Der Trainings Montage Supercut

Böse Zungen behaupten ja, dass die späteren Rocky-Filme komplett aus Trainings-Montagen bestünden, unterlegt mit der passenden, sprich motivierenden, Musik. Doch nicht nur in Rocky oder Kill Bill finden sich diese Trainings-Montagen, auch in vielen anderen Filmen. Das Video zeigt die besten Trainings-Montagen in etwas mehr als drei Minuten. Eine Liste aller Filme, die im Video zu sehen sind, findet sich in der Beschreibung auf YouTube.

(Via Mostly Movies)

Update, 16.00 Uhr Und hier noch ein Space Helmets Supercut via FilmDrunk:


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Wer viel trainiert, muss auch mal was essen

Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Ich muss gestehen, dass ich für meinen Teil gar nichts mit Bodybuilding und dergleichen am Hut habe. Sicherlich, man schaut gerne Actionfilme mit bekannten Bodybuildern wie Ralf Moeller, Schwarzenegger oder The Rock. Aber selbst solch einen Körper würde ich nicht haben wollen; ich denke keiner, der das nicht professionell macht und davon Leben kann – beziehungsweise irgendeinen Mehrwert außer der Optik davon hat – würde so herumlaufen wollen. Was keine Kritik sein soll, denn ich glaube, wenn man Arnie, Sly und Co. fragen würde, würden sie einem sicherlich bestätigen, dass es harte Arbeit ist solch einen Körper wie die genannten zu haben. Sehr harte sogar. Vierundzwanzig Stunden im Fitness-Studio zu ackern und jeden einzelnen seiner Muskeln zu trainieren ist eine Sache, eine andere ist die Hilfe durch Nahrungsmittelergänzungen wie das whey protein oder andere Sportlernahrung. Und dabei muss es nicht einmal unbedingt um Bodybuilding im eigentlichen Sinne gehen.

Es reicht ja auch schon, wenn man einfach etwas trainiert, um sich in Schuss zu bringen und fit zu halten. Proteine sind dabei natürlich das Zauberwort für einen jeden, der sich mit Sport, Sportlernahrung und grundsätzlich der Ernährung beschäftigt. Man muss heutzutage ja nicht mal mehr in ein spezielles Fachgeschäft gehen, sondern findet Sportlernahrung – seien es nun der einfache Sportriegel, Eiweiß-Shakes oder sonstige Mittel – in jedem gut sortierten Supermarkt. Zumindest in einer kleinen Ecke im Supermarkt, dann aber auch gleich mit vollen Regalen, die einen regelrecht erschlagen (vor allem wenn man noch nicht trainiert hat). Man sollte sich wie bei allem Neuen also erstmal gut informieren, was hilfreich sein kann und was eher nicht. Dann kann man die jeweilige Sportlernahrung an seinen persönlichen Trainingsplan anpassen und eine hoffentlich gut funktionierende Kombi erstellen. Das beste aus beiden Welten quasi. Ich weiß zwar nicht, ob das alles schmeckt (ich fürchte eher nicht), aber es war schon immer so und wird auch immer so bleiben: Wer schön sein will, muss leiden. Wobei leiden in diesem Zusammenhang vielleicht zu dick aufgetragen ist, denn essen tun wir doch alle gern, oder?


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Leichter abnehmen mit Hilfe eines Onlineportals


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Wir Deutschen gehören mittlerweile zu den dicksten in Europa. Nein, es sind schon lange nicht mehr nu die Amerikaner oder die Briten – wie so viele denken -, es sind wir, die gerne mehr essen, als sie eigentlich müssten und dadurch nicht nur Rettungsringe bekommen. Due Ursachen sind natürlich so vielfältig wie die Essensauswahl in Deutschland, wo es nicht nur gut-bürgerliche deutsche Küche gibt, sondern natürlich auch jede Menge andere Spezialitäten – und Dickmacher. Hier eine Limo, da ein Schokoriegel und hier dann noch ein Stück Torte mit Sahne. Doch es ist bekanntlich ja nicht nur das Essen, dass uns mehr Fettreserven ansammeln lässt als wir eigentlich benötigen. Es ist vielmehr auch die körperliche Nicht-Bewegung, die viele von uns einfach zu dick macht. Sport ist Mord sagen sich viele – und werden immer dicker und dicker. Wer sich hingegen viel bewegt und dem Sport nicht abgeneigt ist, der muss sich eigentlich nicht allzu viele Sorgen um seine Figur machen.

