Lens Flares: 'Transformers: Dark of the Moon'


Patrick Dempsey erzählt welch tolle Eigenschaften sein Oldtimer hat, dass er doch so schön glänze und poliert sei, und vor allem wunderschöne Rundungen habe. Er ist während er diese Worte spricht nicht im Bild zu sehen – auch das Auto, von dem er schwärmt, ist nicht komplett zu sehen, wobei doch beim Cinemascope-Format genug Platz dafür wäre. Die Kamera konzentriert sich nämlich auf Rosie Huntington-Whiteley, ein Victoria's-Secret-Model, das im weißen Kleid neben dem Auto steht. Mit ihren Traummaßen muss sie dabei auch nicht viel mehr machen als interessiert das Auto anzuschauen, zu dem Transformers: Dark of the Moon eine recht platte Analogie zieht. In dieser Szene führt Michael Bay das zusammen, was für ihn zusammen gehört: Schnelle Autos und hübsche Frauen. Fehlt eigentlich nur noch, dass man im Hintergrund noch ein Helikopter sieht, dann wären alle Dinge in einem Bild versammelt, die Bays Weltbild definieren. In der Welt Michael Bays sind hübsche Frauen etwas, das an die Seite von männlichen Helden gehört, die ihre Männlichkeit ständig unter Beweis stellen. Jeder wundert sich, warum solch eine Frau mit einem Greenhorn wie Sam (Shia LaBeouf) liiert ist. Doch sie werden es nie verstehen, denn sie tun nicht das, was Sam getan hat und im zweiten Sequel auch erneut tut: nämlich für die Freiheit und die Menschen kämpfen, die ihm etwas bedeuten – da spielen auch Geld oder Macht keine Rolle.

Bay vollzieht mit der Figur Carlys so etwas wie eine kleine Richtungsänderung, denn nach dem Abgang von Megan Fox präsentiert er uns nicht etwa einen Megan-Fox-Klon, sondern gleich einen vollkommen anderen Typ Frau. Megan Fox, die ihr schlampiges Image einfach nicht los wird und in den ersten beiden Filmen Ahnung von Dingen hatte, die sonst eigentlich nur Männer verstehen (zumindest in Bays Kosmos), wurde durch ein Unterwäschemodel ersetzt, das schon mehrere Male zur sexiesten Frau gewählt wurde, und von Sam nicht umsonst Engel genannt wird. Huntington-Whiteley macht in der Tat in jeder Szene eine gute Figur – weniger, weil sie eine gute Schauspielerin ist (wobei es für Fox noch locker reicht), sondern vielmehr aufgrund ihrer Optik, die konträrer zu Fox' nicht sein könnte. Natürlich wirkt das in nahezu jeder Szene unglaublich chauvinistisch, aber Bay macht daraus auch gar keinen Hehl. Und letztlich meint er es auch nur gut, denn Sam ist wie Bay ein Gentleman, der für seine Frau alles tun würde – und wenn er dabei in den sicheren Tod rennt. Die ganze Inszenierung Huntington-Whiteleys scheint auf den ersten Blick pubertär zu sein, ist aber letztlich doch nur ehrlich von Bay gemeint, denn welcher Mann will keine Frau an seiner Seite haben, vor der alle anderen vor Neid erblassen? Bays Figurenzeichnung ist somit nur ein Abbild unserer Leistungsgesellschaft, die Frauen wie Carly mit zum Begehrenswertesten erheben, was es auf der Welt nur gibt. Dito schnelle Sportwagen wie der Mercedes SLS, den sie im Film fahren darf und der ebenso erotisch inszeniert wird wie Huntington-Whiteley.

