137 Pfund Muskeln: 'I Am Bruce Lee' Doku Trailer

Bruce Lee. Ein Mann, ein Mythos, eine Legende. Er dürfte der wohl bekannteste Mann aus Hong Kong sein, ein Popstar war er sowieso. Die Doku I Am Bruce Lee widmet sich nun diesem Mann, der schon zu Lebzeiten ein Phänomen war. Pete McCormack (Facing Ali) lässt in seinem Film, der fürs Fernsehen produziert wurde, unter anderem Gina Carano, Kobe Bryant und Lee-Tochter Shannon zu Wort kommen. In den USA wird er am 09 und 15. Februar in ausgewählten Kinos zu sehen sein.

(Via The Documentary Blog)


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'Game Change' Trailer: HBO Film über McCain & Palin

Im März zeigt HBO Films seine Eigenproduktion Game Change, die sich mit dem Präsidentschaftswahlkampf 2008 auseinandersetzt und Jon McCains Kampagne nachzeichnet – von seiner Ernennung Sarah Palins zur Vizepräsidentschaftskandidatin bis hin zu ihrer gemeinsamen Niederlage gegen Obama. Ed Harris mimt John McCain und Sarah Palin wird nicht etwa von Tina Fey gespielt, sondern von Julianne Moore. Sieht gar nicht schlecht aus, muss ich sagen.

(Via @rrho)


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tape.tv als neues 24/7 Musikfernsehen


Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Im deutschen Fernsehen scheint die Musik schon lange tot zu sein. Erst hat einer der größten Musik-Sender damit angefangen immer weniger Musik zu zeigen, dann zogen andere Musik-Sender nach und zeigt heute ebenfalls mehr Shows als Musikvideos. Wo bekommt man also noch seine gewohnte und geliebte Portion Musik her? Dabei geht es aber nicht nur um die Musik selbst – die kann man ja zur Genüge im Radio oder im Netz hören -, sondern auch um die dazugehörigen Musikvideos, die teilweise Kultstatus erreicht haben und von vielen als eigenständige Kunst angesehen werde. Man denke nu an die gigantischen Musikvideos von Michael Jackson oder Peter Gabriel. Oder an das teuerste Musikvideo aller Zeiten von den Black Eyed Peas. Viele der heutigen Hollywood-Regisseure haben als Regisseure von Musikvideos angefangen. Michael Bay zum Beispiel, Regisseur von Transformers und Bad Boys, hat, bevor er Filme gedreht hat, Videos für Meat Loaf gedreht. Spike Lee hat unter anderem Videos für Eros Ramazzotti gedreht.

tape.tv ist das Musikfernsehen der Zukunft – im Internet. Es stellt sich individuell für jeden Zuschauer zusammen und präsentiert Musikvideos, die man auf sich und seinen Geschmack abstimmen kann. Gefällt einem ein Video, das gerade läuft, merkt sich tape.tv das Genre und den Typ des Musikvideos und passt die nächsten daran an. Das gleiche gilt auch für Videos, die man gar nicht mag. Klickt man den anderen Button, erscheint das Video nie wieder. Mit einem weiteren Klick kommt man ganz einfach zum nächsten Musikvideo. Natürlich kann man zwischendurch auch pausieren – für die kleinen Pausen zwischendurch. Doch bei alledem sind nicht nur Klassiker dabei, sondern auch aktuelle Bands wie beispielsweise Clueso. Wer will, kann die Videos auch im Vollbildmodus schauen. Mit sozialen Netzwerken kann man die Videos schließlich teilen, so dass jeder weiß, was Dir am besten gefällt – oder eben gerade nicht. Wer für die nächste Party also noch keine passende Playlist hat, der ruft ganz einfach tape.tv auf.


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'Mark Zuckerberg: Inside Facebook' BBC Two Doku

BBC Two hat eine fast einstündige Doku zu Mark Zuckerberg und Facebook, Mark Zuckerberg: Inside Facebook, produziert, die nun komplett auf YouTube zu sehen ist.

"In just seven years, Mark Zuckerberg has gone from his Harvard college dorm to running a business with 800 million users, and a possible value of $100 billion. His idea to 'make the world more open and connected' has sparked a revolution in communication, and now looks set to have a huge impact on business too.

