Datenrettung und -Wiederherstellung mit EaseUS


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Ich muss gestehen, dass ich beim Thema Datensicherheit doch sehr nachlässig bin. Ein regelmäßiges Backup des Smartphones? Ja, klar, aber nur, weil es so einfach geht. Ein regelmäßiges Update meiner Festplatte und meiner Daten, die auf meinem Rechner liegen? Hmm, eher nicht so häufig. Ein Backup meines Blogs? Auch eher unregelmäßig. Aber heutzutage ist das ja alles gar nicht mehr so schwer und umständlich, denn es gibt natürlich unzählige Lösungen auf dem Markt da draußen. Und dennoch liegt es bei den meisten Leuten – das behaupte ich jetzt einfach mal – daran, dass sie einfach zu faul und zu vergesslich sind. Nicht etwa, weil es zu kompliziert ist, im Jahr 2017 seine Daten ausreichend und einfach zu sichern.

Doch was macht man eigentlich, wenn man seine Daten gelöscht hat, die einem dann doch nicht ganz unwichtig sind? Bekommt man die mal eben wieder zurück? Wer nicht alles in der (unsicheren) Cloud speichert, der kennt sicherlich das Problem, dass er aus Versehen mal ein sehr wichtiges Foto oder eine wichtige Nachricht gelöscht hat – und bereut es dann bitter. Ein Bild oder eine Nachricht sind ja noch halb so wild, aber was macht man eigentlich, wenn man gelöschte Dateien wiederherstellen will? Oder gleich der Supergau: Wenn man seine externe Festplatte wiederherstellen will beziehungsweise muss? Dann wird es schon schwerer – erst recht, wenn man kein IT-Crack ist oder das benötigte Werkzeug sein Eigen nennt.

Ich bin bisher ein einziges Mal in die missliche Lage gekommen, dass mein Rechner so gut wie tot war, auf meiner Festplatte aber wichtige Dateien lagen, die ich unbedingt retten wollte. Damals kam ich ohne fremde Hilfe nicht an die Daten, die ich letztlich glücklicherweise retten konnte. Heutzutage gibt es kostenlose Datenrettung-Software, die zum Einsatz kommt, wenn alles andere versagt hat und man einfach mal wieder zu unnachsichtig war mit seinen Daten. So zum Beispiel EaseUS, eine Software, die sowohl bei der Datensicherung als auch bei der Wiederherstellung von Daten ganz einfach hilft. Das Ganze gibt es sowohl für Privatleute als auch für Unternehmen, denn auch in letzten ist das Datensicherung und –Wiederherstellung ein Thema.

Das Beste dabei: Für Privatanwender ist die Software sogar kostenlos. Für Unternehmen kostet das Ganze aber auch nur 27 EUR, was ja kaum der Rede wert ist, bedenkt man, was viele andere Tools und Programme kosten. Was darin enthalten ist für den privaten User zu Hause? Sehr viel, fast zu viel, um es hier alles aufzulisten, aber das Wichtigste ist die Tatsache, dass sowohl Tools dabei sind, die der Datensicherung dienen als auch Tools zur Datenwiederherstellung (wir wissen ja alle, dass es trotz intensiver Bemühungen immer mal wieder dazu kommen kann, dass uns doch etwas verloren geht).

Warum man nun EaseUS nutzen sollte? Zum einen der Umfang und zum anderen natürlich die zahlreichen positiven Reviews und Empfehlungen, die dieses Programm empfehlen – hinzu kommen viele zufrieden Nutzer, die EaseUS bereits erfolgreich genutzt oder in Benutzung haben. Hinzu kommt eine 30-tägige-Rückgabegarantie sowie ein 24/7-Kundenservice und -Livechat. Da kann man sich dann auch sicher sein, dass die eigenen Daten gut gesichert sind. Und wenn doch noch etwas passieren sollte, ist man ja in guten Händen und hat bereits die entsprechenden Tools vorliegen.


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Die wahre Berufung eines Rockstars: 'Blood Into Wine'


Die Geschichte des Weins ist eine Geschichte voller Missverständnisse. So könnte man zumindest meinen, wenn man das Weingut von Eric Glomski und Tool-Frontmann Maynard James Keenan in der Doku Blood Into Wine begutachtet. Die beiden bauen ihre Trauben nämlich nicht etwa im sonnigen Kalifornien an, sondern in der Einöde Arizonas. Wein aus Arizona, fragt man sich nun, so etwas gibt es? Ja, so etwas gibt es, und Maynard James Keenan hat ihn maßgeblich dort hin gebracht. Er und Eric Glomski machen diesen Wein aber nicht etwa um Ansehen und Kritikerpreise einzusacken, sondern um Pionierarbeit zu leisten und das zu machen, zu dem sie sich berufen fühlen. Der Wein soll in erster Linie ihnen selbst schmecken – und dafür legen die beiden auch selbst Hand an, buddeln Löcher in den trockenen Boden und schneiden die Rebstöcke zurecht. Wein ist nämlich – und das macht der Film sehr deutlich – etwas äußerst persönliches. Einen der Weine, die die beiden in Arizona produzieren, wurde beispielsweise nach Keenans verstorbener Mutter benannt. Für sie ist der edle Tropfen nicht nur ein Begleiter zu Kerzenschein und feinem Essen; er ist vielmehr Ausdruck harter Arbeit in Zusammenarbeit mit der Natur, die selbst im trockenen Arizona Geschenke macht.

