Wenn Mädchen spielen …


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Immer dasselbe mit den Jungs. Vor, während und nach der Pubertät haben sie nichts Besseres zu tun als stunden-, oft tagelang vor Konsole oder PC zu sitzen und rum zu ballern, anstatt sich um die wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Dieses jedem vertraute Klischee wurde jetzt vom Games-Report 2011 des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) deutlich widerlegt. Heute sind laut Profilstudie 'Gamer in Deutschland', die bereits im Juli letzten Jahres veröffentlicht wurde, 44 Prozent der Spieler, das entspricht 10 Millionen Deutschen, weiblich.

Doch nicht nur das. Die in Deutschland an PC, Heim- oder mobilen Konsole spielende Person ist im Durchschnitt nicht mehr pubertär, sondern 31 Jahre alt. Wenn Mädchen spielen, dann spielen also oft … Frauen. Innerhalb der verschiedenen Altersgruppen der von der GfK befragten 25.000 Personen waren von den bis 9 Jahre alten Befragten 45 Prozent Spieler (oder Spielerinnen), von 10 bis 19 Jahre ebenfalls 45 Prozent, von 20 bis 29 Jahre 46 Prozent, von 30 bis 39 Jahre 40 Prozent, von 40 bis 49 Jahre immerhin noch 30 Prozent und erst ab 50 Jahren 'nur noch' 14 Prozent Spieler.

Der Grund für den hohen Anteil der Frauen am Spielgeschehen liegt nicht zuletzt an neuen Spielkonzepten, die in die Produktionsfirmen Eingang gefunden haben, darunter vor allem Bewegungs-, Musik- und Tanzspiele. Die GfK-Studie unterschied auch nach Haushaltstyp. Demnach werden in 47 Prozent aller Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren digitale Spiele gespielt. Wenn Frauen spielen, spielen also oft Mütter. In diesen Zusammenhang passt eine weitere Zahl, die das vernetzte Spielen im Browser und in sozialen Netzwerken wie Facebook quantifiziert. Hier liegt der Anteil der Frauen sogar bei 51 Prozent. Neigen Frauen eher zum gemeinschaftlichen statt individuellen Spiel? Frauen haben ja eine stärkere soziale Ader als das männliche Geschlecht, kommunizieren mehr. Das ist hinlänglich bekannt. Und ein schönes Klischee.

Spiele-zone.de


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Humor, Literatur und Politik beim Literaturasyl


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Literatur gehört zur Kultur wie Musik und Kunst. Sie wäre aus der Menschheitsgeschichte gar nicht mehr wegdenkbar, allein deshalb schon nicht, weil wir irgendwann alle zu Legasthenikern werden würden oder vieles an Kultur verloren gehen würde. Dabei ist es ganz egal, in welchem Medium man Literatur findet – ob auf dem guten alten Papier mit Einband oder als digitales E-Book auf dem papierlosen E-Book-Reader. Hauptsache man tut etwas für die Bildung. Oder für die Unterhaltung. Oder für die Arbeit. Ganz egal, was der Grund ist, Literatur ist vielseitig. Ebenso vielseitig ist auch das Humor, Literatur und Politik Blog. Hier geht es nicht nur um Literatur, sondern auch um kostenlose Spiele, Witze, Videos, Bücher und sogar um Politik. Die Seite ist dabei wie ein gewöhnliches Blog aufgebaut und hat den jeweils neuesten und aktuellsten Beitrag ganz oben auf der Seite. Durch diesen Aufbau kann man einzelne Artikel natürlich auch kommentieren – denn was wären Literatur oder vor allem Politik ohne Diskussionen?

Die obere Leiste hilft ferner bei der Navigation, denn so kann man beispielsweise direkt alle Artikel einer Kategorie aufrufen ohne sich minutenlang auf der Seite orientieren zu müssen. Aktuell finden sich in der Humor-Kategorie beispielsweise die allseits beliebten 'Deine Mutter Witze', die sich einfach nicht tot kriegen lassen und vor allem bei der Jugend äußerst beliebt sind. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, der hat natürlich auch die Möglichkeit, Fan der Facebook-Seite zu werden, die bereits über 300 Fans zählt. Und wenn wir schon beim Thema Spiele sind – ebenfalls ein Themenkomplex, dem sich literaturasyl.de verschrieben hat -, der Macher des Blogs ist auch Admin von Mahjong Shanghai. Das sei nur am Rande für all diejenigen erwähnt, die mal wieder Lust verspüren, sich mit Spielen die Zeit zu vertreiben. Es müssen ja nicht immer nur Solitär oder Snake oder gar Videospiele sein. Etwas geistige Herausforderung braucht man schließlich immer und überall.


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Adaptionen: Filme halten Einzug in Browsergames


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Schon seit längerer Zeit gibt es eine rege Synthese zwischen Filmen und Computerspielen. So gelang schon der Sprung der Computerspiele auf die Kinoleinwände und Filme sind schon seit längerem Vorlagen für Computerspiele. Von Film (bzw. Buch) zum Computerspiel klappt dies auch meist sehr gut, Titel zu Herr der Ringe oder Harry Potter sind zwar keine herausragenden Spiele, bieten aber meist alles, was das Fan-Herz begehrt. Anders herum sieht es meist nicht so berauschend aus. Die wirklich guten Umsetzungen von Computerspielen zu Filmen kann man an einer Hand abzählen. Da wären beispielsweise Lara Croft: Tomb Raider oder auch Resident Evil zu erwähnen. Dem gegenüber stehen zahlreiche schlechte Filmadaptionen, in denen besonders häufig ein gewisser Boll als Regisseur im Abspann erscheint.