Emily Maitlis reports on life inside Facebook. Featuring a rare interview with Zuckerberg himself, the film tells the story of Facebook's creation, looks at the accuracy of The Social Network movie, and examines Facebook's plans to use the personal information it has collected to power a new kind of online advertising." (BBC Two)

(Via UARRR.org)

Update, 07.12. Video ist down, alternativ kann man es sich hier anschauen.


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Banned! Sexy Fiat 500 Abarth Werbespot

Manche Werbespots sind einfach zu ungeeignet fürs Fernsehen. Das meinen zumindest die USA und Australien, die den neuen Spot zum Fiat 500 Abrath kurzerhand verbaten. Bei den Amerikanern kann ich das ja noch verstehen, aber auch bei den Australiern? Der Spot ist aber auch verdammt sexy (das Auto und der Hersteller eher weniger), das muss man schon zugeben. Und wenn wir schon bei Werbespots sind, die man aus dem Programm genommen hat: Der hier ist ja noch immer mein Favorit – und er ist einer der wenigen, bei denen ich es absolut nachvollziehen kann, denn auch bei mir hat er für die eine oder andere schlaflose Nacht gesorgt (absolut NSFW!).

(Via LangweileDich.net)


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Rick Perry's Top 10 Excuses bei Letterman

Der innerparteiliche Wahlkampf der Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur ist in vollem Gange. Vor ein paar Tagen gab es eine große Debatte in Michigan, in der sich Kandidat Rick Perry nicht gerade mit Ruhm bekleckerte als ihm das dritte Ministerium, das er abschaffen möchte, einfach nicht einfallen wollte. Um das wieder gut zu machen, ist er gestern bei David Letterman aufgetreten und hat seine 'Top 10 Excuses' vorgestellt. Ob ihm das hilft, wird man sehen müssen, aktuell befinden sich seine Umfragewerte jedenfalls im freien Fall. Mein Favorit ist übrigens #6.


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Urbane Apokalypse: 'The Walking Dead' Season 1 DVD Review


Es ist nicht ganz einfach in einer Film- und Medienwelt voller Zombies das Rad neu zu erfinden. Das muss man aber auch nicht immer, wie Frank Darabonts TV-Serie The Walking Dead eindrucksvoll zeigt. Nicht, dass das Konzept völlig neu wäre – schließlich basiert die Serie ja auf einer Comicreihe, die auch schon wieder ein paar Jahre alt ist -, aber ein typischer Zombiefilm, der in einer TV-Serie verwurstet wird, ist The Walking Dead nicht gerade. Typisch ist hier eigentlich nur das Setting: Wie es zur Zombieapokalypse, die die ganze Welt dahingerafft hat, kam, wissen wir nicht genau. Es hat wie gewöhnlich mit einem gewissen Virus zu tun, das sich fortan unkontrollierbar ausbreitet und alles und jeden in einen fleischfressenden lebenden Toten verwandelt. Die Städte sind völlig ausgestorben und sehen aus, als hätten sie gerade erst einen Krieg miterlebt. Eine Gruppe von Überlebenden, die mutig genug sind und noch den nötigen Überlebenswillen mitbringen, machen sich auf den Weg … ins nirgendwo. Doch dabei sind die sich langsam bewegenden Zombies (sehr schön, dass man auf die ultraschnellen Zombies, die man von Snyder und Boyle kennt, verzichtet hat). nicht das einzige Hindernis, das ihnen im Weg steht.

Wie man sieht, setzten die Macher um Frank Darabont, der ja für die zweite Season schon gar nicht mehr mit an Bord ist, auf bekannte Muster und Abläufe. Das klingt einerseits recht unspannend, bedenkt man wie eingangs erwähnt, wie häufig sich heutige Zombiefilme doch ähneln. Dass vor allem das Narrative in Episodenform anders gehandhabt werden muss, versteht sich dabei von selbst. Und so lässt sich The Walking Dead beispielsweise sehr viel Zeit für seine Figuren, die hier selbstredend deutlich stärker fokussiert werden können als im Spielfilm. Mit Andrew Lincoln hat man dann auch einen sympathischen und charismatischen Hauptdarsteller gefunden, der natürlich ein Grundpfeiler der Serie darstellt. Auch die meisten anderen Charaktere gefallen und sorgen recht schnell dafür, dass man entweder mit ihnen fühlt oder sie verabscheut und ihnen den fatalen Zombiebiss nur so an den Hals wünscht. Eigentlich stört nur Grimes Frau Lori (Sarah Wayne Callies), die nicht nur nervt (was sie wohl auch soll), sondern weniger entrückt, als vielmehr wie eine Drogensüchtige daherkommt. Ferner ist sie eine zentrale Figur, die wohl die meisten Konflikte zu bewältigen hat, ist sie nicht nur Mutter, sondern auch Frau und Arbeiterin im kleinen Dorf der Überlebenden.