Ich rechne es Bay somit schon wieder hoch an, dass er einfach die Eier in der Hose hat, das in seine Filme zu transportieren, was ihm persönlich wichtig ist: Hübsche Frauen, schnelle Autos, sein Land und die Männer und Frauen in Uniform. Warum soll ein Film eines Regisseurs auch nicht persönlich sein? Warum soll ich mich in meiner Haltung oder meinen Überzeugungen zurückhalten, wenn mir ein Millionenpublikum den Rücken stärkt? Ich bin ich, und Du bist Du, diesem Motto ist Bay in bisher jedem seiner Filme treu geblieben. Leistung heißt sein Prinzip, denn nichts ist umsonst: weder die hübsche Frau, noch der Sportwagen, noch die Freiheit. Und wenn Bay selbst nichts dafür tun kann – beispielsweise für die Freiheit, wobei er dafür ja wiederum seine Filme hat – , dann ist er jenen wenigstens dankbar, die sich dieser Aufgabe angenommen haben. Und das sind die einfachen Männer, die Mut beweisen, nicht etwa Staatsmänner oder Geheimdienstchefs, die auch hier wieder ihr Fett wegbekommen (Obama interessiert sich beispielsweise gar nicht erst für Heldentaten). Bays politische Weltsicht wird hier einmal mehr nicht nur durch seine Optik artikuliert, sondern durch kleine Versatzstücke, die manchmal nur Sekunden lang sind, die Richtung aber klar vorgeben. Deutlicher – aber dann wiederum auf visueller Ebene – wird er mit der in jederlei Hinsicht gigantischen Exposition, die nicht nur neue Maßstäbe hinsichtlich der Effekte setzt, sondern in zirka 20 Minuten eine alternative Welt erschafft, in die man sich voller Vorfreude hineinbegibt.

Bay ist mit der zweiten Fortsetzung ein riesiger Qualitätssprung gegenüber dem Vorgänger gelungen, denn vieles, was er im zweiten Teil auf die Spitze trieb, unterlässt er hier entweder ganz oder schraubt es auf ein notwendiges Minimum herunter. So sind die Kampfszenen nicht nur deutlich übersichtlicher choreografiert, sondern die bisher härtesten. Es wird gestorben, teilweise sogar recht brutal und zynisch – auf beiden Seiten. Ferner konzentriert sich Bay nicht nur auf den Kampf zwischen Autobots und Decepticons, sondern fügt auch einen menschlichen Gegenspieler hinzu, der dem ganzen sehr gut tut. Die ganze Story wird somit nicht nur dramaturgisch aufgewertet, sondern lässt bisweilen auch Emotionen zu, die durchaus zu fesseln wissen. Dass das apokalyptische Chicago dabei nicht von ungefähr an New Yorks 9/11 erinnert, ist nur konsequent. Sowieso ist Transformers: Dark of the Moon der dunkelste und bedrückendste Teil der Trilogie, was an Bays Ökonomie liegt, denn er verzichtet nicht nur auf Nebenschaulätze und Subplots, sondern schraubt auch vieles von dem zurück, was in den ersten beiden Teilen oftmals kritisiert wurde, namentlich der Militarismus. Dieser beschränkt sich auf wenige Szenen (am Ende darf natürlich trotzdem nicht das Sternenbanner fehlen), seinen Fetisch für die Militärmaschinerie tendiert sogar gegen Null.

Das hat Bay aber auch nicht mehr nötig, denn es sind die angesprochenen kurzen Momente, ja sogar einzelne Shots, die Bay lediglich dazu benötigt, um seine Botschaft an den Mann respektive die Frau zu bringen. Wie gesagt, subtil war Bay noch nie, aber ehrlich. Diese wenigen Shots sehen dafür dann aber auch umso besser aus (bei einigen wollte ich fast aus meinem Sitz aufspringen), denn Transformers: Dark of the Moon ist nach Camerons Avatar der Film, der die 3D-Technik am bisher besten und vor allem eindrucksvollsten nutzt. Mit den FX, die erneut von ILM kommen, setzt der Film ohnehin neue Maßstäbe und ist in technischer Hinsicht ganz klar Bays Magnum Opus. Es macht letztlich alles so viel Spaß, weil Bay sich von gewohnten Mustern loslöst und seine Markenzeichen dennoch einbringt. Jeden, der Bay kennt, sollte diese Tatsache aber nicht allzu sehr verwundern, denn wenn es einen Mann in Hollywood gibt, der technisch keine halben Sachen macht, dann ist es wohl Michael Bay. Und ich kann nach Transformers: Dark of the Moon nur einmal mehr sagen, dass ich mich an der Optik Bays einfach nicht satt sehen kann. Michael Bay ist letztlich auch nur ein großer kleiner Junge – aber er steht wenigstens dazu. (8.5/10)


