Gewinnt die 'The Hangover' Trilogie auf Blu-ray!


Vergangenen Sonntag bin ich endlich dazu gekommen mir The Hangover Part III anzusehen. Nein, er stand nicht ganz oben auf der Watchlist, aber da ich Besuch hatte, wurde er eben geschaut. Leider war er die erwartete Katastrophe. Nichtsdestotrotz gibt es ja auch noch die anderen beiden Filme, die sich durchaus sehen lassen können. Letzte Woche ist die Trilogie, die unfassbar viele Menschen in die Kinos gezogen hat, auf Blu-ray erschienen. Diese könnt Ihr in Kooperation mit Warner nun gewinnen.

Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist bis Montag, 14. Oktober, 23.59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen, in dem Ihr Euren Lieblingsteil der Trilogie nennt und den Beitrag über den Button unten zu liken. In der Zwischenzeit könnt Ihr Euch an der App zur Trilogie versuchen, die Euer Wissen rund um die drei Filme testet und Euch erlaubt actiongeladenen Szenen zu kontrollieren. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Update, 15. Oktober Ich danke Euch allen fürs Mitmachen! Random.org hat sich für Christian als Gewinner entschieden. Herzlichen Glückwunsch mit der Box! Allen anderen danke ich für die Teilnahme – das nächste Gewinnspiel steht schon in den Startlöchern …


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I Love Cocaine: Neuer 'The Hangover Part III' Trailer

Sieht schon etwas besser aus als noch der erste Trailer, aber haut mich nach wie vor nicht um. Ist aber egal, was ich denke, denn auch The Hangover Part III wird die Kinokassen wieder ordentlich klingeln lassen! Deutscher Kinostart ist am 30. Mai.

(Via The Playlist)


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It All Ends: 'The Hangover Part III' Trailer

Gestern erschien das erste Poster zum finalen Teil der Trilogie, heute ist auch schon der erste Trailer zu The Hangover Part III da. Und ja, was man sieht, war zu erwarten. Irgendwie. Haut mich jedenfalls nicht gerade um, auch wenn man wohl kaum um den Film herum kommen wird. Die Kinokassen wird er erneut klingeln lassen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Deutscher Kinostart ist am 30. Mai.

(Via ChristiansFoyer)


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It's on Motherfuckers! 'Project X' DVD Verlosung

Es ist aktuell der Film des Jahres für mich – und es ist ein Film, der für mächtig Aufregung sorgte (Facebook-Parties in Backnang und anderswo). Die Rede ist natürlich vom Partykracher Project X, der am 07. September auf Blu-ray und DVD erscheint. Und glücklicherweise bekommen wir wie die Staaten einen Extended Cut a.k.a. #XtendedCut. Um diese Veröffentlichung gebührend zu feiern, verlose ich in Kooperation mit Warner Bros. ein Exemplar der DVD.

Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist bis Montag, 10. September, 23.59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen. Alternativ könnt Ihr auch folgenden Tweet absetzen: It's on Motherfuckers! @EquilibriumBlog verlost den Extended Cut von PROJECT X auf DVD: http://bit.ly/RE7IfM #projectx #xtendedcut In der Zwischenzeit könnt Ihr die Project X-App ausprobieren, wenn Ihr wie ich, der den Film drei Mal im Kino gesehen hat, nicht genug von Project X bekommen könnt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück und feucht-fröhliche Parties! Aber übertreibt es nicht!

Update, 11. September Herzlichen Glückwunsch an Katie, die Gewinnerin, die von Random.org ausgelost wurde. Ich wünsche Dir viel Spaß mit der DVD. Allen anderen Teilnehmern danke ich fürs Mitmachen.


