Statham vs. Franco: Trailer zu Sylvester Stallones 'Homefront'

Gleich drei große Namen in der Überschrift: Richtig, Jason Statham nimmt es in Homefront mit James Franco auf. Produziert und geschrieben wurde das Ganze von Sylvester Stallone. Klingt gut? So sieht es auch aus, zumindest wenn man sich den ersten Trailer zu Homefront anschaut. Ebenfalls mit dabei sind Kate Bosworth, Winona Ryder und Frank Grillo. US-Kinostart ist am 27. November.

(Via The Playlist)


Tags , , , , , , , , , , , ,

Richard Kuklinski, Profikiller: 'The Iceman' Trailer

Nein, The Iceman ist nicht etwa eine Doku über Val Kilmer in Top Gun, sondern ein Thriller, der auf der realen Figur Richard Kuklinski basiert, der als Profikiller angeblich 200 Männer getötet haben soll. Michael Shannon schlüpft dabei in die Rolle des Mafia-Killers. Ebenfalls mit dabei: Ray Liotta, Chris Evans, Winona Ryder, Robert Davi und James Franco. Der Trailer haut mich aber nicht wirklich um, da man alles irgendwo schon mehr als ein Mal gesehen hat. US-Start ist am 10. Mai.

(Via The Playlist)


Tags , , , , , , , , , , , , , ,

Das Streben nach Perfektion: 'Black Swan'


Bereits Natalie Portmans sonst so unschuldig wirkendes Gesicht, das mit Make-Up nur so zugekleistert ist und auch das Poster zu Black Swan ziert, wirkt irgendwie unheimlich. Es ist die Subtilität, die Andeutung, aus der Darren Aronofsky den wahren Schrecken bezieht – wie in der wohl berühmt-berüchtigsten Szene aus Requiem for a Dream oder der finalen Szene aus The Wrestler, die von lautstarkem Fangeschrei untermalt wird. Auch das Finale in Black Swan ist laut: Das Publikum ist einmal mehr anwesend; nicht nur das Publikum im Kinosaal – welches konträr dazu muxmäuschenstill ist -, sondern allen voran das Opernpublikum, das gerade dem Finale von Schwanensee entgegenfiebert. Nina Sayers (Natalie Portman) steht im Mittelpunkt, hat schließlich das erreicht, von dem sie immer zu geträumt hat. All ihre Zeit und Kraft hat sie in diesen Auftritt investiert. Er soll nicht nur ihre Katharsis sein, sondern auch eine Art Denkmal, mit dem sie wie bereits ihre Vorgängerin (Winona Ryder) unvergesslich werden soll. Was nach einer weiblichen Version von The Wrestler klingt, ist in der Tat eine folgerichtige und konsequente Fortsetzung zu Mickey Rourkes Wrestlerdrama, mit dem er sich zurück an die Spitze katapultierte.

Der Unterschied zwischen The Wrestler und Black Swan – bei all den Parallelen, die beide Filme miteinander verbinden – ist allerdings, dass es sich bei Nina Sayers um die Rolle ihres Lebens handelt (bei Rourke ja eher um eine Renaissance). Portmans Spiel ist so eindringlich und authentisch, dass Rollen wie Königin Amidala, für die sie lediglich traurig dreinschauen musste, nahezu vergessen scheinen. Portman ist die perfekte Besetzung für Nina, die gefangen ist zwischen Selbsterfüllung, Selbsthass und der Entdeckung ihrer selbst. War sie in nahezu all ihren vorherigen Rollen noch die unschuldige Sauberfrau, verwandelt sie Aronofsky in einen buchstäblich weißen Schwan, der allerdings auch die böse Zwillingsschwester in sich trägt. Aronofsky ist sich der Ambiguität von Portmans Figur bewusst und weiß diese geschickt für sich zu nutzen. Wirkt Nina in einer Szene noch wie das unschuldige 13-jährige Mädchen, das lediglich tanzen möchte und auf alles hört, was ihre Mutter (Barbara Hershey) ihr sagt, ist sie in der nächsten Szene die undschuldige Lolita, die weiß, was sie will. Nina erscheint wie ein Gustav von Aschenbach, hin und hergerissen zwischen dem Apollinischen und dem Dionysischen.