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Erster Trailer zu 'Transformers: Dark of the Moon'


Vor einigen Tagen geisterte ja bereits die Beschreibung des ersten Trailer zu Michael Bays Transformers: Dark of the Moon durchs Netz. Heute ist der Trailer nun offiziell erschienen (480p/720p/1080p) und er hinterlässt nicht gerade Eindruck – erst recht nicht, wenn ich an den ersten Trailer zum ersten Teil denke. Aber hier ist ja auch noch nichts vom eigentlichen Geschehen zu sehen, weshalb ich zuversichtlich bin, dass Bay auch dieses mal wieder seine Fetische bedient und eine gigantische Materialschlacht abliefert. Start ist am 01. Juli 2011.


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Michael Bay, Fetische, Weltsichten und das Militär


Einer der interessantesten Aspekte, wenn es um Michael Bays filmisches Œuvre geht, ist sicherlich sein Hang zur Technik und deren Hochglanzinszenierung. Viele sprechen in dieser Hinsicht von einem Fetisch, was angesichts seines jüngsten Filmes, Transformers: Revenge of the Fallen, sogar durchaus zutreffen mag. Den interessantesten Aspekt, abseits von der Sexualisierung des Plots samt seiner Infantilität (die m.E. sowieso Spielberg zuzuschreiben ist), bildet Bays Zusammenarbeit mit den Streitkräften und deren engsten Verbündeten, den Rüstungsfirmen. Es verwundet nicht, wenn man im Abspann eine ellenlange Liste von beteiligten Rüstungsfirmen liest, die natürlich die tüchtigsten und größten in diesem Bereich aufführt. Neben dem obligatorischen Dank an das beteiligte Militärpersonal (in Form von Beratern, Waffenexperten, etc.), gibt es auch einen speziellen Dank an 'All Men and Women of the U.S. Armed Forces'.

Das ist nicht etwa nur ein feiner Schachzug Bays an seine Helfer, sondern auch ein deutliches Zeichen seiner Ideologie, die nicht nur hier, sondern in allen seinen Filmen immer wieder zum Vorschein kommt. Ähnlich wie im ersten Teil manifestiert sich dies nicht nur in der heroischen Darstellung der Streitkräfteangehörigen, sondern auch in Form des karikierten Politikers. Die rechte Hand von Präsident Obama (der einige Male wörtlich genannt wird) ist es hier, die – wie bereits der Präsident aus dem Ersten (eine Karikatur George W. Bushs) selbst – nicht nur lächerlich daherkommt, sondern die auch verspottet wird. Dies zeigt sich nicht nur in seiner Ausdrucksweise ("You are paid to fight, not to talk, soldier!"), sondern auch in Bays Darstellung selbiger. Da wird von langer Hand geplant, dass die Politik buchstäblich über Bord geworfen wird, denn am Ende weiß ja doch der Soldat am besten, was im Krieg zu tun ist.

