Trailer zu Robert Redfords 'The Conspirator'


Bevor nächstes Jahr Steven Spielbergs Abraham-Lincoln-Film realisiert wird, hat sich Robert Redford mal wieder auf den Regiestuhl gesetzt und ein period piece zum Lincoln-Attentat namens The Conspirator gedreht. Der erste Trailer zum Film (480p/720p/1080p) sieht auch gar nicht mal schlecht aus, auch, weil das Ganze namhaft besetzt ist (u.a. James McAvoy, Tom Wilkinson und Colm Meaney). Einen Starttermin gibt es noch nicht.


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Sam Worthington und der Mossad: 'The Debt' Trailer


Sam Worthington scheint derzeit sicherlich einer der meistbeschäftigten Schauspieler zu sein. Da wundert es also nicht, dass uns schon wieder ein neuer Film mit dem jungen Briten ins Haus steht. In The Debt, dessen Trailer (480p/720p/1080p) gar keinen schlechten Eindruck macht, spielt Worthington einen jungen Mossad-Agenten, der einen Nazi-Kriegsverbrecher zur Strecke bringen soll. Ebenfalls mit von der Partie sind Helen Mirren, Tom Wilkinson und Jesper Christensen (als Nazi-Arzt Vogel). Zwar wurde solch eine Geschichte schon einige Male verfilmt – zudem handelt es sich um das Remake des gleichnamigen israelischen Thrillers aus dem Jahre 2007 -, aber ich bleibe vor allem ob des Casts gespannt. Start in den Staaten ist am 29. Dezember.


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Trailer zu Michel Gondrys 'The Green Hornet' Verfilmung


Zugegeben, bevor bekannt wurde, dass The Green Hornet verfilmt würde, sagte mir das Franchise gar nichts. Gut, ich bin auch kein großer Comicfan, aber nach dem ersten Trailer zur Verfilmung (480p/720p/1080p), bei der niemand geringeres als Michel Gondry Regie führt, wird sich das wohl auch nicht ändern. Zu platt und gewöhnlich sieht das alles aus, für Gondry dürfte das nicht gerade eine Ruhmestat sein. Und Rogen, der hier mal wieder sich selbst zu spielen scheint bzw. seinen üblichen schtick bringt, habe ich auch langsam satt. Deutscher Start ist am 13. Januar 2011.


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Zwischen den Zeilen: 'The Ghost Writer'


Reichlich Geplänkel im Vorfeld eines Film bringt vor allem immer eines: Publicity. Dabei spielt es meist eine untergeordnete Rolle, ob diese positiv oder negativ ausfällt. Im Falle von Roman Polanski trifft irgendwie beides zu. Die einen echauffierten sich über das Verhalten der Schweiz und der USA, die ihn vor einigen Monaten festnehmen ließen, andere sahen es nur allzu gerne, dass Polanski für seinen Fehler in den 70ern endlich zur Rechenschaft gezogen wurde (und irgendwie ja wieder doch nicht). Seinem neuen Film The Ghost Writer, der vor einigen Tagen auf der Berlinale seine Premiere feierte – gedreht wurde zu einem guten Teil immerhin in Berlin und Umgebung -, kann der Trubel um seine Person eigentlich nur von Nutzen sein. Er ist in aller Munde, sein Film wird auf der Berlinale gespielt, was will er mehr? Da wirkt es wie die ganze Geschichte um ihn selbst nicht verwunderlich, dass es sich um einen Verschwörungsthriller handelt, einen mit durchaus aktuellen Bezügen, brandaktuellen sogar. Während Tony Blair erst vor einigen Tagen Rede und Antwort in einem Ausschuss stehen musste, der sich mit der Irak-Invasion im Jahre 2003 beschäftigt, droht das gleiche auch dem ehemaligen britischen Ministerpräsidenten (Pierce Brosnan) in The Ghost Writer.