Genau hier liegt auch das größte Potential der Serie, nämlich die Konflikte der Figuren – sowohl die inneren, als auch die äußeren. Dass man in nur sechs Episoden, die die erste Season zählt, natürlich nicht alles breitwalzen und sich entwickeln lassen kann, liegt in der Natur der Sache. Für diesen geringen Zeitumfang macht The Walking Dead aber wirklich das Beste daraus, angefangen bei der Vorgeschichte des Protagonisten, über die vielen Flashbacks der Beteiligten, bis hin zu aktuellen Entwicklungen innerhalb der Gruppe und Figuren. Am meisten beeindruckt hier Norman Reedus, den die meisten wohl noch aus The Boondock Saints kennen, der sich vom eiskalten Arschloch im Laufe der Episoden zum tapferen Mitstreiter entwickelt, der seine Emotionen dennoch unter Kontrolle hat. Es ist erstaunlich zu sehen, wie oft er mit dem, was er vorschlägt richtig liegt – auch wenn es zuerst unbarmherzig oder gar barbarisch anmutet. Er ist der Realist, für den der Zweck die Mittel heiligt und der durchaus bereit ist Opfer zu bringen. Es dürfte spannend mitanzusehen sein, wie sich sein Handeln in der kommenden Season verändern wird, denn bisher ging es immer irgendwie weiter, obwohl man nicht auf ihn gehört hat. Tolle Gastauftritte wie jener von Noah Emmerich runden die Charaktere ab.

Die größte Stärke der Serie liegt also zweifelsohne bei seinen Figuren und dem 'was-würde-ich-in-dieser-Situation-tun?-Szenario'. Ein Aspekt, der bei Zombiefilmen natürlich auch sehr wichtig ist und hier leider sehr zwiespältig ist, sind die Gore-Effekte. Keine Frage, es wird hier ziemlich viel gemetzgert und auch der rote Lebenssaft fließt in Strömen – nur sieht das leider nicht immer gut oder gar überzeugend aus. Während man in der einen Szene ganz genau hinschauen muss, um zu sehen, dass hier wirklich keine echten Leichen geschreddert wurden, sehen andere nach ganz schlechter CGI aus. Dass das nicht unbedingt budgetbedingt ist, beweisen viele Low-Budget-Produktionen, die dennoch tolle (handmade-)Effekte vorweisen können. Sowieso sind die Zombieangriffe nur selten ein wirklicher Höhepunkt (laufen sie doch meist nach Schema F ab), gibt es doch kaum ein Szenario, das man aus Filmen nicht schon kennt. Es ist vielmehr die dichte Atmosphäre und natürlich die Prämisse selbst, die die Serie am Laufen hält. Auch der Soundtrack der Serie – und vor allem das geniale Intro, das ich seit dem ersten Mal liebe – kann überzeugen, untermalt er die angespannten Situationen doch meist perfekt.

The Walking Dead ist unterm Strich eine interessante und größtenteils toll umgesetzte Endzeit-Serie, die im Prinzip genau so funktioniert wie jede andere x-beliebige Dramaserie – mit dem Unterschied, dass sie eben auch Zombies bietet und alles ein wenig blutiger zugeht. So groß wie sie manch ein Fanboy (der Comics) aber macht, ist sie bei weitem nicht, denn dafür ist sie letztlich doch einfach zu gewöhnlich. Nach den ersten sechs Folgen hat man dann aber durchaus Lust auf die zweite Season bekommen, die sich dieses Mal über deutlich mehr Episoden erstrecken wird. (7.5/10)