Ein bekanntes Muster, schaut man sich einmal beispielsweise The Rock an, der ein ähnliches Szenario spinnt. Auch wenn die Gefahr vom Soldaten selbst ausgeht – einem äußerst ehrenvollen zudem -, sind Zivilisten dennoch völlig hilflos ohne das Militär (ohne zu weit abschweifen zu wollen, ist es das Militär, welches das Wissen und die Technik zur 'Lösung' des Problems hat; ferner sind es die Militärs, die sich selbst in der Krise noch ehrenvoll begrüßen und ansprechen – schließlich schweißt der gemeinsame Dienst [hier: Panama, Desert Storm] zusammen; der Höhepunkt ist dabei sicherlich der Dialog zwischen Michael Biehns Commander Anderson und Ed Harris' General Hummel [vom Drehbuchschnitzer des Steines mal ganz abgesehen]). Das verblüffende ist dabei sicherlich, dass der Politiker mit dem, was er da von sich gab, gar nicht unbedingt so falsch lag. Doch wenn Kameraden in Gefahr sind, dann ist jedweder Auftrag (hier: der Rückzug) egal, es gilt der Kamerad, der in Gefahr ist und der Unterstützung braucht.

Da ist es auch egal, wenn man dafür ausländisches Hoheitsgebiet penetriert und jegliche kulturelle Errungenschaft außer Acht lässt (sowieso ist dieser ein ebenfalls interessanter Aspekt, denn Bay zerstört nicht nur Pyramiden, sondern auch Bibliotheken und andere Kulturgüter). Schließlich geht es aber auch um das Fortbestehen der Menschheit und ihrem Planeten. Bei Bay heiligt der Zweck stets die Mittel, er fragt auch gar nicht erst, wie einst Robert McNamara "How much evil must we do in order to good?", sondern lässt die Militärmaschinerie heißlaufen. Diese fährt dann auch alles auf, was gut und teuer ist. Durfte Lockheed Martin im Ersten noch stolz die F-22 präsentieren, steht ihr die gute alte F-16 im Zweiten zur Seite. Diese fliegen natürlich stets in Formation und von der Sonne buchstäblich lackiert. Erstmals darf sogar die B-1 (Stückpreis 200 Millionen Dollar) mitspielen, denn schließlich sind die Decepticons zahlreicher geworden.

Auch die Streitkräfte sind zahlreicher geworden, zumindest ihre Kampfkraft. Konnten sie im ersten Teil noch kaum etwas anrichten, kämpfen sie hier Seite an Seite mit den Autobots (die wiederum auch stets betonten, dass sie Soldaten seien) und können deutlich mehr Schaden anrichten als noch zwei Jahre zuvor. Bay fährt in der letzten halben Stunde also fast alles auf, was die (Teil-)Streitkräfte zu bieten haben: Flugzeuträgerverbände, Kreuzer, Panzer, Predatordrohnen und natürlich auch Helikopter, die meist jedoch dran glauben müssen (dekonstruiert Bay hier etwa seinen eigenen Mythos?). Diese Zurschaustellung von militärischer Überlegenheit – sowohl in der Filmwelt, als auch im realen Leben – befriedigt nicht nur Bays Technikfetisch und veranschaulicht dem Rezipienten zudem seine Weltsicht, sondern hat ganz klar auch ökonomische Vorteile.

Wohingegen viele Filmproduktionen teures Gerät leihen müssen, stellen es Bay die Streitkräfte zur Verfügung, dass er sie laut Aussagen stets in einem äußerst positiven Licht hat erscheinen lassen. Des Weiteren dürfte es natürlich auch die Rekrutierungszahlen ansteigen lassen, ist die Zielgruppe des Ganzen doch schließlich männlich und in wenigen Jahren im wehrfähigen Alter. Mehr Fliegen kann man also nicht mit einer Klappe schlagen. Auch das Pathos, dessen sich Bay immer wieder gerne bedient, verlangt nach dem Militär. Seine enge Verzahnung mit dem Patriotismus, der wiederum mit dem inszenatorischen Pathos einher geht, ist omnipräsent. Bay liebt es seine Figuren in Zeitlupe laut schreien zu lassen, um Kameraden – ja, auch Sam ist einer, man denke nur an Major Lennox' Worte "You're a soldier now!" – zu trauern und dabei den Krieg stets im Hintergrund laufen zu lassen.

