Auf welche Arten man Filme sehen kann


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Ich muss gestehen, dass ich jemand bin, der Filme schon immer in der bestmöglichen Qualität und in der Originalversion geschaut hat und auch immer sehen will. Aus diesem Grund haben mich auch Themen wie Filme im Internet downloaden und dergleichen kalt gelassen. Meist ist die Qualität unterirdisch, der Ton nicht synchron, dann ist man an den Rechner gebunden, den man irgendwie auf den Flatscreen bekommen muss, etc. pp. Ich bin hier aber vielleicht auch nicht neutral, denn auch wenn ich leider nicht mal ansatzweise mehr so viele Filme schauen kann wie in jüngeren Jahren, stelle ich immer noch einen gewissen Anspruch an sie. Und sei es nur der qualitative.

Hinzu kommt, dass sehr viele – wenn auch nicht alle – Quellen schlichtweg illegal sind, weshalb das natürlich ebenfalls nie für mich in Frage kam. Wenn man einen Film sehen will, muss man eben dafür bezahlen – wie für alles auf der Welt, wenn man etwas haben oder sehen will. Der Theater- oder Opernbesuch kostet ja schließlich auch Geld und kann nicht eben mal von irgendeiner Quelle aus dem Netz vermeintlich kostenlos gestreamt oder geladen werden. Und Kultur soll und muss auch Geld kosten, keine Frage. Für all jene, die Film nur als schnelles Fast-Food sehen, sollte es ohnehin ein Sehverbot geben (kleiner Scherz am Rande).

Es gibt allerdings auch zahlreiche Möglichkeiten, sich Filme im Netz (kostenlos) und legal sowie qualitativ hochwertig anzuschauen. Sei es nun durch eine entsprechende Lizenz, Streamingangebote zahlreicher großer Anbieter, die lediglich eine monatliche Gebühr erheben oder durch Angebote im Usenet. Natürlich sollte man generell im Netz und online immer darauf achten, um welches Angebot es sich handelt, sodass man vor allem auch rechtlich auf der sicheren Seite ist. Denn man will Filme doch unbeschwert genießen und nicht mit einem Bein im Knast stehen, oder? Das vergessen leider immer wieder zahlreiche User, die die vermeintliche Kostenloskultur feiern und fordern. Bedenkt man das alles, macht der Film auch gleich doppelt so viel Spaß.


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Bluthochdruck – eine tödliche Gefahr


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Die Volkskrankheit Bluthochdruck – medizinisch Hypertonie genannt – wird immer noch in weiten Bevölkerungskreisen erheblich unterschätzt. Da diese schleichende Gefahr keine direkten körperlichen Beschwerden verursacht, merkt der Betroffene nichts von der latenten Gefahr, denn ein unbehandelter Bluthochdruck führt in nicht seltenen Fällen zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Hinzu kommt, dass in vielen Haushalten noch nicht einmal ein Blutdruckmessgerät vorhanden ist, um durch eine einfache Kontrollmessung einen ersten Hinweis auf einen Bluthochdruck zu bekommen. So wird die Hypertonie in den meisten Fällen erst bei einer Routineuntersuchung beim Hausarzt offenkundig.

Folgende Begriffe spielen bei der Messung eine wesentliche Rolle:

Systolischer und diastolischer Wert – kurz erklärt

Das menschliche Herz ist aufgebaut wie eine Pumpe. Immer dann, wenn sich die linke Herzkammer zusammenzieht, presst dieser Vorgang das Blut im stoßartigen Rhythmus in die Aorta (Hauptschlagader). Dieses Pressen hat zur Folge, dass der Druck in den Gefäßen kurzfristig ansteigt. Der maximal erreichte Druck wird dann von dem Blutdruckmessgerät erfasst, und als systolischer Wert in der Medizinwelt bezeichnet.