Es ist schön zu sehen, dass sich Blood Into Wine weniger auf den außergewöhnlichen Nebenberuf eines Rockstars fokussiert, sondern auf das Weinmachen selbst, das für Keenan mittlerweile zum Hauptberuf geworden ist – Gigs mit seinen Band sind für ihn zum Hobby geworden, das ihm hilft vom Weinbetrieb abzuschalten. Es ist dem Film ein großes Anliegen, dabei aber auch einen groben Überblick über das Thema Wein selbst zu geben. Wie wird er hergestellt, was zeichnet ihn aus und wie definiert man einen guten Wein. Dabei hält sich die Doku in ihrer Unbeschwertheit aber auch nicht zurück, und so wird einfach drauf losgefragt, statt mit Expertenwissen zu kokettieren. Man sieht Kritiker, die Weine testen und mit dem üblichen Vokabular um sich werfen, man hört Weinblogger, die Bewertungen am liebsten abschaffen würden und am Ende ist es doch der subjektive Eindruck, der zählt. Wie viele hätten schon einen 100-Punkte-Wein gekauft und ihn gehasst, meint ein Experte trocken. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes reine Geschmackssache, welchen Wein man bevorzugt (auch wenn sich im Film alles nur um Rotwein dreht).

Es ist diese Semi-Professionalität, mit der die Regisseure Ryan Page und Christopher Pomerenke an die Sache herangehen, die das Ganze so sympathisch und ehrlich macht. Ihre talking heads werden nicht etwa vor neutralem Hintergrund und auf Stühle gebettet befragt, sondern bei dem, was sie machen. Es wird in den Interviews auch kaum geschnitten, sondern einfach draufgehalten, denn irgendwie ist das alles von Bedeutung, was die Beteiligten hier zu sagen haben (u.a. auch ein Schamane und ein Stadt-Historiker). Und dennoch können sie sich ein gewisses Fanboy-Gehabe leider nicht verkneifen. So gibt es immer wieder humoristische Einlagen, die nicht nur deutlich gestellt sind, sondern auch mit drei Flaschen Cabernet intus nicht lustiger würden. Maynard bis aufs Klo zu folgen und ihm selbst dort Fragen zu stellen, ist dabei nur einer der vielen traurigen Höhepunkte. Diese Einstellung, doch irgendwie hipp zu sein – schließlich ist das hier nicht ein gewöhnlicher Winzer, sondern Maynard James Keenan -, zieht sich durch die gesamte Doku. Und so gibt es dann auch Gespräche mit Milla Jovovich und Patton Oswalt, bei denen man nicht genau weiß, ob sie nun Teil des Drehbuchs oder tatsächlich Spontanbesuche sind. In jedem Fall sind sie aber deutlich uninteressanter als der finale Auftritt eines absoluten Weinexperten, der den beiden Weinmachern seine ehrliche Meinung zu ihren Produkten gibt.

Blood Into Wine ist ein Film über Erde, Trauben und Menschen, die ihre Berufung in der Weinproduktion sehen. Dass einer von ihnen zufällig ein bekannter Rockstar ist (was man gar nicht glauben mag, wenn man ihn in diesem Setting sieht), gerät dabei zur Nebensache. Wer auch nur etwas für den Traubensaft übrig hat und an dessen Produktion interessiert ist, der hat mit Blood Into Wine eine interessante Doku gefunden, auch wenn sie nicht frei von Fehlern ist. Prost! (7/10)


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Gewinnt ein Fanpaket zur Wein-Doku 'Blood Into Wine'


Zum heutigen DVD-Start der Doku Blood Into Wine (Amazon-Partnerlink), die Rockstar Maynard James Keenan (Frontmann von Tool) und seinen Mentor Eric Glomski bei ihrem Weinanbau in der Wüste Arizonas begleitet (Review folgt), verlose ich in Zusammenarbeit mit Sony Music Entertainment ein Fanpaket zum Film – bestehend aus der DVD und einem Poster zum Film. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist einen Kommentar mit Eurem Lieblingswein zu hinterlassen. Zeit habt Ihr dafür bis Sonntag, 23. Oktober, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück – und lasst Euch das Glas/die Flasche Wein in der Zwischenzeit gut schmecken!

Update, 24. Oktober Und wieder geht ein Gewinnspiel zu Ende! Über den Gewinn darf sich dieses Mal Conny freuen, die von Random.org ausgelost wurde. Herzlichen Glückwunsch Dir – und allen anderen danke ich fürs Mitmachen.


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