Sponsored Video: Hank wünscht schon mal ein frohes Fest

Heute ist nicht nur der erste Dezember, sondern auch der erste Advent, was ganz konkret heißt, dass Weihnachten nicht mehr lange auf sich warten lässt. Spätestens jetzt ist die Zeit gekommen, die Weihnachtssongs zu hören, die Weihnachtsmärkte zu besuchen und den einen oder anderen Glühwein oder Punsch zu sich zu nehmen. Auch Deutschlands liebster kleiner Nager – ja, genau, die Rede ist natürlich von Hank – ist langsam aber sicher in Weihnachtsstimmung, wie man in seinem neuesten Video sehen kann. Er ist zwar noch etwas früh dran, denn bei allerwenigsten dürfte bereits ein Baum im Wohnzimmer stehen, aber sei’s drum. Hank ist eben nicht wie jeder, das wissen wir ja nun.

Der Baum hat für den Kleinen aber wohl auch nicht unbedingt die gleiche Bedeutung wie für uns, denn für ihn ist es vielmehr ein leckerer Snack, den er am liebsten sofort zu sich nehmen würde. Dass der Kleine nicht gerade der Geduldigste ist, ist uns ja auch nicht neu. Dafür wünscht er sich zu Weihnachten aber das, was sich insgeheim doch jeder wünscht: natürlich den Weltfrieden! Die restlichen Geschenke sind ihm deshalb auch egal. Vielleicht sollte er sie aber doch erst mal öffnen, denn vielleicht befindet sich in einem der Geschenke ja doch ein Maiskolben oder ein anderer leckerer Festschmaus.

Das war es dann auch mit Hank für dieses Jahr, denn er wünscht all seinen Fans, die er in den letzten Monaten ja treu gesammelt hat, ein frohes Fest und einen guten Rutsch. Bleibt abzuwarten, ob wir im kommenden Jahr wieder von ihm hören werden. Ich bin mir aber sicher, dass er nicht von der Bildfläche verschwinden wird, denn dafür ist Hank dann doch zu beliebt – und zu sehr selbstverliebt.

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Sponsored Video: Hanks Rock 'n' Roll Leben bei Flash!

In der neuesten Episode von eBay Superstar Hank wird ihm sogar ein ganzes Magazin gewidmet. Flash! geht seinem Rock 'n' Roll-Leben etwas näher auf den Grund und rekapituliert die vergangenen Ereignisse, die Hank zu dem gemacht haben, was er ist: ein Superstar, der nichts anbrennen lässt! Dabei hat alles doch so harmlos und süß angefangen! Aber klar, wie bei echten Hollywood-Stars eben auch, ist das Geschichte – Hank lebt im Hier und Jetzt und genießt das Leben nun in vollen Zügen. Vorbei die Zeiten, in denen er drittklassige Rollen annehmen musste, um sich (erfolglos) einen Namen zu machen. Vorbei die Zeiten, in der er in einer Tierhandlung in Babelsberg vor sich dahin vegetierte. Jetzt steht er im Rampenlicht. Und das soll er ausnutzen, so lange er kann, oder? Wir würden es doch genau so tun …

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Sponsored Video: Hank Episode 3 – Return of the eBay Star

Langsam aber sicher kennt ihn die ganze … naja, sagen wir … halbe Welt! Die Rede ist noch immer von eBay Star Hank, dem kleinen Hamster, dessen Ruf ihm voraus eilt. In der dritten Episode der Interviewreihe erfahren wir mehr über den kleinen Nager und seinen Ruhm, der mit dem Weltstardasein einher geht. Hank ist in seinem Hotelzimmer und redet mit seinem Manager – einem Koalabären (!) -, der ihm dazu rät mal etwas querzuschießen, sprich etwas kaputt zu machen oder sich unanständig zu benehmen. Doch nicht etwa der kleine süße Hamster! Nein, der hat so gar keine Lust auf Zerstörung, zerschmetter den Fernseher am Ende aber doch, in dem er ihn buchstäblich aus dem Fenster wirft. Und dann auch noch das: Keiner sieht ihm zu, kein Fan weit und breit in Sicht. Armer, kleiner Hank! Wer ihn dennoch trösten und weiter anfeuern will, kann dies in so gut wie allen gängigen Social Networks tun.

