Kleiner Mann ganz groß: 'The Hobbit: The Desolation of Smaug'


Peter Jacksons Verfilmung von The Hobbit: The Desolation of Smaug startet heute in den deutschen Kinos. Der bereits zweite und somit mittlere Teil, der Trilogie hat atemberaubende Szenerien und brutale Schlachten intus. Ein Spektakel dass sich wahrlich in 3D zu schauen lohnt.

Bilbo Beutlin ist zwar nicht größer geworden, doch er ist trotzdem gewachsen. Gewachsen in Stärke und Mut. Mit seinen 13 Zwergen Freunden im Schlepptau macht er sich auf den Weg um den furchterregenden Drachen Smaug zu finden. Diesen gilt es zu besiegen – und zwar so gut wie alleine. Das Abenteuer kann also losgehen. Wären da nicht die abscheulichen Orks, die den Weg zusätzlich erschweren. Schrecklicher und brutaler denn je, gilt es diese bekämpfen. Peter Jackson hat sich hierbei viel Mühe gegeben ein möglichst großes Gemetzel zu zeigen. Dies ist ihm auch gelungen. Besonders brutal und blutig geht es im zweiten Teil zu. Und auch die Elben haben ihren Auftritt im Film. Wider Willen helfen sie den Winzlingen vor den nahenden Orks. Jackson setzt hierbei auf Action am laufenden Band. So will der Zuschauer nicht einmal eine Pinkelpause einlegen, ohne etwas zu verpassen. Bei den Zwischenschnitten der Ork- Zusammenkunft sinkt die Spannungskurve und der Zuschauer fragt sich, warum genau diese Szenerie überhaupt eingebaut wurde.

Neben der Action legt Jackson besonders viel Wert auf die Figuren. So bekommt jeder einzelne Zwerg seinen Auftritt und neben Elben, Orks und Riesenspinnen bekommt auch der Drache endlich seinen Auftritt. Zutiefst boshaft und feuerwütig scheint die titeltragende Figur relativ wenig Platz einzunehmen. Vielleicht möchte Jackson auch einfach noch etwas im Peto haben, wenn nächstes Jahr zur selben Zeit der dritte und letzte Teil des Hobbits in die deutschen Kinos kommt. Wir sind gespannt und genießen das bildgewaltige Spektakel, dass uns Jackson als vorweihnachtlichen Augenschmaus serviert.

- Kritik von Julia


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Erster Trailer zu Jacksons 'The Hobbit: The Desolation of Smaug'

Peter Jacksons The Hobbit: An Unexpected Journey hat mich im letzten Jahr nicht wirklich umgehauen, aber auch nicht wirklich enttäuscht. Am gespanntesten war ich ohnehin auf die neue Technik, sprich HFR, die ich in der Pressevorführung dann aber leider doch nicht zu sehen bekam. Vielleicht wird es ja aber dieses Jahr etwas, denn das Sequel The Hobbit: The Desolation of Smaug steht an. Am 12. Dezember kommen die Zwerge um Bilbo Baggins aka Martin Freeman wieder in die Kinos und stellen sich dieses Mal dem Drachen Smaug. Der erste Trailer zum Sequel sieht nicht schlecht aus, auch wenn ich nach wie vor ein wenig skeptisch bleibe.

(Via The Playlist)


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