MIT entwickelt Kamera mit 1 Billion Frames per Second

Okay, hier mal was für die Techniknerds, die sich bei Filmen mehr für die Technik als für das Künstlerische interessieren: Am MIT haben sie eine Kamera entwickelt, die mit 1.000.000.000.000 – sprich einer Billion – Frames per Second aufnehmen kann. Damit kann die Kamera sogar die Bewegung des Lichts aufzeichnen, so schnell ist das! Wer Genaueres wissen will und sich von Technobabble nicht abschrecken lässt, der erfährt im MIT-Video mehr. Interessanter finde ich da schon die Tatsache, dass man mit dieser Kamera den längsten Film ever drehen könnte – und damit wohl auch den langweiligsten, denn wie bemerkt Phil? "Wenn man mit dieser Kamera eine Sekunde lang filmt und dann den Film mit einer Bildwiederholrate von 24 Frames/Sekunde abspielt, braucht man etwa 1321 Jahre um den ganzen Film zu sehen." Das wäre doch was für Michael Bay, oder?


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Connecting People: 'Connected' Doku Trailer


Dass wir in einer Welt leben, in der alles und jeder vernetzt ist, muss wohl nicht mehr extra erwähnt werden. Was Tiffany Shlain da am Anfang des Trailer zu ihren Film Connected: An Autobiography About Love, Death & Technology (480p/720p/1080p) ist aber in der Tat wahr, zugleich aber auch erschreckend, denn wer hat sich noch nicht dabei erwischt, dass er an seinem Mobiltelefon rummacht, obwohl er gerade mit Freunden an einem Tisch sitzt? Shlain geht der ganzen Sache nach einem persönlichen Schicksalsschlag auf den Grund und zeigt, wie im 21. Jahrhundert alles vernetzt ist. Dürfte aber auch allein deshalb schon interessant sein, weil es sich auch um eine Autiobiografie handelt – in Dokufilm-Form.


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