Transformers im Wasser: Japanischer 'Battleship' Trailer

Neuer Trailer zu Battleship aus Japan, der wieder mal ohne Ende rockt, auch wenn er nicht allzu viel neues Material zeigt. Dafür gibt es Tadanobu Asano zu sehen, der neben all den anderen großen Namen natürlich untergehen dürfte.

(Via Twitch)


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Schiffe versenken: Neuer 'Battleship' Trailer


Im Sommer erschien der erste Trailer zu Battleship, der ziemlich rockte! Und auch der neue Trailer (480p/720p/1080p) rockt wieder enorm – auch wenn man das angesichts der Grundidee (Verfilmung eines 'Brett'-Spiels!?) nicht unbedingt erwartet hätte. Wer sagte eigentlich, dass es 2012 keinen Transformers geben würde? Das ist so ja nicht ganz richtig, schaut man sich den Trailer an … Deutscher Start ist am 26. April 2012.


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Fuck, yeah! Trailer zur 'Battleship' Verfilmung


Gerade lese ich auf Twitter 'Battleship trailer starring Liam Neeson and Rihanna' (weiß nicht mehr wo) und denke mir nur WTF!? Dass Battleship a.k.a. Schiffe versenken verfilmt werden sollte, wusste ich ja, aber dass das Ergebnis respektive der erste Trailer (480p/720p/1080p) so geil aussehen würde, hätte ich nicht gedacht. Peter Berg scheint genau das daraus gemacht zu haben, was von Anfang an klar war, nämlich einen richtig schön campigen Film. Und dann noch ein Score von Steve Jablonsky – das wird herrliche Militärtechnik-Exploitation. "A fleet of ships is forced to do battle with an armada of unknown origins in order to discover and thwart their destructive goals." Richtig. Deutscher Start ist am 26. April 2012.


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Lens Flares: 'Transformers: Dark of the Moon'


Patrick Dempsey erzählt welch tolle Eigenschaften sein Oldtimer hat, dass er doch so schön glänze und poliert sei, und vor allem wunderschöne Rundungen habe. Er ist während er diese Worte spricht nicht im Bild zu sehen – auch das Auto, von dem er schwärmt, ist nicht komplett zu sehen, wobei doch beim Cinemascope-Format genug Platz dafür wäre. Die Kamera konzentriert sich nämlich auf Rosie Huntington-Whiteley, ein Victoria's-Secret-Model, das im weißen Kleid neben dem Auto steht. Mit ihren Traummaßen muss sie dabei auch nicht viel mehr machen als interessiert das Auto anzuschauen, zu dem Transformers: Dark of the Moon eine recht platte Analogie zieht. In dieser Szene führt Michael Bay das zusammen, was für ihn zusammen gehört: Schnelle Autos und hübsche Frauen. Fehlt eigentlich nur noch, dass man im Hintergrund noch ein Helikopter sieht, dann wären alle Dinge in einem Bild versammelt, die Bays Weltbild definieren. In der Welt Michael Bays sind hübsche Frauen etwas, das an die Seite von männlichen Helden gehört, die ihre Männlichkeit ständig unter Beweis stellen. Jeder wundert sich, warum solch eine Frau mit einem Greenhorn wie Sam (Shia LaBeouf) liiert ist. Doch sie werden es nie verstehen, denn sie tun nicht das, was Sam getan hat und im zweiten Sequel auch erneut tut: nämlich für die Freiheit und die Menschen kämpfen, die ihm etwas bedeuten – da spielen auch Geld oder Macht keine Rolle.

