Warum das 'Beverly Hills Cop' Theme in jedem Film sein sollte

Gerade bei Peter entdeckt und zumindest beim Einsatz mit The Hurt Locker doch ziemlich lachen müssen! Harold Faltermeyers Beverly Hills Cop-Theme a.k.a. 'Axel F' sollte ganz klar in jedem Film sein, der je gedreht wurde. Wie sagt er treffend? "Ist Axel F-ing das neue Rickrolling?" Warten wir's ab!


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Die Gewinner der 82. Annual Academy Awards


Natürlich habe auch ich mir wieder mal die Nacht für die Oscars um die Ohren geschlagen. Doch eines gleich vorweg: ich weiß nicht, ob ich das im nächsten Jahr wieder tun werde, denn meine Güte war das eine lahmarschige Veranstaltung! Als NPH statt Baldwin und Martin hineinkam, dachte ich noch "Yeah, Barney!", doch sobald er begann zu singen war die Freude dann auch wieder verflogen (glücklicherweise hielt sich das Gesinge in diesem Jahr aber in Grenzen). Dann: Baldwin und Martin reißen einen lahmen Witz nach dem anderen. Gut, der eine oder andere bringt mich zum Schmunzeln, aber das war's dann auch. Sowieso ließ der Humor wieder mal zu wünschen übrig, auch, weil er immer die gleiche Richtung einschlägt: man macht Witze über sich selbst. Da war es dann fast schon eine Erlösung, als Ben Stiller die Bühne als Na'vi betrat und allen zeigte, was wirklich witzig ist. Für weitere Lacher sorgten einige Dankesreden, nicht, weil sie schlecht gewesen wären, nein, weil die Preisträger wirklich verstanden einen Witz zu reißen ("That's an über-Bingo.")

In Sachen Preisträger geht das eigentlich alles in Ordnung. Überrascht haben mich eigentlich nur einige wenige Entscheidungen, allen voran jene, dass Michael Haneke den Oscar für Das weiße Band nicht bekam – nicht, dass ich diese Entscheidung nicht begrüßen würde, aber wer dachte bitteschön nicht, dass dies eine sichere Kiste sei!? Die andere Überraschung – zumindest für mich – war Precious: Based on the Novel Push by Sapphire (was ist das eigentlich für ein bescheuerter Beititel? Da wollte wohl jemand undbedingt seinen Namen im Titel haben), der den Preis für das beste adaptierte Drehbuch einsackte – hier hatte ich dann doch mit Reitmans Up in the Air gerechnet. Doch auch hier begrüße ich die Entscheidung. Weniger überrascht, aber dennoch verwundert, haben mich einige Technikkategorien, die ich eigentlich Avatar zugeschrieben hatte, sie The Hurt Locker aber absolut gönne. Mit am meisten gefreut hat mich aber der Kostümoscar für The Young Victoria, auf den ich mich doch sehr freue.

Um noch einmal zu den Dankesreden zurück zu kommen: Christoph Waltz hat es Tarantino zu verdanken, dass er da oben stand und den Goldjungen in Empfang nehmen durfte, ja, aber muss er deswegen solch eine Arschkriecherei betreiben, wie er das vergangene Nacht tat (zumal sich die Preisträger ja hinter der Bühne nochmals bei allen Produzenten, Regisseuren, etc. bedanken konnten)? Sowieso wurde meinem Empfinden nach viel mehr den Filmemachern als der Familie gedankt, da erfreut es natürlich ganz besonders, wenn MILF Kathryn Bigelow sich bei den Streitkräften bedankt, die man nicht vergessen dürfe. Für einige ein Aufreger, aber Hollywood steht nunmal hinter den Truppen, das wird fast jedes Jahr deutlich – und es hat ja auch nichts mit Politik zu tun, sondern mit dem persönlichen Engagement der Soldaten generell, weshalb sie gleich beide Reden zum Dank nutzte. Geschichte hat Hollywood mit dieser Entscheidung ohnehin geschrieben, denn Bigelow ist die erste Frau, die den Regiepreis verliehen bekam. Ein klares Zeichen dafür, dass es viel zu wenige Frauen in diesem Job gibt.