Dieser ist dann auch jener Konflikt, auf den sich Aronofsky mit seinem Film konzentriert. Während Nina zu Beginn noch wie das zerbrechliche kleine Wesen wirkt, dem man am liebsten zu Hilfe eilen würde – wunderbar veranschaulicht durch Aronofskys tracking shot, den er bereits in The Wrestler häufig zum Einsatz brachte -, entwickelt sie sich im Laufe des Filmes immer mehr zur selbstbewussten Frau. Sie durchlebt eine Art zweite Pubertät, die sie nicht nur physisch, sondern vor allem auch psychisch verändert, ja selbstständiger macht. Es sind genau jene Momente, in denen Black Swan offenbart – und doch wieder nicht, da vieles lediglich angedeutet wird -, das es sich primär um einen psychologischen Film handelt und nicht etwa um einen Horrorfilm. Aronofsky kombiniert Motive des Horrorfilms mit denen des Psychothrillers und kann somit nahezu komplett auf selbstzweckhafte Darstellungen oder gar Szenen verzichten. Es ist ebenjene Andeutung, die seinen Film so spannend und psychologisch interessant machen. Man fragt sich schließlich, welche Schuld Ninas Mutter trifft, wenn sie ihre Tochter dazu zwingt ihre Nägel möglichst kurz zu halten oder sie spätabends nicht mehr aus dem Haus zu lassen. Ist das alles nur Selbstschutz oder ist Ninas Mutter ein erfolgloses Abbild ihrer selbst, das es nie zu Ruhm und Ehre geschafft hat, der Nina nun sicher scheint? Auch Barbara Hersheys körperliche Präsenz spielt hier eine wichtige Rolle, scheint sie im Gegensatz zu Ninas zerbrechlicher Statur doch fast schon ein Ungetüm zu sein.

Black Swan ist ein buchstäblich physischer Film: Aronofsky bereitet Ballet, das einen eher langweiligen Ruf hat, so auf, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt, was zu einem Großteil natürlich auch Portman selbst zu verdanken ist, deren Leistung gerade auch deshalb nicht zu unterschätzen ist. Black Swan besitzt nicht wenige Szenen, die gerade ob der spektakulären Balleteinlagen den Eindruck vermitteln, dass hier viel technische Arbeit dahintersteckt, und zwar für alle Beteiligten. Vor allem in seinen Motiven ist der Film aber eine Art Körperkino. Psychische Qualen und Schmerzen entladen sich immer wieder in physischen Wunden, für deren Intensität der Film dann doch hin und wieder eine etwas drastischere Darstellung wählt. Ohnehin ist Black Swan ein sehr dunkler Film. Es gibt nur wenige Szenen, in den überhaupt Tageslicht wahrnehmbar ist oder gar dominiert. Die meiste Zeit verbringen wir in gedimmten Balleträumen oder in dunklen Opernsälen, die in Kombination mit dem sehr lauten Sounddesign und Clint Mansells wunderbarem Score, der gekonnt Motive des Schwanensee verarbeitet, alles andere als einladend und gemütlich sind. Aber gemütlich oder gar angenehm ist an Black Swan sowieso rein gar nichts. Will man die Grazie des Ballet genießen, so ist es beispielsweise Vincent Cassel, der mit seiner unterkühlten und unberechenbaren Figur alles aus dem Gleichgewicht bringt.

Es ist gerade dieses Gleichgewicht, das Nina sucht, aber zu keinem Zeitpunkt im Film findet. Auch für Aronofsky ist das Gleichgewicht kein wünschenswerter Zustand. Wenn er gerade nicht am Ballet selbst oder Ninas Psyche interessiert ist, sind es die sexuellen Untertöne, die sich durch den gesamten Film ziehen, und die mal subtiler, mal weniger subtil – der ganze Film ist ohnehin auch als eine Deflorationsmetapher zu lesen – den Film noch verstörender wirken lassen. Trotz großer Oscarchancen mag Black Swan kein Film für die Ewigkeit und auch kein Meisterwerk sein, auch, weil er bisweilen unfreiwillig komisch anmutet. Black Swan dürfte vor allem aber eines sein: der Film, der Natalie Portman ewig anhaften wird. (8.5/10)


Tags , , , , , , , , , ,

Warum ich bei Abrams' 'Star Trek' zwiegespalten bin …


Jeder, der hier regelmäßig vorbeischaut, weiß, dass ich J.J. Abrams' Reboot zu Star Trek von Anfang an skeptisch gegenüberstand. Die Darsteller schienen viel zu jung und mehr nach Daily Soap als nach einer Raumschiffcrew auszusehen (von ihrem Queernessfaktor ganz zu schweigen), zudem schien das Ganze – zumindest laut Trailer – mehr auf Effektraumschlachten ausgelegt zu sein als auf eine ordentliche Sci-Fi-Story. Nichtsdestotrotz habe ich mir den Film natürlich dennoch angesehen, ich wollte mich ja schließlich eines Besseren belehren lassen. Und siehe da, Abrams' Star Trek ist in der Tat deutlich besser als von mir erwartet. Doch von einem richtigen Film im Franchise des Universusm – egal ob nun Reboot, Remake oder wasauchimmer – ist er dennoch Lichtjahre entfernt, so viel will ich gleich voraus schicken. Abrams, der mit Cloverfield und Mission: Impossible III ja durchaus Erfahrung mit dem Blockbusterkino und seinen Spielereien hat, gelingen auch hier wieder großartige Effekte, denn selten zuvor sahen Raumschlachten so gut aus.