Sobald das Blut aus der Herzkammer gepresst wurde, muss diese sich natürlich wieder mit einer neuen Ladung Blut füllen. Dies erfolgt durch die Entspannung der unter Druck gestandenen Herzkammer, und da kein weiteres Blut herausgepresst wird, kann die Herzkammer mit neuem Blut gefüllt werden. Hierbei entsteht im Gegensatz zum Pressen kein hoher Druck mehr, sondern es wird ein wesentlich niedrigerer Druck bei diesem Füllvorgang erreicht. Das dabei erreichte Messergebnis wird der diastolische – oder untere – Wert genannt. Alles dies geschieht ohne direktes Eingreifen des Menschen vollkommen automatisch.

Blutdruckmessgeräte – können Leben retten!

Leider erfolgt die Blutdruckmessung beim Arzt viel zu selten, sodass viele Menschen jahrelang mit der tickenden Zeitbombe Hypertonie leben und sich damit in ständiger Lebensgefahr befinden. Abhilfe aus dieser gefährlichen Situation kann nur durch eigene Messungen mit einem selbst beschafften qualitativ hochwertigen Blutdruckmessgerät geschafft werden.

Welches Blutdruckmessgerät kommt infrage?

Es wird unterschieden zwischen zwei Typen der Blutdruckmessgeräte:

• Messgeräte am Handgelenk
• Messgeräte am Oberarm mit Manschette

Die Messgeräte für das Handgelenk sind einfach zu bedienen und die kompakte Form bietet sich zu Mitnahme z. B. auf Reisen geradezu an. Sie sind bestens für einen Handgelenkumfang von 14 bis 20 cm geeignet und unterliegen keinen sonstigen Beschränkungen. Lediglich Personen, die an Herzrhythmusstörungen oder Arteriosklerose leiden, sollten besser zu einem Blutdruckmessgerät mit Oberarmmanschette greifen.

Bei den Oberarm-Blutdruckmessgeräten werden die Messwerte über die mit Druckluft aufgepumpte Manschette an das Gerät weitergeleitet. Wichtig ist die richtige Passgenauigkeit der Manschette, die bei Erwachsenen in etwa 12 cm betragen sollte. Moderne Geräte verfügen bereits über eine intelligente Software, die den richtigen Sitz der Manschette automatisch überprüft und damit eine sichere Messung garantiert. Bei beiden Produkten wird auch der Puls nach der Messung exakt angezeigt. Egal, für welches Gerät sich der Kunde entscheidet, beide Blutdruckmessgeräte liefern einwandfreie Messdaten. Es ist also der Vorliebe des Einzelnen überlassen, welche Art von Blutdruckmessgeräten es sein soll.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um den Blutdruck zu messen?

Der ideale Zeitpunkt zum Blutdruckmessen ist morgens. Gerade nach der Nachtruhe sind hohe Blutdruckwerte besonders gefährlich. Normalerweise unterliegt der Blutdruck im Tagesverlauf ständigen Schwankungen. Aus diesem Grund sollten mehrere auf den Tag verteilte Kontrollmessungen durchgeführt werden, um zu einem aussagefähigen Tagesprofil des Blutdruckverhaltens zu gelangen. An welchem Arm die Messung vorgenommen wird, ist erst einmal egal. Es muss nur herausgefunden werden, an welchem Arm bei den verschiedenen über den Tag verteilten Messungen die höheren Werte anfallen. An diesem Arm – Referenzarm – sind die Tagesmessungen dann vorzunehmen.

Welche Ursachen hat der Bluthochdruck?

Bei einem Bluthochdruck ist in den meisten Fällen nicht nur eine Ursache verantwortlich, sondern die Entstehung hängt von verschiedenen Risikofaktoren ab.

