Drachentattoo meets Profikiller: 'Dead Man Down' Trailer

Es scheint wirklich ein Gesetz der Filmbranche zu sein, dass jeder erfolgreiche europäische Regisseur irgendwann nach Hollywood geht. So nun auch Niels Arden Oplev, Regisseur von The Girl with the Dragon Tattoo a.k.a. Verblendung, der mit Dead Man Down seinen ersten Hollywood-Film abliefert. Mit im Gepäck hat er seine Hauptdarstellerin aus Stieg Larssons Millenium-Trilogie, Noomi Rapace. Die spielt in Dead Man Down an der Seite von Colin Farrell eine durchtriebene Frau, die Profikiller Farrell dazu bringt, sie zu rächen. Ebenfalls mit an Bord: Dominic Cooper, Terrence Howard und Isabelle Huppert. Der Trailer (leider in schlechter Quali und etwas asynchron) sieht jedenfalls recht solide aus. Deutscher Kinostart ist am 04. April.

(Via DVDnarr.com)


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Oscars 2012: Die Gewinner, die Verlierer und die Opfer

Gestern habe ich die Oscars zum ersten Mal seit vielen Jahren nicht gesehen. Halb so wild, wie sich herausstellen sollte, denn die Gewinner sind größtenteils eh nicht nach meinem Geschmack und die Show selbst war wohl so wie immer. Wer noch nicht weiß, wer genau gewonnen hat, der kann hier nachschauen. Da ich die Verleihung nicht gesehen habe, kann ich auch kein großes Fazit ziehen (ich freue mich aber sehr für Woody Allen und The Girl with the Dragon Tattoo). Das will ich aber auch nicht, sondern verweise deshalb auf zwei Videos, auf die ich bei Kollege reeft gestoßen bin. Zum einen über all jene, die bei der Verleihung übergangen wurden (hätte es nur die Hälfte der Filme darin zu einer Nominierung gebracht, hätte ich die Oscars auch geschaut), zum anderen Sacha Baron Cohen aka Borat aka Brüno aka Admiral Aldeen, der Moderator Ryan Seacrest Kim Jong-Ils Urne auf den Smoking schüttet.


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Oscars 2012: Die Nominierungen sind da!


Nun sind es nur noch vier Wochen bis die Oscars erneut vergeben werden und die Stars sich selbst feiern. Besonders 2012 ist wieder mal so ein Jahr, in dem man wieder die üblichen Verdächtigen im Kodak Theatre sehen dürfte. Heute wurden die Oscar-Nominierungen bekannt gegeben, die diesen Eindruck mehr als bestätigen. Clooney, Pitt, Scorsese, Spielberg, Streep – nur wenige neue Namen lassen sich auf der Liste finden. Und so wird vor allem die 'Bester Film'-Kategorie von den Platzhirschen angeführt. The Artist wird mir seit gefühlten drölf Wochen ohnehin zu sehr gehyped, dito Hugo. Beide haben mein Interesse noch immer nicht geweckt, was sich wohl auch nicht mehr ändern wird. Gespannt bin ich da schon eher auf Moneyball und The Descendants, die sich ebenfalls beide auf der Liste finden. Dass Spielbergs War Horse auf der Liste findet, ist wohl nur seinem Namen und dem Umstand geschuldet, dass es mittlerweile ja bis zu 10 Filme sind, die zur Auswahl stehen (in diesem Jahr sind es 9).

Ich könnte jetzt auch gar nicht mal unbedingt sagen, wenn ich lieber auf der Liste sehen würde. Vielleicht Finchers The Girl with the Dragon Tattoo? Oder J. Edgar? Letzterer wurde ohnehin eiskalt umgangen, denn wenn schon nicht für Armie Hammer eine Nominierung als bester Nebendarsteller drin gewesen ist, dann doch bitte eine fürs Makeup. Wo ist eigentlich Michael Fassbender mit Shame? Immerhin ist Rooney Mara für ihre Lisbeth Salander nominiert – alles andere wäre ja aber auch ein Skandal gewesen. Jonah Hill auf der Darsteller-Liste zu finden, ist ebenfalls eine nette Überraschung, denn seine Performance in Moneyball soll in der Tat sehr gut sein. Ebenfalls große Freude herrscht bei der Nominierung für Margin Call, die absolut verdient ist. Dito Midnight in Paris. Dass so ein Rotz wie Bridesmaids in der Drehbuchkategorie nominiert ist, ist natürlich schlimm, aber wohl ein Zugeständnis, denn eine eigene Comedy-Kategorie will man ja immer noch nicht einführen.