Dieser soll für Kriegsverbrechen, namentlich Folter und Waterboarding, verantwortlich zeichnen. Doch auch Adam Lang ist nicht dumm, hat er sich doch frühzeitig in die USA abgesetzt, als deren Marionette er ohnehin gilt. Im Film munkelt die Presse, dass er stets den Willen des Verbündeten USA durchgesetzt haben soll, deshalb auch alle Minister entlassen habe, die dem US-Präsidenten ein Dorn im Auge waren. Nun droht im der Prozess, da lässt sich die Außenministerin – natürlich schwarz und ihrem realen Pendant wie aus dem Gesicht geschnitten – mit ihm im TV blicken, man muss dem Verbündeten ja beistehen. Dies ist nur ein Beispiel für Polanskis Parallelen zum aktuellen politischen Geschehen und ist anfangs sogar noch relativ interessant. Je weiter sich The Ghost Writer aber in seinem Plot verliert, desto klischeehafter kommt er aber auch daher. Da verbündet sich der Ghost Writer der Lang-Memoiren (Ewan McGregor) mit dessen ehemaligem Verteidigungsminister, eine Rüstungsfirma sponsert Langs Luxusleben und die CIA rekrutiert anscheinend britische Intellektuelle, wenn sie nicht gerade unbequeme Ghostwriter ins Jenseits befördert. Was reichlich abstrus klingt, ist es die meiste Zeit auch, sorgt aber auch dafür, dass das Ganze sein Spannungsborgen nicht verliert. Polanski gelingt es immer wieder den Spannungsbogen auf einem Niveau zu halten, dass man das Interesse nicht verliert, auch wenn die Parallelen zur Realität durch ebenjene Verhandlungsläufe schnell wieder relativiert werden.

Zumindest zu einem gewissen Grad ist dies aber auch der Besetzung zuzuschreiben, denn vor allem bei Kim Cattrall fragt man sich ziemlich schnell, was die Gute hier eigentlich zu suchen hat. Auch Pierce Brosnans britischer Ex-Premier wirkt in erster Linie vielmehr wie ein dauergrinsendes Model für Anzüge, weniger wie ein führender Staatsmann. Genau diese Eigenschaft macht ihn dabei jedoch zur perfekten Marionette, die außer der Schale nichts Eigenes zu bieten hat und deshalb von anderen gesteuert wird – allen voran seiner Frau (Olivia Williams). Das Problem ist aber auch hier, dass dies den durchaus ernsten Ton des Filmes, den er ja bereits mit seinem Setting festigen will, in die genau andere Richtung kehrt, so dass die politische Inszenierung, die der Film zur Schau stellt, wiederum auch stets als filmische Inszenierung wahrgenommen wird. Da spielt es dann auch keine Rolle, wie authentisch die Nachrichtenberichte mit den originalen Senderlogos gehalten sind. So ist man ab einem bestimmten Punkt kein Zuschauer dieses ganzen 'Politkabaretts' mehr, der über etwas mehr Einblick in die Situation verfügt als der Zuschauer, der das Ganze von zu Hause aus am Bildschirm verfasst, sondern begibt sich zusammen mit dem 'Ghost' auf Entdeckungsreise. Quasi die politische Version von The Da Vinci Code. Und auch hier kann das im besten Falle höchstens Hardcore-Verschwörungstheoretiker hinter dem Vorhang herlocken.

Mit The Ghost Writer ist Polanski, der vor fünf Jahren seinen letzten Film drehte, aber dennoch ein mehr als solider Thriller gelungen, der dank seiner Atmosphäre viel Boden gewinnen kann und dafür sorgt, dass man das Interesse so gut wie nie verliert. Ohnehin ist The Ghost Writer oftmals mehr Komödie als Thriller, das wird schon zu Beginn deutlich, wenn James Belushi den grimmigen Verleger mimt, der in diesem snobistischen London wie ein Fremdkörper wirkt. Gleiches gilt für den britischen Akzent, der jeden im Film sofort outet, und somit fast schon zum Running Gag mutiert (dito Ewan McGregor, der sich mehr als einmal über die schottische Herkunft der Langs lustig macht …). Doch auch dieser ist spätestens nach dem dritten Mal nicht mehr allzu lustig. Da sorgt dann schon eher Eli Wallach für ein breites Grinsen, der einen alten Inseleinwohner spielt, der als erster zwischen den Zeilen liest. Exakt dies hätte sich Polanski sowieso stärker zu Herzen nehmen sollen: den Zuschauer mehr zwischen den Zeilen lesen zu lassen. (7/10)


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'Valkyrie': Stauffencruises Film kostenlos sehen!


Zumindest die ersten sechs Minuten aus Valkyrie kann sich jeder kostenlos und legal anschauen (480p/720p/1080p). Ich für meinen Teil verzichte darauf, denn der Film steht ja bereits vor der Türe (auch wenn der deutsche (!) Anfangsmonolog von Cruise schon jetzt ein Klassiker zu sein scheint). Den restlichen Film gibt es ebenfalls kostenlos, dafür muss man aber Lehrer oder sonstiger Pädagoge sein. Das kostenlose Lehrer-Screening findet am Sonntag, 25.01. – also erst nach dem offiziellen Start – in Städten in ganz Deutschland statt. Karten kann man sich beim BildungsCent e.V. besorgen.