Auch an der Zeit mangelte es der Verleihung, so zumindest mein Eindruck. Die Übergänge waren so schnell, dass man nicht einmal die Ansagen aus dem Off richtig wahrnehmen konnte. Fast schon gehetzt wirkte das alles, allen voran die Offenbarung des besten Filmes des Jahres, denn kaum war Tom Hanks auf der Bühne war es auch schon wieder vorbei. Grundsätzlich ist dies ja begrüßenswert, denn in den letzten Jahren zog es sich phasenweise doch recht stark, aber ein wenig Tempo könnte man hier schon rausnehmen. Abschließend noch einige unsortierte Gedanken zur Show … Die Horrormontage war hervorragend *** T-Bone Burnett sieht aus wie Cameron mit Sonnenbrille *** Bullock ist und bleibt unattraktiv und unsympathisch *** keine einzige Dame hat mich gestern umgehauen, am ehesten vielleicht noch Vera Farmiga in ihrem schönen Kleid *** Steven Gätjen, unser Mann am Roten Teppich, bekommt sie alle (bzw. Scott Orlin) *** nächstes Mal bitte NPH alles moderieren lassen


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Die Oscar 2010 Predictions von Equilibrium


Gutschein Codes hat uns Filmblogger dazu aufgefordert, die Gewinner der 82. Annual Academy Awards zu tippen. Da diese ja ohnehin vor der Türe stehen und es zudem auch noch etwas zu gewinnen gibt, will auch ich hiermit meine Einschätzung abgeben. Die von mir Genannten stellen dabei jedoch nicht den von mir gewünschten Gewinner dar, sondern jenen, von dem ich ausgehe, dass er gewinnen wird. Ich habe zudem absichtlich nicht alle Kategorien getippt. Hier also nun meine Einschätzung:

# Bester Film The Hurt Locker
# Bester Hauptdarsteller Jeff Bridges
# Beste Hauptdarstellerin Sandra Bullock
# Bester Nebendarsteller Christoph Waltz
# Beste Nebendarstellerin Mo'Nique
# Beste Regie Kathryn Bigelow
# Bester animierter Spielfilm Up
# Bester fremdsprachiger Film Das weiße Band
# Bester Dokumentarfilm The Cove
# Bestes Szenenbild Avatar
# Bestes Kostümdesign Nine
# Beste Kamera Inglourious Basterds
# Beste Filmmusik Up
# Bester Filmsong 'The Weary Kid' – Crazy Heart
# Bester Schnitt The Hurt Locker
# Bestes Originaldrehbuch Inglourious Basterds
# Bestes adaptiertes Drehbuch Up in the Air
# Bester Tonschnitt Avatar
# Bester Ton Avatar
# Bestes Make-up The Young Victoria
# Bester animierter Kurzfilm A Matter of Loaf and Death
# Beste visuelle Effekte Avatar

In der Nacht vom 07. auf den 08. März wissen wir dann mehr. Die Verleihung inkl. der Show vom Roten Teppich ist wie immer live auf ProSieben zu sehen.


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Academy Awards 2010: Die Nominierten für den Oscar


Heute wurde die Liste der Nominierten für den Oscar im März bekanntgegeben, und da ich den ganzen Tag an der Uni war und vorhin auch noch einige Zeit im Stau verbringen durfte, nun also etwas verspätet einige Gedanken zu den Nominierten. Von der Aufstockung der Nominierten in der Kategorie 'Best Picture' mag man halten, was man will, aber sie dürfte zu einem guten Teil wohl auch ein Zugeständnis ans Blockbusterkino und seinen Kassenschlagern sein. Avatar und Disctrict 9 hätten andernfalls so gar nichts auf der Liste zu suchen, aber vielleicht ist der Publikumserfolg eines Filmes ja auch gar kein allzu schlechtes Kriterium für die Nominierten. Man bedenke nur, wie stark District 9 bisweilen im Gespräch war, egal ob auf Twitter oder per Mundpropaganda. Das alles scheint sich aber auf 'Best Picture' zu beschränken, denn schaut man sich die restlichen Kategorien an, so wirkt alles wie immer.