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Sponsored Video: eBay Star Hank meldet sich erneut zu Wort

Er sagt es selbst treffend im neuen Video: Ich bin da! Ja, langsam aber sicher hat sich der kleine Nager aus dem eBay.Spot einen Namen gemacht. Fans hat er schon ordentlich gesammelt – egal ob auf Twitter, YouTube, Facebook oder auf XING, wo man den kleinen Hamster ebenfalls adden kann. Auf fast 20.000 Fans bei Facebook hat es der Kleine inzwischen gebracht, was eine beachtliche Leistung ist – erst recht für seine Größe! Er ist aber auch süß, der Kleine, gar keine Frage. In der zweiten Episode zeigt sich Hank auf dem roten Teppich von seiner … nunja … besten Seite. Erst kommt er im dicken Sportwagen angefahren, dann posiert er für die vielen Fotografen, die nur wegen ihm gekommen sind. Doch egal ob Mensch oder Hamster, irgendwann ist genug und man will sich schnell verdrücken – in den VIP-Bereich, wo Hank buchstäblich was erwarten kann … Aber seht selbst!

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Sponsored Video: eBay Hamster Hank braucht Eure Hilfe!

Keine Frage, der heimliche Star des eBay-TV-Spots Wheel of Fortune ist nicht etwa der Hund oder der Darsteller, sondern ganz klar der kleine Hamster, der aus einem kleinen Hamsterrad ein Riesenrad macht. Hank, wie er heißt, hat nun noch größere Pläne, wofür er Eure Hilfe braucht! Bis zu seinem 40. Geburtstag am 06. Dezember muss er auf seiner Facebook Page eine Millionen Fans gesammelt haben – wenn er das tatsächlich schaffen sollte, dann bekommt der kleine eBay-Held eine Wachsfigur im Maßstab 1:1 bei Madame Tussauds. Das wäre natürlich die absolute Krönung; nicht nur für den kleinen großen Helden, sondern für alle Nager aus Film, Fernsehen und Werbung.

Um dieses Zeil zu erreichen hat er nicht nur eine eigene Facebook Page eingerichtet, sondern ist auch im YouTube Channel von eBay zu sehen sowie in anderen sozialen Netzen wie Twitter oder XING. Dort kann er ja gleich mal wichtige Kontakte für seine weitere Karriere knüpfen – denn wer weiß, vielleicht verschlägt es ihn ja schon bald nach Hollywood. Heute äußert er sich aber erst mal im Interview zu jeder Menge Fragen. Schaut es Euch an!

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Connecting People: 'Connected' Doku Trailer


Dass wir in einer Welt leben, in der alles und jeder vernetzt ist, muss wohl nicht mehr extra erwähnt werden. Was Tiffany Shlain da am Anfang des Trailer zu ihren Film Connected: An Autobiography About Love, Death & Technology (480p/720p/1080p) ist aber in der Tat wahr, zugleich aber auch erschreckend, denn wer hat sich noch nicht dabei erwischt, dass er an seinem Mobiltelefon rummacht, obwohl er gerade mit Freunden an einem Tisch sitzt? Shlain geht der ganzen Sache nach einem persönlichen Schicksalsschlag auf den Grund und zeigt, wie im 21. Jahrhundert alles vernetzt ist. Dürfte aber auch allein deshalb schon interessant sein, weil es sich auch um eine Autiobiografie handelt – in Dokufilm-Form.


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Warum mir Google+ (noch) relativ egal ist


Es geht jetzt nun schon seit fast zwei Wochen so, dass Google+ in aller Munde ist. Wobei selbst das ja nicht wirklich stimmt, denn G+ ist in erster Linie bei den Social-Media-Affinen und (möchtegern-)Nerds in aller Munde – all jenen early adopter oder digital natives eben, die das Web 2.0 ohnehin dominieren. Alle anderen haben für G+ entweder noch gar keine Einladung bekommen oder fragen sich zurecht, was ein neues soziales Netzwerk denn eigentlich soll. Ja, ich bin selbst quasi seit der ersten Stunde bei G+ dabei, das aber eigentlich nur deshalb, weil es mein Tätigkeit irgendwie erfordert – gibt es im Web 2.0 etwas Neues, dann muss man ja einfach dabei sein, am besten ab Stunde Null. Bisher checke ich meinen G+-Account vielleicht alle zwei Tage, und wenn ich dann mal eingeloggt bin, dann dauert es auch nicht allzu lange, bis ich mich wieder auslogge, denn hier liegt der Hund begraben: Noch ist G+ einfach viel zu nerdig, denn jedes zweite Bild oder Video, das die Freunde/Bekannte/etc. an ihre Pinnwand heften, beschäftigt sich mit G+ selbst – und wie toll, hipp und überlegen das neue Netzwerk Googles doch ist.