Viele wollen diesem Trend natürlich entgegen treten und versuchen sich im Abnehmen. Das ist oftmals leichter gesagt als getan, denn es erfordert schon eine gewisse Disziplin, sich wieder auf ein Normalmaß zu bringen. Doch glücklicherweise gibt es Onlineportale, die dabei helfen können und einen mit seinem Problem nicht im Stich lassen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Ernährungsprotokoll, das den Fortschritt dokumentiert und so zusätzlicher Ansporn zur Gewichtsreduktion liefert? Diät-Clique.de ist hierbei solch eine Anlaufstelle, die jede Menge Tipps und Tricks parat hält, um nicht völlig unwissend an das Thema heranzugehen. Seine Kalorien hat man mit dem Ernährungsprotokoll zum Beispiel im Überblick, so dass man weiß, was man noch essen muss oder kann. Abnehmpläne, Ernährungstagebücher und ein Forum – das sind nur einige der Hilfen und Vorteile, die es im Internet gibt. So fällt es einem dann gleich viel leichter leichter (und fitter) zu werden.


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Fair Play. Not. 'Bigger Stronger Faster*' Blu-ray Review


Chris Bell könnte es in der Beschreibung seines Dokumentarfilmes nicht treffender auf den Punkt bringen: Die Amerikaner definieren sich durch Superlative. Sie sind immer größer, stärker und schneller als ihre Konkurrenten. Zumindest laut Selbstverständnis. Doch das gilt nicht nur in internationalen Sportwettkämpfen, sondern auch in den nationalen Sportligen. "Steroids are as American as apple pie!", meint der Mann mit dem größten Bizeps der Welt und gesteht gleichzeitig ein, dass er aussieht wie von einem anderen Planeten. Doch warum pumpen sich unzählige Sportler und Bodybuilder mit Steroiden voll? Und was sind überhaupt Steroide? Warum ist es so leicht an sie heranzukommen, obwohl die Politik sie verdammt? Dieser und vielen weitern Fragen geht Bell in seiner Doku Bigger Stronger Faster* auf den Grund. Dabei beginnt er seinen Film mit den persönlichen Helden seiner Kindheit und Jugend. Hulk Hogan, Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone, sie alle repräsentier(t)en ein Amerika, das nur ein Motto kennt: größer, schneller, weiter. Das Fernsehen und das Kino formen dieses Bild weitestgehend, wie er anhand vieler Clips aus Arnie- und Sly-Filmen und Auszügen aus Wrestling-Matches zeigt. Und genau in diesen Momenten erinnert Bigger Stronger Faster* an Michael Moores Filme. Zum Glück aber nur in diesen, äußerst unterhaltsamen Momenten.