Bay vollzieht mit der Figur Carlys so etwas wie eine kleine Richtungsänderung, denn nach dem Abgang von Megan Fox präsentiert er uns nicht etwa einen Megan-Fox-Klon, sondern gleich einen vollkommen anderen Typ Frau. Megan Fox, die ihr schlampiges Image einfach nicht los wird und in den ersten beiden Filmen Ahnung von Dingen hatte, die sonst eigentlich nur Männer verstehen (zumindest in Bays Kosmos), wurde durch ein Unterwäschemodel ersetzt, das schon mehrere Male zur sexiesten Frau gewählt wurde, und von Sam nicht umsonst Engel genannt wird. Huntington-Whiteley macht in der Tat in jeder Szene eine gute Figur – weniger, weil sie eine gute Schauspielerin ist (wobei es für Fox noch locker reicht), sondern vielmehr aufgrund ihrer Optik, die konträrer zu Fox' nicht sein könnte. Natürlich wirkt das in nahezu jeder Szene unglaublich chauvinistisch, aber Bay macht daraus auch gar keinen Hehl. Und letztlich meint er es auch nur gut, denn Sam ist wie Bay ein Gentleman, der für seine Frau alles tun würde – und wenn er dabei in den sicheren Tod rennt. Die ganze Inszenierung Huntington-Whiteleys scheint auf den ersten Blick pubertär zu sein, ist aber letztlich doch nur ehrlich von Bay gemeint, denn welcher Mann will keine Frau an seiner Seite haben, vor der alle anderen vor Neid erblassen? Bays Figurenzeichnung ist somit nur ein Abbild unserer Leistungsgesellschaft, die Frauen wie Carly mit zum Begehrenswertesten erheben, was es auf der Welt nur gibt. Dito schnelle Sportwagen wie der Mercedes SLS, den sie im Film fahren darf und der ebenso erotisch inszeniert wird wie Huntington-Whiteley.

Ich rechne es Bay somit schon wieder hoch an, dass er einfach die Eier in der Hose hat, das in seine Filme zu transportieren, was ihm persönlich wichtig ist: Hübsche Frauen, schnelle Autos, sein Land und die Männer und Frauen in Uniform. Warum soll ein Film eines Regisseurs auch nicht persönlich sein? Warum soll ich mich in meiner Haltung oder meinen Überzeugungen zurückhalten, wenn mir ein Millionenpublikum den Rücken stärkt? Ich bin ich, und Du bist Du, diesem Motto ist Bay in bisher jedem seiner Filme treu geblieben. Leistung heißt sein Prinzip, denn nichts ist umsonst: weder die hübsche Frau, noch der Sportwagen, noch die Freiheit. Und wenn Bay selbst nichts dafür tun kann – beispielsweise für die Freiheit, wobei er dafür ja wiederum seine Filme hat – , dann ist er jenen wenigstens dankbar, die sich dieser Aufgabe angenommen haben. Und das sind die einfachen Männer, die Mut beweisen, nicht etwa Staatsmänner oder Geheimdienstchefs, die auch hier wieder ihr Fett wegbekommen (Obama interessiert sich beispielsweise gar nicht erst für Heldentaten). Bays politische Weltsicht wird hier einmal mehr nicht nur durch seine Optik artikuliert, sondern durch kleine Versatzstücke, die manchmal nur Sekunden lang sind, die Richtung aber klar vorgeben. Deutlicher – aber dann wiederum auf visueller Ebene – wird er mit der in jederlei Hinsicht gigantischen Exposition, die nicht nur neue Maßstäbe hinsichtlich der Effekte setzt, sondern in zirka 20 Minuten eine alternative Welt erschafft, in die man sich voller Vorfreude hineinbegibt.

Bay ist mit der zweiten Fortsetzung ein riesiger Qualitätssprung gegenüber dem Vorgänger gelungen, denn vieles, was er im zweiten Teil auf die Spitze trieb, unterlässt er hier entweder ganz oder schraubt es auf ein notwendiges Minimum herunter. So sind die Kampfszenen nicht nur deutlich übersichtlicher choreografiert, sondern die bisher härtesten. Es wird gestorben, teilweise sogar recht brutal und zynisch – auf beiden Seiten. Ferner konzentriert sich Bay nicht nur auf den Kampf zwischen Autobots und Decepticons, sondern fügt auch einen menschlichen Gegenspieler hinzu, der dem ganzen sehr gut tut. Die ganze Story wird somit nicht nur dramaturgisch aufgewertet, sondern lässt bisweilen auch Emotionen zu, die durchaus zu fesseln wissen. Dass das apokalyptische Chicago dabei nicht von ungefähr an New Yorks 9/11 erinnert, ist nur konsequent. Sowieso ist Transformers: Dark of the Moon der dunkelste und bedrückendste Teil der Trilogie, was an Bays Ökonomie liegt, denn er verzichtet nicht nur auf Nebenschaulätze und Subplots, sondern schraubt auch vieles von dem zurück, was in den ersten beiden Teilen oftmals kritisiert wurde, namentlich der Militarismus. Dieser beschränkt sich auf wenige Szenen (am Ende darf natürlich trotzdem nicht das Sternenbanner fehlen), seinen Fetisch für die Militärmaschinerie tendiert sogar gegen Null.