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Craziest. Fucking. Night. Ever. 'Project X'


Unserer aktuellen Jugend wird nicht gerade nachgesagt, dass sie eine Mustergeneration sei, im Gegenteil. Komasaufen, politische Gleichgültigkeit, keine wirklichen Ziele im Leben und sowieso immer irgendwie für alles und nichts zu haben. Auch filmtechnisch lässt sie ihr Geld lieber beim x-ten Blockbuster als beim Arthouse-Streifen liegen. Die Erfolge der beiden The Hangover-Filme zeigen, dass die Jugend auch im Kino das sehen will, was sie am liebsten im echten Leben tun würde – feiern, als gäbe es kein Morgen und keine soziale oder sonst irgendwo verortete Verantwortung. Die Party kann nie früh genug anfangen und nie spät genug enden. Und so landen beim heimischen Vorglühen dann auch The Hangover, EuroTrip oder Van Wilder in den Player – man will sich ja schließlich schon mal in Stimmung bringen. Waren es in den 80ern die John Hughes-Filme, die als Filme einer Generation galten, sind es heute quasi die Filme eines Todd Phillips oder Judd Apatow. Zeiten ändern sich eben. Wer sich mit Phrasen und Superlativen nicht anfreunden kann, der sollte nun ohnehin nicht weiterlesen, denn was folgt ist ein Lobgesang auf die wohl größte Sause der Filmgeschichte!

Wer bisher annahm, dass The Hangover der perfekte Partyfilm sei (was ich übrigens noch nie tat), der muss seine Meinung nach Sichtung von Project X wohl schleunigst revidieren, denn gegen das Regiedebüt von Nima Nourizadeh wirkt The Hangover (Part II) wie eine Tea-Time spießiger Schwiegermütter am Sonntagnachmittag. Project X gibt die Richtung schon in den Trailern klar vor und macht keine Gefangenen. Es wird geflucht und auf die Kacke gehauen, bis sich die Balken biegen und auch die toleranteste Mami irgendwann den Kopf schüttelt. Die drei Jungs, die ungleicher kaum sein könnten – das gemeinsame Ziel cool zu sein und 'hot bitches' flachzulegen, verbindet sie aber wieder –, haben nichts anderes im Kopf als die Party ihres Lebens steigen zu lassen. Die Vorbereitungen für diese wollen gut überlegt und geplant sein, schließlich soll es ihr persönlicher Durchbruch in der Schul- und Frauenwelt werden. Und bis dahin ist es noch ein langer Weg, wie Project X auf übliche Art und Weise des Genres zeigt. Doch irgendwie sind einem die Jungs sofort sympathisch – weil sie eben kein Blatt vor den Mund nehmen und von dem, was sie tun (und vorhaben), absolut überzeugt sind.

So wird dann auch keine Sekunde für unnötigen Ballast verschwendet, sondern Nourizadeh kommt sofort auf den Punkt. Auch die POV-Kamera, die für viele Filmfreunde ein Problem darstellt, stellt sich nicht als solches heraus, sondern vielmehr spielt der Film schön damit. So wird vor den Credits der Hinweis eingeblendet, dass Warner Bros. dieses Material exklusiv zur Verfügung gestellt wurde. Dies suggeriert einen gewissen Pseudo-Realismus, der mal mehr, beispielsweise wenn auf Cop-Kameras geswitcht wird, mal weniger gut funktioniert (Unterwasser-Shots!?). Das spielt aber ohnehin nur eine untergeordnete Rolle, denn in erster Linie heißt das Motto: 'Mittendrin statt nur dabei'! Man folgt den Jungs zum Dealer, der am liebsten James Blunt hört (sic!), zieht sich mit ihnen in der Umkleide um und ist live mit dabei, wenn sie erste Kontakte mit dem anderen Geschlecht knüpfen. Und irgendwann ist man dann nur noch einer von mehreren Hundert Gästen auf der geilsten Party überhaupt. Hat der DJ die megageile Playlist erstmal angespielt, ist es um einen geschehen! Man würde am liebsten vom Sessel direkt in den Pool springen und davor noch ein paar Kurze ziehen!

Es ist absolut nicht übertrieben, wenn man Project X attestiert, dass er irgendwann auf alles pfeift und einfach nur den puren Spaß sucht. Selten zuvor hat mir ein Film auf diese Art und Weise mehr Spaß gemacht als mancher Clubabend. Es stimmt einfach alles und der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz. Und immer, wenn man denkt, dass es nicht noch krasser abgehen kann, zaubert Nourizadeh das nächste Kaninchen – oder Zwerg – aus dem Hut. Und während mich irgendwann das ungute Gefühl beschlich, dass da doch irgendwann noch der große, erhobene Zeigefinger kommen muss, scheißt Project X einmal mehr drauf. Gut, dass am Ende Platz für die Liebe sein muss, versteht sich von selbst, aber alles halb so wild, klammert man diese drei Minuten angesichts der großen Sause mal aus.