Obwohl auch hinter Bells Film die gleichen Produzenten stecken, ist seine Dokumentation alles andere als einseitig geraten. Die Film-Clips und Interview-Auszüge, die Nachrichten-Berichte und Sportübertragungen dienen hier nicht etwa nur dem reinen Selbstzweck oder gar der Unterhaltung, sondern sie untermauern Bells Prämisse, dass Steroide in den USA ein zweischneidiges Schwert sind. Auch in den Interviews geht Bell, der im Prinzip überhaupt kein Filmemacher ist, ganz anders an die Sache heran als beispielsweise Moore oder Morgan Spurlock. Er überfällt nicht etwa Politiker und Passanten auf der Straße, sondern holt sich kompetente Gesprächspartner an Bord, die offen und ehrlich an die Sache herantreten. Egal ob Mediziner, Politiker oder Sportler, einen Konsens zum Thema Steroide finden sie alle nicht. Einer der führenden Ärzte auf dem Gebiet gesteht beispielsweise ein, dass es einfach noch immer viel zu wenig Empirie gäbe. Man könne nicht mit Sicherheit sagen, dass der Konsum von Steroiden für Herzinfarkte, Lungenversagen oder gar Krebs verantwortlich sei. Ein HIV-Infizierter bestätigt sogar, dass ihm Steroide bei seiner Krankheit geholfen haben. Sie haben ihn nicht geheilt, aber ihm viel Kraft gegeben. Und einmal mehr fällt es uns schwer das zu glauben, meinen wir doch zu wissen, dass Steroide definitiv schädlich sind.

Doch was sind Steroide überhaupt? Bell begibt sich hier erneut auf Michael-Moore-Territorium, indem er eine Animation nutzt, um ein medizinisches 101 zu Steroiden zu geben. Doch er driftet wieder nicht in Gefilde, die sich bei Moore ausdehnen und irgendwann nur noch nerven. Vielmehr sorgt er mit Fakten dafür, dass unser Bild von Steroiden erneut eine Wendung erfährt. Anti-Baby-Pillen sind streng genommen Steroide. Gleiches gilt für Testosteron. Die Nebenwirkungen, die sie zumindest beim Mann – der größten Konsumentengruppe – verursachen, sind allesamt eben nicht irreparabel. Sobald man die Steroide wieder absetzt, werden die Hoden wieder größer, die Akne geht weg und der Haarwuchs nimmt wieder ab. Doch sollten sie deswegen legal und im Sport erlaubt sein? Bigger Stronger Faster* will keine Antworten liefern, auf keine Seite lenken, sondern Fakten liefern. Wer hätte beispielsweise gedacht, dass im Sport Methoden erlaubt sind, die den exakt gleichen Effekt wie Steroide haben? Bell listet vier Methoden auf, um sein Blut zu 'dopen': Zwei davon sind erlaubt, zwei davon sind verboten. Letztere haben natürlich mit Steroiden zu tun. Doch warum gehen Sportler immer wieder das Risiko ein, obwohl sie es doch ob ihrer erwischten Kollegen besser wissen sollten?

Die Antwort auf diese Frage ist eigentlich ganz einfach, so dass Bell nicht wirklich den Fokus seines Filmes darauf legt: Alle tun es, aus dem ganz einfachen Grund, weil es anders einfach nicht geht. All das Gelaber von Hulk Hogan, Rocky oder Arnie, dass man es allein mit gesunder Ernährung, Willenskraft und Gottestreue schaffen könne, ist eine einzige Illusion. Eine Seifenblase, die im Film so schmerzhaft zerplatzt, wie selten zuvor. Für welchen Jungen waren Wrestler, Schauspieler oder Sportler kein Idol? Und sie alle sollen ihre legendären Rekorde nur mit Hilfe von Steroiden aufgestellt haben? Piloten der U.S. Air Force sind die einzigen Piloten auf der Welt, die Steroide nehmen müssen (weil sie eben besser und effektiver sein müssen als alle anderen)? Schwarzenegger, Hogan und Stallone wurden sogar angeklagt wegen Steroiden? Und US-Präsident George W. Bush wusste sogar, dass sein Baseball-Team beim Trainieren illegal nachhilft? Es scheint so, als gäbe es in den Vereinigten Staaten keine wirklichen Vorbilder und Helden, die es von alleine geschafft haben. Sie alle haben ein kleines, schmutziges Geheimnis. Und obwohl vor allem den gemeinen Europäer das alles nicht überraschen dürfte, blutet einem dennoch etwas das Herz, wenn man es wie hier so völlig nüchtern und pointiert präsentiert bekommt.