Dass Christoph Waltz eine Nominierung bekommen würde, war ja ohnehin klar. Dass es in der Kategorie 'Best Supporting Actor' ist, scheint zunächst unverständlich, so wurde der Film aber nun mal von Anfang an platziert – Brad Pitt mimte den Hauptfarsteller -, und da das Studio entscheidet, für welche Kategorie ein Film oder ein Darsteller bei der Academy beworben wird, ist es auch kein großer Aufreger. Apropos Darsteller: auch wenn man die letzten Jahre immer die gleichen  Namen zu lesen scheint, freuen mich zwei Nominierungen ganz besonders. Zum einen wäre da Jeremy Renner, der für seine Rolle in The Hurt Locker zu recht nominiert ist. Zum anderen sein weibliches Pendant, Carey Mulligan, die in An Education (Besprechung folgt) einen mehr als bleibenden Eindruck hinterließ – die süße Britin sollte wirklich jeder Casting-Agent im Auge behalten.

Zu den restlichen Kategorien: auch wenn Das weiße Band wohl den wichtigeren 'Best Foreign Language Film' gewinnen dürfte – da würde ich ein Ei drauf verwetten -, so ist es dennoch lobenswert, dass er auch für 'Best Cinemtography' nominiert ist, denn die elegischen schwarz-weiß-Bilder waren in der Tat das spannendste und am wenigsten problematische am Film. Ebenfalls freue ich mich für Hans Zimmer, der wieder mal nominiert ist, auch wenn ich in seinen Score zu Sherlock Holmes noch nicht hineingehört habe. Kommen wir zu den Dokus: Burma VJ war eine sichere Sache, ebenso The Cove. So was wie Food, Inc. ist irgendwie auch immer 'relevant', große Vorfreude herrscht aber bei The Most Dangerous Man in America. Beim besten animierten Film hoffe ich ja auf Coraline, auch wenn dieser angesichts der Konkurrenz wohl alles andere als gute Chancen haben wird. Am 03. März wissen wir dann mehr, bis dahin gilt es sowieso noch einige Nominierte nachzuholen.


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Die 67. Golden Globe Awards und ihre Gewinner


Nein, ich bereue es wirklich nicht, dass ich die 67. Golden Globes verschlafen habe, auch wenn ich sie die letzten Jahre eigentlich immer live verfolgt habe. Camerons Avatar wird bester Film, Up in the Air gewinnt das beste Drehbuch und Robert Downey Jr. wird bester Darsteller in der Comedy & Musical-Kategorie. Oh Mann, das tut doch irgendwie weh, oder etwa nicht? Natürlich sind Awards selten nach dem perönlichen Geschmack, aber etwas mehr Objektivität darf man doch noch verlangen. Avatar, der technisch zwar perfekte, aber sonst lahmarschige Sci-Fi-Esokitsch vor Kathryn Bigelows The Hurt Locker geht einfach nicht, nein. Jeder in der Kategorie hätte es mehr verdient als Camerons Film, jeder. Ja, sogar Up in the Air, der zwar durchaus zu gefallen weiß, bei näherer Betrachtung jedoch so egal wie sonst was ist. Der Globe für Regie? Wegen mir.

Dass der Preis für das beste Drehbuch an Jason Reitman und Sheldon Turner geht, regt mich nach wie vor auf, denn auch wenn der Film gefallen konnte, dann lag das sicherlich nicht am Drehbuch, nein. Hier hätte der Gewinner eindeutig Inglourious Basterds beziehungsweise Quentin Tarantino heißen müssen. Dass The Hangover die beste Komödie würde, war ja irgendwie abzusehen, auch wenn ich auf (500) Days of Summer gehofft hatte, der der Kategorie deutlich mehr gerecht wird als Phillips Film. Doch es gibt auch erfreuliche Entscheidungen, allen voran der Globe für Christoph Waltz, auch wenn der ja so sicher war wie das Amen in der Kirche, der Oscar hoffentlich auch. Unentschlossen bin ich hingegen beim besten fremdsprachigen Film, den Das weiße Band gewinnen konnte. Auch hier ist der Oscar so gut wie sicher, denn ich glaube mittlerweile, dass man den Amerikanern alles an deutscher Geschichte vorwerfen könnte, sie würden es lieben, wenn es nur einige 'Vorgaben' erfüllte.