Das hat Bay aber auch nicht mehr nötig, denn es sind die angesprochenen kurzen Momente, ja sogar einzelne Shots, die Bay lediglich dazu benötigt, um seine Botschaft an den Mann respektive die Frau zu bringen. Wie gesagt, subtil war Bay noch nie, aber ehrlich. Diese wenigen Shots sehen dafür dann aber auch umso besser aus (bei einigen wollte ich fast aus meinem Sitz aufspringen), denn Transformers: Dark of the Moon ist nach Camerons Avatar der Film, der die 3D-Technik am bisher besten und vor allem eindrucksvollsten nutzt. Mit den FX, die erneut von ILM kommen, setzt der Film ohnehin neue Maßstäbe und ist in technischer Hinsicht ganz klar Bays Magnum Opus. Es macht letztlich alles so viel Spaß, weil Bay sich von gewohnten Mustern loslöst und seine Markenzeichen dennoch einbringt. Jeden, der Bay kennt, sollte diese Tatsache aber nicht allzu sehr verwundern, denn wenn es einen Mann in Hollywood gibt, der technisch keine halben Sachen macht, dann ist es wohl Michael Bay. Und ich kann nach Transformers: Dark of the Moon nur einmal mehr sagen, dass ich mich an der Optik Bays einfach nicht satt sehen kann. Michael Bay ist letztlich auch nur ein großer kleiner Junge – aber er steht wenigstens dazu. (8.5/10)


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Erster Trailer zu 'Transformers: Dark of the Moon'


Vor einigen Tagen geisterte ja bereits die Beschreibung des ersten Trailer zu Michael Bays Transformers: Dark of the Moon durchs Netz. Heute ist der Trailer nun offiziell erschienen (480p/720p/1080p) und er hinterlässt nicht gerade Eindruck – erst recht nicht, wenn ich an den ersten Trailer zum ersten Teil denke. Aber hier ist ja auch noch nichts vom eigentlichen Geschehen zu sehen, weshalb ich zuversichtlich bin, dass Bay auch dieses mal wieder seine Fetische bedient und eine gigantische Materialschlacht abliefert. Start ist am 01. Juli 2011.


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'A Nightmare on Elm Street' in der Bay(er) Version


Es gibt Hollywoodproduktionen, die scheinen den Produzenten nicht allzu sehr am Herzen zu liegen – zumindest in künstlerischer Hinsicht. Michael Bays Produktionsschmiede Platinum Dunes ist solch ein Garant für schnell abgedrehte Remakes, Reboots oder wie auch immer man dieses wieder-warm-Machen bezeichnen will. Sie sind schnell, effektiv und bringen jede Menge Geld für Projekte, die Bay und den anderen Produzenten wohl mehr am Herzen liegen als diese Updates für die jüngere Generation. Das mag nun verwerflicher klingen als es letztendlich ist, denn das eine oder andere interessante Remake war in den letzten Jahren ja durchaus dabei. Mit Samuel Bayer, der mit A Nightmare on Elm Street sein Spielfilmdebüt feiert, hat man sich zudem einen erfahrenen Videoclipregisseur an Bord geholt, der unter anderem auch für den bekannten Werbespot der U.S. Army, 'Army Strong', verantwortlich zeichnet. Bayers Hintergrund sieht man dem Remake dann auch zu jeder Sekunde an, was allerdings nicht unbedingt negativ zu verstehen sein muss. Wer auf glattgebürstete Videoclipästhetik à la Bay(er) steht, der ist bei diesem Remake genau richtig – auch wenn dieses Konzept dem Original in fast allen Aspekten widerspricht. Andererseits: im Gegensatz zu vielen anderen Remakes bringt Bayers Film eigene Ideen hervor, auch wenn sich diese lediglich auf die Optik bechränken.

Schon beim Vorspann wird deutlich, welche Richtung dieses Update einschlagen wird, denn visuell zieht Bayer nahezu alle Register, die Mischung aus Videoclipmontage und Slow-Motion sieht gar nicht mal übel aus, erst recht in Verbindung mit Steve Jablonskys – eine weitere Konstante im Bay’schen Universum – düsterem Score, der ohnehin einen Höhepunkt des Films markiert. Beginnt der eigentliche Film dann, fühlt man sich jedoch schnell wie in einer Teenserie mit all den üblichen Mustern: die High-School-Schüler sehen aus wie Studenten, die bereits vor ihrer Abschlussarbeit stehen (sprich Twentysomethings), haben Beziehungsprobleme und verhalten sich dabei aber wie Vorschulkinder. Natürlich sind sie auch alle optisch ansprechend besetzt, so dass man durchaus auch auf den Gedanken kommen könnte, Bay und Bayer hätten hier lediglich aus einem Modelkatalog rekrutiert. Aber auch diese Tatsache ist nur eine weitere Konstante dieser Remakes. Kyle Gallner, bekannt aus Veronica Mars, ist dabei noch der Sympathischste von allen, auch wenn sein immer gleicher Dackelblick schon in seinen diversen Serienauftritten nervte. Bleibt also noch Rooney Mara, die getrost als authentischste Figur im gesamten Film bezeichnet werden kann – ohne übertriebenes tanning, Make-Up oder sonstige optische 'Verbesserungen'.