Am meisten schmerzt aber diese unverhüllte Heuchelei und Doppelmoral. Ständig bekommt man von Interviewpartner, die Steroide nehmen, zu hören, dass doch jeder eine Leiche im Keller habe und sowieso keiner fair kämpfe. Und wer bist du überhaupt, dass du es dir erlauben kannst, über mich zu urteilen? Es ist wohl eine Art natürliche Abwehrreaktion, die hier zum Vorschein kommt. Doch es gibt auch Momente in Bigger Stronger Faster*, die fast dazu führen, dass man diejenigen unterstützt, die Steroide nehmen. Chris Bells Brüder beispielsweise, die gescheiterte Existenzen waren und durch Steroide zumindest kurzzeitig zu Ruhm kamen (einer seiner Brüder war kurzzeitig bei der WWE unter Vertrag). Es ist rührend, wie man ihnen eigentlich einen Stempel aufdrücken möchte, dann aber sieht, dass sie ein glückliches Familienleben führen – wenn auch mit mehr Tiefen – und ihre 'Kraft' einer guten Sache verschreiben. Bells Doku ist eine Art filmische Familientherapie, in der er alle zu Wort kommen lässt und mit Familiengeheimnissen aufräumt. Dabei wahrt er aber stets eine gewisse Distanz, sodass es nie auch nur ansatzweise zur Exploitation oder zu einer Freakshow wird. Und genau das macht seinen Film nur noch sympathischer und ehrlicher.

Am Ende scheint es so, als würde nur Bigger Stronger Faster* fair spielen. Es ist beeindruckend, was für einen Film Bell auf die Beine gestellt hat (auch wenn es offensichtlich genügend Doku-Profis im Hintergrund gab). Damit beweist er, der selbst einige zeit lang auf Steroiden war, dass Talent und harte Arbeit eben doch für den Erfolg maßgeblich sind. Sein Film ist dabei ein Musterbeispiel für einen modernen Dokumentarfilm – und gehört zu dem besten, was ich in diesem Jahr gesehen habe. (8.5/10)

Die Blu-ray von Ascot Elite (Amazon-Partnerlink) macht schon im Menü Spaß, das mit einem tollen Genesis-Cover unterlegt ist und bereits die Richtung vorgibt. Der Ton ist stets sehr gut verständlich, auch wenn es ob der vielen Dialoge natürlich keine wirklichen Highlights gibt. Das Bild ist ebenfalls sehr gelungen, obwohl hier natürlich das Archivmaterial größtenteils dominiert – die vielen Filmausschnitte sehen jedenfalls toll aus in HD. An Extras gibt es leider nur den deutschen und den Originaltrailer. Und eben die obligatorische Programmvorschau von Ascot Elite. Dennoch ein Pflichtkauf für alle Freunde guter Dokus.


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Das richtige Outfit zum Golfen


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Der Golfsport ist mehr als nur ein Sport. Je nach Golfclub und Ortschaft kann es zu einem richtigen Schauspiel werden sich am Wochenende auf dem Golfplatz sehen zu lassen. Sehen und gesehen werden ist hier das Motto. Wer kommt mit dem neuesten Auto vorgefahren und was gibt es neues in der Szene. Die neusten Outfits, die besten Schuhe und die schönste Kleidung. Jeder möchte gesehen werden und will sich präsentieren. Hier wird gezeigt was man hat und hält sich nicht damit zurück zu zeigen was man erreicht hat und wo man steht. Ganz schön provokant oder? Es mag sicherlich in einigen Golfclubs so abgehen, aber der Alltag ist dies nicht. Golf ist eine ganz normale Sportart bei der man sich entspannen und sich vom Alltag ablenken lassen kann. Sicherlich spielt beim Golfen das Outfit eine Rolle, aber nicht um damit angeben zu können, sondern vielmehr dafür um den Sport richtig ausüben zu können. Die Golfschuhe für Damen sind nicht die hässlichsten, aber dies ist bei Fußballschuhen oder Tennisschuhen auch so. Aber auch die Golfschuhe für Herren können sich durchaus sehen lassen. Funktion und Design sind hier perfekt abgestimmt.