Ja, die Circles sind nicht schlecht, wobei es mir manchmal doch schwer fällt, die Leute, die mir folgen, in eine Kategorie einzuteilen – ist das nun ein Bekannter, ein Freund oder kenne ich ihn nur aus dem Netz, ohne ihn (oder sie) je im RL gesehen zu haben. Ganz ehrlich? Da ist mir Facebook dann doch lieber, denn auch dort brauche ich Gruppen gar nicht. Wen ich nicht kenne, der wird auch nicht geaddet, so einfach ist das. Da muss ich mir dann auch keine Gedanken darum machen, welcher Gruppe Mensch ich diesen und jenen denn zuordne. Die Möglichkeit, dass ich Leuten, die ich überhaupt nicht kenne, folgen kann, ist ebenfalls eine gute Idee, aber fragt sich nur, ob ich das will. Und dann gibt es ja auch noch Twitter für die, die ich nie gesehen habe, deren Gedankenfluss aber interessant klingt oder die mit mir einfach eine gemeinsame Schnittmenge haben. Was ich nicht brauche, ist alles doppelt zu haben. Das nimmt schon jetzt teilweise Überhand, wenn ich beispielsweise Tweets nicht nur in meinem Client lese, sondern auch auf FB.

Das soll hier keinesfalls ein rant sein, nein, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nicht nur ein Anfangsproblem der Übergangsphase sein wird, sondern dass Google+ auch in einem Jahr nur von sehr webaffinen Menschen genutzt wird. Der Otto-Normal-Verbraucher, der jetzt endlich bei FB angekommen ist und die Funktionen langsam kennt – damit meine ich auch die etwas älteren Leute -, der wird sich für G+ nicht interessieren, weil er nicht schon wieder switchen will und die Jugend einmal mehr verdammt, was sie mit diesem Internetz eigentlich so treibt. Hinzu kommt, dass das Argument Datenschutz und Co. auch nicht ziehen dürfte, denn es ist genau Otto-Normal-Verbraucher, der sich schlichtweg fragen wird: "Ob ich meine Daten jetzt FB oder Google in den Rachen schmeiße, macht doch keinen Unterschied!" Ich glaube vielmehr, dass die Medien- und Web-Elite einfach ein neues Spielzeug braucht, um sich einmal mehr von der Masse abzuheben. Schon jetzt wird von FB vom neuen MySpace gesprochen – nur, weil bei FB mittlerweile eben die halbe Menschheit zu Gange ist – oder um es überspitzt zu formulieren: Auf FB sind einfach zu viele Asis.

Daran wird sich auch mit dem kommenden Fanpages-Äquivalent bei G+ nichts groß ändern, denn die breite Masse wird bei FB bleiben, was letztlich nur ebenjenen web- und medienaffinen Firmen hilft, die die G+-Nutzer als Zielgruppe haben (mal ganz davon abgesehen, dass noch immer nur die wenigsten verstanden haben, wie man eine Fanpage richtig nutzt). Wie gesagt, das soll keine Analyse sein, die auf wissenschaftlicher Empirie basiert, sondern ein rein subjektiver Eindruck, die auf meinen Erfahrungen und Kenntnissen basiert. Ich hoffe nicht, dass G+ einen langsamen Tod stirbt, sondern sein Publikum findet und sich weiterentwickelt. Ich für meinen Teil werde bei diesem Prozess allerdings mehr stiller Beobachter als aktiver Nutzer sein.


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kino.to ist endgültig down und es kümmert mich nicht


Das Szenario dürfte wohl jeder kennen: Du fragst deine Freunde ob sie mit dir in diesen und jenen Film kommen wollen – ja, das kommt vor, denn auch ich kann nicht immer zu jeder PV – und du bekommst als Antwort nur ein "Habe ich schon gesehen." Du fragst sie dann nicht unbedingt wo, denn du weißt genau, dass heute Donnerstag ist und der Film somit erst heute startet. Einige geben dann natürlich auch unverblümt zu, dass sie ihn bei kino.to gesehen haben. Und ich frage mich dann nur einmal mehr: Wer macht so was!? Mal im ernst: Wer schaut sich denn wirklich Filme auf diesem Portal an, das ich zwar nie genutzt habe, aber doch auch kenne, klar. Ich will jetzt nicht etwa wieder die alte Film-ist-Kunst-und-muss-entsprechend-gewürdigt-werden-Diskussion anstoßen, aber dass das alles nicht ganz koscher war, dürfte doch jedem bewusst gewesen sein, oder?

