Auf welche Arten man Filme sehen kann


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Ich muss gestehen, dass ich jemand bin, der Filme schon immer in der bestmöglichen Qualität und in der Originalversion geschaut hat und auch immer sehen will. Aus diesem Grund haben mich auch Themen wie Filme im Internet downloaden und dergleichen kalt gelassen. Meist ist die Qualität unterirdisch, der Ton nicht synchron, dann ist man an den Rechner gebunden, den man irgendwie auf den Flatscreen bekommen muss, etc. pp. Ich bin hier aber vielleicht auch nicht neutral, denn auch wenn ich leider nicht mal ansatzweise mehr so viele Filme schauen kann wie in jüngeren Jahren, stelle ich immer noch einen gewissen Anspruch an sie. Und sei es nur der qualitative.

Hinzu kommt, dass sehr viele – wenn auch nicht alle – Quellen schlichtweg illegal sind, weshalb das natürlich ebenfalls nie für mich in Frage kam. Wenn man einen Film sehen will, muss man eben dafür bezahlen – wie für alles auf der Welt, wenn man etwas haben oder sehen will. Der Theater- oder Opernbesuch kostet ja schließlich auch Geld und kann nicht eben mal von irgendeiner Quelle aus dem Netz vermeintlich kostenlos gestreamt oder geladen werden. Und Kultur soll und muss auch Geld kosten, keine Frage. Für all jene, die Film nur als schnelles Fast-Food sehen, sollte es ohnehin ein Sehverbot geben (kleiner Scherz am Rande).

Es gibt allerdings auch zahlreiche Möglichkeiten, sich Filme im Netz (kostenlos) und legal sowie qualitativ hochwertig anzuschauen. Sei es nun durch eine entsprechende Lizenz, Streamingangebote zahlreicher großer Anbieter, die lediglich eine monatliche Gebühr erheben oder durch Angebote im Usenet. Natürlich sollte man generell im Netz und online immer darauf achten, um welches Angebot es sich handelt, sodass man vor allem auch rechtlich auf der sicheren Seite ist. Denn man will Filme doch unbeschwert genießen und nicht mit einem Bein im Knast stehen, oder? Das vergessen leider immer wieder zahlreiche User, die die vermeintliche Kostenloskultur feiern und fordern. Bedenkt man das alles, macht der Film auch gleich doppelt so viel Spaß.


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UseNeXT bietet Zugang zu Newsgroups und mehr


Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Seit mehr als sieben Jahren bin ich nun bei meinem Webhoster, der mir für den geringen monatlichen Preis, den ich bezahle, hervorragende Dienste leistet. Ähnlich wie bei einem Webhoster, der dafür sorgt, dass man eine eigene Website oder ein eigenes Blog betreiben kann, verhält es sich auch bei UseNeXT. Der von Fachmagazinen viel gelobte Dienstleister bietet für einen monatlichen Betrag verschiedene Downloadpakete an. Allen voran bietet er dem User allerdings Zugang zum Usenet, einem gigantisch großen, weltweiten Diskussionsforum, das 60.000 Newsgroups zu so gut wie allen Themenfeldern bereithält. Wer jetzt denkt, dass das alles hochtechnisch ist, der täuscht sich, denn auch recht unerfahrene Nutzer können dank der Software, die UseNeXT zur Verfügung stellt, ganz einfach Dateien suchen und herunterladen. Nähere Informationen und einen ersten Überblick zu allen Downloadpaketen findet man auf der offiziellen Homepage.

Das Gute dabei ist, dass man nicht die Katze im Sack kaufen muss, denn bevor man sich für ein Modell entscheidet, das je nach Service unterschiedlich viel kostet, kann man das Ganze für zwei Wochen kostenlos testen. In diesem Zeitraum gibt es dann 10GB Highspeed-Volumen mit unbegrenzter Geschwindigkeit und 300GB Free Volume mit 2.000 kbit/s. Während dieser zwei Wochen kann man dann jederzeit kündigen oder sich für ein Paket entscheiden. Dabei ist UseNeXT komplett werbefrei und hat insgesamt sechs Serverfarmen, die völlig unabhängig voneinander sind – so ist sichergestellt, dass man die volle Bandbreite seines Anschlusses ausnutzen kann. Die kostenlose Software, mit der man UseNeXT nutzen kann, gibt es dabei natürlich für alle gängigen Betriebssysteme wie Windows, Mac OS oder Linux. Dank des empfohlenen Newsreader von Tangysoft bekommt man einen einfachen Zugang, wenn man mit den Newsgroups noch nicht so sehr vertraut ist. Weitere Infos zum Newsreader der Firma Tangysoft und noch viel mehr findet man ebenfalls auf der Website von UseNeXT. Natürlich gibt es auch eine kostenlose Supporthotline falls es mal Probleme geben sollte – sowie eine Dokumentation zu verschiedenen Hilfethemen. UseNeXT kann man also ganz in Ruhe und ausgiebig testen.


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