Der Preis fürs Lebenswerk an Martin Scorsese war irgendwie ja an der Zeit. Die ganzen Serien sind mir ja eigentlich immer ziemlich Schnuppe, aber Mad Men und vor allem Dexter sollte ich langsam aber sicher auch endlich mal angehen. Aber vielleicht doch erst einmal die finale Season von The Shield beenden, dann sehen wir weiter. Auch bei der Show selbst soll es ja keine großen Highlights gegeben haben, die es wert gewesen wären, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen, denn ich bin mir sicher, dass ich, wäre dies doch der Fall gewesen, etwas mitbekommen hätte. Habe ich aber nicht, ergo hat Ricky Gervais wohl einen ordentlichen, wenn auch keinen outstanding Job gemacht. Wenn die Oscars jedenfalls in etwa auch so enden werden, dann überlege ich mir das mit dem Aufbleiben doch auch noch ein zweites Mal. Die komplette Liste der Gewinner findet sich hier.

Foto: Joe Shlabotnik


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'The Hurt Locker' und sein einsamer Besitzer


Es ist nichts Besonderes, dass politische Ereignisse, speziell Kriege, das Kino beeinflussen. Während seit 2003 der Krieg der Koalitionstruppen unter Führung der Amerikaner im Irak tobt, sprossen Filme über diese sowohl militärische, als auch kulturelle und religiöse Auseinandersetzung wie Pilze aus dem Boden. Meist waren es die jungen Soldaten, um die sich alles drehte, ihre Emotionen, Verluste und ihren Alltag. Ein Actionfilm wurde selten daraus, das Drama mit den obligatorischen Kriegsszenen dominierte und dominiert bis heute. Kathryn Bigelow nimmt sich das setting im Irak um einen Actionfilm zu drehen. Zumindest primär. Statt einer ganzen Kompanie zu folgen beschränkt sie sich auf gerade mal drei dramatis personae, die einem Bombenräumkommando angehören und für dessen Spezi Staff Sergeant James (Jeremy Renner) das alles nur ein einziges großes Machoabenteuer darstellt. Egal wie groß die Bombe, wie kurz der Timer, wie groß der Druck, er hat stets noch einen coolen Spruch auf den Lippen, der Tod kümmert ihn scheinbar kaum.

Bigelows The Hurt Locker ist im Kern vielleicht ein Actionfilm, insgesamt kann aber auch er sich den theatralischen, von Pathos durchtränkten, Sequenzen nicht ganz entziehen. Dies wird vor allem gegen Ende deutlich, wenn wir uns kurzzeitig nicht mehr im Irak, sondern in den Staaten befinden, wo das Leben James völlig überfordert. So männlich-machohaft und großspurig Bigelow Renners Charakter in den ersten 100 Minuten auch auslegen mag, so klein wirkt er doch in diesen Szenen. Da steht er vor dem Supermarktregal und soll für seine Familie Cornflakes kaufen. Nur welche? Im Irak hatte er eine geregelte Aufgabe: die Bombe zerstören, bevor sie ihn und zahlreiche Andere zerstört. Hier wird ihm die Masse, repräsentiert durch ein riesiges Regal voller Cerealien, aber erstmals bewusst, die Übermacht, der er gegenübersteht. Alles scheint irgendwie vertauscht worden zu sein, schnell merkt er, dass das zivile Leben nichts für ihn ist, da es ihn schlichtweg überfordert.

Seine Profession ist das Bombenentschärfen. Nichts anderes. Er ist vielleicht sogar auch ein schlechter Familienvater, lässt er seine Frau (Evangeline Lilly) und sein Kind doch irgendwie auch im Stich. Und doch nicht. Genau hier wird The Hurt Locker nämlich politisch, auch wenn es ihm fast zwei Stunden lang gelang, dies zu umgehen beziehungsweise zu vermeiden. Natürlich ließe sich darüber streiten, ob die einseitige Darstellung der Iraker und der Terroristen nicht doch auch politisch ist, aber irgendwie wohnt sie dem amerikanischen Kriegsfilm auch inne, oder (man braucht ja auch schließlich ein klar definiertes Feindbild, das hier aber in Ansätzen relativiert wird)? Sergeant James erkennt schließlich, dass es ihm hier in den Staaten, bei seiner Familie, zwar blenden geht, er aber nicht nur Probleme mit diesem Leben hat, sondern auch anderen ein solches Leben ermöglichen möchte, was sich wiederum in den beiden Kindern zeigt – seinem eigenen und dem irakischen, zu dem er eine Verbindung aufbaut, die ihn zusätzliche Kraft kostet. Vielleicht aber auch nicht, ist es gerade das Fußballspielen mit dem Jungen, das Sergeant James vom Alltag (etwas) ablenkt.