Ansonsten freue ich mich noch über die Cinematography-Nominierung für The Tree of Life, die ein sicheres Ding sein dürfte. Bei den Technik-Nominierungen findet natürlich auch Transformers: Dark of the Moon viel Beachtung, was mich ebenfalls freudig stimmt. Beim Soundtrack hingegen bin ich doch sehr enttäuscht, dass Dario Marianelli mit seinem Score zu Jane Eyre nicht nominiert ist. Schlussendlich sieht es bei den Dokus dafür wieder richtig gut aus: Paradise Lost 3: Purgatory und Hell and Back Again sind nominiert. Wenders Pina hat da natürlich nichts zu suchen. Insgesamt wie gesagt wenig Überraschendes. Auf der offiziellen Seite findet sich die gesamte Liste aller Nominierten. Verliehen werden die Oscars am 26. Februar.


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Männer, die Frauen hassen: 'The Girl with the Dragon Tattoo'


Zum generellen Remake-Trend kann man stehen, wie man will, aber wenn ein gerade mal zwei Jahre alter Film bereits ein Hollywood-Remake erfährt, dann muss man sich schon fragen, welche Existenzberechtigung eine solche Version hat. Wenn jedoch ein Regisseur wie David Fincher dahinter steckt, dann muss man sich schon deutlich weniger Sorgen machen, dass das, was da in neue Kleider gehüllt wird, Hand und Fuß hat und einen ganz eigenen Anstrich spendiert bekommt. Leider ist das im Falle von The Girl with the Dragon Tattoo aber nur die halbe Wahrheit, denn Fincher gelingt es so gut wie nie, dem Ganzen mit seinem eigenen filmischen Duktus zu begegnen. Seine Version des Erfolgsromans von Stieg Larsson ist zwar kein Shot-by-Shot-Remake, aber die Änderungen, die er vornimmt, sind nicht immer zum Vorteil der Geschichte. Vor allem beim Ende zieht Finchers Version gegenüber Män som hatar kvinnor, der schwedisch-dänisch-norwegisch-deutschen Verfilmung, den Kürzeren, ist es doch viel zu offensichtlich an ein Hollywood-Publikum angepasst und sowieso viel zu geschwätzig.

Im Prinzip wurde die 2009er Version durch den Fincher-Filter gejagt, was heißen soll: wundervoll kühle Red-One-Bilder, die selbst auf dem verschneiten Land noch mondän wirken und der Optik des Originals, dem man durchaus ansieht, dass es sich ursprünglich um eine TV-Verfilmung handelte, bei weitem überlegen sind. Ansonsten gibt es bis zum finalen Akt keine signifikant wahrnehmbaren Unterschiede, was nicht weiter schlimm ist, denn die eigentliche Geschichte konnte schon vor zwei Jahren überzeugen. Stattdessen setzt Fincher vielmehr auf eine Besetzung, die über jeden Zweifel erhaben ist (besonders Stellan Skarsgård überzeugt), auch wenn Rooney Mara trotz großem Körpereinsatz die übergroßen Fußstapfen von Noomi Raupach bereits im Vornherein nicht ausfüllen konnte. Dass ihre Lisbeth Salander der Lisbeth aus dem Original unterlegen ist – in manchen Aspekten gar entgegen wirkt -, ist dabei aber nicht etwa ihrer Performance zuzuschreiben, sondern Drehbuchautor Steven Zaillian (der sich wiederum aber nur an den Roman gehalten haben soll).