Krieg, das ist in Bays Kosmos ein einziges großes Indianer-und-Cowboy-Spiel, das einer gewissen Romantik nicht entsagt und in der Mise-en-scène auch genau so eingefangen wird – in Zeitlupe, meist ohne Dialoge, aber mit lauter orchestraler Musik, die das Ganze zusätzlich verklärt und romantisiert. Sowieso zeigt sich Bays Sicht auf die Welt buchstäblich an der Oberfläche – da sitzen in der Vorlesung nur Models, Megan Fox schraubt am Motorrad rum und beschmutzt sich dabei mit Öl und Eltern sind gefangen zwischen Fortschritt und Reaktion. Das macht Michael Bay sicherlich zu einer der interessantesten Personen Hollywoods, egal, wie man das alles nun werten mag.


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Finaler Trailer zu 'Transformers: Revenge of the Fallen' in HD


Nachdem er bereits vor wenigen Tagen abgefilmt auf YouTube erschien, ist der finale Trailer zu Michael Bays Transformers: Revenge of the Fallen nun auch in feinem HD verfügbar (480p/720p/1080p). Im Gegensatz zum letzten, exklusiven Clip bringt mich das glücklicherweise auch wieder in Stimmung – erstaunlich, was Bild und Ton in guter Qualität bei solch einer Art Film doch alles ausmachen.


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'Transformers: Revenge of the Fallen': Exklusiver Clip


Der erste Trailer zu Transformers: Revenge of the Fallen hat mich ja nicht gerade umgehauen, denn Bay respektive Spielberg scheint auch dieses Mal wieder auf infantilen Humor zu setzen. Ein exklusiver Clip (FLV, HD/YouTube), den Bay bei der Verleihung der ShoWest Awards präsentierte, macht dies nur noch deutlicher – ein weinender Bumblebee, der auch noch Tränenflüssigkeit ausscheidet? Da würde ich eigentlich sagen 'do not want', wenn am Ende nicht doch wieder zu Helikoptern und Militär geschnitten würde. Ich freue mich jedenfalls lange nicht so wie auf den Ersten …


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'Transformers: Revenge of the Fallen': Der Trailer ist da!


Zwar noch in mieser beziehungsweise abgefilmter Qualität (MP4, alternativ auch bei YouTube), aber besser als nichts – und es dauert ja eh nur wieder wenige Stunden oder Tage bis der Trailer auch offiziell in HD downloadbar ist (480p/720p/1080p). Da solch eine Qualität für solch einen Film eigentlich letal ist, warte ich mit Aussagen einfach mals bis der Trailer in HD verfügbar ist. (warum dann überhaupt dieser Post? Fanboys eben!)


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'Transformers: Revenge of the Fallen': Superbowl TV Spot


Und es schaut genau nach dem aus, was ich es erwartet hatte: Noch mehr Militär, noch mehr Transformers, noch mehr Explosionen, kurz noch mehr Bay. Transformers: Revenge of the Fallen, dessen Superbowl TV Spot (MP4, mäßige Qualität 480p/720p/1080p) ebenfalls druckfrisch - aber leider noch nicht in HD verfügbar - ist, wird wohl auch zwei Jahre nach seinem Vorgänger wieder die Massen auch bei Sommertemperaturen in die Lichtspielhäuser locken. Kinostart ist der 25.06.


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'Death Race': Der Trailer ist da!


… und haut mich nicht gerade vom Hocker. Bereits das erste Bild, das seit einigen Monaten durch die Filmblogs schwirrte, hatten mich kaum gereizt, so cool Statham auch sein mag. Nun also der Trailer (480p/720p/1080p) des Remakes zum 1975er Original Death Race 2000 – oder wie er eingedeutsch so schön heißt: Frankensteins Todesrennen. Für einen netten Abend in maskuliner Runde dürfte sich das Vehikel allemal eignen, zumal sich Anderson bisher ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat (dennoch dürfte das genau seine Art von Film sein), eine höhere Priorität geniesst jetzt jedoch erst einmal das Original, das spätestens jetzt her muss …


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