Diese Faktoren zu wissen sind wichtig, damit diese Volkskrankheit, die Jahr für Jahr Tausende dahinrafft, erfolgreich bekämpft werden kann.
In Kürze die wichtigsten Auslöser für den Hochdruck:

• Adipositas (Übergewicht)
• genetische Veranlagung ( hier spricht die Medizin von einem essenziellen Hochdruck)
• Alkoholmissbrauch
• zu wenig Bewegung
• ungesunder Stress
• fettreiches und ungesundes Essen allgemein
• Nikotin

Diese Faktoren können – außer der genetisch bedingten Disposition – in Eigenverantwortung angegangen werden, damit die gefährliche Krankheit der Hypotonie eingedämmt wird.

Fazit

Heute ist die Medizin mit ihren beachtlichen Forschungsergebnissen erheblich weiter als in den Jahren zuvor. Aber immer noch gibt es eine hohe Zahl von Betroffenen, die nichts von der gefährlichen Krankheit wissen. Die Dunkelziffer liegt nach Expertenmeinung bei ungefähr 20 Prozent.

Ganz wichtig ist es, selbst tätig zu werden und sich ein hochwertiges Blutdruckmessgerät anzuschaffen, damit eine nicht sichtbare Gefahr schon früh erkannt wird, bevor es zu spät sein könnte.

Auf der Webseite http://blutdruckmessgeraet-vergleich-test.de finden Patienten und Interessierte weiterführende Informationen zu diesem Thema.


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Warum Michael Bays Filme so episch wirken: What Is Bayhem?

Ich brauche nicht zum unzähligsten Male erwähnen, dass Michael Bay mein Lieblingsregisseur ist. Nein, das muss ich wirklich nicht. Sonst würde ich mich ja auch wiederholen. So wie Bay selbst. Tony Zhou analysiert in seinem Video 'What Is Bayhem?' nämlich die beliebtesten Techniken Bays und stellt dabei fest – wer hätt's gedacht -, dass Bay eine einzige Wiederholung ist. Zwar eine ziemlich geile, wie ich finde, aber im Video analysiert er richtig schön und nachvollziehbar, weshalb jeder Shot von Bay so episch wirkt. Dabei lässt er nicht nur Werner Herzog zu Wort kommen, sondern zeigt auch Bays Einflüsse – unter anderem West Side Story. Sehr, sehr schönes und informatives Video – nicht nur für Bay-Hasser oder -Liebhaber, sondern für alle, die sich für Filmtechnik interessieren. Ich habe jetzt gerade richtig Bock auf eine Bay-Retrospektive!

(Via PewPewPew)


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Fernseher ist nicht gleich Fernseher


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Im Jahr 2013 dürfte wohl in so gut wie jedem Haushalt ein Flatscreen stehen. Ich sage absichtlich Flatscreen weil es ja große Unterschiede gibt, auf die ich jetzt nicht näher eingehen will. Nur so viel: Es gibt ja noch immer Leute, die auf Plasma schwören, von wegen besserer Schwarzwert und so. Ich bin mit meinem LED jedenfalls sehr zufrieden, auch wenn er immer noch größer sein könnte, klar. Filme wie der aktuelle Zero Dark Thirty sehen jedenfalls super aus. Ich könnte den Unterschied zwischen LED und LCD jetzt auch nicht wirklich erklären (Wikipedia hilft weiter), ich weiß nur, dass LED eben die neuere Technologie ist. Oft heißt es ja, dass neuer gleich besser ist, aber wie gesagt, es schwören ja noch immer sehr viele Leute auf Plasma, und die gibt es ja mittlerweile schon eine gefühlte Ewigkeit (ich denke da gerade an meinen allerersten Flatscreen, 2005 gekauft, der war noch nicht mal HD Ready, weil er nur einen DVI-Ausgang hatte …).