Maras Lisbeth ist bei weitem nicht so selbstbestimmt und kick-ass wie Rapaces Mädchen mit dem Drachentattoo. Das wird sowohl am Ende evident, als auch in ihrer Beziehung zu Daniel Craigs Mikael Blomkvist. Außer Acht lassen darf man dabei aber auch nicht, dass vieles davon wohl der Tatsache geschuldet ist, dass es hierzu keine Fortsetzung geben wird. Bisher hat sich nämlich weder ein Produzent, noch ein Regisseur gefunden. David Fincher ist jedenfalls nicht mehr mit an Bord. Was von Finchers The Girl with the Dragon Tattoo letztlich in Erinnerung bleibt, ist die visuelle Kraft, eine großartige Credits-Sequenz und ein herrlich atmosphärischer Score von Trent Reznor und Atticus Ross (inklusive NIN-Anspielung im Film). Finchers Film ist nicht besser als Niels Arden Oplevs, aber auch nicht schlechter. Aus diesem Grund bin ich doch ein klein wenig enttäuscht. (8/10)


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'The Girl With the Dragon Tattoo' Opening Titles

Keine Ahnung, wie die in solch einer guten Qualität ihren Weg auf YouTube gefunden haben (ist wohl ein offizieller Release), aber die opening titles zu Finchers The Girl With the Dragon Tattoo sehen jedenfalls fantastisch aus! Tim Miller, der dafür verantwortlich zeichnet, sollte vielleicht auch für den nächsten Bond verpflichtet werden, denn das wäre auch ein sehr feiner Vorspann für Skyfall. Wer es wie ich kaum erwarten kann, bis der Film nächste Woche endlich startet, der wird sich die titles natürlich sofort ansehen – allen anderen, die noch warten wollen, sei dennoch gesagt, dass sie keinerlei Spoiler enthalten. Der Song ist übrigens von Karen O zusammen mit Trent Reznor und Atticus Ross und heißt 'Immigrant Song'.

(Via DVDnarr.com)


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Most Anticipated Movies of 2012


Neues Jahr, neues Glück. Wie im letzten Jahr möchte ich an dieser Stelle wieder meine most anticipated movies auflisten – dieses Mal 12 für 2012. Ich habe bei der Auswahl versucht, nicht nur auf die üblichen Blockbuster einzugehen (wobei mich The Hobbit bisher wirklich nicht interessiert), sondern vielmehr einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Natürlich dürfte ich im Laufe des Jahres noch auf viele weitere interessante Filme stoßen, auf die ich mich wie ein kleines Kind freue und deren Trailer noch nicht erschienen sind (geschweige denn eine Synopsis), aber bis dahin möchte ich erst einmal folgende Filme nennen. Die Liste ist dabei nach Startdatum geordnet, auch wenn ein Großteil der Produktionen noch gar keinen deutschen Starttermin hat. Update Videostarts hinzugefügt.

01. The Girl With the Dragon Tattoo (12. Januar)

Der war zwar im letzten Jahr schon auf der Liste, aber ich bin noch immer pumped, was Fincher aus dem Stoff gemacht hat. Darf man den Stimmen aus den Staaten, bei denen das Remake schon im letzten Jahr angelaufen ist, glauben schenken, dann hat Fincher gute Arbeit geleistet und das Original sogar übertroffen. Craig sehe ich ohnehin sehr gerne, Mara ist optisch zwar ein schlechter Ersatz für Noomi Rapace (auch wenn sie näher an der Vorlage sein soll), aber die kann ebenfalls was. Auf den Score bin ich nicht weniger gespannt.

02. Haywire (08. März)

Fassbender, R-Rated-Action und eine arschtretende Gina Carano – was will man(n) mehr? Die ersten Trailer sahen super aus, so, dass eigentlich nichts schief gehen kann. Und hinter der Kamera befindet sich mit Steven Soderbergh ja auch nicht gerade ein Regieneuling. Tanning Chatum sei Dank, können die Männer auch ihre Freundinnen mit ins Kino nehmen.

