Network 2' Trailer

Was passiert, wenn Mark Zuckerberg Facebook löschen würde, zeigt der Trailer zu The Social Network 2. Oder anders ausgedrückt: "A social network prodigy discovers what the world looks like without Facebook brought to you by Nice Piece Productions."

(Via allfacebook.de)


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Timeline: Das neue Facebook Profil als Lebenschronik


Gestern fand sie einmal mehr statt, die Facebook-Konferenz f8. Dass es auch dieses Mal wieder Neuerungen geben würde, war jedem klar. Allein schon deshalb, weil Facebook durch Google+ zwar keine starke Konkurrenz, aber einen Mitstreiter bekommen hat. Alle wichtigen Keynotes zur f8 finden sich bei allfacebook.de, wo man auch Informationen zur wohl größten Neuerung erhält, der Timeline (oder der Chronik, wie sie auf der deutschen Seite genannt wird). Spiegel Online hat dazu einen recht kritischen Artikel, der einmal mehr nach Zuckerberg'schem Größenwahn klingt. Doch das ist natürlich nicht ganz richtig, denn Facebook ist bereits eine Art Lebensarchiv. Die neue Timeline, die vor allem das eigene Profil im wahrsten Sinne des Wortes zu einer Timeline macht, ordnet die Daten nur sauberer, die Facebook ohnehin schon hat. Wie dem obigem Screenshot zu entnehmen ist, findet sich rechts nun eine Gliederung nach Monaten – klickt man auf einen Monat, werden die jeweiligen Posts, Links, Bilder, etc., die man in diesem Monat geteilt hat, aufgelistet. Daher auch der Name Timeline/Chronik.

Dass das natürlich so aussieht, als habe Facebook nun noch mehr Daten von uns (die wir über die Monate und Jahre geteilt haben), versteht sich von selbst. Selbstbverständlich lässt sich auch hier wieder vortrefflich über Design und Logik streiten, Fakt ist aber, dass Facebook die Profile seiner Nutzer demnächst durch die neue Timeline ersetzen wird. Wer nicht warten kann oder will, der kann – wie ich – gleich auf die Timeline umsatteln. Anleitungen dazu (nicht für Otto-Normal-User gedacht, da man Entwickler-Status haben muss) finden sich hier und hier. Für viele dürfte zudem auch der News-Ticker, der sich ganz rechts über dem Chat befindet, eine Neuerung darstellen. In den letzten Wochen wurde das Feature bereits bei ausgewählten Usern getestet und dient dazu, Aktivitäten von Freunden und Seiten in Echtzeit zu verfolgen. Hier lässt sich schon eher über Sinn und Unsinn des Ganzen streiten, denn für wirklich nötig erachte ich es nicht. Zumindest für mich ist es irrelevant zu wissen, was Freunde gerade mit anderen teilen, die ich nicht kenne.

Ich bin jedenfalls gespannt, was die User zu den neuen Profilen sagen werden, denn bisher ist die Timeline noch sehr gewöhnungsbedürftig. Nicht, weil man von seinen eigenen Inhalten nahezu erschlagen wird, sondern weil das alles optisch auch noch sehr 'gequetscht' aussieht. Dadurch, dass man nun zwei Leisten hat, wirkt das Ganze noch etwas wie ein Informations-Overkill. Auch das Design der Grundinformationen ist eher suboptimal: Wo ich studiert habe, sieht man nun beispielsweis nur noch abgehackt – demnach habe ich an der Eberhard studiert … Optisch ansprechender ist dagegen das große Titelbild, quasi das Cover zu Eurem Leben, das man bei mir im Screenshot noch nicht findet, dafür aber z.B. hier begutachten kann. Ich bin jedenfalls gespannt, ob Facebook bei den Google+-Abtrünnigen, die ja gerade die Übersichtlichkeit dieser Plattform loben, wieder Boden gutmachen kann. Was meint Ihr zur neuen Timeline? Freut Ihr auch darauf oder fürchtet Ihr das neue Design?

Zum Schluss noch Andy Sambergs Eröffnung, der sich mal wieder als Mark Zuckerberg ausgab:


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Warum mir Google+ (noch) relativ egal ist


Es geht jetzt nun schon seit fast zwei Wochen so, dass Google+ in aller Munde ist. Wobei selbst das ja nicht wirklich stimmt, denn G+ ist in erster Linie bei den Social-Media-Affinen und (möchtegern-)Nerds in aller Munde – all jenen early adopter oder digital natives eben, die das Web 2.0 ohnehin dominieren. Alle anderen haben für G+ entweder noch gar keine Einladung bekommen oder fragen sich zurecht, was ein neues soziales Netzwerk denn eigentlich soll. Ja, ich bin selbst quasi seit der ersten Stunde bei G+ dabei, das aber eigentlich nur deshalb, weil es mein Tätigkeit irgendwie erfordert – gibt es im Web 2.0 etwas Neues, dann muss man ja einfach dabei sein, am besten ab Stunde Null. Bisher checke ich meinen G+-Account vielleicht alle zwei Tage, und wenn ich dann mal eingeloggt bin, dann dauert es auch nicht allzu lange, bis ich mich wieder auslogge, denn hier liegt der Hund begraben: Noch ist G+ einfach viel zu nerdig, denn jedes zweite Bild oder Video, das die Freunde/Bekannte/etc. an ihre Pinnwand heften, beschäftigt sich mit G+ selbst – und wie toll, hipp und überlegen das neue Netzwerk Googles doch ist.