Viele verschiedene Hersteller

Bei den Herstellern gibt es ja so ein paar, die auf dem Markt dominieren und auf die der eine oder andere schwört. Ich bin da recht offen, denn es kommt natürlich nach der Technik auch auf die Optik an, und wenn hier Marke xy eben das beste Ergebnis liefert, dann wird es eben Marke xy. Die Flatscreens von Philips auf Conrad.de machen jedenfalls einen ordentlichen Eindruck, zumal man hier alle Größen, Formen und Ausstattungen findet. Ja, auch 3D-fähige TVs, denn so einer wird wohl auch mein nächster. Wobei man ja auch hier noch warten könnte, denn es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern bis es 3D-fähige Fernseher gibt, die keine lästige Brille mehr benötigen (ich bin kein Brillenträger, aber vor allem die werden es wohl begrüßen).


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The Art of Steadicam

Wenn man in den letzten Jahren an Musterbeispiele für den Einsatz von Steadicams denkt, dann kommt einem wohl als erstes die Szene am Strand von Dünkirchen aus Atonement in den Sinn. Doch dass es noch viel mehr atemberaubende Beispiele gibt, zeigt 'The Art of Steadicam', ein zehnminütiger Zusammenschnitt von Refocused Media.

(Via PewPewPew)


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Blu-ray Player stecken nicht mehr in den Kinderschuhen


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Ich erinnere mich noch an die Zeiten, an denen die beiden HD-Medien, sprich HD-DVD und Blu-ray parallel existierten. Ja, lange ist es her. Damals hatte ich auf die HD-DVD gesetzt, weil mich die Player einfach mehr ansprachen und auch die Filmauswahl auf der roten Seite besser war. Einige Monate später war dann der Kampf entschieden und das blaue Medium, die Blu-ray, hatte sich durchgesetzt. Tja, Pech gehabt. Halb so wild aber, denn ich habe meinen HD-DVD-Player und alle HD-DVDs zeitnah verkauft, so dass ich nicht wirklich etwas drauflegen musste. Im Handumdrehen wurde dann auch ein Blu-ray-Player zugelegt, denn einen Blu Ray Player online kaufen war schon damals bei weitem nicht so teuer wie diverse andere Medien (ich erinnere mich da an meinen MiniDisc-Player). Ich war also erstmal happy, auch wenn diese Freude nicht allzu lange währte. Warum, das weiß jeder, der selbst Early-Adopter war und ein Gerät der ersten Generation sein eigen nannte. Die Player waren nicht nur extrem langsam, sondern auch extrem laut.

Ganz zu schweigen davon, dass es noch nicht wirklich Geräte gab, die man codefree schalten konnte oder die von Haus aus codefree waren. Und dann: Man legt eine Blu-ray ein, schließt die Klappe und es rattert erstmal eine gefühlte halbe Ewigkeit. Es kam nicht selten vor, dass das Rattern kein Ende nahm und die Blu-ray schlichtweg nicht erkannt wurde. Das ist natürlich besonders ärgerlich, denn selbst wenn man die BD nicht gekauft hatte, war doch die Leihgebühr umsonst – und man musste nochmal hin und sich die DVD holen, wenn man den Film dennoch sehen wollte. Nichts als Ärger quasi, was heute Gott sei Dank der Vergangenheit angehört. Es gibt genügend Codefree-Modelle, die Player schnurren wie ein Kätzchen und sind so schnell wie ein guter DVD-Player. Aber gut, wir befinden und auch im Jahre 2012, da kann man das schon auch erwarten. Ich bin mit meinem aktuellen Player jedenfalls rundum zufrieden.


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Der neue MaxXimum Sound in den CinemaxX Kinos

Ich war heute im Sindelfinger CinemaxX, wo es eine kleine Pressekonferenz zum neuen 'MaxXimum Sound'-System gab, mit dem CinemaxX das Tonerlebnis im Kino revolutionieren möchte und das gerade auch stark beworben wird. Um das neue Tonsystem, das laut Pressesprecher Arne Schmidt pro Saal 100.000 EUR kostet, zu demonstrieren, zeigte man uns einige Trailer, die das Sounderlebnis voll entfalten sollten. Natürlich sind Trailer nicht die beste Methode, um großartigen Sound zu demonstrieren, aber ich muss dennoch sagen, dass es mich im wahrsten Sinne des Wortes weggeblasen hat.