03. Battleship (26. April)

Transformers ohne den ganzen Kiddie-Mist, der den Spaß an all der Militärshow stets etwas gemindert hat. Berg, der sich mit Product-Placement ja eh auskennt, dürfte auch die Militärprodukte im besten Licht erscheinen lassen. Die FX haben mich im Trailer zwar noch nicht ganz umgehauen, aber bei einem Budget von 200 Millionen US-Dollar erwarte ich schon, dass mich das alles umhaut.

04. The Expendables 2 (30. August)

Mal schauen, was Simon West mit dem Sequel macht, immerhin zeichnet Stallone noch für das Drehbuch verantwortlich. Dass man für den zweiten Teil Chuck Norris und JCVD gewinnen konnte, ist natürlich schon mal Bombe. Nur 'Stone Cold' Steve Austin werde ich wohl etwas vermissen.

05. Skyfall (01. November)

Der Bond, der einige Jahre zu spät kommt, was ihn hoffentlich nicht schlechter, sondern besser macht. Aston Martin, Vodka Martini und schöne Frauen – welchem Gentleman geht da nicht das Herz auf? Auf Sam Mendes' Regie bin ich sehr gespannt, dito auf die Tatsache, dass der Film nicht an die beiden vorherigen aknüpfen wird.

06. Hell and Back Again (unbekannt)

Noch eine Doku über Afghanistan, Soldaten und den Krieg, könnte man sich nun fragen? Aber kann es zu solch einem bedeutenden Ereignis überhaupt genug Filmdokumente geben? Zudem fokussiert sich Danfung Dennis' Film auf die Heimkehrer und deren Comeback ins normale Leben.

07. Warrior (ab 24. Februar auf DVD/BD)

Kollege @SebastianSelig hat ihn schon gesehen und war völlig aus dem Häuschen – der Rocky des 21. Jahrhunderts. Die 140 Minuten Laufzeit schrecken mich zwar ein ganz klein wenig ab, aber dafür scheint es viel Pathos und eben feine MMA-Kämpfe zu geben.

08. Act of Valor (unbekannt)

Okay, hier werde ich wohl nahezu der einzige sein, der sich auf diese Militärpropaganda freut. Aber die Tatsache, dass im Film aktive Navy SEALs agieren, macht das Ganze schon spannend (und wohl auch authentischer), das muss ihm schon lassen. Sicher, der Plot klingt nach Bierdeckel, aber darum geht es ja auch nicht in erster Linie. In erster Linie geht es nämlich um Kraftprotzerei, Pathos und Patriotismus. Schade, dass der nicht einige Jahre früher rausgekommen ist, denn er wäre eine interessante Addition für meine Examensarbeit gewesen.

09. Into the Abyss (unbekannt)

Werner Herzogs neue Doku, in der er mit Michael Perry, einem Todeszelleninsassen, und Angehörigen seiner Opfer über das staatliche Töten spricht. Dürfte wohl weniger erquicklich werden als Herzogs letzte Dokus, bei denen man aus dem Lachen teilweise nicht mehr herauskam.

10. Electric Boogaloo: The Wild, Untold Story of Cannon Films (unbekannt)

Mark Hartley ist leider noch immer recht unbekannt, dabei hat er in den letzten zwei Jahren tolle Dokus über den Exploitationfilm produziert, die immer in meinen Top 10 gelandet sind. Dieses Mal nimmt er sich nicht etwa dem australischen oder dem philippinischen Exploitationfilm, sondern den Cannon-Films an. Menahem Golan und Yoram Globus kommen dabei ebenso zu Wort wie Chuck Norris und JCVD.

11. The Raid (Serbuan maut) (unbekannt)

Wenn man jenen, die diesen Actioner schon in Toronto sehen durften, auch nur ansatzweise glauben darf, dann ist das hier nichts Geringeres als die größte Actionsause der Filmgeschichte!