Dennoch bleibt der Eindruck eines altruistischen Motivs, das Bigelow natürlich sehr gerne präsentiert, zeigt es doch einmal mehr den (einsamen) guten Amerikaner, der sein letztes Hemd für die Anderen opfert. Und dennoch wird das wohl den wenigsten, die von der Welle von thematisch gleichen Irakkriegsfilmen erschlagen sind, sauer aufstoßen, ist es doch fast schon wieder nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Auch, weil Bigelow durchaus auch kritische Töne anzuschlagen weiß. So macht ihr Film auch etwas Anderes ganz deutlich – nämlich die Tatsache, dass der Krieg und der damit verbundene Tod keine Dienstgrade oder soziale Schichten kennt, angedeutet in einer der emotionalsten Szenen des ganzen Filmes. Auch sind es die großen Namen des Casts, die hier mehr ein Cameo als eine echte Rolle haben. Das mag ökonomische Gründe haben, spielt aber angesichts der tollen Leistung eines Jeremy Renner, neben dem alle anderen, größeren Namen sowieso nur als blasse Schachfiguren auftreten, keine Rolle.

The Hurt Locker ist politisch – er ist aber auch hochspannend und bereichert das 'Subgenre' um einen weiteren, äußerst interessanten Aspekt. Es ist die ewige Geschichte des einsamen loners, der nichts als seine Berufung kennt (man beachte hierbei auch das massive Rauchen im Film), transportiert ins 21. Jahrhundert; in eine Zeit, die alles andere als berauschend ist, aber gerade deshalb solche Menschen wie Staff Sergeant James braucht – ein Westernheld im wilden Osten. (8/10)


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'The Hurt Locker': Neuer Trailer in HD


Nachdem es im Oktober letzten Jahres den ersten Trailer zu Kathryn Bigelows The Hurt Locker lediglich auf Italienisch und in sehr mäßiger Qualität zu bestaunen gab, wurde nun ein ordentlicher, sprich HD Trailer, veröffentlicht (480p/720p/1080p). Der neue Trailer ist nicht nur endlich in HD, sondern unterscheidet sich vom bisherigen auch ziemlich deutlich. Der Trailer lässt seine Stars außen vor und konzentriert sich auf Bombenspezi Jeremy Renner. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass einige nach diesem Trailer ob der vielen Zeitlupen negierend aufstöhnen werden, wobei ich für meinen Teil sehr angetan von diesen bin (klar, Bay lässt grüßen). Deutscher Kinostart ist jetzt der 13.08. Wer bis dahin nicht warten kann, der sollte zur BD oder DVD greifen, die in Italien bereits erschienen sind.


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'The Hurt Locker': Trailer zum neuen Kathryn Bigelow


Leider gibt es den Trailer zu Kathryn Bigelows Neuem, The Hurt Locker, aber nur auf Italienisch. Und auch wenn man so gut wie nichts versteht (es sei denn, man spricht natürlich Italienisch), so sieht der Trailer doch ziemlich gut aus. Nicht nur, weil er Action à la Bay zu bieten scheint, sondern auch wegen der Tatsache, dass sich die Besetzung ziemlich gut liest (u.a. Ralph Fiennes & Guy Pearce). Das Iraksetting tut dabei natürlich sein Übriges. Einen deutschen, geschweige denn amerikanischen Starttermin gibt es leider noch keinen, da der Film erst kürzlich auf dem Toronto International Film Festival (TIFF) zu sehen war, wo er auch recht positiv rezipiert wurde.


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