Wenn Sie jemanden ein Golfgeschenk machen wollen, dann gibt es dabei ein paar Dinge zu beachten. Wer es gut meint und 'einfach mal so' einen Golfschläger kauft, der kann damit weit daneben liegen. Jeder Golfer hat seine ganz persönlichen Ansprüche und Vorstellungen von dem richtigen Golfschläger. Solche Dinge sollten Sie besser nur dann verschenken, wenn Sie ganz genau wissen, was der Golfer möchte. Vielleicht bekommen Sie dies durch ein persönliches Gespräch heraus. Bei der Golfmode sieht es da schon etwas anders aus, sicherlich ist dies immer Geschmackssache, aber auch wenn Sie die richtige Größe kennen und einigermaßen auch den Geschmack des Golfers, können Sie hier schon weniger falsch machen. Sollten Sie Golfschuhe verschenken wollen, verschenken Sie lieber einen Gutschein, so kann sich der Golfer die Schuhe dann selbst aussuchen. Hierbei bietet sich es an, einen Gutschein für eine Online Schuhshop zu kaufen, Schuhe online kaufen ist bereits an der Tagesordnung und sollten diese nicht gefallen oder passen, können Sie diese einfach wieder zurück senden. Das passende Golfzubehör muss man schon lange nicht mehr im Laden kaufen.

Wenn Sie wissen, dass ein Golfbag oder eine Golftasche benötigt wird, dann können Sie sich an bereits vorhandnen Taschen orientieren. Im Regelfall möchte kein Golfer auf eine minderwertigere Tasche zurückgreifen. Hierbei sollte das neue Golfbag mehr als das Alte zu bieten haben. Sowohl von der Größe aber auch vom Komfort beim Tragen. Alternativ dazu finden Sie auch professionelle Golf Trolleys bekommen. Hier muss der Golfer die Golftasche dann nicht mehr selbst tragen, sondern kann diese bequem hinter sich her ziehen.


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Klitschko-Brüder nun auch auf der Kinoleinwand

Die prominenten Klitschko-Brüder sind nicht nur die ersten Brüder der Boxgeschichte, die sich die Weltmeistertitel teilen, sie kamen nach Rückschlägen auch beide wieder an die Spitze zurück. Nun setzte ihnen Regisseur Sebastian Dehnhardt in seiner Doku Klitschko ein Denkmal.

Die Boxsportler Vitali und Wladimir Klitschko sind einem größeren Publikum vor allem durch ihre sportlichen Leistungen bekannt geworden. Doch darauf lassen sie sich längst nicht reduzieren: Neben dem Engagement für die UNESCO und Vitalis politischem Einsatz in seiner Heimat Kiew standen sie auch schon häufiger vor der Kamera. Ob in Til Schweigers Keinohrhasen oder für die Anpreisung bekannter Milchprodukte. Mit der Dokumentation Klitschko von Sebastian Dehnhardt vervollständigt sich das intellektuelle Vermächtnis der schweren Brüder. Durch spannende Gespräche mit Wegbegleitern und Gegnern, bewegende Einblicke in das Privatleben (erstmals treten Klitschkos Eltern vor die Kamera) sowie noch nie gesehene Aufnahmen der kräftezehrenden Kampfvorbereitungen und spektakulären Boxkämpfe gelingt dem Regisseur ein intimes und faszinierendes Portrait zweier Ausnahmesportler, die vor allem eins sind: Brüder.

