8 Tipps für das beste WordPress Theme


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Egal, ob Sie einen professionellen Blog betreiben, ein Unternehmen führen oder WordPress zum Veröffentlichen von Kunst und Fotografien verwenden: das Aussehen und die Funktionen Ihres Themes wirkt sich bleibend darauf aus, wie Sie auf Gleichgesinnte und Besucher wirken. Der unmittelbare Effekt auf neue Besucher ist offensichtlich. Mit einem Layout, das Ihre Marke und Ihre Inhalte in das bestmögliche Licht rückt, heben Sie sich nicht nur von anderen ab, sondern zeigen gleichzeitig, dass Sie sich um sich selbst und um Ihre Inhalte kümmern und sie pflegen. Es gibt hunderte von WordPress Themes da draußen, aber nicht alle sind gleichwertig. Die Qualität verschiedener Themes einzuschätzen und das beste auszusuchen kann schnell überfordernd und schlicht frustrierend werden, vor allem, wenn Sie neu sind auf der WordPress Plattform. Hier erhalten Sie einige Tipps, wie man Themes bewertet und die beste Funktionalität, einfache Einstellbarkeit sowie die richtigen, zukunftssicheren Features erhält.

1. Stöbern Sie herum

Nehmen Sie sich die Zeit, verschiedene Themengallerien und Marktplätze anzuschauen und Designs und deren Nutzwert zu vergleichen. Es kann zum Beispiel sein, dass Sie in einer kostenlosen Themengallerie ein Design finden, das Ihnen gefällt, dem aber eine gute Adminoberfläche und einige benötigte Funktionen fehlen. Wenn Sie weitere Quellen durchsuchen, finden Sie wahrscheinlich ein Premium Theme mit ähnlichem Aussehen und höherem Nutzwert. Das Gegenteil kommt ebenfalls vor: wenn Sie nicht viel Extrakram brauchen, werden Sie vielleicht fündig bei einem der vielen Gratis Themes, die das Aussehen bezahlpflichtiger imitieren. Passen Sie aber auf bei Seiten für kostenlose Themes: Themes können bösartige Skripte oder versteckte Links enthalten. Einige seriöse Seiten, auf denen Sie Ihre Suche beginnen können, sind:

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Mehr Erfolg mit dem Blog – 33 Tipps

Ich weiß, das hat jetzt so gar nichts mit Film zu tun – und darum geht es auf Equilibrium immerhin -, aber ich halte es dennoch für sehr, sehr wichtig. Denn wer kennt es nicht? Man hat ein eigenes (Film)Blog, opfert viele Stunden seiner freien Zeit selbstlos für interessierte Leser und bekommt keinerlei Rückmeldung – weder in Form von Besuchern, noch Kommentaren oder gar Verlinkungen. Was dagegen hilft? datenschmutz.net schafft Abhilfe und hat 33 Tipps für mehr Blog-Erfolg zusammengetragen. Neben einigen recht offensichtlichen Tipps haben die Guten aber auch jede Menge Geheimtipps, die durchaus plausibel und erfolgsversprechend klingen. Einen Tipp habe ich bereits in die Tat umgesetzt – nämlich in Form dieses Beitrags (und auch ihr dürft ihn/mich natürlich gerne verlinken)… Dank gebührt in meinem Falle übrigens so do Media.


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