Heute wurde kino.to nämlich dicht gemacht. Auf der Homepage findet sich nun ein dezenter Hinweis der KriPo, dass Urheberrechtsverletzungen kein Kavaliersdelikt seien und so weiter. Jetzt ist die Internetwelt natürlich einmal mehr in Aufruhr, denn natürlich hat kino.to nie wirklich jemand genutzt. Was von Beginn an eigentlich nur eine Frage der Zeit war, ist nun eingetreten. Und schon fragen sich die Ersten: Ist das Ganze vielleicht doch nur ein PR-Stunt – oder wurde die Seite vielleicht gehackt? Couldn't care less, kann ich als jemand, der seine DVDs und Blu-rays noch anständig kauft (oder halt Rezi-Exemplare bekommt), dazu nur sagen. Sollte es wirklich bei einer Abschaltung und strafrechtlichen Verfolgung der Betreiber bleiben, freut mich das auch etwas für die Kinobetreiber (wobei wohl durchaus bezweifelt werden darf, ob jetzt wirklich wieder mehr Menschen ins Kino gehen). Keine Frage, diese tun genug selbst dafür, dass es ihnen schlecht geht, aber ins Kino zu gehen ist einfach etwas anderes als vor dem 21 Zoll großen Monitor zu sitzen.

Anyways, auch wenn Twitter schon wieder mit schlechten Witzen zum Thema zu explodieren scheint: Sind da heute nicht ein paar Reissäcke in China umgefallen …? Ach ja, Kollege SvenKietzke hat einige der wenigen klugen Gedanken zum Thema auf Twitter geäußert.


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61. Internationale Filmfestspiele Berlin


I'm in Berlin, bitch! Es ist schon wieder Mitte Februar, das heißt es ist Berlinale-Zeit. Und statt wie jedes Jahr zu bloggenden/schreibenden/sprechenden Kollegen zu verlinken, will ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich in diesem Jahr selbst auf der Berlinale zugegen sein werde. Das heißt konkret, dass ich akkreditiert bin und Euch Kritiken, Hintergrundberichte und hoffentlich auch Interviews aus erster Hand bereitstellen kann. Meine Kritiken werden sich aber nicht hier im Blog finden, sondern drüben bei F.LM, wo ich im Rahmen der Berlinaleberichterstattung auch gleichzeitig meinen Einstand geben werde (einige Berlinale-News sind bereits von mir verfasst worden). Das heißt aber auch, dass es hier die nächsten zwei Wochen etwas still werden dürfte, auch, weil ich nach meiner Rückkehr aus Berlin mein Studium zu Ende bringe, sprich meine letzten Klausuren habe.

Wer also nicht zu den glücklichen 4.000 Journalisten gehört, die in diesem Jahr akkreditiert sind, aber dennoch wissen will, warum Berlin für 10 Tage im Ausnahmezustand ist, der schaut hier und auf Twitter vorbei, wo ich eigens eine Liste mit Kollegen erstellt habe, die ebenfalls von den 61. Internationalen Filmfestspielen Berlin twittern und berichten. Wenn ich nicht gerade im Kino sitze oder mich in Berlin zurecht finde, dann schreibe ich Texte befinde ich mich wohl gerade auf einer Preisverleihung oder auf einer Party des Vice Magazine, die ich endlich mal wahrnehmen kann (ja, richtig, ich will Eure neidischen Gesichter sehen!). Ein Blick auf alle Kanäle – u.a. auch Equilibrium bei Facebook – lohnt sich also auch deshalb. Noch zwei Tage, dann sitze ich im Flieger und bin so lange in der Hauptstadt wie noch nie – mögen die (hoffentlich guten) Spiele beginnen!

Foto: Blogging Dagger


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Die Gewinner der 'Switch' DVD Verlosung


Eine ganze Woche hattet Ihr Zeit und – das muss ich gleich voran schicken – ich bin platt! Innerhalb dieser Woche habe ich mehr als 100 neue Fans für Equilibrium auf Facebook gewinnen können. Zudem gab es stolze 57 Kommentare zum Artikel, so viele wie noch bei keinem Gewinnspiel. Dafür ein ganz großes Dankeschön an Euch alle. Genug geredet, kommen wir zu den glücklichen Gewinner der vier DVD-Pakete. Random.org hat Glücksfee gespielt und die folgenden vier Personen buchstäblich beglückt:

Manu (Switch)
Andreas (Switch)
Christine (Switch Reloaded)
Alkmar (Switch Reloaded)

Herzlichen Glückwunsch, liebe Gewinner! Allen anderen, die dieses Mal leider leer ausgegangen sind, danke ich für ihre Teilnahme und möchte sie einmal mehr auf die nächste Verlosung vertrösten.


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