Doch Pustekuchen, denn anders als vermutet machen diese einen eher kleinen Teil des Filmes auch, was an und für sich ja nicht schlimm wäre, würde Abrams wenigstens mit einer ordentlichen Geschichte aufwarten. Doch das tut sein Star Trek absolut nicht, denn statt den wirklichen Ursprüngen des Franchise auf die Spur zu kommen, verheddert er das Ganze einmal mehr in einer Zeitreisestory, die uninispirierter und belangloser kaum sein könnte. Und genau hier liegt auch schon das erste große Problem, das von der breiten Masse jedoch so gut wie gar nicht angesprochen wurde. Denn sind wir doch mal ehrlich: hätte man das exakt selbe Handlungsgerüst mit der Crew aus den vorherigen Filmen um Picard und Riker genutzt, wäre der Film bis in alle Ewigkeit verdammt worden. Ein abtrünniger Romulaner, der sich rächen will – klingt für mich irgendwie stark nach Star Trek: Nemesis (und sieht auch so aus). Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass dieses lahme Zeitreisekonstrukt in dutzenden Serienepisoden deutlich besser abgehandelt wurde und es sowieso nur dazu dient, Leonard Nimoy in den Film zu bekommen.

Nur Abrams' Eigenwerbung für sein Softdrink Slusho und sein Kleefeldmonster waren da noch lahmer. Zugegeben, das alles klingt eigentlich ziemlich vernichtend; warum hat mir der Film aber dennoch zugesagt? Nun, zum einen ist es klar das Gefühl, das mit einem solchen Film verbunden ist. Ich würde mich durchaus als Trekkie bezeichnen, gab es doch eine Zeit, in der Star Trek für mich das Größte war (eine Uniform hatte ich jedoch nie, leider). Natürlich freut man sich da ziemlich, wenn das Franchise wiederbelebt wird und in aller Munde ist (und ferner auch ein breite(re)s Publikum anspricht). Des Weiteren schafft es Abrams des Öfteren auch so etwas wie Atmosphäre aufkommen zu lassen, ja, beispielsweise gleich im Vorspann oder in diversen Szenen auf der Brücke. Sobald das Signal des Roten Alarms ertönt und alle ihre Stationen bemannen, ist man einfach wieder 'drin', drin im Fieber. Da tendiert man dann auch dazu, solch eine blasse Figur wie Eric Banas Nero (ein Witz war das, aber was für einer) zu vergessen – zumindest bis zu seinem nächsten (kurzen) Auftritt.

Vielleicht gibt es doch so etwas wie Filme, bei denen man nicht zu viel nachdenken sollte und sich einfach dem Geschehen auf der Leinwand hingeben sollte. Wenn ja, dann ist Star Trek ein astreiner Vertreter dafür, denn je länger ich über den Film nachdenke, desto weniger gefällt er mir eigentlich. So schlug die Zufriedenheit direkt nach dem Besuch schnell in Wehmut um, denn nach kurzer Reflektion des Gesehenen, kamen sofort einige negative Aspekte auf. Was sollte beispielsweise die Szene mit dem jungen Kirk, der mit Oldtimer und Beastie-Boys-Musik nur knapp seinem Tode entkommt. Toll, jetzt wissen wir, was für ein harter Kerl James Tiberius Kirk (Chris Pine) doch ist. Halt, nein, erst noch ein Barkampf und ein Apfel während des Kobayashi-Maru-Test, dann ist er endlich der hartgesottene Mann, den der Kommandosessel der Enterprise braucht. Sowieso ist diese Wandlung, die sich bei Kirk vollzieht ein Witz und wird zudem noch viel zu schnell abgespult.

Eines muss ich dem Film aber dennoch lassen, nämlich seine Jungdarsteller (auch wenn keiner von ihnen an den charismatischen Bruce Greenwood herankommt). Diese agieren deutlich besser als erwartet und es würde mich nicht wundern, wenn der ein oder andere von ihnen in Zukunft öfter auf der Leinwand zu sehen wäre (so etwas macht sie nur noch sympathischer). Insgesamt ist J.J. Abrams Star Trek der erwartete Blockbuster für die breite Masse, die mit dem Franchise bisher vielleicht überhaupt nichts am Hut hatten. Und immerhin hat solch ein Film ja auch den Vorteil, dass er auf das 'richtige' Franchise aufmerksam macht, das, so zeigt Abrams' Film ebenfalls, wohl unerreicht bleibt. Ach ja, vielleicht sei noch gesagt, dass mich die überall angeführten lense flares so gut wie nicht störten, da ich sie als nicht gerade sehr penetrant ansah. (6.5/10)


Tags , , , , , , , , , , , , , , ,

Da hilft auch kein Alkohol mehr … 'Star Trek' TV Spot


Der TV Spot (480p/720p/1080p) zu J.J. Abrams Star Trek ist eigentlich kaum erwähnenswert. Zumindest nicht für mich, der den Film ja schon so gut wie abgeschrieben hat. Dennoch will ich ihn nicht vorenthalten, da solch ein Remake/Reboot ja auch was Gutes hat: vielleicht kommt ja doch der ein oder andere auf den Geschmack und beschäftigt sich etwas mehr mit Star Trek (um dann fest zu stellen, dass Abrams Film nichts gemein hat mit diesem Franchise).