Project X sichert sich nach 90 Minuten Ekstase den Titel bester Partyfilm aller Zeiten. Ganz locker. Sage ich jetzt einfach mal so. Die Tagline des Filmes lügt nicht, denn es ist tatsächlich die Filmparty, von der man eigentlich nie zu träumen gewagt hätte. Und während sich die Jungs am Morgen danach erholen, will man noch immer nicht glauben, dass das alles wirklich so passiert ist. Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen … Diese asoziale Party, bei der am Ende das ganze Viertel brennt und die sogar Thema bei Jimmy Kimmel ist, kann man glücklicherweise kaufen – und das gerade mal zum Preis eines Kinotickets. (10/10)


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Craziest. Fucking. Night. Ever. 'Project X' Red Band Trailer

Bisher habe ich Project X – sprich die Teaser und Trailer – nie bewusst wahrgenommen. Der Red Band Trailer, der nun erschienen ist, macht aber definitiv Lust auf mehr. Richtig interessant finde ich den semi-dokumentarischen Stil, den man auch den bisherigen Trailern deutlich angesehen hat. So 'ne Megasause, die nicht so auf Hochglanz poliert daherkommt wie The Hangover, geht sowieso immer. Deutscher Start ist am 03. Mai.


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Offizieller Trailer zu 'The Hangover Part II'


Nach dem ersten Teaser Trailer zu The Hangover Part II ist jetzt endlich auch der offizielle Trailer draußen (480p/720p/1080p), der ganz nett ausschaut – vor Lachen vom Stuhl falle ich aber ganz sicher nicht. Start in Deutschland ist der 02. Juni.


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Teaser Trailer zu 'The Hangover Part II'


Und da ist er auch endlich, der erste Teaser Trailer zu The Hangover Part II. Teaser Trailer der übleren Sorte, denn außer Kritikerzitaten zum Ersten und den laufenden Herren Cooper, Galifianakis und Helms gibt es eigentlich nichts zu sehen. Sei's drum, dürfte jetzt ja auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der erste richtige Trailer erscheint. Und so gut war The Hangover dann ja ohnehin nicht … Deutscher Start ist am 02. Juni.

(Via /Film)


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Two and a Half Men: 'Due Date'


Während es um Judd Apatow immer ruhiger wird, lässt es Todd Phillips so richtig krachen. Nach seinem letztjährigen Erfolg The Hangover, bringt Phillips vor dem Sequel, das im kommenden Jahr in die Kinos kommt und schon jetzt für Schlagzeilen sorgt, mal noch schnell ein weiteres Starvehikel unter. Due Date setzt dabei ganz und gar auf seine beiden Protagonisten, die unterschiedlicher kaum sein könnten – sowohl Downey Jr. und Galifianakis selbst, als auch ihre Figuren. Da ist zum einen Peter Highman (Robert Downey Jr.), erfolgreicher Architekt und Familienmensch, der gerade sein erstes Kind erwartet. Auf der anderen Seite findet sich der etwas stehengebliebene Möchtegern-Schauspieler Ethan Tremblay (Zach Galifianakis), der sein Glück in Hollywood versuchen will. Dieses Setting verspricht dann natürlich auch jede Menge Raum für Zoten, Witze und sonstige Widerlichkeiten, an die man sich in den letzten Jahren ja irgendwie auch schon gewöhnt hat. Phillips hat dieser Art von Humor mit seinen Filmen ohnehin auch selbst den Weg geebnet, wenn nicht sogar geöffnet. Neben allerlei Wortwitz und Situationskomik, die größtenteils auf Downey Jr.s Kappe gehen, ist Galifianakis natürlich der Mann fürs Grobe, im wahrsten Sinne des Wortes. Da kommt es dann auch schon mal vor, dass wir ganz im Geiste der Teeniekomödie onanierende Hunde sehen, die lediglich das nachahmen, was ihr Herrchen ihnen vormacht.