Ohnehin sind diese Stereotypen und Archetypen mit das Interessanteste am Remake. Die Eltern der reichen Vorstadtkids, die selbstverständlich ohne Partner leben und ihren Kindern ein eigenes Auto zur Verfügung stellen können, auch wenn sie bisweilen nur als Flugbegleiterin arbeiten. Es ist kurz gesagt die typische Welt eines Michael Bay, die man spätestens seit dessen Spielzeugverfilmungen gewöhnt ist: er versteht weder die Jugend (die ja aber nicht die Jugend ist) und ihre Probleme, noch versucht er sie authentisch darzustellen – seine abgeleckten Stereotypen sehen aber auch einfach besser aus auf der großen Leinwand, klar. Etwas, das man vom neuen Freddy leider nicht unbedingt behaupten kann, denn auch wenn die Figur mit Jackie Earle Haley gut besetzt ist, so ist seine neue Optik alles andere als angsteinflößend oder gar abstoßend. Auf eine gelungene catch phrase folgen mindestens doppelt so viele vulgäre Sätze, die nicht nur aufgesetzt, sondern auch unangebracht erscheinen. Von seiner Mordlust, die sich immer und immer wieder in den gleichen Tötungsszenen manifestiert, ganz zu schweigen; wenigstens hier hätte man an der Gewaltschraube drehen können, wenn man schon nicht zur Kreativität neigt. Immerhin bereichert A Nightmare on Elm Street das Franchise um eine origin story, die aus Krueger endgültig einen diabolischen Kinderschänder macht. Geschickt versteht es Bayer hier mit der Sympathie des Zuschauers zu spielen, der das – wie die Opfer selbst – bei diesem netten, kinderlieben Mann, zuerst nicht glauben mag.

Einmal mehr versteht es Bayer aber weniger bis gar nicht, den Raum des Filmes adäquat zu inszenieren, denn was im Original noch mindestens so viel Angst hervorrief wie Freddys Klingenhand selbst, verkommt hier zu einfachen Kulissen, in denen die jungen Erwachsenen herumirren. Da darf Freddy dann Funken an Rohren sprühen lassen, statt dass man sich als Zuschauer schon ob der Räumlichkeiten an den Fingernägeln kaut. Dennoch geht von all dieser aalglatten Inszenierung eine gewisse, wenn auch eher geringfügige Faszination aus, denn sie zeigt doch auch, dass jemand sein Handwerk versteht. Leider reicht es bei solch einer großen Vorlage, die Wes Craven liefert, nicht, wenn man das Handwerk über alles andere stellt, denn auch A Nightmare on Elm Street kann man einmal mehr getrost als 'sytle over substance' deklarieren. Hier vielleicht so passend wie noch bei kaum einem anderen Platinum-Dunes-Remake. Das Sequel ist dabei natürlich schon beschlossene Sache, die Maschinerie muss ja schließlich am Laufen gehalten werden. (6/10)


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Dritter Trailer zum 'A Nightmare on Elm Street' Remake


Nach Trailer #1 und Trailer #2 hat Warner nun einen dritten Trailer zum Remake von A Nightmare on Elm Street veröffentlicht (480p/720p/1080p), das von Michael Bay produziert wird. Was soll ich sagen? Auch der dritte Trailer rockt, noch etwas mehr als ein Monat, dann ist das Remake auch hierzulande zu sehen.


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Neuer Trailer zum 'A Nightmare on Elm Street' Remake


Der neue Trailer (480p/720p/1080p) zum Remake von A Nightmare on Elm Street aus der Michael-Bay-Schmiede ist da und sieht noch mal um einiges besser aus als noch der erste. Die Atmosphäre scheint richtig schön düster gehalten zu sein, da nerven auch die aalglatten Teens nicht groß. "Oh God!""No, just me." Deutscher Kinostart ist am 20. Mai.


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