Was aber im Großen und Ganzen dennoch zwischen Computerspielen und Filmen ganz gut klappt, war bisher bei Browsergames überhaupt noch kein Thema. Kein Wunder, sind Filmlizenzen doch alles andere als günstig und somit für die meisten Browsergame-Entwickler nicht erschwinglich. Zudem basieren die meisten Browsergames vor allem auf ihr Spielprinzip und weniger auf die Geschichte die dahinter steht.

Dennoch kommt seit kurzer Zeit nun Bewegung in die Entwicklung von Browsergames mit Filmlizenzen. Vorreiter ist, wie soll es in der Browsergame-Branche auch anders sein, Bigpoint. Mit genügend Kapital ausgestattet, hat sich das deutsche Unternehmen einige Lizenzen gesichert, um zu testen, wie die Browsergames basierend auf Filme bei den Spielern ankommen. Den Anfang machte Battlestar Galactica Online. Das Spiel besticht mit einer für ein Browserspiel enormen 3D-Grafikpracht und basiert auf dem Battlestar Galactica-Universum. So trifft man darin bekannte Charaktere wie Commander Adama, Apollo oder auch Starbuck. Schaut man dann aber genauer hin, dann wird man als Fan enttäuscht sein, zu lieblos und zu statisch wurde die Lizenz umgesetzt. Mit 'The Mummy Online' steht aber schon das zweite Projekt von Bigpoint vor der Tür, das jüngst in die Closed-Beta-Phase gestartet ist. Inwiefern sich hier Bigpoint bei der Umsetzung der Lizenz Mühe gegeben hat, bleibt abzuwarten. Neben Bigpoint hat auch Gameforge als zweites große deutsche Browsergame-Unternehmen mit Star Trek – Infinite Space ein Browsergame mit Filmlizenz angekündigt. Dieses steht aus strukturellen Maßnahmen aber noch vor der Veröffentlichung schon vor dem Aus.

Man erkennt, wie sich die Browsergame-Branche vorsichtig den Filmumsetzungen annähert. Momentan können die schon veröffentlichten Spiele aber noch nicht mit ihrer Lizenz überzeugen. Es bleibt also abzuwarten, ob weitere Filmlizenz Einzug in die Browsergames halten und wie gut diese in Zukunft umgesetzt werden.


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Alte Scheiben mit Music Magpie ganz einfach loswerden


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Vor allem Sammlern ist das Problem bekannt: Man hat eine Phase, in der man kauft, kauft und nochmals kauft. Irgendwann spielt es sogar gar keine Rolle mehr, was man eigentlich kauft, sondern alles wird mitgenommen – vorausgesetzt der Preis stimmt. Vor allem bei DVDs ist das Problem sehr weit verbreitet, denn als die Blu-ray die DVD als Medium ablöste (zumindest größtenteils), gab es viele Sammler, die ihre Sammlung nun ersetzten wollten. Ein radikaler Schnitt, aber eigentlich auch konsequent, denn so wird man all die ungeliebten Scheiben los, die man eventuell sogar noch nicht einmal geschaut hat. Nun, da man seine quasi neue Sammlung beginnt, achtet man darauf, was man da eigentlich kauft – und ob es sich wirklich lohnt, sprich ob man den Film überhaupt mehr als nur ein Mal in den Player legt. Doch eine Frage stellt sich damit ebenfalls: Wohin mit all den ungeliebten DVDs, die man nicht mehr braucht, die man aber auch nicht unbedingt in den Mülleimer werfen will?

Music Magpie schafft hier Abhilfe und sorgt dafür, dass alle Sammler, die ihre alten DVDs loswerden wollen, dafür auch noch etwas bekommen. Doch Music Magpie kauft nicht nur gebrauchte DVDs, sondern auch CDs und Spiele an. So dass sich kein Sammler mehr fragen muss, wohin er seine alten CDs, DVDs und Spiele gibt. Die Seite ist dabei ganz einfach und übersichtlich aufgebaut. Gleich auf der Startseite gibt man den Barcode der CD, DVD oder des Games ein und drückt auf Preis. Sofort wird der Preis ermittelt, für den Music Magpie Ihre alten Scheiben ankauft. Sie können aber auch ganz einfach Ihre Webcam nutzen, um den Barcode der Disc zu erfassen. Wenn Sie mit dem Preis einverstanden sind, schickt Ihnen Music Magpie einen vorfrankierten Adressaufkleber zu, so dass Sie den Artikel kostenfrei versenden können. Hat Music Magpie den Artikel erhalten, wird Ihnen das Geld überwiesen.

Damit tut man aber nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern hilft auch noch der Umwelt, recycelt Music Magpie doch das gesamte Papier und den Karton, den sie verwenden. Wer mehr als 50 Artikel abzugeben hat, dem steht sogar ein Abholservice zur Verfügung – samt Versicherung. Natürlich ist auch dieser kostenlos. Und wer es noch einfach oder netzaffiner mag, für den steht eine App zum Download bereit, die das Verkaufen der alten Scheiben ebenfalls erleichtert.


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