Diese Art von Brachialhumor hält sich in Due Date allerdings in Grenzen, denn Phillips hat sich seit seinen Teeniekomödien-Tagen durchaus weiterentwickelt und führt das fort, mit dem sein Bruder im Geiste, nämlich Apatow, angefangen hat. Due Date zitiert sich fleißig durch die Popkultur und hantiert bei einigen Kalauern schon mal mit Facebook ("I've got 90 friends on Facebook!") oder Craigslist ("I found her on Craigslist."). Eine Art Humorbasis, die derzeit vermehrt in der jüngeren Komödie Verwendung findet. Natürlich dürfen dabei auch die Cameos nicht fehlen, die hier zwar nicht wirklich welche sind, aber das war ja auch schon bei The Hangover nicht der Fall, sah man Mike Tyson doch schon im Trailer (ich glaube ja, dass der Mel-Gibsons-Gossip über sein Cameo im Sequel eine geschickte Marketingstrategie ist). Im Falle von Due Date macht es aber gleich doppelt so viel Spaß, denn selbst für kleinste Rollen sind sich Darsteller wie RZA, Juliette Lewis, Jamie Foxx oder der fantastische Danny McBride – hier wieder mal in einer saukomischen Rolle – nicht zu schade. All dies sind Elemente, die durchaus darüber hinwegtrösten, dass Phillips jüngste Comedy doch auch etwas redundant daherkommt. Die verkorkste und ungleiche Beziehung zwischen den beiden Männern wird bis zuletzt ausgeschlachtet, obwohl die Prämisse der beiden 'Freunde', die wie Wasser und Feuer sind, ab einem gewissen Zeitpunkt längst gesättigt ist.

Das Problem nicht nur von Due Date, ist die Tatsache, dass man die Regeln der Komödie mittlerweile auswendig aufsagen kann. Von Beginn an ist es dem Zuschauer daher bewusst, dass das ungleiche Paar am Ende zusammenfinden wird – bis dahin gilt es aber noch einige Hindernisse und Zwischenfälle zu überwinden, die den Bogen immer weiter spannen müssen. Leider setzt Phillips dabei nicht immer auf Qualität, sondern vielmehr auf Quantität. Downey Jr. und Galifianakis geraten dabei von einer prekären Situation in die nächste, leider ist dabei eine unglaubwürdiger als die andere, was an sich nicht das Problem ist, wäre da nicht diese forcierte over-the-topness. Sicherlich, bei Galifianakis, der sich jüngst in Bill Mahers Talkshow einen Joint anzündete, weiß man nie, was kommt. Es dürfte aber auch bei dieser, Phillips' Muse, nur eine Frage der Zeit sein, bis sie das gleiche Schicksal erfährt wie Apatows Muse Seth Rogen – sie hat ihren Zenit überschritten … Da ist Galifianakis in Due Date glücklicherweise zwar noch nicht angekommen – allein das Ende des Filmes macht so einiges wieder wett, nein, mehr als das -, aber wenn er immer der stereotype Nerd und Zurückgebliebene bleibt, dann wird es sich irgendwann rächen. Umso gespannter darf man wohl auf The Hangover 2 sein.

Due Date hat seine Schwächen, allen voran darin, dass er gewohnten Genremustern folgt und die Spritzigkeit eines Old School oder Road Trip vermissen lässt (natürlich dürfen auch die ernsteren Töne nicht fehlen). Andererseits wartet der Film aber auch mit einigen Überraschungen auf, die man nach dem sehr belanglosen Trailer nicht erwartet hätte. Das Duo Downey Jr. und Galifianakis harmoniert dabei überraschend gut und versprüht zudem einen gewissen Charme. Nach den 100 Minuten ist der kurzweilige Spaß dann aber auch schon wieder vorbei. Denn außer dem Ende und der sarkastischen Breitseite gegen Hollywood bietet Due Date nichts, was einem wirklich in Erinnerung bliebe. (6/10)


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Komasaufen ist nicht gut … 'The Hangover' Trailer


Und da ist er dann auch schon, der offizielle Trailer (480p/720p/1080p) zu Todd Phillips' The Hangover, dessen Teaser Trailer ja erst vor kurzem erschien und der mich doch ziemlich beeindruckte. Der Trailer zeigt erwartungsgemäß noch mehr WTF!?-Momente, was mir zeigt, dass das doch mal wieder eine richtig gute Komödie werden könnte, nachdem mich ja schon Tropic Thunder und I Love You, Man (Besprechung folgt) enttäuschten. Und wie ich zu Flo schon sagte, Bradley Cooper ist seit der fünften Staffel Nip/Tuck einfach für's Comedyfach gemacht!


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