12. Sleepless Night (Nuit blanche) (ab 08. März auf DVD/BD)

Und wieder so einer, dem viel Festivalhype zuteil wurde, dessen Trailer aber in der Tat toll aussieht. Zwar sagt mir bis auf Birol Ünel keiner der Schauspieler was, und auch der Regisseur ist mir nicht bekannt, aber spannendes französisches Actionthrillerkino? – count me in!


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H&M veröffentlicht Lisbeth Salander Kollektion

An dieser Stelle mal ein kleines Zugeständnis an all die Modebloggerinnen da draußen … Es ist nicht mehr allzu lang bis zum Kinostart von David Finchers The Girl With the Dragon Tattoo. Passend dazu hat die Modekette H&M angekündigt eine Lisbeth-Salander-Kollektion zu veröffentlichen, die in Zusammenarbeit mit Trish Summerville, der Costume-Designerin des Remakes, entstehen soll. "H&M have collaborated with Trish Summerville, the revered costume designer who worked on the English film version of The Girl With The Dragon Tattoo , to add an urban, edgy twist to 30 pieces, all with the unmistakeable essence of Lisbeth Salander." (FilmDrunk)

Rooney Mara, die Lisbeth Salander in Finchers Hollywood-Version des schwedischen Thrillers spielt, posiert aktuell auf dem Cover der November-Ausgabe der Vogue – in einem Ralph-Lauren-Dress. Wird sie bald also in ihren 'Filmklamotten' made by H&M auf den Covern zu sehen sein? Und wird sich das überhaupt (an irgendjemanden außer Emo-Hipster) verkaufen? Oder wie FilmDrunk dazu bemerkt: "Because nothing says chic like bleached eyebrows and a history of rape." Ab dem 28. November wird die Kollektion, die insgesamt 30 Teile umfasst, exklusiv bei Colette in Paris zu haben sein, bevor sie dann am 14. Dezember in 180 H&M-Stores weltweit erscheint. Im verlinkten Video gewährt H&M-Creative-Director Donald Schneider noch einige Einblicke in die Kollektion.


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'The Girl With the Dragon Tattoo' International Trailer


Und schon wieder ein neuer Trailer zu David Finchers The Girl With the Dragon Tattoo. Dieses Mal handelt es sich um den internationalen Trailer (FLV, gute Qualität), der sich größtenteils aus dem Material des 4-Minuten-Trailers zusammensetzt. Sieht einmal mehr natürlich toll aus.

(Via ComingSoon.net)


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Extended Trailer zu Finchers 'The Girl With the Dragon Tattoo'


Ich weiß nicht, ob es sich offiziell um einen Extended Trailer handelt, aber ich gehe ob seiner Länge von dreieinhalb Minuten mal davon aus, beziehungsweise nenne ihn einfach mal so. Jedenfalls sehen die fast vier Minuten (480p/720p/1080p) aus David Finchers The Girl With the Dragon Tattoo ziemlich toll aus. Da sind einige wirklich schön-gruselige Shots zu sehen, die eindeutig die Sprache Finchers sprechen. Doof nur, dass der deutsche Start nun doch nicht mehr in diesem Jahr, sondern am 12. Januar 2012 ist. Ganz toll.


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Red Band Trailer zu Finchers 'The Girl With the Dragon Tattoo'

In den Staaten wurde der erste Trailer zu David Finchers The Girl With the Dragon Tattoo exklusiv an die Rollen von The Tree of Life und The Hangover Part II gehängt – und so war es natürlich nur eine Frage der Zeit bis dieser auf YouTube landete. Schnell sein heißt es also, bevor er wieder runtergenommen wird. Zum Trailer selbst, der gleich als Red Band Trailer veröffentlicht wurde: Kaum zu glauben, wie ähnlich sich viele Figuren sehen und wie viele Szenen aus dem schwedischen Original sein könnten. Und dennoch bin ich mir sicher, dass Fincher dem Film einen ganz eigenen Anstrich verpassen wird. Formal ist der Trailer ja schon mal ein kleines Highlight. Deutscher Start ist am 29. Dezember.

Edit: Nun auch in HD (720p/1080p)!

(Via /Film)


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