(Via FirstShowing.net)


Tags , , , , , , , , , , , , ,

Neuer Trailer zu 'Star Trek': Nein, das möchte ich nicht!


Der neue Trailer zu Star Trek, der exklusiv vor Watchmen zu sehen war, hat nun auch seinen Weg ins Netz gefunden (480p/720p/1080p). Und ich bin mir allmählich sicher, dass das ein Schuss in den Ofen wird. Roddenberry würde sich im Grabe umdrehen!


Tags , , , , , , , , , , , , ,

B.E. Ellis' 80er Yuppies Reloaded: 'The Informers' Trailer


American Psycho zählt wohl zweifelsohne zu den berühmt(-berüchtigsten) Romanen der letzten 20 Jahre. Nie habe ich auch nur ansatzweise negative Stimmen zum Werk aus der Feder von Bret Easton Ellis gehört, und in der Tat, sowohl Roman als auch Verfilmung sind großartig. Doch Ellis' Faible für die Oberschicht der 1980er Jahre fand auch in einem weiteren Roman (resp. Kurzgeschichtensammlung) Verwendung, nämlich in The Informers. Dieser – wohl immer im Schatten von American Psycho stehende (was ich mit meinem ersten Satz wieder mal bestätige, ich weiß, gähn!) – Roman erfährt nun ebenfalls eine Verfilmung, bei der Ellis sogar am Drehbuch mitwirkte.

Auch der Trailer (480p/720p/1080p) erweckt wohl nicht gerade zufällig Parallelen zu seinem bekanntesten Werk, was aber wohl auch zu einem nicht geringen Teil dem 80er-setting zuzuschreiben ist. Und sehen lassen kann sich das Ganze allemal, solch einen Cast hat man auch nicht alle Tage (allein Chris Isaak wieder auf der Leinwand zu sehen! [der passt ja aber auch hervorragend in ebenjenes setting]). Produktionsfirma ist übrigens, wie auch im Trailer zu sehen, Senator. Ein deutscher Starttermin steht aber leder trotzdem noch nicht.


Tags , , , , , , , , , ,

'Star Trek': Neuer Trailer mit Leonard Nimoys Cameo


Nunja, ein neuer Trailer ist es nicht wirklich, handelt es sich doch um den exakt gleichen Trailer, der erst vor kurzem veröffentlicht wurde. Der kleine, aber feine Unterschied: Am Ende findet sich ein kurzer Auftritt des 'alten' Spocks alias Leonard Nimoy. Der Trailer wurde AICN exklusiv von Abrams zugespielt und kann in epischem HD runtergeladen werden (480p/720p/1080p). Schade nur, dass Nimoy wohl das einzige Element in Star Trek sein wird, das überhaupt etwas mit dem Franchise gemein hat.


Tags , , , , , , , , , , , ,

'Star Trek': Trailer in HD an Bord gebeamt!


Einige Tage musste man sich mit der abgefilmten Version des Trailers zu J.J. Abrams Star Trek begnügen, nun ist es endlich so weit und der von den Fanboys sehnsüchtig erwartete Trailer ist nun auch offiziell in HD verfügbar (480p/720p/1080p). Hinsichtlich des Trailer bin ich etwas zwiegespalten: einerseits ist der komplette Anfang mit Kirk Junior doof wie eine Scheibe Brot (was soll das Namenbrüllen?, das wirkt viel zu aufgesetzt und sinnlos), andererseits gibt es aber auch richtig schöne Momente wie beispielsweise das Ertönen des Roten Alarms oder die Bilder der wohl gigantischen Raumschlachten. Und dennoch bleibe ich sehr skeptisch, denn die Darsteller sind nach wie vor viel zu jung und zu …


Tags , , , , , , , , , , , ,

'Star Trek': Empire vergleicht alt & neu, straight & gay


Die Bilder, die Empire exklusiv mit den beiden Protagonisten Zachary Quinto und Chris Pine aus J.J. Abrams Star Trek, geschossen hat, sprechen – da bin ich mir sicher – für sich selbst … (und: man möge mir die reißerische Überschrift verzeihen)

[Via FilmDrunk/Empire]


Tags , , , , , , , , , , , ,