Neuer Trailer zu Quentin Tarantinos 'Django Unchained'

Wird bei vielen wieder für ein feuchtes Höschen sorgen, der neue Trailer zu Quentin Tarantinos Django Unchained. Für mich war der einzige Lichtblick Jonah Hill, von dem ich gar nicht wusste, dass er dabei ist. Ansonsten muss ich mich leider wiederholen: Waltz kann ich so was von nicht mehr sehen und auch der Rest haut mich alles andere als von den Socken. Deutscher Start ist nun am 17. Januar 2013.

(Via LangweileDich.net)


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60 Sekunden TV Spot zu Tarantinos 'Django Unchained'

Ein erster 60-sekündiger TV Spot zu Quentin Tarantinos Django Unchained ist da, der einen ersten Blick auf Samuel L. Jackson gibt, ansonsten aber aus altbekannten Szenen besteht. Überzeugt mich nach wie vor nicht. Deutscher Start ist nun sogar nochmal etwas später, nämlich am 31. Januar 2013.


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Trailer zu Quentin Tarantinos Neo-Western 'Django Unchained'

Nun ist er also da, der offizielle Trailer zu Quentin Tarantinos Django Unchained mit Christoph Waltz und Jamie Foxx in den Hauptrollen. Man liest an vielen Stellen natürlich wieder die üblichen Lobeshymnen – bereits aus Cannes kam ja schon ziemlich großer Buzz. Ich für meinen Teil bin noch recht verhalten. Ja, schlecht sieht das absolut nicht aus, was uns der zweieinhalb Minuten lange Trailer da so zeugt, Tarantinoesk ist es sowieso. Aber da gibt es dann doch ein paar Dinge, die mich etwas stören. Der Johnny-Cash-Song zu Beginn beispielsweise, der doch erst in True Grit zu Tode geritten (haha!) wurde. Und dann natürlich – auch auf die Gefahr hin, dass ich nun gesteinigt werde – Christoph Waltz: Seit seinem Bombenerfolg in Inglourious Basterds scheint er für ewig in dieser Rolle gefangen zu sein, kann das sein?

Diese stückchenweise Artikulation, die so wirkt, als würde er ständig mit einem Kleinkind reden, nervt mich einfach und ist schlichtweg verbraucht – von dem peniblen Akzent, den er dabei auflegt, ganz zu schweigen. Ansonsten sehe ich es schon kommen: Auf der Tonspur gibt es wieder jede Menge Klassiker und viel Blaxploitation-like Jazz und Soul, für die Augen jede Menge Gewaltspitzen und Cameos en masse. Vielleicht bin ich aber auch gerade nur in einem kleinen Tarantino-Diss-Modus. Deutscher Start ist am 13. Januar 2013.

(Via PEWPEWPEW)


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Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

Premiere! Da ich den Film bisher leider nicht sehen konnte und es wohl auch ab offiziellem Start nicht kann (leider läuft er hier nirgendwo in der Nähe), habe ich heute mal ein Review meiner Schwester, die 3:10 TO YUMA bereits sehen durfte…

3:10 to Yuma
(James Mangold, USA 2007)
Kino

3:10 to YumaTODESZUG NACH YUMA, oder wie auch mit Originaltitel 3:10 TO YUMA ist das Remake des Films ZÄHL BIS DREI UND BETE von 1957. Der Film spielt in einer Welt, die wir heutzutage gar nicht mehr kennen, geschweige denn überhaupt jemals gekannt oder erlebt haben. Alte Saloons, betrunkene Sheriffs, Schießereien überall, Pferde soweit das Auge reicht und erst die fabelhaften Landschaften machen diesen Film erst zu einem richtigen Western. Da ich mich eigentlich nie so recht mit Western beschäftigt habe (das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich ein Mädel bin) und diesen Film zufällig in der Sneak Preview sah, dachte ich als erstes "WOW". Ok, zugegeben vielleicht lag es auch erst an den vielen gut aussehenden Männern. Ich meine Russel Crowe, dem die Rolle des meistgesuchten Verbrechers sehr gut steht. Und dann ist da auch noch der charmante Christian Bale, der hingegen den Part des Helden übernimmt. Beide geben sich einen erbitterten Kampf um Gut und Böse. Die Art der Umgangsweise der beiden untereinander hat mich die ganze Zeit erstaunt. Die beiden sind im Film eigentlich immer Feinde und Dan Evans (Christian Bale) versucht immer loyal dem Bösewicht gegenüber zu sein. Doch irgendwie meint denkt man, er würde etwas Gutes in Ben Wade (Russel Crowe) sehen.

Diese Ansicht behält man den ganzen Film lang. Bis zum Schluss, als sich dann aufdeckt, dass Ben Wade letztendlich doch noch ein wenig Gutes in sich stecken hat. Diese Steigerung und die Unwissenheit, die man den ganzen Film über hat, weil man sich fragt wer ist gut und wer böse, genau diese Ansicht ist das Besondere an 3:10 TO YUMA. Auch die bösen Buben, wie man so schön sagt, machen den Film zu einem echten Schmankerl. Ich meine, klar gibt es Schießereien, aber bei diesem Film ist wirklich keine Tötungsmethode ausgelassen. Und erst recht kein Blut!!! Schnelle Schüsse, laute Explosionen und viel Schlägereien rund um die Wüste sind zu sehen. Also für harte Jungs und auch nicht unbedingt sensible Damen ein guter Film, der die Augenlieder garantiert nicht zufallen lässt – im Gegenteil. Also auf jeden Fall zu empfehlen – und das von einem Mädel… (8/10)


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