Wenn es nach mir ginge, dann könnte der Ton im Kino eh nicht laut genug sein, aber diese Demonstration war ziemlich perfekt, was die Lautstärke anging. Gut, man muss zwar bedenken, dass der Sall im Prinzip leer war, aber das, was man hören konnte, hat dennoch beeindruckt, auch wenn es vor allem surroundtechnisch noch etwas präziser ginge (aber wie gesagt, da spielen ja dann auch wieder die Trailer mit rein).

Bisher hat CinemaxX das neue Soundsystem nur in einem einzigen Saal – in den meisten Kinos zumindest. Natürlich laufen in diesem Saal dann nur die Filme, die das neue Soundsystem auch ausreizen. Besonders in Verbindung mit 3D ist das ein Highlight, denn zwar kannte ich den Star Wars: Episode I – The Phantom Menace-Trailer schon aus dem Netz, aber ihn in 3D und mit MaxXimum Sound zu sehen, war noch mal ein völlig anderes Erlebnis. Dito der Titanic-3D-Trailer – der Film ist mir nach wie vor Latte, aber wenn das Schiff untergeht und Céline Dions Pathosbombe ertönt, dann ist das schon irgendwie gigantisch.

Ich freue mich jedenfalls schon auf die Blockbuster der Saison mit diesem neuen System, das vielleicht keine Revolution ist, aber eine eindrucksvolle Verbesserung. Jetzt bereue ich, dass ich New Kids Nitro nicht im CinemaxX gesehen habe, denn dieser Sound und dann noch Paul Elstaks Hardcore-Einlagen … Eine Übersicht (inklusive Auflistung aller Säle, die mit dem System ausgestattet sind) zu MaxXimum Sound gibt es auf der CinemaxX-Page zu MaxXimum Sound. Ich erwähne das hier nicht etwa, weil ich kostenlose PR für CinemaxX machen möchte, sondern weil ich solch eine Verbesserung wirklich sehr begrüße.


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MIT entwickelt Kamera mit 1 Billion Frames per Second

Okay, hier mal was für die Techniknerds, die sich bei Filmen mehr für die Technik als für das Künstlerische interessieren: Am MIT haben sie eine Kamera entwickelt, die mit 1.000.000.000.000 – sprich einer Billion – Frames per Second aufnehmen kann. Damit kann die Kamera sogar die Bewegung des Lichts aufzeichnen, so schnell ist das! Wer Genaueres wissen will und sich von Technobabble nicht abschrecken lässt, der erfährt im MIT-Video mehr. Interessanter finde ich da schon die Tatsache, dass man mit dieser Kamera den längsten Film ever drehen könnte – und damit wohl auch den langweiligsten, denn wie bemerkt Phil? "Wenn man mit dieser Kamera eine Sekunde lang filmt und dann den Film mit einer Bildwiederholrate von 24 Frames/Sekunde abspielt, braucht man etwa 1321 Jahre um den ganzen Film zu sehen." Das wäre doch was für Michael Bay, oder?


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Die besten Digitalkameras auf einen Blick


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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein altes Sprichwort, das wohl auch noch bis zum Ende der Zeit gelten wird. Was wären wir ohne Bilder – Bilder, die unsere Erinnerungen wiederaufleben lassen und uns Momente mit Freunden, Familie und Bekannten teilen lassen. Egal ob Bilder aus dem letzten Urlaub, Bilder der Hochzeit, Bilder der letzten Partynacht oder einfach nur schöne Landschaftsaufnahmen – ohne entsprechende Apparatur zum Festhalten, würde vieles nur halb so viel Spaß machen. Gott sei Dank wurde irgendwann die Fotokamera entwickelt, die uns diese ganz besonderen Momente festhalten lässt. Heute, im 21. Jahrhundert, haben wir natürlich eine deutliche Weiterentwicklung der klassischen Fotokamera – seine Digicam hat jeder immer und überall dabei, denn an jeder Ecke lauert ein potentiell großartiger Moment, den man für die Nachwelt festhalten möchte. Manchmal ist es jedoch einfacher, das richtige Motiv, statt das richtige Equipment zu finden. Dabei kann Digitalkamera Test helfen, findet man hier doch ausgezeichnete Digitalkameras für Jedermann.