Und so zeigt die Dokumentation das Leben der beiden Ausnahmetalente: Geboren wurden die Profiboxer in Zentralasien. Der Vater, ein Kommandierender im Sowjetmilitär, wird oft versetzt und so bleibt den Brüdern jedes Mal nicht viel Zeit sich heimisch zu fühlen. Doch unter der strengen Hand der Eltern wachsen sie zu pflichtbewussten und loyalen Jugendlichen heran, die ausgerechnet durch den Einfluss westlicher Kampfsportfilme schnell eine Leidenschaft für Karate und später dann für das Boxen entwickeln. Der Start für eine steile Karriere.

Regisseur Dehnhardt präsentiert in seinem Werk die bedeutendsten Stationen im Leben der beiden Ukrainer und lässt diese nicht nur durch sie selbst, sondern auch durch Weggefährten und Kontrahenten wie Lennox Lewis oder Chris Byrd kommentieren. Er positioniert die zwei Protagonisten dabei zwischen heimatlicher Bodenständigkeit und amerikanischen Höhenflügen und macht deutlich, dass sie niemals vergessen haben, wo sie herkommen.

Aufwendig inszenierte Boxkampf-Sequenzen, seltenes Archivmaterial und teilweise intime Einblicke in das (Privat-) Leben der beiden sympathischen Superstars bieten 110 Minuten hochspannendes, exzellentes Dokfilm-Kino. Klitschko ist einmal mehr als nur ein Film über Muckis, Macker und Moneten.

"Ein sensibles Porträt zweier Boxsportler, das auch Kinogängerinnen begeistern wird." (via Webhelp)


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Sportliche Pulsuhren im Vergleich


Sich nicht sportlich zu betätigen ist in unserer gegenwärtigen Gesellschaft so gut wie unmöglich. Die einen machen es wegen dem Vereinsmeiertum, die anderen wegen der Gesundheit, wieder andere einfach um Muskeln aufzubauen und attraktiver zu werden. Egal für welche Zwecke man sich sportlich betätigt, eines steht allerdings fest: Es schadet nie etwas für die Körper und Geist zu tun. Fragt sich eigentlich nur noch, wie man sich betätigen sollte und welche Sportarten beziehungsweise welche sportlichen Aktivitäten am effektivsten sind. Das Joggen gehört sicherlich zu den beliebtesten Aktivitäten, findet man heutzutage doch keinen Straßenfleck, an dem kein Jogger an einem vorbeirauscht. Doch was ist wirklich wichtig beim Joggen und welche Accessoires benötigt man? Die Pulsuhr ist dabei sicherlich eines der beliebtesten Mittel um seine Jogging-Aktivitäten zumindest ein klein wenig zu überwachen. Doch welche ist richtige Pulsuhr für mich und meine Anforderungen? Es ist nicht immer ganz einfach hier die richtige Uhr für sich zu finden, aber www.pulsuhren-test.de schafft hierbei nun Abhilfe.

Pulsuhren Test erklärt nicht nur, wie eine Pulsuhr funktioniert und was zu beachten ist, sondern hat auch unzählige Pulsuhren in Tests verglichen und ein Ranking erstellt. Ferner finden sich auch ein Preisvergleich für Pulsuhren – die ja nicht immer ganz günstig sind -, eine ausführliche Kaufberatung und natürlich jede Menge Testberichte zu den Uhren verschiedener Hersteller. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Preis-Leistungs-Testsieger, der Ultrasport Navrun 500? Die Testberichte enthalten neben den Basisinformationen zur Uhr auch eine Auflistung zu den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Uhr, sowie ein Sterne-Urteil und ein abschließendes Fazit von Sportler Rolf, der alle Uhren ausführlich getestet hat. Wenn eine Uhr überzeugt hat, dann hat man anschließend sogar die Möglichkeit, die Uhr gleich im Pulsuhren-Shop zu bestellen. Ferner lässt sich jedes Modell, das man auf der Seite finden kann, mit allen anderen Uhren vergleichen. So macht das Joggen nicht nur mehr Spaß, sondern ist gleichzeitig auch noch effektiver.


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