Ja, die Verantwortlichen scheinen wirklich nichts auszulassen, um den Film unters Volk zu bringen, denn auch bei uns in der Schule liegen bereits seit Wochen die Infobroschüren zum Film (immerhin mit einer schönen Chronologie der Ereignisse) aus. Fairerweise will ich aber auch anmerken, dass es zu schulisch relevanten Filmen ständig solche Lehrer-Screenings gibt.

(Via So Do Media)


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'Duplicity': Roberts/Owen, CIA/MI6 Trailer


Ich halte ja wirklich große Stücke auf Michael Clayton, aber der Trailer zu Duplicity, Tony Gilroys Neuem, sieht ja so was von belanglos aus (480p/720p/1080p). Dabei wirkt das Ausgangsszenario gar nicht mal so schlecht: Ex-CIA-Frau Julia Roberts trifft auf MI6-Mann Clive Owen und versucht sich nun mit diesem an einem hiesigen Job. Auch (wieder) mit von der Partie: Tom Wilkinson, der in Gilroys Letztem ja imposant zeigte, was in ihm steckt. Irgendwie scheint mir Duplicity aber ein spionageesker Abklatsch von Ocean's Eleven und Konsorten zu sein, und bereits diese tangierten mich nur periphär. Aber wie heißt es so schön? Richtig, abwarten und Tee trinken, denn bis zum 26.03.2009, dem deutschen Kinostart, ist es ja noch ein wenig hin.


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'Valkyrie': Finaler Trailer zur Hollywood'schen Geschichtsstunde


Da ist er also nun, der finale Trailer zu Bryan Singers Hollywood'scher Geschichtsstunde Valkyrie (480p/720p/1080p). Viel neues gibt es im Trailer, der plötzlich in einem anderen Bildformat daherkommt, nicht, dafür wird aber immer deutlicher, dass Christian Berkel (den ich für einen der besten deutschen Schauspieler halte) einen doch recht großen Part bekommen zu haben scheint. Ansonsten bleibt nach all der vielen Promotion der letzten Monate nicht mehr viel zu sagen, außer, dass die Musik, die gegen Ende des Trailers in Erscheinung tritt, wohl unpassender kaum sein könnte.


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'Valkyrie': Vier neue Fotos und neuer Trailer im Anmarsch


Tom Cruise United Artists hat vier neue Fotos zu Valkyrie veröffentlicht. Zudem soll morgen abend beziehungsweise bei uns übermorgen ein neuer Trailer erscheinen. Bei all dem Bashing, dem der Film seit Drehbeginn ausgesetzt ist, bleibt er für mich immer noch einer der most anticipated des kommenden Jahres.


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'Valkyrie': Neuer Trailer zu Stauffencruise


Gestern schaue ich mir Der Baader Meinhof Komplex im Kino an (nein, es wird kein Review dazu geben, der Grund dafür dürfte ja bekannt sein) und was sehen meine Augen da? Richtig, einen neuen Trailer zu Valkyrie. In deutscher Sprache und mit den billigen Schriftfonts (und einer an C&C erinnernden Europakarte, die rot anläuft) natürlich super cheesy. Im Original und etwas anders geschnitten, ist der neue Trailer (480p/720p/1080p) aber gar nicht mal so schlecht geworden – auch wenn ich den ersten Trailer zu Stauffencruise nach wie vor bevorzuge. Wobei, da spricht Cruise das Wort 'Führer' nicht so schön aus wie hier, wo es nämlich heißt: "You can serve Germany or the Fuhwäh, not both!" Nicht mal ein Wort bekommt der Gute in anständigem Deutsch über die Lippen …


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'Valkyrie': Neue Fotos & erneute Startverschiebung


Tom Cruises' period piece, Valkyrie, wird schon wieder verschoben – doch dieses Mal nicht wieder weiter nach hinten, sondern nach vorn. Starten soll das Stauffenberg-biopic in den USA nun doch noch dieses Jahr, und zwar am 26.12. Des Weiteren hat filmz.ru einige neue Fotos zum Film parat, die Stauffencruise unter anderem in der Wüste zeigen. Der deutsche Titel, der nun ebenfalls bekannt gegeben wurde, lautet übrigens Operation Walküre: Das Stauffenberg Attentat. Ob der deutsche Starttermin nun ebenfalls wieder vorverlegt wird, ist aber noch unbekannt.

Hmm, ob das irgendetwas damit zu tun hat, dass UA-CEO Paula Wagner heute bekannt gab, dass sie ihren Posten räumen wird …?


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