Hier findest Du nämlich aktuelle Digitalkamera Testsieger aus dem Jahr 2011/2012. Experten testen nämlich die beliebtesten Kameras auf dem Markt und schreiben ausführliche Testberichte zu den jeweiligen Modellen, die dem Leser respektive Kunden dann helfen, die für ihn bestgeeignetste Kamera zu finden. Digitalkamera-News, die sich ebenfalls auf der Seite finden, sorgen dafür, dass man auf dem Laufenden bleibt, was Modelle und Technik betrifft. Aktuell befindet sich die Sony HX100V auf Platz 1 der Rangliste, gefolgt von der Panasonic DMC-FZ-100. Die Kundenrezensionen basieren auf Amazon-Kritiken und sorgen so für einen schnellen Überblick, welches Gerät sich wirklich lohnt und von welchem man lieber die Finger lassen sollte. Wer will, kann nach Hersteller sortieren lassen und sich die Geräte des jeweiligen Herstellers ansehen und genauer unter die Lupe nehmen. Wer endlich schöne Bilder machen will – sei es für die anstehende Hochzeit oder den nächsten Geburtstag -, der sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren.


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Egal ob Samsung oder Apple: Smartphones im Test


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Smartphone, Smartphone, Smartphone. Wenn es nach mir ginge, dann wäre dieses Wort wohl schon im letzten Jahr Unwort des Jahres geworden. Jeder redet nur noch von seinem Smartphone statt von seinem Handy. Abwechslungsweise hört man dann auch Begriffe wie iPhone oder mein HTC oder eben mein Android. Das mag zum einen daran liegen, dass es im Prinzip auch kaum noch wirkliche Handys gibt – alle sind sie irgendwie zu Smartphones geworden, können sie doch nicht nur fotografieren und im Internet surfen, sondern auch Daten mit der Cloud abgleichen und und und. Doch bei all der Auswahl stellt sich auch einmal mehr die Frage: Welches Smartphone sollte ich mir überhaupt zulegen? Smartphone-Test ist hierbei eine informative Anlaufstelle, um sich zu informieren und ein Ranking der besten aktuellen Smartphones auf dem Markt einzusehen. Derzeit befindet sich das Samsung Galaxy S2 auf Platz 1, auch wenn die Apple-Fraktion dem wohl nicht unbedingt zustimmen würde. Nein, die Fronten waren ja ohnehin schon immer etwas verhärtet.

Direkt dahinter findet sich dann aber das iPhone 4S, das ja noch ebenso frisch auf dem Markt ist wie das Pendant von Samsung. HTC findet sich schließlich auf Platz 3, mit seinem Sensation, das – darf man den Kundenbewertungen Glauben schenken – seinem Namen wohl durchaus gerecht wird. Beim Smartphone-Vergleich hat man jedenfalls die Möglichkeit, auch nach Herstellern sortieren zu lassen, so dass man entsprechende Geräte direkt einsehen kann. Wer mehr Informationen haben will, der wird zu Amazon weitergeleitet, wo er das jeweilige Telefon direkt bestellen kann. Die Tests selbst sind recht ausführlich geraten und liefern neben den technischen Daten auch noch ein kurzes Fazit, weshalb sich das Smartphone denn nun lohnt – oder eben nicht. Dabei wird die Bestenliste ständig aktualisiert, so dass sie immer auf einem aktuellen Stand ist (wir kennen es ja, die Technik von heute ist bereits morgen alt, heißt es). Wer will, kann die Tests auch kommentieren.


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