Ja, die Circles sind nicht schlecht, wobei es mir manchmal doch schwer fällt, die Leute, die mir folgen, in eine Kategorie einzuteilen – ist das nun ein Bekannter, ein Freund oder kenne ich ihn nur aus dem Netz, ohne ihn (oder sie) je im RL gesehen zu haben. Ganz ehrlich? Da ist mir Facebook dann doch lieber, denn auch dort brauche ich Gruppen gar nicht. Wen ich nicht kenne, der wird auch nicht geaddet, so einfach ist das. Da muss ich mir dann auch keine Gedanken darum machen, welcher Gruppe Mensch ich diesen und jenen denn zuordne. Die Möglichkeit, dass ich Leuten, die ich überhaupt nicht kenne, folgen kann, ist ebenfalls eine gute Idee, aber fragt sich nur, ob ich das will. Und dann gibt es ja auch noch Twitter für die, die ich nie gesehen habe, deren Gedankenfluss aber interessant klingt oder die mit mir einfach eine gemeinsame Schnittmenge haben. Was ich nicht brauche, ist alles doppelt zu haben. Das nimmt schon jetzt teilweise Überhand, wenn ich beispielsweise Tweets nicht nur in meinem Client lese, sondern auch auf FB.

Das soll hier keinesfalls ein rant sein, nein, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nicht nur ein Anfangsproblem der Übergangsphase sein wird, sondern dass Google+ auch in einem Jahr nur von sehr webaffinen Menschen genutzt wird. Der Otto-Normal-Verbraucher, der jetzt endlich bei FB angekommen ist und die Funktionen langsam kennt – damit meine ich auch die etwas älteren Leute -, der wird sich für G+ nicht interessieren, weil er nicht schon wieder switchen will und die Jugend einmal mehr verdammt, was sie mit diesem Internetz eigentlich so treibt. Hinzu kommt, dass das Argument Datenschutz und Co. auch nicht ziehen dürfte, denn es ist genau Otto-Normal-Verbraucher, der sich schlichtweg fragen wird: "Ob ich meine Daten jetzt FB oder Google in den Rachen schmeiße, macht doch keinen Unterschied!" Ich glaube vielmehr, dass die Medien- und Web-Elite einfach ein neues Spielzeug braucht, um sich einmal mehr von der Masse abzuheben. Schon jetzt wird von FB vom neuen MySpace gesprochen – nur, weil bei FB mittlerweile eben die halbe Menschheit zu Gange ist – oder um es überspitzt zu formulieren: Auf FB sind einfach zu viele Asis.

Daran wird sich auch mit dem kommenden Fanpages-Äquivalent bei G+ nichts groß ändern, denn die breite Masse wird bei FB bleiben, was letztlich nur ebenjenen web- und medienaffinen Firmen hilft, die die G+-Nutzer als Zielgruppe haben (mal ganz davon abgesehen, dass noch immer nur die wenigsten verstanden haben, wie man eine Fanpage richtig nutzt). Wie gesagt, das soll keine Analyse sein, die auf wissenschaftlicher Empirie basiert, sondern ein rein subjektiver Eindruck, die auf meinen Erfahrungen und Kenntnissen basiert. Ich hoffe nicht, dass G+ einen langsamen Tod stirbt, sondern sein Publikum findet und sich weiterentwickelt. Ich für meinen Teil werde bei diesem Prozess allerdings mehr stiller Beobachter als aktiver Nutzer sein.


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Heinekens Social Media Flaschenöffner

Zugegeben, ich bin alles andere als ein Biertrinker, aber nach Heinekens jüngster Marketing-Aktion würde sogar ich mir einen Kasten wünschen. Die Niederländer haben sich nämlich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Einen Flaschenöffner mit Bluetooth, der beim Öffner der Flasche automatisch eine Veranstaltung bei Facebook einträgt und ganz automatisch die Freunde auf ein Bierchen – oder zwei, oder drei … – einlädt. Wer bei der Aktion 'The Invite' schließlich die meisten Freunde zu sich in die Bude bringt, bekommt für das Wochenende drauf einen Kasten Heineken for free. Ein Musterbeispiel wie man Social Media nutzt, würde ich mal sagen.

(Via I Heart Pluto)


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