Bildtechnisch kann die DVD von WVG Medien (Amazon-Partnerlink), die am 28. Oktober erscheint, leider nicht überzeugen, im Gegenteil. Der Ton gleicht das aber wieder aus, denn saftige Basseinlagen unterstützen die zahlreichen Zombieangriffe, die durch die feine Soundkulisse noch bedrohlicher wirken. An Extras finden sich auf dem 2-Disc-Set ein Making-of, ein Behind-the-Scenes-Feature und eine Diskussionsrunde der Produzenten – hier enttäuscht die Scheibe, die im Schuber daherkommt, also keinesfalls. Lässt man das etwas schwache Bild mal außen vor, dann ist eigentlich nur die Tatsache, dass es The Walking Dead auch auf DVD und Blu-ray nicht ungekürzt geschafft hat, enttäuschend (auch wenn es nur wenige Sekunden sind). Wenigstens ist aber der Pilotfilm in seiner erweiterten Fassung auf der Scheibe.


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Doku 'German Grusel' in der arte Mediathek

Gestern abend zeigte arte im Rahmen einer Edgar-Wallace-Themennacht die Doku German Grusel, die den Edgar-Wallace-Filmen auf den Grund geht und sich mit dem deutschen Horrorfilm beschäftigt. Filmwissenschafler Tim Bergfelder und Komiker Oliver Kalkofe kommen darin zu Wort – ja es gibt sogar ein Auftritt von Umberto Lenzi! Die Doku hat nämlich nicht nur die deutschen Edgar-Wallace-Filme zum Gegenstand, sondern erstreckt sich sogar bis zu den verwandten italienischen Gialli (und es wird natürlich Goblin gespielt). Ich habe die Doku gestern leider nur nebenher geschaut, daher auch viel verpaßt wie beispielsweise den Lenzi-Auftritt. Doch was wäre arte ohne seine Mediathek, in der man die Doku in voller Länge anschauen kann? Drüben bei Movies & Sports gibt es zudem noch eine schöne Zusammenfassung eines Fans und Kenners.


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Elijah Drenners Doku 'American Grindhouse' online ansehen


Elijah Drenners Doku American Grindhouse, eine Doku über amerikanische Grindhouse-Filme, in der unter anderem Genregrößen wie John Landis, Joe Dante und H.G. Lewis zu Wort kommen, lief vor einigen Tagen auf ServusTV. Diese Tatsache ist an und für sich schon äußerst lobenswert, aber es kommt noch besser. Denn wer wie ich die Ausstrahlung verpasst hat, der kann in der ServusTV-Mediathek den kompletten Film anschauen. Ich weiß nicht, wie lange der Film noch online sein wird … ich wusste bis gerade ja noch nicht einmal, dass ich ServusTV empfangen kann! Mann sollte die Doku also auch deshalb so schnell wie möglich schauen – den Trailer findet man hier.


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10 Gründe für die neue 'Two and a Half Men' Season

Ich muss ja gestehen, dass das Phänomen Two and a Half Men total an mir vorbei gegangen ist. Klar, ich habe hin und wieder mal reingezappt, aber eine ganze Episode habe ich bis heute nicht gesehen. Das mag zum einen daran liegen, dass mir der Hype tierisch auf den Sack geht, denn man kann an keiner Straßenecke vorbei gehen ohne irgendwas über die zweieinhalb Männer zu hören (bei How I Met Your Mother ist es zumindest gefühlt nicht ganz so schlimm). Zum anderen kann ich das ganze Fanboy-Gehabe um Sheen nicht ab – der schlägt Frauen, nimmt ständig Drogen (ruft beim FBI an, um Guinea Pig als Snuff zu melden) und gilt dennoch Millionen von Teens und Kiddies als 'a god amongst men'. Dass das natürlich bedenklicher ist als alle ach so schlimmen Filme, versteht sich von selbst. Und dennoch, jetzt mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle, könnte ich doch Gefallen daran finden.

Bei Letterman haben die (mittlerweile) zweidreiviertel Männer jedenfalls die Top-Ten-Gründe aufgelistet, warum man die neue Season unbedingt sehen sollte. Dabei muss ich Kollege electru, der in diesem Falle auch das Via bekommt, natürlich beipflichten: Dude, Where's My Car? 2 wäre mir auch lieber als eine neue Season Two and a Half Men. Start der neuen Season ist am 19. September.


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